<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Osterdeich</id>
	<title>Osterdeich - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Osterdeich"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterdeich&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T20:04:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterdeich&amp;diff=543617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterdeich&amp;diff=543617&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-07T14:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name= Osterdeich&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= &lt;br /&gt;
|Stadtwappen= Bremen Wappen(Mittel).svg&lt;br /&gt;
|Kategorie= Innerortsstraße in Bremen&lt;br /&gt;
|Bild= Bremen - Osterdeich - Frühjahr 2009.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Der Osterdeich vom linken Weserufer aus gesehen&lt;br /&gt;
|Ort= Bremen&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Altstadt, Ostertor, Steintor, Peterswerder&lt;br /&gt;
|Bezeichnung Ort = Stadt&lt;br /&gt;
|Bezeichnung Ortsteil = Ortsteile&lt;br /&gt;
|Angelegt= ab 1850&lt;br /&gt;
|Neugestaltet= 1930&lt;br /&gt;
|Straßen= Westlich: [[Am Wall (Bremen)|Altenwall]], [[Tiefer]]; östlich: Hasteder Osterdeich&lt;br /&gt;
|Querstraßen= [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozartstr]]., Deichstr., [[Ensemble Oberweserstraße|Oberweserstr.]], [[Wohnhausgruppe Reederstraße|Reederstr.]], [[Sielwall]], [[Lübeck]]er Str., [[Lüneburg]]er Str., [[Celle]]r Str., Auf dem [[Östliche Vorstadt#Peterswerder|Peterswerder]], [[Bad Harzburg|Harzburger]] Str., [[Ilsenburg (Harz)|Ilsenburger]] Str.,&lt;br /&gt;
[[Verden (Aller)|Verdener]] Str., [[Wernigerode]]r Str., [[Blankenburg (Harz)|Blankenburger]] Str., [[Treseburg]]er Str., [[Clausthal]]er Str., [[Schierke]]r Str. [[Stade]]r Str., [[Herzberg am Harz|Herzberger]] Str., [[Hans Poelzig|Poelzigstr]]., [[Georg Bitter (Botaniker)|Georg-Bitter]]-Str. und [[Hastedt]]er Brückenstr.&lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= [[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]]&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Zweistreifige Fahrbahn, einseitiger Radweg, [[Promenade]]&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= 3000 Meter&lt;br /&gt;
|Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osterdeich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer Straße und eines [[Deich]]s in [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße beginnt in der [[Mitte (Bremen)#Altstadt|Bremer Altstadt]] an der Ecke [[Am Wall (Bremen)|Altenwall]] / [[Tiefer]] und führt durch die Ortsteile [[Mitte (Bremen)#Ostertor|Ostertor]] und den Stadtteil [[Östliche Vorstadt]] mit den Ortsteilen [[Östliche Vorstadt#Steintor|Steintor]] und [[Östliche Vorstadt#Peterswerder|Peterswerder]] zum Ortsteil [[Hastedt]] im Stadtteil [[Hemelingen]], wo sie sich als &amp;#039;&amp;#039;[[#Hastedter Osterdeich|Hastedter Osterdeich]]&amp;#039;&amp;#039; fortsetzt. Der Osterdeich ist damit eine der großen Erschließungsstraßen von Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist der Osterdeich ein Teil des namensgebenden östlichen Deiches an der rechten Seite der [[Weser]] im Bereich zwischen Stadtzentrum und [[Bremer Weserwehr|Weserwehr]]. Er trennt das Überflutungsgebiet vom Wohngebiet und ist deshalb nur einseitig bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querstraßen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden u.