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	<title>Ostdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostdorf&amp;diff=392213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: zweiter punkt hinter abkuerzung in querverweis; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-04-20T03:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zweiter punkt hinter abkuerzung in querverweis; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Ostdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Balingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Ostdorf.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Ostdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/18/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/50/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 542 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.55&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1540&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72336&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07433&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Balingen-Ostdorf.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Ostdorf Balingen Town Center.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsmitte von Ostdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Balingen]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Bis 1971 war es eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostdorf Balingen Country Side.jpg|mini|Ostdorfer Landschaftsblick]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Ostdorf liegt nordwestlich von Balingen über dem Tal der [[Eyach (Neckar)|Eyach]], einem rechten Nebenfluss des [[Neckar]]s, auf einer Hochfläche. Diese wird rundum durch kleine Bachläufe eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene hohe Punkt ist der &amp;#039;&amp;#039;Warren&amp;#039;&amp;#039;, 606 m ü. NN. Beherrschender Blickfang ist der Berg &amp;#039;&amp;#039;[[Hohenzollern (Berg)|Hohenzollern]]&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Burg Hohenzollern]]. Ostdorf bietet außerdem einen guten Blick auf die Zollernalb im Osten hinter Balingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist mit [[Nadelwald]] bewachsen. Typische unbewirtschaftete Flächen sind die [[Wacholder]]heide-Hänge mit Steinriegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Zum Teil freistehender Muschelkalk mit gutem, lehmigen Boden. Die landwirtschaftlich genutzten Böden der Markung werden zu den besten Böden des [[Landkreis Balingen|Altkreises Balingen]] gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinden sind im Uhrzeigersinn von Norden her aufgeführt und gehören zum [[Zollernalbkreis]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Owingen (Stadtteil von [[Haigerloch]]), [[Engstlatt]], Balingen, [[Geislingen (Zollernalbkreis)|Geislingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Ansiedlung wurde vermutlich im 7. oder 8. Jahrhundert gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Ostdorf im Jahr 1200. Ein &amp;#039;&amp;#039;Albert von Ostdorf&amp;#039;&amp;#039; verkaufte ein Lehen des Ortes an das &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsabtei Salem|Kloster Salem]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Jahre 1287 gehörte das Dorf den [[Herzöge von Teck|Herzögen von Teck]]. Nach mehreren Verpfändungen kam es 1317 schließlich an die Grafen von Württemberg unter [[Eberhard I. (Württemberg, Graf)|Eberhard I.]] Erstmals wird ein Amtmann erwähnt. Damit ist Ostdorf Balingens älteste württembergische Gemeinde. Schon im ausgehenden Mittelalter herrschte bäuerlicher Wohlstand. Erst ab 1949 kam es in bescheidenem Maße zur Ansiedlung von Industrie. 1971 erfolgte die Eingliederung in die Stadt Balingen. Ostdorf ist die heute noch am meisten von der Landwirtschaft geprägte Teilgemeinde Balingens.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostdorf Balingen Swabian Barn.jpg|mini|Ostdorfer Landwirtschaftsschuppen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1403 gehörte Ostdorf zum neu gebildeten &amp;#039;&amp;#039;Amt Balingen&amp;#039;&amp;#039;, aus dem später das [[Oberamt Balingen]] hervorging. 1456 wurde erstmals ein Ortsgericht erwähnt. Eine Bevölkerungszählung 1525 ergab für Ostdorf etwa 500 Einwohner in 63 Häusern. 48 Bauern zogen davon mit in den [[Bauernkrieg]]. Ende des 16. Jahrhunderts wütete die [[Pest]] in der Gegend. Von 662 Einwohnern fielen 1592 in Ostdorf 225 dieser Krankheit zum Opfer. 1610 wurde erstmals ein Schulmeister in Ostdorf erwähnt. Sechs Jahre später wurde die durch einen Sturm zerstörte herzogliche [[Zehnt]]scheuer neu errichtet. Ab 1690 verfügte Ostdorf über ein eigenes [[Rathaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Jahre nach der Errichtung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] und der bedrückenden Zeit der [[Koalitionskriege]] kam es 1816 aufgrund ungünstiger Witterung und Missernten zu einer großen [[Hungersnot]]. Man sprach vom [[Jahr ohne Sommer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 wurde das Schulhaus gegenüber der Kirche eingeweiht, 1832 die Kirche erweitert.&lt;br /&gt;
