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	<title>Osterfuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterfuchs&amp;diff=911947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Von einem zum [[Ostern|österlichen]] Brauchtum des deutschsprachigen Raumes gehörigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osterfuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; berichtete die ältere volkskundliche Literatur bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Lemma „Osterfuchs“ findet sich zwar im Mittelelbischen Wörterbuch von 2002, allerdings nur mit Verweis auf die Monographie &amp;#039;&amp;#039;Anhaltische Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, Dessau 1932 von Alfred Wirth. Mehrfach – von 1994 bis 2009 – wird der Osterfuchs auch in der [[Mitteldeutsche Zeitung|Mitteldeutschen Zeitung]] ({{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://archiv.mz-web.de/pasmz/articleSearch.do?pagename=ksta%2Farchiv&amp;amp;avshowresult=1&amp;amp;avsubmitpage=1&amp;amp;avsearchzeitraum=7&amp;amp;av_go=1&amp;amp;online_einfach_zeitraum=184&amp;amp;zeitraum=jahre&amp;amp;article=Osterfuchs&amp;amp;avsearchtypx=MZ_ARCHIV&amp;amp;avsearchwhat=Osterfuchs&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 |text=Ergebnisse der Archivsuche; abgerufen am 4. Juli 2010 |archivebot=2019-05-05 14:30:07 InternetArchiveBot}}) erwähnt, allerdings folgen die heimatkundlichen Beiträge vom 26. März 1994 und 14. April 1995 inhaltlich sehr eng der Monographie von Wirth.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Rotfuchs|Fuchs]] nahm nach diesen Berichten die Stelle des [[Osterhase|Hasen]] als [[Osterei|ostereierlegenden]] oder -bringenden Tieres ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heßler berichtet im Jahr 1904 aus dem [[Schaumburger Land]], dort würden die Ostereier nicht vom Hasen, sondern vom Fuchs gelegt. Die Kinder bereiteten für den Fuchs am Tag vor Ostern ein Nest aus Moos und Heu vor und sorgten dafür, dass der Fuchs in der Nacht nicht gestört würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heßler: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Landes- und Volkskunde, Band 2, Hessische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1904, S. 581.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1910 weist [[Karl Wehrhan]] den Fuchs als alleinigen Eierbringer in den im Nordosten [[Nordrhein-Westfalen]]s gelegenen Orten [[Schildesche]] und [[Südlengern (Kirchlengern)|Südlengern]] nach. Fuchs und Hase brachten sie in [[Versmold]], [[Spenge]] und [[Asmissen]]. Die Tradition des Fuchses als Eierleger oder -bringer dürfte zu dieser Zeit schon im Schwinden begriffen gewesen sein, denn es wird angemerkt: {{&amp;quot; |Text= … es sähe so aus, als ob der Fuchs vor dem Hasen zurückwiche.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehrhan1910&amp;quot;&amp;gt;Karl Wehrhan: &amp;#039;&amp;#039;Hase oder Fuchs als Eierspender.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für rheinische und westfälische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 3. Heft, 1910, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} So auch [[Robert Wildhaber]] im Jahr 1957, der bemerkt {{&amp;quot; |Text=… dass ein Anwachsen des Osterhasen-Gebietes in neuer Zeit festzustellen ist|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Wildhaber]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Osterhase und andere Eierbringer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Archiv für Volkskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 54/1958, S. 110–116, hier S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großmühlingen]] in [[Sachsen-Anhalt]] brachte ebenfalls der Osterfuchs die Ostereier.&amp;lt;ref&amp;gt;Unklar ist, ob das für das Veröffentlichungsjahr der Monographie – 1934 – noch zutrifft, merkt doch der Autor an, dass {{&amp;quot; |Text=Vieles von dem, was ich beschrieben habe, … nicht mehr [lebt], die Wandlungen der letzten 30–50 Jahre haben es zerstört oder entstellt.|Quelle=Alfred Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Anhaltische Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, Dessau 1932 im Vorwort auf S. VI; zum Osterfuchs S. 225.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Über die Herkunft oder den Ursprung des Glaubens an den Fuchs als Eierbringer finden sich in der volkskundlichen Literatur nur Vermutungen. Wehrhan nahm eine Übertragung des Fuchses aus dem Pfingstbrauchtum auf das Osterfest an: „Die weite Verbreitung des „Pingstvoss“ ([[Pfingstfuchs]])“ und seine „Beziehung zu den Pfingsteiern“ ließen dies als naheliegend erscheinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehrhan1910&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volkskundler [[Hugo Hepding]] vermutete im Jahr 1927&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepding1927&amp;quot;&amp;gt;Hugo Hepding: &amp;#039;&amp;#039;Ostereier und Osterhase.