&amp;amp;nbsp;a. benannt nach Orten (vorwiegend im Harz), Ortsteilen und Personen; &amp;#039;&amp;#039;siehe ansonsten dazu beim Link zu den Straßen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Osterdeich wurde nach der alten Bezeichnung der östlichen Deiche an der Weser benannt. Auf der Neustadtseite gibt es die Bezeichnungen [[Westerstraße (Bremen)|Westerstraße]] und Osterstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorläufer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:G Menken Deichbruch in Bremen am 6. März 1827.png|mini|hochkant|[[Gottfried Menken (Maler)|Gottfried Menken]]: Bruch des Eisenradsdeichs im März 1827]]&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Punkendeich]]&amp;#039;&amp;#039; reichte vom Hügel des [[St.-Paul-Kloster (Bremen)|Paulsklosters]] auf der Außenseite des [[Bremer Stadtbefestigung#Ausbau des Befestigungssystems|Wallgrabens]] bis zum Siel des [[Dobben (Bremen)|Dobbens]] an der heutigen Straße &amp;#039;&amp;#039;[[Sielwall]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Deich war zunächst Sielwall genannt worden, hieß im 18. und 19. Jahrhundert aber ganz offiziell, dann Punkenwall, wohl von den &amp;#039;&amp;#039;[[Punke]]n&amp;#039;&amp;#039;, den Prostituierten, die dort wohnten;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Eisenradsdeich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Deich beim Eisenrad&amp;#039;&amp;#039; (fälschlich auch &amp;#039;&amp;#039;Theisenradsdeich&amp;#039;&amp;#039;) erstreckte sich vom Siel des Dobben bis zum Peterswerder, zwei kleinen Inseln im Deichvorland. Sein Name bezieht sich auf ein Eisenrad am besagten Siel. Dieses Deichstück lag am [[Prallhang]] einer Weserschleife und war daher bei Hochfluten stark gefährdet. Zur Verminderung der Gefahr wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine 60&amp;amp;nbsp;Meter lange [[Buhne|Schlenge]] angelegt, die vom Peterswerder in den Strom ragte.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Langendeich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kleine Deich&amp;#039;&amp;#039; verband das Ende des Eisenradsdeiches mit der Bremer Düne, auf der er noch ein Stück weit neben der Landstraße nach Sebaldsbrück und Verden verlief (&amp;#039;&amp;#039;Am Schwarzen Meer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Am Hulsberg&amp;#039;&amp;#039;). Obwohl er, mit der [[Pauliner Marsch]] als Deichvorland, weiter von Fluss entfernt lag als der heutige Deich, ist er öfters gebrochen.&lt;br /&gt;
* In Hastedt, das erst seit 1803 zu Bremen gehört, gab es nur ein kurzes Stück Deich von der alten Landesgrenze &amp;#039;&amp;#039;bei den drei Pfählen&amp;#039;&amp;#039; bis zum Ortskern. Flussaufwärts davon verließ man sich auf die Dünen als natürlichen Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil [[Östliche Vorstadt#Peterswerder|Peterswerder]] und die südliche Hälfte des heutigen Hastedt waren also damals Deichvorland. Ein Graben mit zwei kleinen Teichen zweigte gegenüber von Habenhausen vom Fluss ab und mündete beim Peterswerder wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deichbrüche von Eisenradsdeich 1827 und Hastedter Deich 1830 verursachten großräumige Überschwemmungen. Wie bei den noch häufigeren Durchbrüchen bei [[Mahndorf (Bremen)|Mahndorf]] lief das Wasser zumeist bis in die [[Wümme]]niederung, zumal die [[Gete (Bremen)|Gete]] von Hastedt und die kleine Wümme von [[Bremen-Osterholz|Osterholz]] nach Norden flossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hochwasser in Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutiger Osterdeich ===&lt;br /&gt;
==== Hochwasserschutz ====&lt;br /&gt;
