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	<title>Ostbevern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:34:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostbevern&amp;diff=94832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bürgermeister bzw. Amtmann bzw. Maire */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-01-03T09:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister bzw. Amtmann bzw. Maire: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE Ostbevern COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/02/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/50/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ostbevern in WAF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = [[Regierungsbezirk Münster|Münster]]&lt;br /&gt;
|Kreis             = Warendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 54&lt;br /&gt;
|PLZ               = 48346&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02532&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05570032&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OTV&lt;br /&gt;
|Gliederung        = Ortskern, [[Ortsteil]] Brock und Bauerschaften&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Rathaus 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ostbevern.de/ www.ostbevern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Karl Piochowiak&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostbevern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Austbiäwern&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Kreis Warendorf]] / [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile (rot) und Bauerschaften (orange) von Ostbevern.png|mini|Ortsteile (rot) und Bauerschaften (orange) von Ostbevern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostbevern, Ortsansicht -- 2014 -- 8489.jpg|mini|Luftaufnahme des Ortskerns von Ostbevern (2014)]]&lt;br /&gt;
Ostbevern liegt im Nordosten des [[Münsterland]]es, etwa 20&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Münster]] und 15&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Warendorf]] an der [[Bever (Ems)|Bever]]. Die nordöstliche Grenze bildet die Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen zu [[Niedersachsen]]. Flüsse sind die [[Bever (Ems)|Bever]], die [[Aa (Ostbevern)|Aa]]. Bäche sind [[Wöstengosse]], [[Langfortsbach]], [[Breddewiesenbach]], [[Frankenbach (Bever)|Frankenbach]], [[Bockhorner Bach]], [[Riedenbach (Aa)|Riedenbach]]. Der [[Gellenbach]] bildet eine fünf Kilometer lange Grenze zu [[Telgte]]; die [[Lütke Beeke]] die drei Kilometer lange Grenze zu [[Ladbergen]]. Wälder sind der [[Kattmanns Kamp]], [[Loburger Park]], [[Schirlheide]], Hülsheide, Hülshorst. Flure sind: Schultenheide, Philippsheide, Schlichtenfeld, Schlangenbrink, [[Lilienvenn]], Witthagen, Stoltebeensvenn, Rottwinkeler Heide, [[Brüskenheide]], Pottheide, Wurzliche Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
Der [[Grünland-/Gehölzkomplex bei Ostbevern]] und die [[Brüskenheide]] sind Naturschutzgebiete. Die [[Fleiergosse]] soll im Landschaftsplan Ostbevern zu einem Biotop erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil ===&lt;br /&gt;
Der einzige Ortsteil ist [[Brock (Ostbevern)|Brock]], welcher nicht mit der gleichnamigen umliegenden Bauerschaft verwechselt werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauerschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;An der Aa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehnungs-c|sprich „Brook“]]): Bezeichnet die nördlichste Bauerschaft. Sie umschließt auch den Ort [[Brock (Ostbevern)|Brock]]. Brock kommt von [[Bruchwald|Bruch]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deppengau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfbauerschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Bezeichnet die am Dorf liegende Bauerschaft. Sie liegt zwischen Lehmbrock und Brock. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde hier eine Flakbatterie installiert, deren Unterstände und Unterkünfte noch sichtbar sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haselheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kattmannskamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehmbrock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sprich „Lehmbrook“): Brock kommt von [[Bruchwald|Bruch]] und bezeichnet eine lehmhaltigen Bruch.