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	<title>Osterburken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:02:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterburken&amp;diff=637430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: Dativ.</title>
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		<updated>2025-12-30T23:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dativ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Osterburken COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/25/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/25/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Osterburken in MOS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neckar-Odenwald-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 247&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74706&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06291, 06292, 06295&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08225075&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OST&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.osterburken.de/ www.osterburken.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Galm&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osterburken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]]. Wegen ihrer Lage am [[Obergermanisch-Rätischer Limes|Obergermanisch-Rätischen Limes]] und den damit zusammenhängenden zahlreichen archäologischen Funden aus [[Römisches Reich|römischer Zeit]] führt sie seit 2022 die offizielle Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Römerstadt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zusatzbezeichnungen-fuer-23-staedte-und-gemeinden-1 |titel=Zusatzbezeichnungen für 23 Städte und Gemeinden |werk=baden-wuerttemberg.de |datum=2022-01-01 |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird vom Fluss [[Kirnau]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung liegt an der Kirnau im [[Bauland (Landschaft)|Bauland]] zwischen dem [[Odenwald]] und dem [[Jagst]]tal in einer Höhe zwischen {{Höhe|240}} bis {{Höhe|392|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Osterburken gehören die ehemaligen Gemeinden Bofsheim, Hemsbach und [[Schlierstadt]]. Zu den ehemaligen Gemeinden Bofsheim und Hemsbach gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zur Stadt Osterburken in den Grenzen von 1970 gehören die Stadt Osterburken, der Ort Siedlung „Neue Heimat“ und das Gehöft Marienhöhe (vorm. Haide). Zur ehemaligen Gemeinde Schlierstadt gehören das Dorf Schlierstadt und das Gehöft [[Kloster Seligental|Seligental]] (Selgental).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Hemsbach liegt die nicht mit Sicherheit lokalisierte [[Wüstung]] Vustenhemsbach, in der Stadt Osterburken im Gebietsstand von 1970 liegen die Wüstungen Gieß und Hügelsdorf oder Huchelsdorf und im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Schlierstadt liegt die Wüstung Heristatt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 310–313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erste [[Archäologie|archäologische]] Nachweise einer Besiedlung im Raum der heutigen Stadt stammen aus der [[Jungsteinzeit]] um 4000 v. Chr. Die [[Römisches Reich|Römer]] richteten um 160 n. Chr. ein [[Kastell Osterburken|Kastell]] am äußeren [[Obergermanischer Limes|obergermanischen Limes]] ein. Nach dem „[[Limesfall]]“ um 260 n. Chr. wird von einer kontinuierlichen Besiedlung durch die [[Alemannen]] ausgegangen. Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung von Osterburken als „Burchaim“ im Gau [[Wingarteiba]] findet sich in der Bestätigung aus dem Jahr 822 für eine Schenkungsurkunde mit der rund 80 Jahre zuvor eine Martinsbasilika durch [[Karlmann (Hausmeier)|Karlmann]] an das [[Bistum Würzburg]] gegeben worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtarchiv.heilbronn.de/stadtgeschichte/geschichte-a-z/e/ersterwaehnung.html Text und Übertragung der Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen von 822]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von dem [[Geograph von Ravenna]] genannte Name [[Augusta Nova]] einer [[Civitas]] wurde für Osterburken vermutet, ist aber nicht gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Gebert: &amp;#039;&amp;#039;Osterburken im badischen Frankenland&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Osterburken, 1956. S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag der Ort im [[Herzogtum Franken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zisterzienserinnen gründeten 1236 das [[Kloster Seligental]]. Nach dem Tod des letzten Grafen der Linie [[Rieneck]]-Rothenfels 1333 erbte dessen Neffe, [[Ulrich II. (Hanau)|Ulrich II. von Hanau]], unter anderem „Burgheim“ (Osterburken). Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] bewilligte am 9. Januar 1356 – am gleichen Tag, an dem auch die [[Goldene Bulle von Karl IV.|Goldene Bulle]] bestätigt wurde – auf dem [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] zu Nürnberg Marktrechte für Osterburken. [[Ulrich IV. (Hanau)|Ulrich IV. von Hanau]] verkaufte das weit von seinen Kernlanden entfernt gelegene Osterburken 1376 an Erzbischof [[Ludwig von Meißen|Ludwig]] von Mainz. Im Rahmen der [[Mainzer Stiftsfehde]] wurde Osterburken 1463 vergeblich belagert. Seit dem 16. Jahrhundert wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Osterburken&amp;#039;&amp;#039; (das östliche Burken) genannt zur Unterscheidung von [[Neckarburken]] (Burken am Neckar).&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Durm; Franz Xaver Kraus: „Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden“, 1901, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Markgräflerkrieg]] von 1552 wurde das Zisterzienserinnenkloster verwüstet. Gegen Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde auch Osterburken Kriegsschauplatz, die Pest brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es wurde Osterburken Bestandteil und Amtssitz des [[Fürstentum Leiningen|Fürstentums Leiningen]]. Nach dessen Auflösung durch die [[Rheinbundakte]] drei Jahre später, fiel die Stadt an das [[Großherzogtum Baden]]. Zunächst war Osterburken auch dort Sitz eines [[Amt Osterburken|Amtes]], das jedoch 1828 nach [[Adelsheim]] verlegt wurde. Osterburken war fortan Teil des [[Amt Adelsheim|Amtes Adelsheim]]. Während der [[Märzrevolution]] 1848 gab es auch in Osterburken revolutionäre Unruhen mit Brandschatzung des Fürstlich-Leiningschen Hofgutes Marienhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde Osterburken an die Bahnlinie Mannheim-Würzburg und 1868 an Stuttgart-Würzburg angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 bekam der Ort eine öffentliche Wasserversorgung und 1923 ein Elektrizitätsnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 1945 wurde ein „Evakuierungs“-Zug mit [[Konzentrationslager|KZ-Häftlingen]] aus dem [[KZ Neckarelz]] drei Tage lang vor dem Ort abgestellt. Dabei starben neun Personen, die in einem Sammelgrab auf dem jetzigen alten Friedhof begraben wurden; ein Gedenkstein befindet sich dort.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd.I, Bonn 1995, S. 68, ISBN 3-89331-208-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:DEU Hemsbach COA.png|40px|Wappen]] 1. Januar 1971: Hemsbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=474}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen Bofsheim.png|40px|Wappen]] 1. Januar 1974: Bofsheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=485}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:DEU Schlierstadt COA.png|40px|Wappen]] 1. Januar 1975: [[Schlierstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20241214_113159_Osterburken_St_Nepomuk.jpg|mini|St. Nepomuk im Stadtgarten]]&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die Stadtteile Osterburken, Hemsbach und Schlierstadt sind als ehemals Kurmainzer Gebiet überwiegend [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]. Die Teilorte Osterburken und Schlierstadt bilden jeweils eine eigenständige Pfarrei, der Teilort Hemsbach gehört zur katholischen Pfarrei der Nachbargemeinde Adelsheim. Alle diese Pfarreien bilden heute mit weiteren Pfarreien der Gemeinden Rosenberg und Seckach eine Seelsorgeeinheit mit gemeinsamen Pfarrer, Verwaltung und Kirchenvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Bofsheim ist traditionell [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Daneben besteht auch im Ortsteil Osterburken heute eine evangelische Kirchengemeinde, die durch Zuzug der letzten Jahrzehnte eine ähnliche Größe wie die katholische Gemeinde erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat normalerweise 16 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Diese Zahl kann sich durch Ausgleichssitze erhöhen. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei garantiert die &amp;#039;&amp;#039;[[Unechte Teilortswahl]]&amp;#039;&amp;#039; den Ortsteilen eine festgelegte Anzahl von Sitzen: Aus dem Hauptort Osterburken kommen mindestens zwölf, aus Schlierstadt mindestens zwei Räte, aus Bofsheim und Hemsbach jeweils mindestens ein Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019|Kommunalwahl 2019]] führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2014):&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS225075 Gemeinderatswahlen 2019, Stadt Osterburken]&amp;#039;&amp;#039;; Stadt Osterburken: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.osterburken.de/fileadmin/Dateien/Bilder/Aktuelles_2019/vorl%C3%A4ufiges-Endergebnis_Gemeinderatswahl_am_26_05_2019.pdf Gemeinderatswahl 2019 (PDF)]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 29. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Gemeinderat 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWV]] || 46,8 % (+6,8) || 8 (+1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 32,4 % (−7,2) || 5 (−1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 20,8 % (+0,4) || 3 (±0)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 51,6 % (+7,9)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] traten folgende Listen an, deren Ergebnisse hier wiedergegeben werden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08225075/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5931&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18022_id_28243 Ergebnis der Wahl des Gemeinderats 2024, Stadt Osterburken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
! colspan=3 | Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#fec&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Bürgerliste Osterburken 1 || 27,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Bürgerliste Osterburken 2 || 30,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Junge Köpfe für Osterburken und seine Stadtteile || 41,6 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:  56,39 %&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2005 wurde Jürgen Galm (CDU) zum neuen Bürgermeister gewählt. Im Dezember 2013 wurde er mit 97,96 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnz.de/region/neckartal-odenwald/buchen_artikel,-Buchen-Osterburken-Galm-mit-98-Prozent-wieder-zum-Buergermeister-gewaehlt-_arid,18233.html |titel=Osterburken: Galm mit 98 Prozent wieder zum Bürgermeister gewählt - Buchen - Nachrichten und Aktuelles - Rhein-Neckar-Zeitung |abruf=2023-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Dezember 2021 wurde er mit 58,09 % der Stimmen bei einem Gegenkandidaten für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber ein sechsspeichiges rotes Rad.“ Es handelt sich um ein [[Liste der Wappen mit dem Mainzer Rad|Mainzer Rad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Osterburken unterhält eine Partnerschaft mit der Stadt [[Hondschoote]] im Norden Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Osterburken. 02.jpg|mini|Fundamentreste des Römerkastells]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Osterburken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kastell und Römermuseum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Römermuseum in Osterburken. 03.jpg|mini|Römermuseum Osterburken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild &amp;quot;Römerstadt&amp;quot; Osterburken.jpg|mini|Ortsschild &amp;quot;Römerstadt&amp;quot; Osterburken]]&lt;br /&gt;
