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	<title>Osteiner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:43:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osteiner&amp;diff=480672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: -korr-troll</title>
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		<updated>2024-02-17T23:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-korr-troll&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Osteiner 04a 1.jpg|mini|200 px|Blätter und Trauben der Rebsorte Osteiner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osteiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]]. Sie ist eine Kreuzung aus [[Riesling]] und [[Silvaner]], die [[Heinrich Birk]] an der [[Forschungsanstalt Geisenheim]] im [[Rheingau]] im Jahre 1928 durchführte. Die Angaben des Züchters zu den Kreuzungseltern konnten in der Zwischenzeit durch DNA-Analyse bestätigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Maul, Fritz Schumann, Bernd H. E. Hill, Frauke Dörner, Heike Bennek, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot, Thierry Lacombe, Eva Zyprian, Rudolf Eibach, Reinhard Töpfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzungseltern deutscher Rebenneuzüchtungen im Fokus – Was sagt der genetische Fingerabdruck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Weinbau-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 64, 2013, {{ISSN|0343-3714}}, S. 128–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erlangte erst 1984 [[Sortenschutz]] und wurde im gleichen Jahr in die [[Sortenliste]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kräftig wachsende [[Rebe]] bildet kaum [[Geiztrieb]]e aus, was sie wenig anfällig gegen [[Mehltau]] und Pilze macht. Sie stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, ist winterhart auch bei starkem Frost, blütefest und damit ertragreich. Sie bringt kräftige, körperreiche Weine mit Rieslinggeschmack, jedoch stärkerer Säure (→ [[Säure (Wein)]]) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osteiner ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbaufläche in Deutschland beschränkt sich auf etwa vier bis fünf Hektar im [[Rheingau (Weinbaugebiet)|Rheingau]], in [[Franken (Weinbaugebiet)|Franken]] und an der [[Hessische Bergstraße|Hessischen Bergstraße]]. Zugelassen ist sie darüber hinaus in den Weinbaugebieten [[Ahr (Weinbaugebiet)|Ahr]], [[Mittelrhein]], [[Mosel (Weinbaugebiet)|Mosel]], [[Nahe (Weinbaugebiet)|Nahe]], [[Pfalz (Weinbaugebiet)|Pfalz]], [[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Rheinhessen]] und [[Sachsen (Weinbaugebiet)|Sachsen]]. Die Bedeutung der Rebe ist insgesamt als gering einzustufen. Kleine Bestände sind auch in Neuseeland bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Artikel [[Weinbau in Deutschland]] und [[Weinbau in Neuseeland]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung standen die [[Grafen von Ostein]] Pate, die bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts im Rheingau residierten. Der Letzte dieses Stammes, Graf Johann Friedrich Karl Maximilian Amor Maria (1735–1809) ist durch den Bau des [[Palais Ostein]] mit umgebendem Französischem Park und angrenzendem Englischen Garten in besonderer Weise mit dem Ort [[Geisenheim]] verbunden. Der [[Landschaftspark Niederwald]] bei Rüdesheim, auch &amp;#039;&amp;#039;Osteinscher Park&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht ebenfalls auf ihn zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synonym&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geisenheim 9-97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abstammung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Riesling]] x [[Silvaner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.campus-geisenheim.de/index.php?L=0&amp;amp;id=1818 Osteiner auf der Seite der Forschungsanstalt Geisenheim.&lt;br /&gt;
* [http://www.vivc.de/index.php?r=passport%2Fview&amp;amp;id=8831 Osteiner in der Datenbank des] [[Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof|Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* Walter Hillebrand, Heinz Lott, Franz Pfaff: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 13., neubearbeitete Auflage. Fachverlag Fraund, Mainz 2003, ISBN 3-921156-53-X.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]], Julia Harding, [[José Vouillamoz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wine Grapes. A complete guide to 1,368 vine varieties, including their origins and flavours.&amp;#039;&amp;#039; Ecco, New York NY 2012, ISBN 978-0-06-220636-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheingau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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