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	<title>Ostersonntag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:01:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostersonntag&amp;diff=153677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: ein Wort zu viel</title>
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		<updated>2025-09-12T14:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein Wort zu viel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Icon of Women at the grave (Russia, 17 c.).jpg|mini|Die Frauen am leeren Grab (russische Ikone, 17. Jh.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostersonntag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Dominica paschæ in resurrectione Domini}} ‚Ostersonntag, zur Auferstehung des Herrn‘; kurz auch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Dominica resurrectionis&amp;#039;&amp;#039;}}) ist im [[Christentum]] der Festtag der [[Auferstehung Jesu Christi]], der nach dem [[Neues Testament|Neuen Testament]] als [[Sohn Gottes]] den Tod überwunden hat. Es ist der ranghöchste Feiertag im [[Kirchenjahr]], jedoch in Deutschland (bis auf [[Brandenburg]]) kein gesetzlicher Feiertag.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dgb.de/gesetzliche-feiertage-deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihm beginnen das [[Ostern|Osterfest]] und die Osterzeit, zugleich beendet die liturgische [[Vesper (Liturgie)|Vesper]] des Ostersonntags das [[Triduum Sacrum]] (die heiligen drei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Osterdatum]] wird wie das jüdische Hauptfest [[Pessach]] über einen [[Lunisolarkalender|gebundenen Mondkalender]] bestimmt. Es fällt in den [[Westliches Christentum|westlichen Kirchen]] auf den ersten Sonntag nach dem [[Frühlingsvollmond]] und bestimmt auch die Daten der beweglichen Festtage des [[Osterfestkreis]]es. Auf den Ostersonntag folgt in vielen Ländern der [[Ostermontag]] als gesetzlicher Feiertag. Mit dem Ostersonntag beginnt die &amp;#039;&amp;#039;[[Oktav (Liturgie)|Osteroktav]]&amp;#039;&amp;#039;, die am [[Weißer Sonntag|Weißen Sonntag]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Kontext ==&lt;br /&gt;
Im Neuen Testament fällt nach der johanneischen Passionschronologie&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Stuhlmacher]]: [https://books.google.de/books?id=pe18KDS3P9EC&amp;amp;pg=PA55&amp;amp;lpg=PA55&amp;amp;dq=Johanneische+Passionschronologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=QH9UvfKYZW&amp;amp;sig=2wNY0RsrDQTo_PYL8XdT_Lq48Qk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X#v=onepage&amp;amp;q=Nisan&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Biblische Theologie des Neuen Testaments 1: Grundlegung. Von Jesus zu Paulus&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 3. Auflage, Göttingen 2005], ISBN 3-525-53146-X, S. 53ff&amp;lt;/ref&amp;gt; die Auferstehung Christi auf dem [[Fest der Erstlingsfrucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacob Thiessen]]: [https://books.google.de/books?id=Nuy9sWYbUSAC&amp;amp;pg=PA111&amp;amp;lpg=PA111&amp;amp;dq=Jesus+Erstlingsfrucht&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=bHV0G3tGjI&amp;amp;sig=v14r6C-3AGYfAxOZEuK8tVEVJnI&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X#v=onepage&amp;amp;q=Jesus%20Erstlingsfrucht&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung Jesu in der Kontroverse&amp;#039;&amp;#039;, Lit Verlag, Berlin 2009], ISBN 978-3-643-80029-9, S. 111&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der [[Paulus von Tarsus|Apostel Paulus]] bezeichnet Jesus in {{B|1 Kor|15|20|LUT}} als „Erstlingsfrucht (aparchē) der Entschlafenen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sthbasel.ch/download/5sITAakv7Pc/2011-11_Erstlingsgabe%20und%20Auferstehungstag%20Jesu.pdf |wayback=20160304044445 |text=Jacob Thiessen: &amp;#039;&amp;#039;Erstlingsgabe und Auferstehungstag Jesu&amp;#039;&amp;#039;, Theologische Beilage zur STHPerspektive November 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liturgie ==&lt;br /&gt;
=== Höchster Feiertag im Kirchenjahr ===&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche in Deutschland]] stellt fest, dass der Ostersonntag der höchste „evangelische Feiertag“ ist und dass dies für alle christlichen Gemeinschaften gelte: „In den Medien wird fälschlicherweise immer wieder darauf hingewiesen, [[Karfreitag]] sei der höchste Feiertag in der evangelischen Kirche. […] Doch ist für sie wie für die ganze Christenheit Ostern, die Feier der Auferweckung Jesu, das höchste Fest.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ekd.de/glauben/abc/karfreitag.html |titel=Karfreitag |zugriff=2020-02-05 |werk=[[Evangelische Kirche in Deutschland|ekd.de]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte und Ablauf ===&lt;br /&gt;