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Bezeichnung Lo-Hus oder Lo-Hof ([[Dialekt|mundartl.]] „lo“, wie das [[Englische Sprache|eng.]] „low“) besagt so viel wie niedrig, sumpfig, feucht. Dennoch besitzt die Bauerschaft, als Produkt einer Endmoräne, den höchsten Punkt Ostbeverns mit {{Höhe|64|DE-NN}}. Dort findet man das [[Schloss Loburg]] sowie den [[Loburger Park]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ploogsvenn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schirl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Es ist die östliche Bauerschaft. „Schier loh“ setzt sich zusammen aus „schier“ im Sinne von „nur“ oder „ausschließlich“ und „loh“, wie niedrig, sumpfig, feucht. Durch die Entwässerung ist das Gebiet heute eine trockene Heidelandschaft.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlichtenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überwasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Es ist vom Ortskern aus gesehen die südlichste Bauerschaft. Ihr Name stammt wahrscheinlich daher, dass sie trotz des jährlichen Hochwassers der [[Bever (Ems)|Bever]] immer &amp;#039;&amp;#039;über Wasser&amp;#039;&amp;#039; lag. Nach einer anderen gängigen Theorie stammt der Name daher, dass man zum Erreichen der Bauerschaft die Bever überqueren musste, also &amp;#039;&amp;#039;über das Wasser&amp;#039;&amp;#039; musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Schwege (Glandorf)|Schwege]] als ein OT von [[Glandorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schmedehausen]] als ein OT von [[Greven]]&lt;br /&gt;
* [[Moorsiedlung]] als OT von [[Ladbergen]]&lt;br /&gt;
* [[Kattenvenne]] als ein OT von [[Lienen]]&lt;br /&gt;
* [[Milte]] und [[Einen]] als ein OT von [[Warendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Vadrup]] und [[Westbevern]] als OT von [[Telgte]]&lt;br /&gt;
* [[Telgte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ostbevern wurde erstmals um 1088 urkundlich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Beverne&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Ein in Bevern gelegener Hof (&amp;#039;&amp;#039;curtem in Beverne&amp;#039;&amp;#039;) wurde an das [[Kloster Iburg]] übertragen. Das [[Kirchspiel]] gehörte zum [[Hochstift Münster]], vertreten durch die [[Bevern (westfälisches Adelsgeschlecht)|Herren von Bevern]]. 1608 stiftete Hermann Schenking aus dem [[Haus Bevern]] ein Armenhaus. Seit 1611 ist auf dem Kirchhof ein Schulgebäude belegt. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] traf auch Ostbevern schwer. 1636 wurde das Dorf von schwedischen Truppen besetzt, die große Zerstörungen anrichteten. Generalleutnant [[Peter Melander von Holzappel]] hat sich in das Pfarrhaus einquartiert, was er „zum Dank“ in Brand stecken ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] fiel die Gemeinde zunächst an das [[Königreich Preußen]], dann an das [[Großherzogtum Berg]] und gehörte der [[Kanton Ostbevern]] ab 1811 als ein Teil des [[Département de l’Ems-Supérieur]] dem [[Erstes Kaiserreich|französischen Kaiserreich]] an. 1811 wurden unter dem [[Maire]] [[Friedrich Clemens von Elverfeldt genannt Beverförde zu Werries|Friedrich Clemens von Beverförde]] mit Hilfe von 300 Mann und 15 zweispännigen Wagen&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Meyer: Geschichte der Gemeinde Ostbevern, Ostbevern 2000, ISBN 3-00-006943-7, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Hauptstraße und Teile der heutigen [[Bundesstraße 51]] gebaut. Sie war Teil der [[Nationalstraße (Frankreich)#Einrichtung der Nationalstraßen durch Napoleon|„routes impériale“ N&amp;amp;nbsp;3]]: [[Paris]]–[[Lüttich]]–[[Wesel]]–[[Hamburg]], einer Haupttrasse im französischen Kaiserreich. 1812 erhielt Ostbevern eine [[Napoleonische Post in Norddeutschland|Poststation]], die [[Saxenrast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Wiener Kongress]]es kam Ostbevern endgültig zu [[Provinz Westfalen|Preußen]]. Verwaltungsmäßig wurde es 1816 in den [[Kreis Warendorf]] im [[Regierungsbezirk Münster]] eingegliedert. 