Nach erneuten Missernten wanderten 1852 etwa 200 Einwohner nach Nordamerika aus. Die Gemeinde richtete für Mädchen und Frauen als Verdienstmöglichkeit eine Nähschule ein. 1875 wurde der Schulhausneubau, der nach 1960 als Rathaus genutzt wurde, eingeweiht. 1911 erhielt Ostdorf Anschluss an das Strom- und Wassernetz. 1922 wurden die neue Schule und die Festhalle gebaut. 1951 kam es zur Aufhebung der 59 Hektar großen [[Allmende|Allmand]]. ein Schwimmbad wurde eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde Ostdorf in die Stadt Balingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=524}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde zum Stadtteil mit einem [[Ortschaftsrat]]. 1990 brannte die Zehntscheuer von 1616 ab und wurde wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1525 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1592 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 809&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1820 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1098&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1109&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1599&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] überwiegen evangelische Christen. Ostdorf gehört seit 1547 zum [[Dekanat]] Balingen. Kirchenpatron ist [[Medardus von Noyon|St. Medardus]], als Wetterheiliger typisch für die Bauerngemeinde. Der Kirchturm existiert seit 1843 in achteckiger Form mit einem kupfernen Helm seit 1861. Die Gemeinde unterhielt viele Jahrzehnte eine [[Gemeindeschwester]] ([[Diakonisse]]) für die [[Krankenpflege]]. Sie hatte im &amp;#039;&amp;#039;Beck’schen Hof&amp;#039;&amp;#039; ihre Wohnung. Heute besteht die Pfarrstelle bzw. die Kirchengemeinde aus rund 1800 evangelischen Kirchenmitgliedern in Ostdorf und Geislingen. Der Kirchengemeinderat besteht aus sieben gewählten Mitgliedern sowie zwei Mitgliedern kraft Amtes (Pfarrer und Kirchenpfleger). Seit mehr als 100 Jahren ist auch die Altpietistische Gemeinschaft (heute: Apis – evangelischer Gemeinschaftsverband Württemberg) fester Bestandteil des religiösen Lebens in Ostdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach 1945 gab es durch den Zuzug von [[Heimatvertriebene]]n vermehrt Katholiken im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, der Name &amp;#039;&amp;#039;Ostdorf&amp;#039;&amp;#039; rühre daher, dass es im Osten von [[Balingen]] liege. Das ist aber schon deshalb falsch, da das Dorf nördlich von Balingen liegt. In Wirklichkeit kommt der Name von „Austdorf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher Helmut Haug ist Leiter der [[Ortschaft]]sverwaltung Ostdorf und Vorsitzender des Ortschaftsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.balingen.de/unsere-stadt/verwaltung/ortschaftsverwaltungen/ostdorf |titel=Ostdorf |sprache=de |abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Unter goldenem Schildhaupt, darin eine liegende schwarze [[Hirschstange]] (Württemberger Gehörn), goldener Pflug nach links gerichtet auf schwarzem Grund. Das Wappen ist seit 1950 im amtlichen Gebrauch. Zu diesem Wappen ist auch der folgende Spruch verbreitet: „Das schönste Wappen auf der Welt ist der Pflug im Ackerfeld.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Über die Kreisstraße hat Ostdorf eine gute Anbindung an die [[Bundesautobahn 81]] (Anschlussstelle [[Empfingen]]).&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmale in Balingen#Ostdorf|Liste der Kulturdenkmale in Ostdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Medarduskirche (Ostdorf)|Evangelische Medarduskirche]], gotischer Bau mit Langhaus von 1832&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten lokalen Zeitungen sind der &amp;#039;&amp;#039;[[Zollern-Alb-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1960 hatte die Gemeinde noch einen &amp;#039;&amp;#039;Schellschütt&amp;#039;&amp;#039; (Amtsboten mit Ausruf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Das Bauernmuseum Ostdorf zeigt landwirtschaftliches Gerät sowie bäuerliches Stuben- und Schlafkammermobiliar. Es wurde 1981 in der ehemaligen Dorfschule eingerichtet. Eine weitere Einrichtung ist der evangelische Kindergarten auf der Dorfwiese mit drei Gruppen. In Ostdorf gibt es auch eine Abteilung der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr Balingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- CHRONOLOGISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adam Friedrich Koch]] (1763–1835), Pädagoge, Burgenforscher und  Schriftsteller, geboren in Ostdorf&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Valentin Dominik Maurer]] (1795–1874), Alttestamentler, Hebraist und Geistlicher, Pfarrer in Ostdorf&lt;br /&gt;
* [[Martin Haug (Orientalist)|Martin Haug]] (1827–1876), Orientalist, geboren in Ostdorf&lt;br /&gt;
* [[Otto Jung (Maler)|Otto Jung]] (1867–1935), Landschafts- und Porträtmaler, geboren in Ostdorf &lt;br /&gt;
* [[Hermann List]] (1904–1987), Journalist und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Ostdorf |Seite=472–478 |Wikisource=Kapitel B 20}}&lt;br /&gt;
* Vereinsgemeinschaft Ostdorf, Stadtverwaltung Balingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Ostdorf&amp;#039;&amp;#039;. SV Verlagsdruckerei, Balingen 2001.&lt;br /&gt;
* Friedrich Veit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Haug-Feier in Ostdorf am 29. August 1909&amp;#039;&amp;#039;. Schnürlen: Tübingen 1909.&lt;br /&gt;
* Friedrich Veit: &amp;#039;&amp;#039;Ostdorfer Studien&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1–3. Schnürlen: Tübingen 1901–1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.balingen.de/,Lde/Startseite/Stadt+_+Buergerservice/Ostdorf.html Stadtteilinfo] auf der Webpräsenz der Stadt Balingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Balingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4241270-5|VIAF=240424205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Balingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1200]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Eyach (Neckar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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