Von 1850 bis 1893 wurden diese Deiche beginnend bei der Holzpforte an der [[Tiefer]] von dem heutigen südlicheren Osterdeich ersetzt. Der Stadtgraben in den [[Bremer Wallanlagen]] wurde 1850 durch einen Damm mit einem Siel statt einer Schleuse abgetrennt. Der Dobben wurde ganz zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiviert wurden die Arbeiten nach den verheerenden Hochwassern vom Frühjahr 1881, bei denen fast ganz Bremen (mit Ausnahme der Altstadt und der hochgelegenen Teile [[Vegesack]]s) überflutet worden war. Bremen musste sich daraufhin verpflichten, die Bahnstrecken auf seinem Gebiet vor Hochwasser zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Osterdeichs ermöglichte eine zunehmende Besiedlung der ehemaligen Überflutungsgebiete. Viele Villen und Reihenhäuser in den Baustilen des [[Klassizismus]], des [[Historismus]] und des [[Jugendstil]]s für eine oder zwei Familien entstanden hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grünanlagen und Freizeiteinrichtungen ====&lt;br /&gt;
Die Grünanlage am Osterdeich ist Teil des Deiches. Sie führt als Promenade auf rund 3 km an der Weser entlang von der Tiefer, vorbei an den Wallanlagen, der Sielwallfähre, dem Weserstadion und dem Stadionbad, über die Pauliner Marsch bis zur Hastedter Brückenstraße. Der Wanderweg an der Weser ist eine landschaftlich schöne Erholungsstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Vier Badeanstalten am Osterdeich&amp;#039;&amp;#039; sollen Badeschiffe gewesen sein, die sich am Osterdeich von etwa 1860 bis etwa 1890/1900 befunden haben. Um 1900 wurde die Badeanstalt an der [[Werderstraße (Bremen)|Werderstraße]] am linken Weserufer zum Osterdeich beim [[Sielwall]] verlegt. Um 1900 waren die &amp;#039;&amp;#039;Osterdeichwiesen&amp;#039;&amp;#039; bereits als Grünanlagen beliebt. Die Strandpromenade im Bereich des Sielwallanlegers war belebt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Botanischer Garten - Bremen - 1906.jpg|mini|hochkant|Der Botanische Garten in Bremen am Osterdeich im Jahr 1906]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1904 legte [[Georg Bitter (Botaniker)|Georg Bitter]] zusammen mit dem Schweizer Gärtner Ernst Nußbaumer den von [[Franz Ernst Schütte]] gestifteten [[Botanischer Garten (Bremen)|Botanischen Garten]] am Osterdeich an. 1937 wurde er neben den neugegründeten [[Rhododendron-Park Bremen|Rhododendron-Park]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde der Außenbereich um das [[Bürgerhaus Weserterrassen]] neu gestaltet. Das Kulturzentrum und das Café wurde räumlich mit einer neuen Freitreppenanlage an die stark genutzte Grünanlage der unteren Weserpromenade angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Osterdeich als Straße ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiswette2008-13.jpg|mini|hochkant|[[Bremer Eiswette]] am [[Punkendeich]] von 2008]]&lt;br /&gt;
Die Deichkappe (Deichkrone) erhielt um 1850 eine Fahrbahn, die bis 1867 zum Sielwall führte.&lt;br /&gt;
Der Deich wurde 1861 mit Bäumen bepflanzt. Auf und vor dem Deich entstand eine Promenade.&lt;br /&gt;
Von 1873 bis 1893 erfolgte auch der Ausbau der Straße bis Hastedt. Die Wasserversorgung vom [[Wasserturm auf dem Werder]] erfolgte ab 1873, die Kanalisation ab dem Ende des 19. Jahrhunderts, die Gasversorgung Abschnittsweise ab 1850 und die Stromversorgung ab den 1890er Jahren-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde die Straße im Rahmen von „Notstandsarbeiten“ während der [[Weltwirtschaftskrise]] ausgebaut und zu einer vielbefahrenen Allee und Fernverkehrsstraße, bis 1999 war er Teil der [[Bundesstraße 75|B75]].&lt;br /&gt;
Bedeutende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querstraßen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind von Westen nach Osten:&lt;br /&gt;
* Der [[Sielwall]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Sielwallfähre&amp;#039;&amp;#039; führt zum Dobben,&lt;br /&gt;
* Die Lüneburger Straße beim [[Bürgerhaus Weserterrassen]] führt zum [[Klinikum Bremen-Mitte]] an der St.-Jürgen-Straße,&lt;br /&gt;