Bei Osterburken befindet sich die [[Archäologie|archäologische]] [[Ausgrabung]]szone um das ehemalige [[Römisches Reich|römische]] [[Kastell Osterburken]], das Bestandteil des 2005 zum [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]] erhobenen [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] ist. Das Kohortenkastell nebst Annexkastell, Badegebäuden und Weihebezirk ist einer der ergiebigsten provinzialrömischen Fundplätze Südwestdeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kastellbad wurde nach seiner Freilegung in ein Museum integriert. Dort befindet sich auch die Kopie des bedeutendsten archäologischen Fundes aus Osterburken, eines [[Mithras]]reliefs, das die mythologische Tötung des Urstieres durch den Gott Mithras darstellt. Das Original ist heute im Besitz des Badischen Landesmuseums Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Römermuseum Osterburken]] wurde nach Umbau und Erweiterung 2006 als überregionales Limes-Informationszentrum wiedereröffnet. Es ist ein Zweigmuseum des [[Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg|Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeiten von Emil Wachter an St. Kilian, Osterburken. 19.jpg|mini|[[Kilianskirche (Osterburken)|Kilianskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Kirche St. Mauritius in Hemsbach gehört zu den ältesten Bauwerken in Franken. 04.jpg|mini|[[St.-Mauritius-Kirche (Hemsbach)|St.-Mauritius-Kirche]] in Hemsbach]]&lt;br /&gt;
Südlich von Osterburken steht am Standort des früheren Wachturms WP 08/32 &amp;#039;&amp;#039;Förstlein&amp;#039;&amp;#039; ein 1:1 Nachbau, der besichtigt und als [[Aussichtsturm]] bestiegen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.roemermuseum-osterburken.de/index.php?id=822 Limesnachbau Förstlein] auf der Website des Römermuseums Osterburken.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Histotainmentpark Adventon auf Marienhöhe ===&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Hofgut Marienhöhe des Fürsten zu Leiningen entsteht seit 2004 der &amp;#039;&amp;#039;Histotainmentpark Adventon&amp;#039;&amp;#039;. Hier wird mit den Mitteln der experimentellen Archäologie auf über 40 Hektar ein historischer Park errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Die [[Badische Landesbühne]] gibt in der Baulandhalle regelmäßige Gastspiele.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte von Osterburken befindet sich die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[Kilianskirche (Osterburken)|Kilianskirche]]&amp;#039;&amp;#039;. Der freistehende historische Glockenturm stammt noch von einem Vorgängerbauwerk, das Kirchengebäude wurde 1970 bis 1974 als vielfach gegliederter Betonbau mit zahlreichen Reliefplastiken von [[Emil Wachter]] neu errichtet. Unweit der Kirche bildet der historische &amp;#039;&amp;#039;Stadtturm&amp;#039;&amp;#039; mit einem Sockel aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine weitere Landmarke des Ortes. Sonstige historische Gebäude in Osterburken sind die oktogonale &amp;#039;&amp;#039;[[St.-Kilians-Kapelle (Osterburken)|Kilianskapelle]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1748 auf dem Gelände des damaligen Armenfriedhofs errichtet wurde, nebenan der 1956 zum 600. Stadtjubiläum aus dem Brunnenviertel versetzte Städtlebrunnen aus dem Jahre 1601 sowie unweit davon die seit dem Mittelalter bezeugte &amp;#039;&amp;#039;Stadtmühle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Schlierstadt befindet sich das ehem. Zisterzienserinnenkloster „Seligental“ (1236–1568). Die Klosteranlage ist auf dem heute landwirtschaftlich genutzten Hof nur noch teilweise erhalten. Einige Grabsteine von Äbtissinnen und Nonnen finden sich an der Außenseite der Kirche St. Gangolf in Schlierstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden Bauwerken in der Gesamtgemeinde Osterburken zählt auch die &amp;#039;&amp;#039;[[St.-Mauritius-Kirche (Hemsbach)|Mauritiuskirche]]&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Hemsbach, die bereits 1281 erstmals urkundlich erwähnt wurde und bis ins 19. Jahrhundert Ziel von Wallfahrten war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blick auf Osterburken. 01.jpg|Stadtturm&lt;br /&gt;
Datei:Osterburken-kapelle.jpg|[[St.-Kilians-Kapelle (Osterburken)|Kilianskapelle]]&lt;br /&gt;
