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	<title>Osternburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osternburg&amp;diff=477149&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17645-35: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-03-20T09:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oldenburg (Oldb)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/07/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/14/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 12680&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/40_Stadtplanungsamt/402_Geoinformation_und_Statistik/Statistik/0210-2022.pdf |titel=Entwicklung der Einwohnerzahl in den Siedlungsbereichen  2016 bis 2022 |hrsg=Stadt Oldenburg |format=PDF; 53,6 KB |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0441&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osternburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Großstadt [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] und hat etwa 12.700 Einwohner (ohne [[Drielake]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Osternburger Kirche.jpg|mini|[[Dreifaltigkeitskirche (Oldenburg)|Osternburger Kirche]] von 1616, Cloppenburger Straße 17]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliges Kasino des Oldenburgischen Dragoner-Regiments Nr. 19, gegenwärtig Jochen-Klepper-Haus der Kirchengemeinde Oldenburg-Osternburg.jpg|mini|Ehem. Kasino des Oldenburgischen Dragoner-Regiments Nr. 19, gegenwärtig Jochen-Klepper-Haus der Ev. Kirchengemeinde OL-Osternburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Standesamt Osternburg.jpg|mini|Sitz der ehem. Gemeindeverwaltung und des Standesamts Osternburg Bremer Str. Ecke Ulmenstraße]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird der Ort im gräflichen Salbuch von 1428 mit „de twe hus to Osterenborch“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Lübbing |Titel=Oldenburger Salbuch |Verlag=Stalling |Ort=Oldenburg |Jahr=1965|Seiten= 38, Nr. 58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name ist ungeklärt. Er kann sich auf die Lage östlich Oldenburgs beziehen oder auf den [[Heidenwall (Oldenburg)|Heidenwall]] als östliche „Burg“ oder aber auf einen gräflichen Hof östlich des mittleren Damms.&amp;lt;ref&amp;gt;Gäßler, Osternburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1616 wurde Osternburg rechtlich eine eigenständige Gemeinde. [[Anton Günther (Oldenburg)|Graf Anton Günther]] stiftete der Gemeinde eine eigene [[Dreifaltigkeitskirche (Oldenburg)|Kirche]], damit wurde Osternburg zum [[Kirchspiel]]. Der Graf schuf auch den „Ihrer Fürstlichen Gnaden [[Lustgarten]] auf der Wunderburg“, an den Straßennamen in Osternburg erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadt-land-oldenburg.de/Barockgaerten.htm |titel=Zur Lage der gräflichen Barockgärten im Oldenburger Stadtbild |autor=[[Martin Teller]] |zugriff=2014-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Franzosenzeit|französischen Verwaltungsreform von 1811]] erhielt die Gemeinde einen eigenen hauptamtlichen Bürgermeister (Maire), der nach dem Ende der französischen Besetzung 1814 die Bezeichnung Kirchspielvogt trug. In der Franzosenzeit wurde Osternburg offiziell als &amp;#039;&amp;#039;Marie d´Osternbourg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nach der neuen Gemeindeordnung von 1856 wurde vom neuen Gemeinderat ein Gemeindevorsteher eingesetzt.&lt;br /&gt;
Mit dem Fall des [[Königreich Hannover|Königreiches Hannover]] 1866 konnte im Jahre 1876 der [[Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen|Eisenbahnanschluss Oldenburgs]] und damit Osternburgs realisiert werden. In Osternburg entstanden ein Gleisanschluss an die großen Industriewerke und ein großer, heute stillgelegter [[Rangierbahnhof]] mit Eisenbahnerwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1859 bis 1919 war in Osternburg das [[Oldenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 19|Oldenburgische Dragoner-Regiment Nr. 19]] stationiert. Die Dragoner-Kaserne befand sich an der Bremer Straße und wurde ca. 1980 abgerissen. Auf dem Gelände befinden sich heute Dienststellen der [[Bundeswehr]], insbesondere das [[Verpflegungsamt der Bundeswehr]] (VpflABw).