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	<title>Ostelbien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:42:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostelbien&amp;diff=899215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ubel: zu James Hawes: Die Bezeichnung ist in der deutschspr. Forschung seit Weber nie verschwunden, insofern ist &quot;wiederbelebt&quot; hoch gegriffen, vgl. Diskussion</title>
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		<updated>2024-10-11T11:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zu James Hawes: Die Bezeichnung ist in der deutschspr. Forschung seit Weber nie verschwunden, insofern ist &amp;quot;wiederbelebt&amp;quot; hoch gegriffen, vgl. Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostelbien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden in der Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Gebiete östlich der [[Elbe]] bezeichnet, bis hin nach [[Ostpreußen]]. Es handelte sich um flaches Land, das großflächige [[Landgut|Gutswirtschaft]] ermöglichte und auf dem auch nach dem Beginn der [[Industrielle Revolution in Deutschland|industriellen Revolution in Deutschland]] die Landwirtschaft ein stark dominierender Wirtschaftszweig war. Meist waren die [[Gutsbesitzer]] [[Adel|Adlige]], [[Protestantismus|protestantisch]] und politisch [[Konservativismus|konservativ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebietsbezeichnung wurde von [[Max Weber]]&amp;lt;ref&amp;gt;Max Weber: [http://www.zeno.org/Soziologie/M/Weber,+Max/Schriften+zur+Sozial-+und+Wirtschaftsgeschichte/Entwickelungstendenzen+in+der+Lage+der+ostelbischen+Landarbeiter &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungstendenzen in der Lage der ostelbischen Landarbeiter&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; um das Jahr 1892 erneuert und wurde im englischsprachigen Raum vom Populärhistoriker [[James Hawes (Schriftsteller)|James Hawes]] 2017 wiederaufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;James Hawes, &amp;#039;&amp;#039;The Shortest History of Germany&amp;#039;&amp;#039;, 2017, ISBN 978-1-910400-41-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Ostsiedlung.png|mini|Deutsche Ostsiedlung im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] nach dem [[Ostforschung|Ostforscher]] [[Walter Kuhn (Volkskundler)|Walter Kuhn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Ostelbien hatte keine streng [[Geografie|geografisch]] bestimmte Bedeutung, sondern war mehr als kritische Bezeichnung und Kennzeichnung der politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten einer größeren Region gemeint. Diese Gegebenheiten fanden sich beispielsweise auch in der westlich der Elbe gelegenen [[Altmark]]. Ostelbien umfasste die Regionen östlich der Elbe, die schon vor dem 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch slawisch besiedelt waren und deren Bewohner ab etwa 1150 vor allem durch Übernahme der deutschen Sprache assimiliert wurden ([[Germania Slavica]]). Die Elbe galt zu dieser Zeit als Grenzfluss gegenüber den überwiegend auf der Elbostseite gelegenen slawischen Siedlungen. Mit der durch [[Karl der Große|Karl den Großen]] einhergehenden christlichen Missionierung in den Norden und Nordosten Deutschlands, ergaben sich diverse Konflikte, die ab ca. 1147, im von West nach Ost orientierten [[Wendenkreuzzug]] kulminierten. Dieser Kreuzzug war ein Teilunternehmen des II. Kreuzzuges. Nicht nur der Religionskonfession wegen ergaben sich überregionale Streitigkeiten mit Dänen, mit [[Ranen]] und auch dem Haus der [[Greifen]] zur Tributpflichtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentralen Ort des historischen Ostelbiens kann man [[Havelberg]] ansehen, das durch seine zentrale Lage an Elbe und Havel nicht nur ein historisches Handelszentrum an den Wasserwegen gewesen sein dürfte, sondern durch [[Otto I. (HRR)|Kaiser Otto I.]] infolge der Gründung des [[Bistum Havelberg|Bistums Havelberg]] auch zum Bischofssitz wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ostelbien gehörten die Länder [[Mecklenburg-Schwerin]], [[Mecklenburg-Strelitz]] und Teile [[Anhalt]]s sowie die [[Preußen|preußischen]] Gebiete [[Mark Brandenburg]], die zur [[Provinz Sachsen]] gehörenden Landstriche Altmark, Jerichower Land und die Gebiete zwischen [[Schwarze Elster|Elster]] und Elbe im Osten, [[Provinz Pommern|Pommern]], [[Provinz Posen|Posen]], [[Provinz Westpreußen|Westpreußen]] bzw. die [[Grenzmark Posen-Westpreußen]], [[Schlesien]] und [[Ostpreußen]], teilweise auch [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und kulturelle Prägung ==&lt;br /&gt;