Datei:200909161357MEZ Osterburken Kirnat-Brücke.jpg|Kirnau-Brücke mit Blick aufs Stadtzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In der Saison 1977/78 konnte der SV Osterburken die Meisterschaft in der [[Fußball-Landesliga Baden#Landesliga Odenwald|Fußball-Landesliga Odenwald]] gewinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fandom_LO&amp;quot;&amp;gt;Fandom: [https://daffs.fandom.com/wiki/Landesliga_Odenwald &amp;#039;&amp;#039;Landesliga Odenwald&amp;#039;&amp;#039;]. Online unter daffs.fandom.com. Abgerufen am 21. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:455-406.jpg|mini|Zug im [[Bahnhof Osterburken]] (April 1984)]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Verkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Osterburken]] ist ein [[Eisenbahnknoten]]punkt, dessen Bedeutung in den vergangenen Jahren wieder zugenommen hat. Die [[Frankenbahn]] Stuttgart–Würzburg und die [[Bahnstrecke Neckarelz–Osterburken]], ein Teil der [[Odenwaldbahn (Baden)|Badischen Odenwaldbahn]], stoßen hier aufeinander. Auf letzterer Strecke ist die Stadt Endstation der stündlich verkehrenden Linie S1 der [[S-Bahn Rhein-Neckar]] mit durchgehender Anbindung an Mannheim, Heidelberg und weiter über Kaiserslautern bis ins Saarland. Nach Würzburg und Stuttgart besteht mit [[Regional-Express]]-Zügen inzwischen wieder täglich ein Stundentakt, der durch ebenfalls stündlich verkehrende Regionalbahnen mit Ziel Tübingen, und werktags in die Gegenrichtung bis nach Würzburg verdichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Osterburken ist über die gleichnamige Autobahnanschlussstelle an der [[Bundesautobahn 81|A&amp;amp;nbsp;81]] Stuttgart–Heilbronn–Würzburg (4 km, Gemarkung Stadt Ravenstein) gut zu erreichen. Außerdem führt die [[Bundesstraße 292|B&amp;amp;nbsp;292]] [[Bad Schönborn]]–[[Mosbach]]–[[Adelsheim]]–[[Königshofen (Lauda-Königshofen)|Königshofen]] am Ort vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Osterburken &lt;br /&gt;
* über [[Rosenberg (Baden)|Rosenberg]] und [[Boxberg (Baden)|Boxberg]] mit [[Lauda-Königshofen]] und &lt;br /&gt;
* über Adelsheim &lt;br /&gt;
** über [[Unterschefflenz]] mit Mosbach, &lt;br /&gt;
** über [[Seckach]] mit [[Buchen (Odenwald)|Buchen]] und &lt;br /&gt;
** über [[Roigheim]] mit [[Möckmühl]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Stadtgebiet verläuft der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]]. Er führt von [[Bad Hönningen]] durch [[Westerwald]], [[Taunus]] und Odenwald zum 818 Kilometer entfernten [[Regensburg]] und orientiert sich dabei am historischen Verlauf des [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]]. Weiterhin ist Osterburken Start- bzw. Endpunkt des Fernradweges [[Kurpfalzachse]] nach [[Lambrecht (Pfalz)]].&lt;br /&gt;
Dieser Radweg verläuft etwa 220 km in Ost-West-Richtung durch die Metropolregion Rhein-Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Osterburken ist Teil des [[Skulpturenradweg Bauland-Odenwald|Skulpturenradwegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wanderweg ====&lt;br /&gt;
Als Teilabschnitt des [[Deutscher Limes-Wanderweg|Deutschen Limes-Wanderwegs]] verläuft der [[Limes-Wanderweg (Schwäbischer Albverein)|Limes-Wanderweg]] des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] durch Osterburken. Von [[Miltenberg]] bis Osterburken wird dieser Weg als [[Östlicher Limesweg]] vom [[Odenwaldklub]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Bedeutendster Arbeitgeber ist die [[Azo (Unternehmen)|AZO GmbH + Co. KG]], eine Maschinenfabrik für die Branchen Nahrung, Pharma, Chemie und Kunststoff.&lt;br /&gt;
Die [[Volksbank Kirnau]] und die [[Sparkasse Neckartal-Odenwald]] haben in Osterburken jeweils eine Hauptstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus haben sich weitere Firmen im „Regionalen Industriepark Osterburken“ unweit der A&amp;amp;nbsp;81 angesiedelt.&lt;br /&gt;