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni bis September 1894 fand in Osternburg ein großer [[Streik]] der [[Glashütte]]narbeiter statt. Dabei wurde am späten Abend des 10. August der Glashüttenarbeiter Carl Ohlendorf auf dem Langenweg (heute Stedinger Straße), Höhe der heutigen Hausnummer 33, von streikenden Arbeitskollegen als [[Streikbrecher]] beschimpft und tätlich angegriffen. Ohlendorf wurde durch sechs Messerstiche schwer verletzt und verstarb wenige Tage später im Evangelischen Krankenhaus der Stadt. Die Täter wurden bereits am Tag nach der Tat von Angehörigen der [[Großherzoglich Oldenburgisches Gendarmeriekorps|Gendarmerie]] verhaftet. Der Haupttäter Hermann Bulle wurde zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren, drei Nebentäter zu einer Strafe von sechs Monaten Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weitere Zwischenfälle dieser Art zu verhindern, wurde die Glashütte mit vier Gendarmen belegt. Zehn zusätzliche Beamte patrouillierten Tag und Nacht durch Osternburg. Der Streik, einer der größten, der je in Oldenburg stattfand und gut drei Monate dauerte, wurde im September 1894 eingestellt, da die Werkleitung aus Süd- und Westdeutschland neue Arbeitskräfte angeworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 11. August 1891 bis zum 31. März 1892 erschien in Osternburg eine eigene Zeitung, &amp;#039;&amp;#039;Der Osternburger. Unterhaltungs- und Anzeigenblatt f. d. Gemeinde Osternburg u. Umgegend&amp;#039;&amp;#039;, die von der Tendenz her [[Reformismus|reformistisch]] war und zuerst in Oldenburg, dann in [[Berlin]] in der Deutschen Verlags- und Buchdruck AG hergestellt wurde. Die Blätter sind in der [[Landesbibliothek Oldenburg]] archiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 hatte die Gemeinde 13.000 Einwohner und war einer der bedeutendsten Industriestandorte des [[Großherzogtum Oldenburg|Großherzogtums Oldenburg]]. Folgende Großbetriebe waren vor 1914 in Osternburg ansässig: die Oldenburgische Glashütte, die Warpsspinnerei, das Gaswerk Osternburg, die Glasformenfabrik Beyer und das Baugroßunternehmen Westerholt. Daneben gab es viele Kleinbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Funkstreifenwagen VW Passat der Niedersächsischen Schutzpolizei circa 1978, 3. Polizeirevier Oldenburg-Osternburg.jpg|thumb|Funkstreifenwagen VW Passat der Niedersächsischen Schutzpolizei circa 1978, 3. Polizeirevier Oldenburg-Osternburg.]]&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1922 wurden per Gesetz die Gemeinden Osternburg und Oldenburg vereinigt und Osternburg damit Teil Oldenburgs. Im Zuge der Eingemeindung wurde 1924 in der Ulmenstraße (heutiges Bundeswehrgelände) ein [[Polizeirevier]] eingerichtet, das 1937 an die Cloppenburger Straße (ehemaliges Schulgebäude Einmündung Gorch-Fock-Straße) und 1954 an die Bremer Straße 25 verlegt wurde. Nach der Auflösung 1984 befand sich in Osternburg nur noch eine Polizeistation, die nachts nicht mehr besetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Sprengung der [[Hunte#Eisenbahnbrücke in Oldenburg|Hunte-Brücke]] im April 1945 und bis zur provisorischen Wiedererrichtung im August 1945 war der Bahnhof Osternburg zeitweilig Endstation der Züge aus [[Osnabrück]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trollibus-oldenburg.eu/67545.html Vergessene Haltepunkte der Bahnlinie Oldenburg – Osnabrück]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Osternburg gibt es die [[evangelisch-lutherisch]]e [[Dreifaltigkeitskirche (Oldenburg)|Dreifaltigkeitskirche]], deren Bau durch Graf [[Anton Günther (Oldenburg)|Anton Günther]] schon 1616 gestiftet wurde. Sie ist die zweitälteste Kirche in Oldenburg. Die Kirchengemeinde hat um diese Kirche einen Friedhof und einen weiteren, der als „Neuer Friedhof“ bezeichnet wird. Er liegt zwischen Cloppenburger Straße und der Straße An den Voßbergen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ev-kirche-osternburg.de/ueber-uns/friedhoefe Beschreibung auf der Webseite der Kirchengemeinde], Abruf am 5. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Eidechsenstraße gibt es ein [[Jesiden|Yesidisches]] Forum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oldenburg.de/startseite/kultur/kirche-und-glaube/yezidisch.html Beschreibung bei Oldenburg.de], Abruf am 1. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmal ==&lt;br /&gt;
In Osternburg steht an der Cloppenburger Straße 3 beim [[Denkmal des Oldenburgischen Dragoner-Regiments Nr. 19]] der vermutlich älteste Baum Oldenburgs, eine [[Stieleiche]]. Die Stadt Oldenburg hat als Naturschutzbehörde im Jahr 1983 diesen Baum zum [[Naturdenkmal]] erklärt und damit unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oldenburg.de/startseite/politik/stadtrecht/natur-und-landschaft/naturdenkmale.html ND 2 im Verzeichnis der Naturdenkmale in Oldenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Alter wird auf rund 460 Jahre geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nabu Oldenburger Land |Titel=Oldenburger Baumpfad |Ort=Oldenburg |Datum=2012}} ([http://www.nabu-oldenburg.de/x_baumpfade.pdf Link zur Webseite Nabu-Oldenburg.de] mit Downloadmöglichkeit, Abruf am 1. Oktober 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stamm hat einen Umfang von fast 6 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