* Die Verdener Straße führt zur Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Schwarzen Meer&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Die Stader Straße führt zur [[Bismarckstraße (Bremen)|Bismarckstraße]],&lt;br /&gt;
* Die Hastedter Brückenstraße führt nach Süden über die Weser und die [[Karl-Carstens-Brücke]] (&amp;#039;&amp;#039;Erdbeerbrücke&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Habenhausen]] und [[Obervieland#Arsten|Arsten]],&lt;br /&gt;
* Die [[Georg-Bitter-Straße]] führt nach Norden zur [[Vahr#Gartenstadt Vahr|Gartenstadt Vahr]] und nach [[Schwachhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der östliche Teil des ursprünglichen Osterdeiches wurde 1953 umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Amtliche Bekanntmachungen, Umbenennungen von Straßen laut Senatsbeschluss, Weser-Kurier vom 5. Mai 1953, S. 12, [https://verlag.weser-kurier.de/plus/archiv/ansicht/a/msdcx_filestore_archive/2011/07-25/d4/0e/file60o1okmqzs880jehhj1.jpg online nur für Abonnenten]&amp;lt;/ref&amp;gt; und heißt seitdem &amp;#039;&amp;#039;Hastedter Osterdeich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähren vom Osterdeich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hal-Oever.jpg|mini|hochkant|Die Sielwallfähre fährt Richtung Osterdeich/Sielwall]]&lt;br /&gt;
Eine Fähre fuhr seit 1736 vom &amp;#039;&amp;#039;Dobbensiel&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Punkendeich&amp;#039;&amp;#039; über die Weser und später vom Sielwall aus zum [[Stadtwerder]].&lt;br /&gt;
1984 übernahm der Verein &amp;#039;&amp;#039;[[Hal Över]]&amp;#039;&amp;#039; den Betrieb der Weserfähre zwischen Sielwall am rechten Weserufer und Café Sand. Die &amp;#039;&amp;#039;Sielwallfähre&amp;#039;&amp;#039; wird auch heute rege genutzt. 1965 wurde im Westen der Flaggenmast aufgestellt.&lt;br /&gt;
Mit kurzen Unterbrechungen gibt es bis heute einen Fährbetrieb der heutigen [[Hal över|Sielwallfähre]]. Von 1914 bis 1968 fuhr auch vom Peterswerder eine Motorbootfähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen am Osterdeich ==&lt;br /&gt;
* Am &amp;#039;&amp;#039;[[Punkendeich]]&amp;#039;&amp;#039; findet seit 1829 jährlich am 6. Januar, dem [[Erscheinung des Herrn|Dreikönigstag]], die [[Bremer Eiswette]] statt.&lt;br /&gt;
* Die [[Breminale]] ist seit 1987 ein fünftägiges Open-Air-Festival am Osterdeich, das 150.000 Teilnehmer besuchten.&lt;br /&gt;
* Der Bremen-Marathon führt seit 2005 auch über den Osterdeich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Anlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flaggenmast - Osterdeich, Bremen - 2011.jpg|mini|hochkant|Flaggenmast [[Bremer Reedereien]] und Binnenschiffer]][[Datei:Osterdeich - Bremen - 19th century.jpg|mini|hochkant|Osterdeich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert: rechts Villa Wätjen, links  Wallanlagen mit der Mühle auf der Altmannshöhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen 0932 villa büsing 20140928 bg 1.jpg|mini|hochkant|Nr. 4: [[Villa Büsing]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Hirschfeld G1 LfD0964.jpg|mini|hochkant|Nr. 17: [[Haus Hirschfeld]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Frerichs - Bremen - 2009.jpg|mini|hochkant|Nr. 27: [[Villa Frerichs]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Heinemann Bremen.JPG|mini|hochkant|Nr. 59B: [[Haus Heinemann (Bremen)|Haus Heinemann]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Wolde Lübecker Str LfD0967 G2.jpg|mini|hochkant|Nr. 64: [[Villa Wolde]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1856 wurden nach dem Bau des Osterdeiches zahlreiche Villen wohlhabender Bürger erstellt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und vermehrt nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden und werden viele Wohnungen als Büros genutzt.&lt;br /&gt;