Historisch gesehen ergab sich für das ungefähre Gebiet Ostelbiens die seit [[Gero]] ([[Sächsische Ostmark|Markgraf der Sächsischen Ostmark)]] unter Historikern strittige These / Hypothese, ob und ggf. welche päpstlichen Vollmachten dieser Markgraf für gemeinte Gebiete Ostelbiens, bzw. besagte Sächsische Ostmark überhaupt hatte. Gebiete also, die sich damals außerhalb des Heiligen Römischen Reiches (HRR) und damit auch außerhalb der zivilen Macht jeweiliger Kaiser des HRR befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Dietrich Kahl |Titel=Heidenfrage und Slawenfrage im deutschen Mittelalter |Verlag=BRILL |Datum=2011-02-21 |ISBN=978-90-474-4345-2 |DOI=10.1163/ej.9789004167513.i-1010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam war bis 1945 den „ostelbisch“ genannten Landstrichen die Prägung durch [[Landwirtschaft]], [[Großgrundbesitzer|Großgrundbesitz]], die ganz überwiegend protestantische Konfession und der politische Konservativismus in der Bevölkerung. [[Berlin]] und auch die [[Hansestadt|Hansestädte]] an der [[Ostsee]] sowie die früh industrialisierten Teile Schlesiens wurden wegen ihrer Urbanität nicht zum „eigentlichen“ Ostelbien gezählt. Die Bezeichnung „Ostelbien“ verweist auch auf die [[deutsche Ostsiedlung]] (Germania Slavica). Vor allem die Gebiete, die erst seit den drei [[Teilungen Polens|polnischen Teilungen]] zu Preußen/Deutschland gehörten, zählen im engeren Sinne nicht zu Ostelbien, weil ihnen das Kennzeichen der sprachlichen Assimilierung fehlte. In ihnen bildeten [[Ethnie|ethnische]] [[Polen (Ethnie)|Polen]] auch in der Zeit der preußisch(-deutsch)en Herrschaft die Bevölkerungsmehrheit. Die ethnische Komponente zwischen Herrscher und Beherrschten schuf im 19. Jahrhundert eine wesentliche Voraussetzung für die [[völkisch]]-nationalistische Abwertung von [[Slawe]]n, vor allem Polen, die in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als „[[Untermensch]]en“ galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großgrundbesitzer dieser Gegend trugen die umgangssprachliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostelbier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Junker (Preußen)|Junker]]&amp;#039;&amp;#039; und spielten im alltäglichen Leben eine bestimmende Rolle. Das [[Dreiklassenwahlrecht]] verlieh ihnen in Preußen die Rolle einer politischen Führungskraft, die weite Teile der gesamtdeutschen Politik mitbestimmte. So gab es in den mehr als 10.000 [[Gutsbezirk]]en, die einen bedeutenden Teil der Fläche Ostelbiens ausmachten und bis Ende der 1920er Jahre bestanden, keine kommunalen Interessenvertretungen wie in den übrigen [[Gemeinde]]n. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;„ostelbische Junker“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete eine bestimmte [[Gesellschaftsschicht]] der adligen Grundbesitzer und wurde oft im Sinne von „reaktionär“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Gebietsbezeichnung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Ostelbien“ als Sammelbegriff für die Gebiete östlich der Elbe reicht historisch bis in die Zeit [[Karl der Große|Karls des Großen]] zurück, als diese Region noch fast ausschließlich von Slawen bewohnt war. Nicht maßgeblich für die Wortwahl war bis zum frühen 19. Jahrhundert, als in der Geschichtswissenschaft der Begriff der [[Sächsische Ostmark|Sächsischen Ostmark]] aufkam, ob bzw. ab wann ein Gebiet zum [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] gehörte. Betreffs sogenannter [[Heidentum|Heidengebiete]] kommt man an der im 19. Jahrhundert durch die römisch-katholische Kirche geprägten Konfessionsfrage nicht vorbei – dies insbesondere im Nordosten Deutschlands nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Verschwinden „Ostelbiens“ ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Gründe für das Verschwinden der Strukturen, die bis 1945 „Ostelbien“ von den südwestlich der Elbe gelegenen Teilen Deutschlands getrennt haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Umgestaltung der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone (SBZ)]] und später der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im Sinne des [[Realsozialismus]]: Ab 1946 wurde in der SBZ unter der Parole: „Junkerland in Bauernhand!