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	<title>Ostenholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:32:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostenholz&amp;diff=1274672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hajotthu am 4. Dezember 2025 um 09:39 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-04T09:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeindefreier Bezirk&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Osterheide&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/46/27&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/43/23&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 54&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29664&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05167&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Trueplbergen.jpg|mini|hochkant|Ostenholz im Südwesten des Truppenübungsplatzes Bergen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Ostenholz.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Ostheidmark]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostenholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] im [[Osterheide|gemeindefreien Bezirk Osterheide]] im [[Landkreis Heidekreis]] in [[Niedersachsen]]. Es gehört zu den wenigen bewohnten Orten [[Deutschland|Deutschlands]], die in einem [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebiet]] liegen. [[Eigentum|Eigentümerin]] ist die [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] (BImA), welche auch die [[Kommunalverwaltung|gemeindlichen Verwaltungsaufgaben]] übernimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osterheide.bundesimmobilien.de/geschichte-cafffae0ff7365d0 |titel=Der gemeindefreie Bezirk Osterheide – Geschichte |hrsg=Bundesanstalt für Immobilienaufgaben |sprache=de |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Gebiet der [[Heidmark]] und zählt zu den letzten Dörfern, die nach der Räumung der Region zur Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen]] bestehen blieben. Davor war Ostenholz eine [[Gemeinde]] im [[Landkreis Fallingbostel|Altkreis Fallingbostel]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hansburs-Hof Westenholz@20160402 06.JPG|mini|Hansburs-Hof im Westenholzer Bruch, bekannt aus dem Roman von Hermann Löns: „Der letzte Hansbur“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoher Bach Westenholzer Bruch@20160402.JPG|mini|links|Der Hohe Bach südlich von Ostenholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden des Gemeindegebietes fließen der Hohe Bach und der Meierbach. Beide münden südöstlich von [[Hodenhagen]] in die [[Meiße]]. Durch die Gegend verliefen früher zwei alte Hauptwege: der „&amp;#039;&amp;#039;ole Heerweg&amp;#039;&amp;#039;“, ein Seitenzweig der alten [[Militärstraße|Heerstraße]] [[Bremen]]–[[Walsrode]]–[[Celle]], und nördlich davon der „&amp;#039;&amp;#039;Dürweg&amp;#039;&amp;#039;“, der  über [[Ettenbostel]] und [[Oerbke]] nach [[Soltau]] führte. Letzterer war gesäumt von [[Bronzezeit|bronzezeitlichen]] [[Hügelgräber]]n. Man kann daraus schließen, dass es sich wahrscheinlich um einen uralten Heer- und Handelsweg handelte. Im Süden von Ostenholz liegt das Ostenholzer Moor, das fast ausschließlich von der Bundeswehr als Truppenübungsplatz (&amp;#039;&amp;#039;Truppenübungsplatz Ostenholzer Moor&amp;#039;&amp;#039;) genutzt wird. Der [[Truppenübungsplatz Bergen]] grenzt unmittelbar nördlich an.&lt;br /&gt;
Etwa 1.400 Meter nordwestlich von Ostenholz, bei Mengdorf,  stand auf einer Anhöhe von 82&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]] die Ostenholzer Mühle, eine [[Bockwindmühle]], die 1732 in Betrieb genommen wurde. Sie war die größte Bockwindmühle der Region und wurde überwiegend zum [[Getreidemühle|Kornmahlen]] genutzt. Pro Tag konnte sie 20 [[Zentner]] Getreide verarbeiten. 1945 wurde die Mühle abgerissen. Südlich von Ostenholz, im Westenholzer Bruch, liegt heute noch der &amp;#039;&amp;#039;Hanshof&amp;#039;&amp;#039;, der aus dem [[Hermann Löns|Hermann-Löns]]-Roman von 1909 „&amp;#039;&amp;#039;Der letzte Hansbur&amp;#039;&amp;#039;“ bekannt ist. In der Nähe dieses Hofes befand sich eine Jagdhütte, die er oft, manchmal tagelang, aufsuchte und dort auch übernachtete. Daneben gab es auch noch die „Lönshütte“. Die Hütte existiert noch, wurde aber auf einem anderen Grundstück, etwa 650 Meter östlich des Hofes neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ostenholz aus besteht eine Zufahrtsstraße durch 5,4&amp;amp;nbsp;Kilometer [[Sperrgebiet]] des Truppenübungsplatzes zu den [[Sieben Steinhäuser]]n. Sie wird für die Besucher regelmäßig von [[Munition]]sresten befreit. Der öffentliche Zugang besteht gewöhnlich an Wochenenden und an Feiertagen in der Zeit von 08:00 bis 18:00&amp;amp;nbsp;Uhr, sofern kein militärischer Übungsbetrieb stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siebensteinhäuser@Grabanlage E 02.JPG|mini|Die Grabanlage „E“ der Sieben Steinhäuser]]&lt;br /&gt;