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Blätter für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 26/1927, S. 127–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Zusammenhang mit den weihnachtlichen [[Gebildbrot]]en, für die in der Gegend um [[Osnabrück]] „Hasen und Vösse“ („Hasen und Füchse“) der übliche Ausdruck sei: „… für Westfalen“, so Hepding, „wo doch gerade neben dem Hasen der Fuchs als Eierbringer erscheint, [möchte] man auch ein Ostergebäck in Fuchsgestalt erwarten.“ Nur, so wandte Hepding selber ein, sei kein Fuchs als Ostergebäck in Max Höflers Studie zu den Ostergebäcken erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hepding bezieht sich auf Max Höfler: &amp;#039;&amp;#039;Ostergebäcke. Eine vergleichende Studie der Gebildbrote zur Osterzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für österreichische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Supplement Heft 4), Wien 1906.&amp;lt;br /&amp;gt;Deutlicher ist Albert Becker: {{&amp;quot; |Text=… während der Fuchs, der z. B. in Westfalen die Eier bringt, als Ostergebäck nicht begegnet.|Quelle=Becker: &amp;#039;&amp;#039;Osterei und Osterhase. Vom Brauchtum der deutschen Osterzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Volksart und Brauch&amp;#039;&amp;#039;). Jena 1937, hier S. 40.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dennoch müsse bei der {{&amp;quot; |Text=… auffallenden Übereinstimmung zwischen den kindlichen Vorstellungen von den die Ostereier legenden Tieren und diesen verschieden tiergestaltigen Ostergebildbroten ein Zusammenhang bestehen|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepding1927&amp;quot; /&amp;gt;}} Möglicherweise sei der Glaube an Fuchs und Hase als Eierbringer aber auch dadurch entstanden, so Hepding, weil beide {{&amp;quot; |Text=… nicht selten bis in die Gärten der Häuser|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepding1927&amp;quot; /&amp;gt;}} kämen und so die kindliche Phantasie angeregt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen anderen Erklärungsansatz verfolgte Theodor Schnitzler in seiner Studie von 1957:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnitzler1957&amp;quot;&amp;gt;Theodor Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Osterei und Osterhase. Hinweise auf Ergebnisse und Aufgaben der Brauchtumsforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Balthasar Fischer, Johannes Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paschatis Sollemnia. Studien zu Osterfeier und Osterfrömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Basel, Freiburg, Wien 1959, S. 267–274.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verweist auf die in Zwiebelschalen gekochten und dadurch braunrot gefärbten Ostereier,&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Paul Sartori: &amp;#039;&amp;#039;Sitte und Brauch, Dritter Teil: Zeiten und Feste des Jahres.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1914, S. 160, Anm. 64 sind sie von gelber Farbe. Sartori verweist hier auf Adalbert Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Gebräuche und Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1859, S. 142, wo sich aber kein entsprechender Hinweis findet.&amp;lt;/ref&amp;gt; die in Westfalen „Fuchseier“ genannt würden. Deren Farbe erinnere an die Farbe des Hasenfells oder an das rote Fell des Fuchses. {{&amp;quot; |Text=Die ungewöhnliche Braun-Rot-Färbung des Eies wird dann mühelos der Herkunft von Fuchs und Hase zugeschrieben.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnitzler1957&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fuchseier ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuchsenei.JPG|mini|Mit Zwiebelschale gefärbte Fuchseier]]&lt;br /&gt;
Neben den nachgewiesenen Bedeutungen „gefärbtes Osterei“ oder „Osterei in der Kindersprache“ im Niedersächsischen Wörterbuch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NdsWörterbuchBd4&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Foßei.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Stellmacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Vierter Band. Neumünster 1994, Sp. 893.&amp;lt;/ref&amp;gt; „(durch Kochen in Zwiebellaub) braungefärbte[sic!], zu Ostern verschenktes Ei“ im Westfälischen Wörterbuch&amp;lt;ref name=&amp;quot;WfWörterbuchBd2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[Fos]~ei.&amp;#039;&amp;#039; In: Kommission für Mundart- und Namenforschung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 10. Lieferung, Neumünster 2006, Sp. 833.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Lüge“ oder „Trug“ im Mittelelbischen Wörterbuch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWörterbuchBd1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fossei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittelelbisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Karl Bischoff, weitergeführt und herausgegeben von Gerhard Kettmann, Band 1, Berlin 2008, Sp. 1034.