1841 erhielt Ostbevern durch die Westfälische Landgemeindeordnung eine Amtsverwaltung ([[Amt Ostbevern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://peter-burg.de/varia/westfalen/ostbevern Vortrag von Peter Burg zum Amt Ostbevern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1906 und 1908 wurden die Chaussee von Ostbevern zum Bahnhof Brock und die Wege nach Lienen und Warendorf ausgebaut. Am 28. Juni 1910 wurde das Luftschiff [[LZ 7]], kurz vor seinem Absturz am [[Limberg (Teutoburger Wald)|Limberg]] bei [[Bad Iburg|Iburg]], über Ostbevern von 14:00 bis 16:30 Uhr gesichtet, als es in ein Unwetter geraten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Puzicha: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Menschenzungen schweigen, werden Steine reden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trotzdem vorwärts – Erinnerung an die Strandung des Luftschiffes LZ&amp;amp;nbsp;VII Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation der Stadt Bad Iburg, Bad Iburg 1980, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. August 1936 in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Ostbevern Musterdorf des [[Gau Westfalen-Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Kotte: &amp;#039;&amp;#039;Ostbevern, Aufsätze zur Dorfgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ostbevern 1987, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gab es aufgrund des nahegelegenen [[Flugplatz Münster-Handorf]] umfangreiche Luftverteidigungseinrichtungen, wie Scheinwerfer- und [[Flugabwehrkanone]]n der [[22. Flak-Division]] in der Brandheide der Dorfbauerschaft. Auch waren etwa 200 [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] oder [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] im Ort ansässig. Viele arbeiteten in der Landwirtschaft und in dem [[Kasein]]-Werk am Bahnhof. Beim Tagesangriff auf Münster am 10. Oktober 1943 wurden drei [[Boeing B-17]] über Ostbevern abgeschossen, wobei zehn amerikanische Soldaten starben. Am Abend des 12. September 1944 wurde ein Bomber der [[Royal Air Force]] zum Absturz gebracht. Am 19. Februar 1945 schlug eine [[Fieseler Fi 103|V-1]], die das Ziel verfehlt hatte, in die Beverwiesen vor der Volksschule ein. Am 4. April 1945 wurde Ostbevern nach mehrtägigem Kampf von [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-amerikanischen]] Streitkräften eingenommen. Die Toten ruhen in der [[Kriegsgräberstätte Ostbevern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die neuangekommenen [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge und Heimatvertriebene]] in der so genannten [[Eichendorff-Siedlung (Ostbevern)|Eichendorff-Siedlung]] angesiedelt, etwa zwei km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Ostbevern ein Ort im neugebildeten Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Sondermunitionslager Ostbevern-Schirlheide]] wurden von 1964 bis 1991 [[Kernwaffe|Atomwaffen]] der [[United States Army|US Army]] und der [[British Army]] gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 gelangte der Ortsteil [[Brock (Ostbevern)|Brock]], der bisher der Gemeinde [[Westbevern]] angehörte, im Rahmen der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] zu Ostbevern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=315}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Amtsverwaltung wurde eine Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archiv ===&lt;br /&gt;
Das Archiv der Gemeinde Ostbevern liegt seit 1976 im [[Kreisarchiv Warendorf|Kreiszentralarchiv Warendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1841 || 2.383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849 || 2.323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 2.334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 2.230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 2.410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 2.432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 2.704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1932 || 2.814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.027&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1944 || 3.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || 4.158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 4.051&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 4.324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1954 || 4.154&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || {{0}}4.378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || {{0}}5.108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || {{0}}5.307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || {{0}}6.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || {{0}}6.767&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0}}6.847&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}7.341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || {{0}}7.929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || {{0}}8.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || {{0}}8.919&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || {{0}}9.569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 10.625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 10.574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 11.500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