Die älteste, allerdings undatierte Urkunde über „&amp;#039;&amp;#039;Osterholt&amp;#039;&amp;#039;“ findet sich im  Lüneburger Urkundenbuch, im Archiv des [[Kloster Walsrode|Walsroder Klosters St. Johannis]], aufgezeichnet vom Landschaftsdirektor [[Hodenberg|von Hodenberg]].&lt;br /&gt;
Die älteste datierte Nachricht: Im Jahre 1360 ist in der Urkunde Nr. 152 des Hodenberger Urkundenbuches zu lesen, Herzog [[Wilhelm II. (Braunschweig-Lüneburg)|Wilhelm II. von Braunschweig-Lüneburg]] [[Lehnswesen|belehnt]] Heinrich von Hodenberg mit einem Hof &amp;#039;&amp;#039;to Osterholte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Lüneburger Lehnregister von 1360 findet sich zum ersten Mal die Bezeichnung der alten Ostenholzer [[Markgenossenschaft]] „&amp;#039;&amp;#039;up me dure&amp;#039;&amp;#039;“ (auf dem Dür), zu der auch [[Oberhode]] und wahrscheinlich auch ein Hof von [[Westenholz (Walsrode)|Westenholz]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung um Ostenholz hat in vielen Kriegen stark gelitten. Auf den alten Heer- und Handelswegen zogen die plündernden [[Söldner]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) durch den Dür. Auch im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] (1756–1763) sind fremde Truppen hier durchgekommen. Und auch in der [[Franzosenzeit|napoleonischen Zeit]] (1792–1815) sind über den alten Heerweg tagelang Truppen nach Osten gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1624 findet sich  in einer Akte im Staatsarchiv Hannover die erste urkundliche Erwähnung einer eigenen Schule in Ostenholz. Im Jahre 1711 unterrichtete der Schulmeister Brockmann, der gleichzeitig dem [[Stellmacherei|Rademacherhandwerk]] nachging, 115 Kinder. Es bestand damals keine allgemeine Schulpflicht. Der Schwerpunkt des Unterrichts lag im Winter, da die Kinder im Sommer bei der Feldarbeit benötigt wurden. Aufgrund der hohen Anzahl von inzwischen 200 bis 250 Schulkindern – es kamen auch Kinder aus [[Oberhode]] – wurde 1837 ein zweites Schulgebäude errichtet. Wegen Baufälligkeit wurde dieses 1861 durch ein neues Gebäude ersetzt, das bis 1939 genutzt wurde. Durch die Auswanderungen nach Amerika ab 1844, die Verringerung der Geburtenzahlen und nachdem Oberhode ein eigenes Schulgebäudes errichtete, sanken die Schülerzahlen kontinuierlich und erreichten im Jahre 1930 mit 89 Kindern ihren tiefsten Stand.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostenholz–Wünnenhof.JPG|mini|Der ehemalige Wünninghof in Ostenholz, er wurde 2021 abgerissen]]&lt;br /&gt;
Auf dem Wünninghof in Ostenholz stand die wohl älteste ländliche [[Gaststätte|Gastwirtschaft]] der [[Provinz Hannover]]. Im [[Schatzregister Celle]] von 1438 ist sie bereits genannt. Hermann Löns hielt sich gerade in diesem Gasthaus auf, als die Nachricht von der [[Mobilmachung]] für den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eintraf. &lt;br /&gt;
Im Herbst 2021 wurde der Hof im Auftrag der [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben|BImA]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]] erfolgte vom Sommer 1935 bis Mai 1936 die Umsiedlung der Bevölkerung und Räumung des Teiles des Gemeindegebietes, das für den Übungsplatz benötigt wurde. Die Hofbesitzer wurden entschädigt, die Gebäude auf dem Übungsgelände wurden zum größten Teil abgerissen (siehe [[Heidmark#Geschichte der Ostheidmark|Zerstörung der Ostheidmark in der Zeit des Nationalsozialismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtgröße des Gemeindegebietes Ostenholz betrug 2956 [[Hektar]], davon sind 1896 ha in den Truppenübungsplatz gefallen. Von den 610 zur Zeit der Umsiedlung in Ostenholz lebenden Einwohnern mussten 565 Personen ihre Höfe und Unterkünfte räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Ostenholz hatte folgende