Dazu gehören unter anderem der Fruchtsafthersteller &amp;#039;&amp;#039;Erwin Dietz GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Marke: &amp;#039;&amp;#039;Dietz Fruchtsäfte&amp;#039;&amp;#039;), sowie die [[Claas]] Württemberg GmbH, ein Händler von landwirtschaftlichen Traktoren und Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sport- und Abenteuerzentrum für Fallschirmspringen und Tauchen &amp;#039;&amp;#039;Southsidebase&amp;#039;&amp;#039; GmbH befindet sich im Ortsteil Schlierstadt auf einem der ältesten Sprungplätze Deutschlands.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Osterburken gibt es ein [[Gymnasium]] in Trägerschaft des [[Neckar-Odenwald-Kreis]]es, eine [[Realschule]] und eine [[Grundschule|Grund-]] und Gemeinschaftsschule (Schule am Limes). Alle sind als [[Ganztagsschule]]n ausgebaut. Daneben besteht mit der [[Astrid Lindgren|Astrid-Lindgren]]-Schule ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. Daneben gibt es drei [[römisch-katholisch]]e und zwei [[evangelisch]]e Kindergärten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit- und Sportanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Schwester Amalberga (Krankenschwester), verstorben 11. Februar 2013&lt;br /&gt;
* Adolf Zimmermann (Unternehmer), verstorben 15. März 2013&lt;br /&gt;
* Klemens Brümmer (Bürgermeister 1963–1991), verstorben 20. März 2007&lt;br /&gt;
* Ernst Robert Ellwanger (Bauunternehmer), verstorben 15. Februar 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Zingel]] (1428–1508), geboren im Stadtteil Schlierstadt, katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk Schäfer]] (1751–1796), römisch-katholischer Geistlicher, Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Eichhorn (Theologe)|Wilhelm Eichhorn]] (1846–1923), geboren in Bofsheim, evangelisch-lutherischer Pfarrer, Rektor der Diakonie Neuendettelsau&lt;br /&gt;
* [[August Becker (Physiker)|August Becker]] (1879–1953), Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Leopold Nenninger]] (1880–1970), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Harald S. Müller]] (* 1951), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Uli Mayer-Johanssen]] (* 1958), Designerin&lt;br /&gt;
* [[Gerd Häfner]] (* 1960), römisch-katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Margaret Horb]] (* 1967), Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Maisch und Herbert Walz: &amp;#039;&amp;#039;Osterburken … wie es einmal war&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb am Neckar 1998. ISBN 3-89570-503-9&lt;br /&gt;
* Walter Koupil: &amp;#039;&amp;#039;Seligental, Schlierstadt-Bauland. Chronik eines Vergessenen Klosters&amp;#039;&amp;#039;. 1990.&lt;br /&gt;
* Helmut Neumaier: &amp;#039;&amp;#039;Osterburken Stationen seiner Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Milte, Heidelberg 1973.&lt;br /&gt;
* Britta Rabold, Egon Schallmayer, Andreas Thiel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Limes. Die Deutsche Limes-Straße vom Rhein zur Donau&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2000. ISBN 3-8062-1461-1&lt;br /&gt;
* [[Egon Schallmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Limes. Geschichte einer Grenze.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 2006. ISBN 3-406-48018-7 (&amp;#039;&amp;#039;Knappe, aktuelle Einführung.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Elmar Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Seligental bei Osterburken&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichung des Historischen Vereins Bauland. 1986.&lt;br /&gt;
* Elmar Weiss, Helmut Neumaier: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Osterburken&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Osterburken, Osterburken 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.osterburken.de/ Offizielle Webpräsenz von Osterburken]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6149/Osterburken LEO-BW, Landeskunde entdecken online] Osterburken&lt;br /&gt;
* [https://www.roemermuseum-osterburken.de/ Römermuseum Osterburken]&lt;br /&gt;
* [http://www.rinschbachtal.de/ Rinschbachtal], Website des Stadtteils Hemsbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4044025-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterburken| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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