| 2024 || 11.741&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Laut dem Zensus von 2011 gehörten der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] 6990 und der evangelisch-lutherischen Kirche 1930 Ostbeverner an, was in etwa dem Verhältnis 7/2 entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:055700032032,Religion,Religion,]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand Jahresende 2021 gehörten 55,6 % (6629) der römisch-katholischen Kirche an und 14,3 waren [[evangelisch]]. 30,1 % gehörten einen anderen [[Glaubensgemeinschaft]] oder keiner an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostbevern.de/fileadmin/pdfs/Daten_zur_Bevoelkerung/Daten_zur_Bevoelkerung_2021.pdf Ostbevern Bevölkerungsstrukturen der mit Hauptwohnung gemeldeten Personen], abgerufen am 27. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Kommunalwahl 2020&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 67,9 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2020&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 47.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 49.3&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 12.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 14.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 14.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 19.3&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 25.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 16.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahl]] im September 2020 gewann die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] alle 13 Wahlbezirke. Auf sie entfielen 47,52 % der Stimmen. Zweitstärkste Kraft wurde das [[Bündnis 90/Die Grünen]] mit 25,29 % der Stimmen. Die FDP musste mit 12,26 % und die SPD mit 14,94 % der Stimmen deutliche Stimmenverluste hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] Ostbevern besteht seit der Kommunalwahl 2020 aus 28 Mitgliedern mit folgender Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU: 14&lt;br /&gt;
* SPD: 4&lt;br /&gt;
* FDP: 3&lt;br /&gt;
* Bündnis 90/Die Grünen: 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister bzw. Amtmann bzw. Maire ===&lt;br /&gt;
erstellt u. a. nach dem Historiker [[Peter Burg]] siehe:&amp;lt;ref&amp;gt; [http://peter-burg.de/preussen/westfalen/ostbevern Peter Burg das Amt Ostbevern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020 Karl Piochowiak&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Piochowiak wurde als Kandidat von FDP, SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN im September 2020 mit 50,45 % der Stimmen zum Bürgermeister der Gemeinde Ostbevern gewählt. Auf seinen Mitbewerber um das Amt, Wolfgang Annen, nominiert von der CDU, entfielen 49,55 % der Stimmen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2020 Wolfgang Annen (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Annen wurde 1966 geboren. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009–2014 Joachim Schindler (Parteilos)&lt;br /&gt;
* 1998–2009 Jürgen Hoffstädt (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cdu-ostbevern.de/lokal_1_1_28_Juergen-Hoffstaedt-hoert-auf.html Internetauftritt der CDU Ostbevern: &amp;#039;&amp;#039;Jürgen Hoffstädt hört auf&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 14. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;               (1947–2025)&lt;br /&gt;
* 1988–1998 Hildegard Tünte-Poschmann (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturelles-net.de/hildegard-tuente-poschmann/ Kulturelles.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975–1988 Leo Kordewiner (CDU)&lt;br /&gt;
** [[Amtmann]] des [[Amt Ostbevern|Amtes Ostbevern]]&lt;br /&gt;
* 1964–1975 Karl Schniederbernd (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;* 4. Juli 1925; † 18. Februar 2013 in Ostbevern&amp;lt;/ref&amp;gt; (1925 – 2013)&lt;br /&gt;
* 1956–1964 Heinrich Kock&lt;br /&gt;
* 1948–1956 Wilhelm Rüschhoff&lt;br /&gt;
* 1946–1948 [[Carl Esser (Politiker)|Carl Esser]] (1901 – 1972)&lt;br /&gt;
* 1945–1946 [[Marcus Krüsmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;* 11. April 1879 in Bergisch Gladbach, Rheinprovinz, Preußen; † 25. Februar 1964 in Münster, deutscher Jurist und Kommunalpolitiker der Zentrumspartei. 15. September 1945 als juristischer Hilfsarbeiter bei der Preisüberwachungsstelle der Bezirksregierung Münster beschäftigt. Nach dem Ende des Krieges war er vom 16. September 1945 bis zum 3. Mai 1946 Amtsbürgermeister von Ostbevern, danach noch bis zum Anfang des Jahres 1948 Amtsdirektor.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1879 – 1964)&lt;br /&gt;