* Osterdeich/Ecke Altenwall: Hier tangiert der Osterdeich die [[Bremer Wallanlagen]], welche die Altstadt umfassen. Die Anlagen entstanden von 1803 bis 1811. Im Bereich am Osterdeich befinden sich die [[Kunsthalle Bremen]], die [[Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Bremen#Kriegsgefangenendenkmal|Altmannshöhe]] und das nahe [[Theater am Goetheplatz]].&lt;br /&gt;
* Osterdeich 2: Parkhaus Ostertor (auch &amp;#039;&amp;#039;Theatergarage&amp;#039;&amp;#039;) mit dem darüber befindlichen dreigeschossigen Wohngebäude aus den 1980er Jahren. Hier standen bis 1942/44 die historisierenden repräsentativen und großen Villen:&lt;br /&gt;
** Osterdeich 1: Villa Plump (später &amp;#039;&amp;#039;Mägdeburg&amp;#039;&amp;#039; genannt) von 1855 für August Theodor Plump (1811–1890), der aus einer alten Kaufmannsfamilie stammte; ab 1897 im Besitz des Tabackkaufmanns Eberhard Tölken (1846–1901) und Auguste (&amp;#039;&amp;#039;Dora&amp;#039;&amp;#039;) Tölken, geb. Plump (1857–1919)&lt;br /&gt;
** Osterdeich 2: Villa Wätjen von 1858/61 nach Plänen von [[Heinrich Müller (Architekt, 1819)|Heinrich Müller]] für den Reeder [[Christian Heinrich Wätjen]]; nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1954 [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen|Wasser- und Schiffahrtsdirektion Bremen]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;adr1954&amp;quot;/&amp;gt; Abriss 1983&lt;br /&gt;
** Osterdeich 3: Villa Fritze von 1862 im Stil der [[Neorenaissance]] nach Plänen von Heinrich Müller für den Kaufmann Philipp Richard Fritze (1823–1883), ab 1917 Villa Roselius des Kaffeehändlers [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]]&lt;br /&gt;
* Osterdeich 4/Mozartstraße 15: Die zweigeschossige [[Villa Büsing]] aus dem [[Historismus]] mit einem halbrunden Vorbau wurde 1863 nach Plänen von [[Heinrich Müller (Architekt, 1819)|Heinrich Müller]] im Stil des [[Klassizismus]] vom Bauunternehmer [[Lüder Rutenberg]] gebaut. Das Haus steht seit 1973 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 6: Das viergeschossige Haus Pavenstedt stammt von 1863, wurde 1982 sanierten und war von 1982 bis 2016 als &amp;#039;&amp;#039;[[Janusz Korczak|Janusz-Korczak]]&amp;#039;&amp;#039; – Haus Sitz der [[Landeszentrale für politische Bildung]] in Bremen und der [[Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband|Deutsch-Polnische Gesellschaft in Bremen]].&lt;br /&gt;
* Osterdeich 7 bis 16: Drei- bis viergeschossige Wohn- und Bürobauten im zumeist klassizistischen Stil&lt;br /&gt;
* Osterdeich 17: &amp;#039;&amp;#039;[[Haus Hirschfeld]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine Villa, die für den Tabakkaufmann G.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;Hirschfeld von 1898 bis 1899 nach Plänen von [[Eduard Gildemeister (Architekt)|Eduard Gildemeister]] und [[Wilhelm Sunkel]] im Stil des Historismus gebaut wurde. Das dreigeschossige Wohnhaus hat ein Ecktürmchen und einen [[Zwerchgiebel]] und im Inneren ein großzügiges Treppenhaus mit einer Galerie. Das Haus steht seit 1992 unter Denkmalschutz. Es war lange Zeit Wohnhaus von Adalbert Oskar Korff, Teilhaber der Firma C. Melchers und später Sitz des [[Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen|Oberverwaltungsgerichts der Freien Hansestadt Bremen]].&lt;br /&gt;