1845 wurde die Konzession zur Errichtung einer Glasfabrik erteilt. Die [[Oldenburgische Glashütte]] wurde in der damals ländlichen Gemeinde Osternburg zwischen der heutigen Stedinger Straße und der Hunte angelegt. Produziert wurden ab 1847 unter anderem Bierseidel, Lampenzylinder und [[Glasballon|Demijohns]]. Um 1891 wurden täglich bis zu 15.000 Flaschen hergestellt. 1957 übernahm die [[Gerresheimer Glashütte|Gerresheim Glas AG]] die in Konkurs gegangene Fabrik. Es wurden Gebäude abgerissen und neue Maschinen genutzt. In der Folge entwickelte sich die Glashütte zu einem der größten Industriebetriebe Oldenburgs. Im Jahre 1970 produzierte die Fabrik täglich im Durchschnitt 1,2 Millionen Getränkeflaschen. Trotz dieser hohen Produktionszahlen wurde das Werk 1983 geschlossen, heute befinden sich an dem Standort die Werkshallen der [[Samvardhana Motherson Peguform|Peguform]], in denen Autoteile hergestellt werden.&lt;br /&gt;
1891 gründete der in Osternburg gebürtige Ludwig Freytag ein Bauunternehmen, das zurzeit 1.300 Mitarbeiter beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ludwig-freytag.de/de/ueberuns/index.php Unternehmensportrait], abgerufen am 3. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1916 bis 1926 war in Osternburg die [[Wagenbauanstalt Oldenburg]] ansässig, die u. a. [[Straßenbahn]]wagen und [[Motorrad|Motorräder]] herstellte. 1917 wurde die [[Brand Werft]] von der Oldenburger Seite der Hunte auf die Osternburger verlegt. Zwischen Bremer Heerstraße, Harmonie- und Dragonerstraße befand sich von 1924 bis 1935 der Zentralviehmarkt, an der Wunderburgstraße in den 1940er- und 1950er-Jahren das [[Oldenburger Herdbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Osternburg wird durch mehrere Stadtbuslinien der Oldenburger [[Verkehr und Wasser GmbH]] an den [[ÖPNV]] angebunden: die Linien 329 und 330 bedienen den Substadtteil [[Drielake]]. Die Stedinger Straße wird durch die Linie 317 (Kloster Blankenburg) / ([[IKEA]]) bedient. Der Kern Osternburgs im Bereich der Bremer Straße ist durch die Linien 305 (Borchersweg), 303/313 ([[Krusenbusch]]), 304 ([[Bümmerstede]]) und 311/321 ([[Kreyenbrück]]) an die Innenstadt angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Bahnhof Osternburg.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Osternburg in Oldenburg-Osternburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Bahnhof Osternburg 2019.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Osternburg in Oldenburg-Osternburg 2019]]&lt;br /&gt;
Im südlichen Nachbarstadtteil [[Krusenbusch]] befand sich früher der Oldenburger Rangierbahnhof. Auch heute wird Osternburg von der [[Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück]] sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Hemmelsberger Kurve]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Bahnstrecke Bremen–Oldenburg]] durchschnitten. Die [[NordWestBahn]] fährt im Stundentakt zwischen [[Bahnhof Wilhelmshaven|Wilhelmshaven]] und [[Osnabrück Hauptbahnhof|Osnabrück]], der ehemalige Haltepunkt Oldenburg-Osternburg wird jedoch seit 1979 nicht mehr bedient und ist mittlerweile aufgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/osternburger-bahnhof-verkauft_a_1,0,2382195964.html &amp;#039;&amp;#039;Osternburger Bahnhof verkauft.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwestzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 14. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Inbetriebnahme des [[Jade-Weser-Port]]s wird seit Jahren über einen Streckenausbau diskutiert, Kommunalpolitiker fordern eine Umgehungsstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bedeutung für die Schifffahrt hat der [[Küstenkanal]]. Der Entwässerung dienen der Hemmelsbäker Kanal, der [[Osternburger Kanal]] und der [[Drielaker Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Stadtteil ist die [[Freie Waldorfschule Oldenburg]]. Im Gebäude der Oberschule Osternburg (Ehemalige [[Realschule]] Osternburg) in der Gorch-Fock-Straße 2 befindet sich seit 2004 die Außenstelle Osternburg des [[Altes Gymnasium Oldenburg|Alten Gymnasiums Oldenburg]] (AGO). Sie soll aufgrund eines Neubaus am AGO bis Ende Juli 2024 aufgelöst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Altes Gymnasium gibt Außenstelle zurück&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NWZ&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Dezember 2023, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Ahlers]] (1724–1793), Königl. Dänischer Hauptmann und Herzoglich Oldenburgischer Forstmeister und Kammerrat&lt;br /&gt;
* [[Theodor Ahlrichs]] (1866–1937), evangelisch-lutherischer Theologe; war von 1895 bis März 1879 Hilfsprediger in Osternburg und wohnte in der Ulmenstraße 3&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Albers]] (1881–1936), liberaler Politiker und Oldenburgischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bockelmann]] (1870–1945), Bankier und Diplomat; Großvater von Udo Jürgens&lt;br /&gt;