* 1945–1945 Heinrich Thyron (20.11.1888 – 23.08.1945, seit 19.05.1945 Bürgermeister, verstorben bei einem Verkehrsunfall)&lt;br /&gt;
* 1937–1945 [[Wilhelm Haase (Bürgermeister)|Wilhelm Haase]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatvereinwarendorf.de/lexikon/buergermeister/buergermeister%20wilhelm%20haase.php Heimatverein Warendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; (29.06.1896 – 23.09.1945); Ortsgruppenleiter Heinrich Schwegmann&lt;br /&gt;
** [[Gemeindevorsteher]] von Ostbevern&lt;br /&gt;
* 1933–1937 Heinrich Thyron (20.11.1888 – 23.08.1945)&lt;br /&gt;
* 1913–1933 Konrad Freiherr von Weichs&lt;br /&gt;
* 1909–1913 Eichstedt&lt;br /&gt;
* 1907–1909 Thier&lt;br /&gt;
* 1897–1907 Koch&lt;br /&gt;
* 1892–1897 Georg Stamm, Stadtsekretär aus Bocholt&lt;br /&gt;
* 1877–1892 Piper&lt;br /&gt;
* 1842–1877 Hermann Kesseler vorher Bürgermeister in Everswinkel&lt;br /&gt;
** Bürgermeister der [[Bürgermeisterei (Preußen)]]&lt;br /&gt;
* 1836–1842 Clemens August [[Ostman von der Leye]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nachfolger Nackes wurde am 2. Juli 1836 Hauptmann a. D. und bisheriger Beigeordneter zu Sassenberg Clemens August Ostman von der Leye mit einem Gehalt von 300 Reichstalern. Die Militärpension betrug 200 Reichstaler. Am 25. Januar 1840 kritisierte Landrat Twickel die Schriftfertigkeit des Bürgermeisters. 1842 wurde er nicht zuletzt wegen Geldunterschlagung des Dienstes enthoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1830–1836 Anton Nacke aus Werne&lt;br /&gt;
* 1815–1829 Friedrich Hüger aus Roxel&amp;lt;ref&amp;gt;siehe dazu Theodor Janssen: Schreiben des Telgter Bürgermeisters Schulz vom 13.10.1817 an den Bürgermeister Hüger betr. die Bezahlung der Kosten, welche durch den Besuch des preußischen Königs entstanden sind. (Heimatverein Ostbevern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1814–1815 Notar Heinrich Burlage aus Telgte&lt;br /&gt;
** [[Maire]] des [[Kanton Ostbevern]]&lt;br /&gt;
* 1808–1814 [[Friedrich Clemens von Elverfeldt genannt Beverförde zu Werries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Partnerstadt Ostbeverns ist die ehemalige Stadt [[Loburg]] in [[Sachsen-Anhalt]], die seit dem 1. Januar 2009 Stadtteil von [[Möckern]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge und Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ostbevern, die am 1. Januar 1975 die Rechtsnachfolge des aufgelösten [[Amt Ostbevern|Amtes Ostbevern]] antrat, beschloss am 27. Januar 1975&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot;&amp;gt;§ 2 der [http://www.ostbevern.de/fileadmin/ortsrecht/1010.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Ostbevern]&amp;lt;/ref&amp;gt;, das dem damaligen Amt Ostbevern am 21. September 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatverein_Geschichte&amp;quot;&amp;gt;Heimatverein Ostbevern: [http://www.heimatvereinostbevern.de/geschichte-ostbevern.php Geschichte Ostbeverns]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den [[Oberpräsident]]en der [[Provinz Westfalen]] genehmigte und nachstehend beschriebene Wappen fortzuführen. Der Regierungspräsident in Münster erteilte dazu am 7. April 1975&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatverein_Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; die Genehmigung.&lt;br /&gt;
;[[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;„In Gelb (Gold) zwei rote [[Balken (Heraldik)|Zickzackbalken]], belegt mit einem steigenden [[Biber (Wappentier)|Biber]] mit roter Zunge.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zickzackbalken sind dem Familienwappen der Herren [[Bevern (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Bevern]] entlehnt. Der Biber ist der Namensgeber der Bever gewesen (der Biber heißt auf [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;bever&amp;#039;&amp;#039;). Die beiden am Fluss gelegenen Siedlungen erhielten daher ihre Namen: Die östliche „Ostbevern“, die westliche „[[Westbevern]]“. Auch enthält das Wappen der [[Elverfeldt genannt von Beverfoerde zu Werries]] den Biber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1985&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt; beschloss die Gemeinde die Annahme des nachstehend beschriebenen Banners und der nachstehend beschriebenen Hissflagge, die der Regierungspräsident in Münster am 28. Mai 1986&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt; genehmigte.&lt;br /&gt;
;Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
:Banner: &amp;#039;&amp;#039;„Von Gelb und Rot im Verhältnis von etwa 1:3 quadriert, in der Mitte der aufgelegte Wappenschild der Gemeinde.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Hissflagge: &amp;#039;&amp;#039;„Von Gelb und Rot quadriert, in der Mitte aufgelegt der Wappenschild der Gemeinde.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dienstsiegel&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt, schwarz-weiß angelegt, den Wappenschild der Gemeinde und führt, unten beginnend und im Uhrzeigersinn verlaufend, im Siegelrund die Umschrift GEMEINDE OSTBEVERN.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Größere Arbeitgeber sind unter anderem der Elektrotechnikhersteller [[Friwo Gerätebau]], der Fleischverarbeiter [[Vossko]] und das Maschinenbauunternehmen Westeria. Auf dem [[Gestüt Borgmann]] werden [[Springreiten|Spring]]- und [[Dressurreiten|Dressurpferde]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Etwa vier km nordwestlich der Kerngemeinde liegt der [[Bahnhof Ostbevern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Coordinate |NS=52/04/11.31/N |EW=07/48/33.59/E |type=landmark |region=DE-NW |text=DMS |name=Bahnhof Ostbevern}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der 1871 eröffneten [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg|Bahnlinie Münster–Osnabrück]]. Zwischen 1906 und 1908 wurde eine Chaussee vom Kirchdorf Ostbeverns zum Bahnhof gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heimatvereinostbevern.de/dorfchronik-ostbevern.php |wayback=20210115034405 |text=Heimatverein Ostbevern |archiv-bot=2024-04-06 08:26:19 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostbevern liegt an der [[Bundesstraße 51|B&amp;amp;nbsp;51]] Münster–Osnabrück, die am südlichen Ortsrand von Ostbevern vorbeiführt. Kreisstraßen verbinden den Ort mit Greven und Warendorf. Der [[Flughafen Münster/Osnabrück]] (FMO) ist ca. 15&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostbevern ist an einige Fahrradfernwege angeschlossen, u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[100-Schlösser-Route]], die [[Friedensroute]] und den Radweg Historische Stadtkerne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. |url=http://www.muensterland-tourismus.de/731945/radfahren-ostbevern |titel=Radfahren in Ostbevern {{!}} Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. Tourismus |abruf=2017-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ostbevern}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostbevern, Loburg -- 2014 -- 8495.jpg|mini|Luftaufnahme des [[Schloss Loburg|Wasserschlosses Loburg]] (2014)]]&lt;br /&gt;
* Die [[St. Ambrosius (Ostbevern)|St.-Ambrosius-Kirche]] besteht aus einem großen, 1962 erbauten Schiff, sowie einer kleineren gotischen Kirche aus dem 16. Jahrhundert. Teile des Kirchturms stammen aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Drei der vier Segensstationen der [[Hagelprozession]] sind erhalten geblieben: [[Brinkjans Krüüs]], [[Anna-Kapelle (Ostbevern)|Annakapelle]], [[Hl. Donatus (Ostbevern)|Heiliger Donatus]].&lt;br /&gt;
* Am Prozessionsweg entstand die evangelische [[Christuskirche (Ostbevern)|Christuskirche]], welche am 18. November 1956 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil [[Brock (Ostbevern)|Brock]] befindet sich die unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Herz-Jesu-Kirche (Ostbevern)|Herz-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Eine weitere Sehenswürdigkeit Ostbeverns ist das [[Schloss Loburg|Wasserschloss Loburg]], das heute das Gymnasium Johanneum mit [[Johannes-Kirche (Ostbevern)|Johannes-Kirche]] beherbergt.&lt;br /&gt;
* Vom [[Haus Bevern]] ist nur noch ein Gefängnisturm erhalten. Die [[Rochuskapelle (Ostbevern)|Rochuskapelle]] gehörte ursprünglich zum Haus Bevern.&lt;br /&gt;
* [[Burg Halstenbeck]]: nicht mehr erhalten. Das Dokumentationszentrum mit den renaturierten [[Beverauen]] kann heute besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Das Geburtshaus des [[Johannes Poggenburg|Bischofs Poggenburg]] beherbergt heute das [[Heimathaus (Ostbevern)|Heimathaus]].&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal (Ostbevern)|Kriegerdenkmal]] in Ostbevern&lt;br /&gt;
* [[Eichendorff-Siedlung (Ostbevern)|Eichendorff-Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
* Seit 1975 unterhält die Gemeinde ein Hallen- und Freibad, das [[Beverbad]].&lt;br /&gt;