* Osterdeich 18 bis 26: Drei- bis fünfgeschossige Wohn- und Bürobauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 27: Zunächst standen hier kleinere Häuser mit Wohnungen und einer Gastwirtschaft, die Anfang 1870 zum Kaffeehaus von Heinrich Bach wurde. Nach dem Abriss dieser Häuser ließ der Kaufmann Adolf Frerichs von 1882 bis 1884 die repräsentative zweieinhalbgeschossige &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Frerichs]]&amp;#039;&amp;#039; nach Plänen von [[Johann Georg Poppe (Architekt, 1837)|Johann Georg Poppe]] im Stil des Historismus der [[Gründerzeit]] im Stil der [[Neorenaissance]] erbauen. Das Haus hat eine stark dekorierte Vorderfront mit einem kleinen Mittelgiebel. Im Inneren befindet sich eine zentrale Freitreppe und ein Spiegelsaal. Säulen, Decken und Wände sind mit [[Stuck]]ornamenten versehen. Nach dem Tod von Frerichs, kurz nach Fertigstellung, wohnte seine Witwe noch Jahrzehnte in der Villa und vermietete nach dem Ersten Weltkrieg einige Räume. Ab 1922 wohnte kurzzeitig der Kaufmann Walter Haux hier. In den 1930er Jahren waren nur einige Räume vermietet. 1940 waren Teile vom Stab und 1941 der Führungsstab der [[8. Flak-Division]] untergebracht, der dann 1942 in einem Bunker an der [[Parkallee (Bremen)|Parkallee]] seinen Sitz hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte bis 1955 der Senator für Bildung Räume belegt, danach das [[Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik|Institut für Schifffahrtsforschung]] und dann das Amt für Familienfürsorge. Von 1970 bis 1986 war hier das Lehrlingsheim der Post und zeitweise die städtische Kindergeldkasse. Von 1986 bis 1992 waren hier von der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] [[Migranten]] und [[Asylbewerber]] untergebracht. 1992 hatte für einige Monate hier das Schulungszentrum der [[Scientology|Scientologen]] ihr Domizil. Der Arzt und Betriebswirt Jens Koberstein kaufte das Gebäude für 2,6 Mio. Mark und begann, ein Medizinzentrum mit 15 Facharztpraxen einzurichten. Nach finanziellen Schwierigkeiten des Investors fiel das Haus an seinen Vorbesitzer Werner Schalm zurück. Das 2004/05 sanierte Haus steht seit 1973 unter Denkmalschutz. Durch einen neuen Ankermieter wird das Haus seit 2011 für eine Firma und acht Wohnungen genutzt.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 29/30: Zwei zweigeschossige klassizistische Villen mit einer reichhaltigen Dekoration&lt;br /&gt;
* Osterdeich 31: Roststeinsichtiges Gebäude der [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde Bremen-Ostertor&lt;br /&gt;
* Osterdeich 32 bis 41: Vier- bis fünfgeschossige Wohnbauten;&lt;br /&gt;
* Osterdeich 41: Haus gegenüber der Sielwallfähre. Der Kaufmann und Kunstfreund [[Julius Focke]] (1872–1937) wohnte ab ca.&amp;amp;nbsp;1921 in diesem Haus.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 42/43: Zweigeschossiges Kirchgebäude der freikirchlichen [[Adventisten|Advent]] Gemeinde Bremen-Mitte&lt;br /&gt;
* Osterdeich 44 bis 51: Zwei- bis dreigeschossige Wohn- und Bürobauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 53: &amp;#039;&amp;#039;Turmhotel Weserblick&amp;#039;&amp;#039; mit Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Werdertreff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Osterdeich 54 bis 55: Fünfgeschossige Wohnbauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich/Ecke Sielwall: Grundschule mit drei Bauabschnitten, zwei- bis dreigeschossige Bauten der 1960er und 1970er Jahre, eine Freske ziert den Westgiebel&lt;br /&gt;
* Osterdeich 57 bis 59a: Dreigeschossige Wohnbauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 59b: [[Haus Heinemann (Bremen)|&amp;#039;&amp;#039;Haus Heinemann&amp;#039;&amp;#039;]] wurde 1928 nach Plänen von [[Heinrich Joseph Kayser|Heinrich J. Kayser]] gebaut. Das Rotstein verklinkerte, zweigeschossige Wohnhaus mit großem [[Walmdach]] im Stil der [[Zwischenkriegszeit]] steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Heute befindet sich hier die &amp;#039;&amp;#039;Villa Sponte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 59c bis 63: Drei- bis viergeschossige modernere Wohnbauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 62: Viergeschossiger Wohnbau, erbaut 1956 vom Bremer Architekten Fritz Söhlke. Das Gebäude war der erste Neubau am Osterdeich nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 64: Die &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Wolde]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1896 bis 1898 nach Plänen des meist in Hamburg tätigen [[Martin Haller (Architekt)|Martin Haller]] im Stil des Historismus durch den Baumeister [[Diedrich Tölken]] für den Privatbankiers Heinrich August Wolde gebaut. Das zweigeschossige Wohnhaus mit einem zusätzlichen [[Mezzanin]]-Geschoss steht seit 1998 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Weserstadion (ATBS-Kampfbahn) in Bremen 1928 (retuschiert2).jpg|mini|Die ABTS-Kampfbahn, später [[Weserstadion]]; unten links das [[Stadionbad (Bremen)|Stadionbad]] (Aufnahme von 1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jürgenshof in der Bremer Pauliner Marsch, historisches Foto aus dem Jahr 1965.png|mini|170px|Der &amp;#039;&amp;#039;Jürgenshof&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1965]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen, Osterdeich house number 113, 114 in 1965.jpg|mini|170px|&amp;lt;small&amp;gt;Osterdeich Haus 113/114, 1965&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* Osterdeich 65 bis 70: Zwei- bis dreigeschossige Wohn- und Bürobauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 70a/71: St. Petri Domkapelle der evangelischen [[Bremer Dom|Domgemeinde]] von 1965 nach Plänen von [[Friedrich Schumacher (Architekt)|Friedrich Schumacher]] und Claus Hübener.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Osterdeich 69a+b/70: Hier befindet sich der einzige Gebäudekomplex am Osterdeich auf der der Weser zugewandten Seite. 1929 erfolgte in einem Gebäude des [[Bauhaus]]stils die Eröffnung des [[Ottilie-Hoffmann-Häuser|Ottilie-Hoffmann-Hauses]] der [[Abstinenzbewegung]]. Heute befinden sich hier das [[Bürgerhaus Weserterrassen]] und ein Café.&lt;br /&gt;
** Nr. 69a: Das dreigeschossige terrassierte Gebäude von 1928/29 nach Plänen von A. Karst beherbergt heute das &amp;#039;&amp;#039;Ambiente Café&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus Weserterrassen GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Nr. 70b: Das rotsteinsichtige zweigeschossige &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus Weserterrassen&amp;#039;&amp;#039; ist ein erfolgreiches Kulturzentrum mit jährlich über 100.000 Besuchern und einer Vielzahl kultureller und sozialer Angebote. Der Verein &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus Weserterrassen&amp;#039;&amp;#039; führt das Haus.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 72 bis 74: Drei reichdekorierte, klassizistische, dreigeschossige Wohnbauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 75 bis 81: Viergeschossige Wohnbauten, die zumeist nach 1960 erbaut wurden&lt;br /&gt;
* Osterdeich 82 bis 90: Zwei- bis dreigeschossige Wohn- und Bürobauten&lt;br /&gt;
* Osterdeich 86: Jugendstilvilla von 1914 für Friedrich Lampe; hier wuchs der Schriftsteller [[Friedo Lampe]] auf.&lt;br /&gt;
* Osterdeich/Auf dem Peterswerder: Hier führt ein Fußgängertunnel von der Östlichen Vorstadt zum Weserstadion&lt;br /&gt;
* In Höhe Lüneburger Straße bis Hastedter Brückenstraße liegt auf der südlichen Straßenseite im Ortsteil Peterswerder die &amp;#039;&amp;#039;[[Pauliner Marsch]]&amp;#039;&amp;#039; mit diversen Sportanlagen und Spielplätzen.&lt;br /&gt;