&amp;lt;/ref&amp;gt; finden sich auch verschiedene Redensarten zum Fuchsei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittelelbischen Raum steht „von Fosseier(n) drömen“ für Unmögliches Denken oder Erwarten, während „Fosseier (ge)freten hebben“ bedeutet, dass jemand besserwisserisch ist oder ein schlechtes Gewissen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWörterbuchBd1&amp;quot; /&amp;gt; Auch im Niedersächsischen ist {{&amp;quot; |Text=Du dröömß woll van Foßeier“ bekannt; hier bedeutet die Redensart „bist in Gedanken, nicht bei der Sache, denkst an Unmögliches, hast eine merkwürdige Meinung, triffst mit der Ansicht daneben. |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;NdsWörterbuchBd4&amp;quot; /&amp;gt;}} Für das Westfälische ist {{&amp;quot; |Text=Met Fossoeggern feort (gefüttert)}} nachgewiesen, das für gerissene, unangenehm schlaue oder auf ihren Vorteil bedachte Menschen steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WfWörterbuchBd2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Westfalen kann „Fosei“ auch einen Pilz, den [[Bovist]], bezeichnen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WfWörterbuchBd2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Fuchsei |Band=4 |Sp=342 |lemid=F10666}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so ebenfalls an der Mittelelbe, wo noch die Bedeutung „Hühnerei ohne feste Schale“ (vgl. [[Windei]]) hinzukommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWörterbuchBd1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hugo Hepding]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostereier und Osterhase.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Blätter für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 26/1927, S. 127–141.&lt;br /&gt;
* Karl Heßler: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Landes- und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1904 (zum eierbringenden Fuchs S. 581).&lt;br /&gt;
* [[Paul Sartori]]: &amp;#039;&amp;#039;Tage und Festzeiten des Jahres.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für rheinische und westfälische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1. Heft, 1907, S. 1–31 (zu den „Fuchseiern“ S. 24).&lt;br /&gt;
* Paul Sartori: &amp;#039;&amp;#039;Sitte und Brauch.&amp;#039;&amp;#039; Dritter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Zeiten und Feste des Jahres.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1914, S. 160, Anm. 64.&lt;br /&gt;
* Theodor Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Osterei und Osterhase. Hinweise auf Ergebnisse und Aufgaben der Brauchtumsforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Balthasar Fischer, Johannes Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paschatis Sollemnia. Studien zu Osterfeier und Osterfrömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Basel / Freiburg / Wien 1959, S. 267–274.&lt;br /&gt;
* Karl Wehrhan: &amp;#039;&amp;#039;Hase oder Fuchs als Eierspender.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für rheinische und westfälische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 3. Heft, 1910, S. 232.&lt;br /&gt;
* [[Robert Wildhaber]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Osterhase und andere Eierbringer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Archiv für Volkskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 54/1958, S. 110–116 (zum Fuchs S. 114&amp;amp;nbsp;f.).&lt;br /&gt;
* Alfred Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Anhaltische Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Dessau 1932, S. 225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wörterbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fossei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittelelbisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Karl Bischoff, weitergeführt und herausgegeben von Gerhard Kettmann, Band 1, Berlin 2008, Sp. 1034.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osterfuchs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittelelbisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Karl Bischoff, weitergeführt und herausgegeben von Gerhard Kettmann, Band 2, Berlin 2002, Sp. 1252.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Foßei.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Stellmacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;F.&amp;#039;&amp;#039; Karl Wachholtz, Neumünster 1994, Sp. 893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[Fos]~ei.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens|Kommission für Mundart- und Namenforschung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälisches Wörterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band II, 10. Lieferung, Neumünster 2006, Sp. 833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum (Ostern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktives Tier|Fuchs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchs in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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