Am Abend des [[Karsamstag]]s geht die [[Fastenzeit]] zu Ende. Mit dem Ostersonntag beginnt die [[Osteroktav]], die mit dem [[Weißer Sonntag|Weißen Sonntag]] endet. Nur in diesem Rahmen wird heute noch der [[Osterdienstag]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liturgie]] des Ostersonntags wird durch die Feier der [[Osternacht]] eingeleitet. Da die österliche Freudenzeit nach dem Zeugnis des Neuen Testaments am frühen Morgen des ersten Tages der Woche mit der Entdeckung des leeren Grabes Jesu begann, endet die Osternachtliturgie heute auch in den westlichen Kirchen im Idealfall mit der Feier der [[Heilige Messe|Eucharistie]] beim [[Sonnenaufgang]]. Häufig wird sie aber bereits am Vorabend des Ostersonntags nach Einbruch der Dunkelheit begangen. Sie ist eine nächtliche [[Vigil (Liturgie)|Vigilfeier]], die auf die altkirchliche [[Matutin|Ostermatutin]] als Nachtwache zurückgeht, in der Ostkirche die [[Pannychis]]. Durch die [[liturgische Bewegung]] des späten 19. und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Bedeutung der Osternacht als Vigil wieder neu entdeckt. Für die katholische Kirche wurde sie durch Papst [[Pius XII.]] ab 1951 [[Reform der Karwochenliturgie|reformiert]] und durch die [[Liturgiereform]] 1969 nochmals umgestaltet, nachdem sie seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Schattendasein am Morgen des [[Karsamstag]]s geführt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. hierzu: {{LThK|[[Balthasar Fischer]]|Ostern. I. Liturgisch|2|7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Beginn der Osternacht wechselt die [[liturgische Farbe]] zum Weiß der Osterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurnandJeanPierre.jpg|mini|Der Wettlauf der Jünger Petrus und Johannes zum Grab (Gemälde von [[Eugène Burnand]] von 1898)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messbuch des [[Römischer Ritus|römischen Ritus]] enthält zwei Ostermessen: die Eucharistiefeier als letzten Teil der Osternachtfeier und die „Messe am Tage“ (&amp;#039;&amp;#039;Missa in die&amp;#039;&amp;#039;, mit dem [[Introitus (Gesang)|Introitus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Resurrexi]]&amp;#039;&amp;#039; ‚Ich bin auferstanden‘) am Ostersonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostersonntag erteilt der Papst den Apostolischen Segen &amp;#039;&amp;#039;[[Urbi et orbi]]&amp;#039;&amp;#039;, und zwar gewöhnlich nach der heiligen Messe auf dem [[Petersplatz]] in [[Rom]], er ist jedoch nicht der Schlusssegen der Messfeier, sondern ein eigenständiger Ritus; gespendet wird er daher nicht vom [[Altar]] aus, sondern von der [[Benediktionsloggia]] über dem Hauptportal des [[Petersdom]]s aus. Gewöhnlich nehmen über 100.000 Menschen auf dem Petersplatz teil, die Segensspendung wird von über 150 [[Rundfunkveranstalter|Fernsehsender]]n weltweit live übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vatikan: Ostermesse ohne Besucher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katholisch.de.&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;März 2020 ([https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/vatikan-ostermesse-coronavirus-besucher online] bei &amp;#039;&amp;#039;Zeit Online&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leseordnung ===&lt;br /&gt;
Während die in der Osternacht gelesenen Schrifttexte das Osterereignis als Erfüllung des [[Alter Bund|Alten Bundes]] darstellen und die Auferstehung Jesu Christi im Evangelium erst angedeutet wird (etwa {{B|Lk|24|1–12}}, die Botschaft der Engel am leeren Grab), weisen die Schrifttexte des Ostertages bereits über diesen hinweg auf die Bedeutung des Osterfestes für die Kirche hin. In den fünfzig Tagen der Osterzeit vom Ostersonntag bis [[Pfingsten]] werden nach der Leseordnung der römisch-katholischen Kirche keine Lesungen aus dem [[Altes Testament|Alten Testament]] vorgetragen, sondern Lesungen aus den [[Paulusbriefe]]n und der [[Apostelgeschichte]]. Als Evangelium am Ostersonntag wird {{B|Joh|20|1–18}} (Entdeckung des leeren Grabes, [[Maria von Magdala]]s Begegnung mit dem Auferstandenen), in einer Abendmesse auch {{B|Lk|24|13–35}} (Erzählung von den [[Emmaus]]jüngern) gelesen. Das Tagesgebet lautet &amp;#039;&amp;#039;[[Deus, qui hodierna die]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregorianischer Choral ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Resurrexi (Graduale Novum).jpg|mini|Introitus &amp;#039;&amp;#039;Resurrexi ed adhuc tecum sum&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Graduale Novum]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[gregorianischer Choral|gregorianischen Choräle]] der Ostersonntagsmesse (&amp;#039;&amp;#039;Ad Missam in die&amp;#039;&amp;#039;) gehören zu den bekanntesten des gesamten gregorianischen Repertoires. Diese sind:&lt;br /&gt;