Einwohnerentwicklung:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1770 – 235 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1821 – 320 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 – 556 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostenholz Kirche@20151031 01.JPG|mini|Kirche in Ostenholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ostenholz 2018-05-27.ogg|mini|[[Glockengeläut]] der Ostenholzer Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|Evangelisch-lutherische Kirche]] der „St. Johannes der Täufer“-Kirchengemeinde in Düshorn-Ostenholz ist eine [[Pfarrkirche]] für die Ortschaften Ostenholz, Ostenholzer Moor und Westenholz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchenkreis-walsrode.de/Kirchengemeinden-intern/Dueshorn-Ostenholz Kirche Ostenholz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Kirchengemeinde [[Düshorn]] wird seit 2015 ein gemeinsames [[Pfarramt]] unterhalten. Ursprünglich gehörte Ostenholz zum [[Kirchspiel]] Düshorn. Am 4. Oktober 1711 wurde das Kirchspiel Ostenholz gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirche==&lt;br /&gt;
1724 erhielt die Gemeinde eine eigene Kirche im [[Fachwerk]]stil; vorher stand hier, vermutlich auf dem gleichen Platz, eine hölzerne Kapelle. 1867 erhielt die Kirche zwei von den einheimischen Bauern gespendete [[Kirchenglocke|Stahlglocken]], die auch heute noch in Betrieb sind. Davor gab es nur die Uhrglocke, die wahrscheinlich aus der Zeit vor der [[Reformation]] stammt. Bis auf die Sitzbänke, die in den 1960er Jahren durch moderne Bänke mit Sitzheizung ersetzt wurden, ist die Innenausstattung im Stil des sogenannten [[Bauernbarock]] noch fast vollständig von früher erhalten. Dazu gehören der Kanzelaltar ebenso wie das auch als Lesepult zu nutzende [[Taufbecken]] von 1725.  An der Südseite des Gebäudes befindet sich eine [[Sonnenuhr]]. Sie wurde durch Spenden finanziert und am 29. März 1781 angebracht. Im Jahr 2004 wurde sie restauriert. Von 2011 bis 2013 wurde die Fassade der Kirche aufwändig saniert. 1827 wurde die alte ursprüngliche 1727 von einer Peiner Werkstatt gebaute [[Orgel]] durch eine neue ersetzt. 1911 wurde diese Orgel von [[Emil Hammer Orgelbau|P. Furtwängler &amp;amp; Hammer]] erneuert, der alte [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] blieb damals erhalten. 1994 wurde von Orgelbauer [[Dieter Noeske]] eine neue Orgel mit einem [[Manual (Musik)|Manual]] und acht [[Register (Orgel)|Registern]] eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nomine.net/files/downloadpresseartikelbilder/progr_orgelschaetze_2010.pdf Noeske Orgel in Ostenholz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Ostenholz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption= &amp;quot;Die Ostenholzer Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ostenholz Kirche Sonnenuhr@20151031.JPG|Sonnenuhr von 1781&lt;br /&gt;
Kirche Ostenholz Innenraum@20160402 01.JPG|Innenraum&lt;br /&gt;
Kirche Ostenholz Altar@20160402.JPG|Kanzelaltar&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirche Ostenholz Tauflesepult 01.jpg|Taufbecken–Lesepult von 1725&lt;br /&gt;
Ostenholz@20160402 10.JPG|Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostenholz Hoher Stein@20151031.JPG|mini|Der „Hohe Stein“]]&lt;br /&gt;
Vor der Kirche in Ostenholz befindet sich ein [[Findling]], der sogenannte [[Hoher Stein (Ostenholz)|Hohe Stein]]. Er ist seit ältester Zeit als „&amp;#039;&amp;#039;Riese von Hanglüß&amp;#039;&amp;#039;“, nach seinem Fundort, einem Hügel nahe Hanglüß,&amp;lt;ref&amp;gt;Hanglüß war ein Dorf der ehemaligen Gemeinde [[Obereinzingen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Er hat ein Gewicht von etwa 50&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]]. Eine Inschrift benennt die Orte, die dem Truppenübungsplatz weichen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark – Wandel einer Landschaft: die Geschichte des Truppenübungsplatzes Bergen.&amp;#039;&amp;#039; Oerbke 2005, ISBN 3-00-017185-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans Stuhlmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.M. Engelhardt, Hannover 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ostenholz (Osterheide)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1360]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajotthu</name></author>
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