* [[Julius Friedrich Wilhelm Bosse]] (1788–1864), Hofgärtner und Botaniker; wohnte zuletzt in der Stedinger Straße 103&lt;br /&gt;
* [[Christoph Anton Burmester]] (1762–1838), Deichgraf&lt;br /&gt;
* [[Carl Dinklage]] (1868–1941), deutscher Industrieller und Vorstandsvorsitzender der Oldenburger Glashütte&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ehlers]] (1904–1954), Präsident des Deutschen Bundestages (Ehlers war wohnhaft in der Brunnenstraße, die nach seinem Tod in Hermann-Ehlers-Straße umbenannt wurde)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gideon]] (1898–1977), SS-Hauptsturmführer und Kommandant des Konzentrationslagers Groß-Rosen&lt;br /&gt;
* [[Franz Klüsner]] (1837–1916), einflussreicher methodistischer Prediger&lt;br /&gt;
* [[Carl Ramsauer]] (1879–1955), deutscher Physiker, entdeckte den [[Ramsauer-Effekt]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Rennenkampff]] (1783–1854), kaiserlich russischer Rittmeister&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rodiek]] (1903–1980), Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
* [[Albert von Schrenck-Notzing|Albert Freiherr von Schrenck-Notzing]] (1862–1929), Pionier der Psychotherapie und Parapsychologie&lt;br /&gt;
* [[Johann Schütte]] (1873–1940), Schiffbauingenieur, Hochschullehrer für Schiffbau, Luftschiffkonstrukteur und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stählin]] (1883–1975), deutscher lutherischer Theologe, Pfarrer in Osternburg, wurde später Landesbischof von Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Svenson]] (1885–1971), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl von Wedel (General, 1842)|Karl von Wedel]] (1842–1919), preußischer General der Kavallerie, deutscher Botschafter in Rom und Wien&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wrobel]] (1900–1961), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Schachtschneider: &amp;#039;&amp;#039;Osternburg. Ein Ort mit vielen Gesichtern.&amp;#039;&amp;#039; [[Isensee Verlag|Isensee]], Oldenburg 1999.&lt;br /&gt;
** 2. korrigierte Auflage, Isensee, Oldenburg 2001, ISBN 978-3-89598-655-0&lt;br /&gt;
* Geert Claußen, Sven Claußen: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche in Osternburg. Oldenburger Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Isensee, Oldenburg 2009. ISBN 978-3-89995-671-9&lt;br /&gt;
* [[Walter Barton]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Oldenburger Presse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 57, 1957, S. 55.&lt;br /&gt;
* Dirk Faß: &amp;#039;&amp;#039;Wahre Kriminalgeschichten aus dem Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; Isensee, Oldenburg 2013, ISBN 978-3-7308-1047-7, S. 50ff.&lt;br /&gt;
* Stadt Oldenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg 1914–1918. Ein Quellenband zur Alltags-, Sozial-, Militär- und Mentalitätsgeschichte der Stadt Oldenburg im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen des Stadtarchivs Oldenburg. Band 7). Isensee, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1080-4.&lt;br /&gt;
* [[Ewald Gäßler|E. Gäßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Osternburg&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Albrecht Eckhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgisches Ortslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z: Archäologie, Geografie und Geschichte des Oldenburger Landes&amp;#039;&amp;#039;, Isensee, Oldenburg 2011, S. 789–793, ISBN 978-3-89995-757-0.&lt;br /&gt;
* Monika Barkemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Osternburg und umzu&amp;#039;&amp;#039;. Isensee, Oldenburg 2021, ISBN 978-3-7308-1881-7.&lt;br /&gt;
* Unterkapitel &amp;#039;&amp;#039;Osternburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band 31: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Oldenburg (Oldenburg)&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von Doris Böker, CW Niemeyer, Hameln 1993, S. 227–238, ISBN 3-87585-253-2. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dtbrd_nds_bd31/0229/image,info Online])&lt;br /&gt;
* Martin J. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Bet Olam – Haus der Ewigkeit. Der alte jüdische Friedhof zu Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Isensee, Oldenburg 2021, ISBN 978-3-7308-1823-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alt-oldenburg.de/stadtteile/osternburg/ Alte Bilder aus Osternburg]&lt;br /&gt;
* [[Osternburger Utkiek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Oldenburg (Oldb)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oldenburg (Oldb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1428]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17645-35</name></author>
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