“ eine [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] durchgeführt, durch die Großgrundbesitzer ihr [[Eigentum]] verloren. Zugleich verloren sie als sogenannte „[[Klassenfeind]]e“ jeden politischen Einfluss. An die Stelle von landwirtschaftlichen Gütern traten nach einer Phase der Bewirtschaftung von Flächen durch [[Neubauer (Agrarreform)|Kleinbauern]] vor allem [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]]en. In der Zeit der DDR verlor, wie in allen modernen Industriestaaten, der Landwirtschaftssektor zunehmend an Bedeutung und zwar auch dadurch, dass „ostelbisch“ geprägte Regionen gezielt „nachindustrialisiert“ wurden, was auch wegen der Trennung von den westlich gelegenen Industriestandorten erforderlich war. Die evangelische Kirche verlor ihre bestimmende Rolle durch eine kirchenfeindliche Politik der [[SED]] und eine zunehmende [[Säkularisierung]], die bis heute andauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Errichtung der [[Oder-Neiße-Grenze]] 1945: Die durchweg preußischen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches]], die östlich dieser Grenze lagen, kamen 1945 unter die Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]] bzw. der [[Sowjetunion]] als Resultat des Zweiten Weltkrieges. Die alliierten Siegermächte hatten im Ausgang des Zweiten Weltkrieges auch für das historische Gebiet „Ostelbiens“ Gesetzgebungsmacht und beschlossen [[Kontrollratsgesetz]]e. Am 25. Februar 1947 wurde zum Beispiel das [[Kontrollratsgesetz Nr. 46]] zur Auflösung des Staates Preußen beschlossen. Nahezu die gesamte deutsche Bevölkerung jenseits der Oder-Neiße-Grenze wurde mitsamt der „Junker“ [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]] und durch [[Polen (Ethnie)|Polen]] bzw. Bürger der Sowjetunion ersetzt. Die Verringerung Ostelbiens um rund 70 Prozent minderte erheblich seine gesellschaftlich-politische Bedeutung in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. In [[Schleswig-Holstein]] mit ohnehin relativ schwach ausgeprägtem Großgrundbesitz,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Heberle]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbevölkerung und Nationalsozialismus. Eine soziologische Untersuchung der politischen Willensbildung in Schleswig-Holstein 1918-1932&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin, Boston 1963, ISBN 978-3-486-70378-8, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; das zur westlichen [[Trizone]] gehörte, gab es keine gesteuerten gezielten Enteignungs- oder Entmachtungsmaßnahmen. Hier sind aufgrund beschleunigter Modernisierung und Demokratisierung diejenigen Gutsbesitzer, die dem Konkurrenzdruck gewachsen blieben, Eigentümer von Unternehmen geworden, die im Prinzip den Gesetzen der Marktwirtschaft unterworfen sind, wozu auch gehört, dass Arbeitnehmer nicht mehr „nach [[Gutsherrenart]]“ behandelt werden können. Auch ist ihr politischer Einfluss deutlich zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Heute befinden sich (neben Schleswig-Holstein, das zu den [[Land (Deutschland)|Gründungsländern]] der Bundesrepublik Deutschland gehört) von dem Teil des ehemaligen Ostelbiens, der bis 1990 zur DDR gehörte, noch das Land [[Brandenburg]], [[Mecklenburg-Vorpommern]], die zu Sachsen-Anhalt gehörende Altmark, der östlich der Elbe gelegene Teil [[Sachsen-Anhalt]]s und Teile der früher niederschlesischen, mittlerweile aber zum [[Sachsen|Freistaat Sachsen]] gehörenden Landkreise [[Landkreis Görlitz|Görlitz]] und [[Landkreis Bautzen|Bautzen]] auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Heute wird die Gebietsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ostelbien&amp;#039;&amp;#039; fast nur noch für historische Sachverhalte benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die abschließende Regelung hinsichtlich der [[Oder-Neiße-Grenze]] (als deutsche Ostgrenze nach dem Zweiten Weltkrieg) wurde im sogenannten [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]] beschlossen und trat am 15. März 1991 völkerrechtskonform in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Patrick Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauern, Junker und Beamte. Lokale Herrschaft und Partizipation im Ostelbien des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Moderne Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-946-5, S.&amp;amp;nbsp;12 (Habilitationsschrift Universität Freiburg im Breisgau 2003, 623 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Heinz Reif]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostelbische Agrargesellschaft im Kaiserreich und in der Weimarer Republik: Agrarkrise – junkerliche Interessenpolitik – Modernisierungsstrategien.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-verlag, Berlin 1994, ISBN 3-05-002431-3.&lt;br /&gt;
* Scott M. Eddie: &amp;#039;&amp;#039;Landownership in Eastern Germany before the Great War : a quantitative analysis.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford/New York, NY 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ostelbien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pommern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ubel</name></author>
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