* die [[Antiphon (Musik)|Antiphon]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vidi aquam]],&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* der [[Introitus (Gesang)|Introitus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Resurrexi]],&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* das [[Graduale (Gesang)|Graduale]] &amp;#039;&amp;#039;[[Haec Dies]],&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* das [[Alleluia]] &amp;#039;&amp;#039;Pascha nostrum immolatus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die [[Sequenz (Liturgie)|Sequenz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Victimae paschali laudes]],&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* das [[Offertorium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Terra tremuit]],&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die [[Communio (Liturgie)|Communio]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pascha nostrum immolatus est Christus]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Ordinarium]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Missa [[lux et origo]]&amp;#039;&amp;#039; vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datum ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Osterdatum|Computus (Osterrechnung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ostersonntag ist der erste Sonntag nach dem [[Frühlingsvollmond|ersten Vollmond im Frühling]] (festgesetzter [[Frühlingsanfang]] und frühester Frühlingsvollmond: 21. März). Der damit frühstmögliche Termin für den Ostersonntag ist der 22. März, der spätestmögliche der 25. April.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Termine in den Jahren {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 5}} bis {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 5}} ===&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 5}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 5}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 4}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 4}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 3}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 3}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 2}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 2}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 1}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 1}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 0}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} - 0}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 1}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 1}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 2}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 2}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 3}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 3}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 4}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 4}}}}|L}}&lt;br /&gt;
* {{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 5}}: {{#time: j. F|{{Ostern|{{#expr: {{JD/Jahr|{{GetJD}}}} + 5}}}}|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osterwoche ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osterwoche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Woche bezeichnet, in der [[Ostermontag]] liegt. Nach traditioneller christlicher Zählweise ist Ostersonntag der erste Tag dieser Woche, während er nach weltlicher Zählung ([[ISO 8601]]) der letzte Tag der vorangehenden Woche ist. Dies kann die 13. bis 17. Kalenderwoche sein; theoretisch auch die 18. KW, was allerdings seit 1583 noch nicht eingetreten ist und auch im 21. Jahrhundert nicht eintreten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ostersonntag als Ankerpunkt im Kirchenjahr ===&lt;br /&gt;
Viele bewegliche Brauchtums-, Gedenk- und Feiertage des Kirchenjahrs hängen vom Datum des Ostersonntags ab:&lt;br /&gt;
* [[Weiberfastnacht]] = 52 Tage vor Ostern&lt;br /&gt;
* [[Rosenmontag]] = 48 Tage vor Ostern&lt;br /&gt;
* [[Veilchendienstag]] = 47 Tage vor Ostern&lt;br /&gt;
* [[Aschermittwoch]] = 46 Tage vor Ostern&lt;br /&gt;
* [[Palmsonntag]] = sieben Tage vor Ostern (Sonntag vor dem Osterfest)&lt;br /&gt;
* [[Gründonnerstag]] = drei Tage vor Ostern&lt;br /&gt;
* [[Karfreitag]] = zwei Tage vor Ostern&lt;br /&gt;
* [[Christi Himmelfahrt]] = 39 Tage nach Ostern („der 40. Tag“)&lt;br /&gt;
* [[Pfingsten]] = 49 Tage nach Ostern („der 50. Tag“)&lt;br /&gt;
* [[Fronleichnam]] = 60 Tage nach Ostern&lt;br /&gt;
* [[Heiligstes Herz Jesu]] = 68 Tage nach Ostern (dritter Freitag nach Pfingsten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pascha-Mysterium]]&lt;br /&gt;
* [[Osterparadoxon]]&lt;br /&gt;
* [[Osteroktav]]&lt;br /&gt;
* [[Osterlachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Adam (Theologe)|Adolf Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenjahr mitfeiern&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1979, Neuausgabe 1995, S. 74–75, ISBN 978-3-451-08839-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Triduum Sacrum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenfest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterliturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterdatum|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonntag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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