** Die [[Franz Böhmert|Franz-Böhmert]]-Straße führt zum [[Weserstadion]] und zum daneben liegenden [[Stadionbad (Bremen)|Stadionbad]]&lt;br /&gt;
** Der erste Vorläufer des Weserstadions von 1909 war ein Sportplatz mit Holztribüne. 1926 erhielt ein Neubau des Stadions mit einer Tribüne den Namen &amp;#039;&amp;#039;ABTS-Kampfbahn&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1930 heißt die Anlage Weserstadion und ist Spielstätte von [[Werder Bremen]] mit aktuell (Stand 2011) 43.500 Plätzen.&lt;br /&gt;
** Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Jürgensdeich&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Höhe Hastedter Brückenstraße&amp;amp;nbsp;– führt zum Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Jürgenshof&amp;#039;&amp;#039;, der im Mittelalter zum [[St.-Paul-Kloster (Bremen)|Paulskloster]] gehörte, seit 1560 zur Domstrukturei des [[Bremer Dom]]s und seit 1803 zur Stadt Bremen.&lt;br /&gt;
* Osterdeich 92 bis 123: Zwei- bis dreigeschossige Wohnbauten, manche mit Büros&lt;br /&gt;
** um Nr. 109 bis 121 zieren Ecktürmchen einige der historisierenden Häuser&lt;br /&gt;
** Nr. 108 bis 109a: Rotsteinsichtige Wohnbauten, typisch für die 1920er Jahre&lt;br /&gt;
* Osterdeich 124/125: Luftschutzbunker, davor eine Tankstelle&lt;br /&gt;
* Osterdeich 126 bis 145: Zwei- bis dreigeschossige Wohnbauten, davon Nr. 136 ein Altenwohn- und Pflegeheim&lt;br /&gt;
* Osterdeich 146 bis 148a: Ab hier beginnt eine 130&amp;amp;nbsp;Meter lange, offene Bebauung mit dreigeschossigen Wohnbauten und einer Garage. Auf dem Gelände befand sich von 1894 bis 1964 die [[Weserlust]].&lt;br /&gt;
* Osterdeich 151 bis Ecke Georg-Bitter-Straße: Zwei Autohäuser, die nach 2000 entstanden sind, stehen zum Abschluss des Osterdeichs auf einer Länge von 144&amp;amp;nbsp;Meter. In diesem Bereich befand sich von 1905 bis 1937 der [[Botanischer Garten (Bremen)|Botanische Garten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hastedter Osterdeich ==&lt;br /&gt;
Die Straße Osterdeich setzte sich früher nach Hastedt fort. Um 1953 wurde der Hastedter Teil unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Hastedter Osterdeich&amp;#039;&amp;#039; abgetrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adr1954&amp;quot;&amp;gt;[https://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/zoom/740232 Osterdeich] im Adressbuch 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die alten Hausnummern wurden beibehalten, so dass der &amp;#039;&amp;#039;Hastedter Osterdeich&amp;#039;&amp;#039; mit der Nr. 152 beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bremer Straßen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Temmen]], Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Herbert Schwarzwälder: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freien Hansestadt Bremen&amp;#039;&amp;#039;. Band II–III, Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-283-7.&lt;br /&gt;
* Johann-Günther König: &amp;#039;&amp;#039;Der Osterdeich&amp;#039;&amp;#039;. Kellner-Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-109-7.&lt;br /&gt;
* Harald Klingebiel; &amp;#039;&amp;#039;Franz Schütte und die städtebauliche Erschließung von Osterdeich und Peterswerder&amp;#039;&amp;#039;. in: „Bremisches Jahrbuch 2011“ (Historische Gesellschaft Bremen und Staatsarchiv Bremen), Bd. 90. S. 95 bis 128. {{ISSN|0341-9622}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
bremen.de: [https://www.bremen.de/leben-in-bremen/parks-in-bremen/deiche-und-naturschutzgebiete/der-osterdeich Der Osterdeich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.06759|EW=8.83967|type=landmark|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerortsstraße in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in der Freien Hansestadt Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Östliche Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
	</entry>
</feed>