* Die napoleonische [[Saxenrast]] von 1810 wurde 1976 abgerissen, dort steht heute ein modernes Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Frühjahrskirmes&lt;br /&gt;
* Leprabasar&lt;br /&gt;
* [[Hagelprozession]]&lt;br /&gt;
* Kastaniensonntag (veranstaltet Wirtschaft Ostbevern e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
* Bauen und Leben (Gewerbeschau zweijährlich)&lt;br /&gt;
* Maibaum richten mit anschließendem [[Tanz in den Mai]] mit Live-Musik (veranstaltet von der Freiwilligen Feuerwehr Ostbevern)&lt;br /&gt;
* Dorfschützenfest (veranstaltet Schützenverein St. Ambrosius Ostbevern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Althoff]] (1884–1960), Stadtbaurat in Breslau und Senator der Freien Stadt Danzig&lt;br /&gt;
* [[Josef Annegarn]] (1794–1843), katholischer Theologe (Professor für Kirchengeschichte) und Autor; Namensgeber für die Josef-Annegarn-Schule und den Josef-Annegarn-Weg in Ostbevern&lt;br /&gt;
* [[Maria Anna Wilhelmine von Beverförde-Werries]] (1773 oder 1774–1852), Geliebte von [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]], liegt in der [[Anna-Kapelle (Ostbevern)|Anna-Kapelle]] begraben&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Hermann Köckemann]] (1828–1892), [[Bistum Honolulu|Apostolischer Vikar der Hawaiischen Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Aloys Krieg]] (* 1955), Professor an der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* [[Marcus Krüsmann]] (1879–1964), unter anderem Bürgermeister des Amtes Ostbevern von 1945 bis 1947&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich Neuser]] (1926–2010), evangelischer Theologe, Kirchenhistoriker, Hochschullehrer, wohnte in Ostbevern&lt;br /&gt;
* [[Johannes Poggenburg]] (1862–1933), Bischof von Münster, Titularerzbischof von Nicopsis&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Schencking]] (1555–1585), Bischof von Osnabrück&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bernhard Thüssing]] (1810–1881), Abgeordneter der [[Frankfurter Nationalversammlung|deutschen Nationalversammlung]] in der Frankfurter Paulskirche&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Riesinger]] (* 1951), Sportler, Brieftaubenzüchter und Autor&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wiegmann]] (* 16. Oktober 1937), Germanist und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pithosbestattung von Ostbevern-Schirl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Schmieder]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostbevern – Beiträge zur Geschichte und Kultur, Geschichte der Loburg.&amp;#039;&amp;#039; Warendorf 1988.&lt;br /&gt;
* Vikar Gr. Vorspohl in Verbindung mit der Pfarrgemeinde St. Ambrosius Ostbevern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wegkreuze und Bildstöcke im Pfarrbezirk St. Ambrosius Ostbevern.&amp;#039;&amp;#039; Krimphoff, Füchtorf 1978, {{Falsche ISBN|3-921787-03-9}} (Verfasser: Josef Gr. Vorspohl, Reinhard Drees, Norbert Reher).&lt;br /&gt;
* Eugen Kotte: &amp;#039;&amp;#039;Ostbevern in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Zaltbommel 2010, ISBN 90-288-2385-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Ostbevern&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 &amp;#039;&amp;#039;Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Siegfried Schmieder. Ostbevern 2002, ISBN 3-00-009615-9.&lt;br /&gt;
* Franz Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Ostbevern.&amp;#039;&amp;#039; Ostbevern 2000, ISBN 3-00-006943-7.&lt;br /&gt;
* Aloys Pohlmann: &amp;#039;&amp;#039;Mein Ostbevern von 1950–2000.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-98589-040-8.&lt;br /&gt;
* Edmund Teuber: &amp;#039;&amp;#039;Ruhige und bewegte Zeiten meines Lebens. Vertreibung aus Schlesien – Ankunft in Ostbevern.&amp;#039;&amp;#039; Inkl. Chronik der Eichendorff-Siedlung. Ostbevern 2021, ISBN 978-3-95780-236-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostbevern.de/ Website der Gemeinde Ostbevern]&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/arc123 Urkundenregesten aus dem Archiv Schloss Loburg / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253726|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 06.13 Raum südlich Ostbevern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Warendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4044007-2|LCCN=n92065077|VIAF=167770691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostbevern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1088]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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