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	<title>Ostarbeiter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:28:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostarbeiter&amp;diff=348995&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25961-60: /* Ostarbeitersparen */</title>
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		<updated>2026-04-29T14:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ostarbeitersparen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ostarbeiter-Abzeichen-vector.svg|mini|Aufnäher zur Kennzeichnung von Ostarbeitern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostarbeiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] die offizielle Bezeichnung für Arbeitskräfte nichtdeutscher [[Volkszugehörigkeit]], die im [[Reichskommissariat Ukraine]], im Generalkommissariat [[Generalbezirk Weißruthenien|Weißruthenien]] oder in Gebieten, die östlich an diese Gebiete und an die früheren Freistaaten [[Lettland]] und [[Estland]] angrenzten, erfasst wurden und für das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] arbeiteten. Nach der Besetzung dieser Gebiete durch die [[Wehrmacht]] wurden sie zur Arbeit im Deutschen Reich einschließlich des [[Protektorat Böhmen und Mähren|Protektorates Böhmen und Mähren]] angeworben oder dorthin zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] verschleppt. Sie wurden hauptsächlich in Betrieben der [[Rüstungsindustrie]] und Landwirtschaft und im Rahmen der „Bauhilfe der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] GmbH“ für den Bau von Behelfsunterkünften im Rahmen des [[Deutsches Wohnungshilfswerk|Deutschen Wohnungshilfswerks]] eingesetzt, um den kriegsbedingten Mangel an deutschen Arbeitskräften auszugleichen. Ihre Rechtsstellung wurde im Juni 1942 vom [[Ministerrat für die Reichsverteidigung]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gesamtzeitraum des Krieges waren ca. 2,75 Mio. Ostarbeiter im Reich beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/geschichte/auslaendisch/russlandfeldzug/index.html &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Kriegsgefangene und &amp;quot;Ostarbeiter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Ethnisch gesehen waren die meisten Betroffenen [[Ukrainer]], [[Polen (Ethnie)|Polen]], [[Belarussen]] und [[Russen]]. Seit Juni 1941, dem Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges gegen die Sowjetunion]], war die Wehrmacht auf das Territorium der [[Sowjetunion]] vorgedrungen. In den besetzten Gebieten begann die Zivilverwaltung der [[Reichskommissariat]]e, Arbeitskräfte für die deutsche Industrie anzuwerben und zu verschleppen. Um sie ohne weiteres von anderen Zwangsarbeitern unterscheiden zu können, mussten Ostarbeiter einen fest mit der Kleidung verbundenen Aufnäher mit der Aufschrift „OST“ tragen, während Arbeiter aus dem [[Generalgouvernement]] einen Aufnäher mit dem Buchstaben [[Polenabzeichen|„P“ (Polen)]] tragen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hilfswilliger|Hilfswilligen (HiWi)]] im Dienst der deutschen Wehrmacht erhielten zur Unterscheidung zusätzlich einen Ärmelstreifen und gewisse Privilegien, vor allem dieselben Ernährungs[[Rationierung|rationen]] wie Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Befreiung durch die Westalliierten der [[Anti-Hitler-Koalition]] wurden die meisten Ostarbeiter 1945 als so genannte [[Displaced Person]]s (DPs) zunächst in [[DP-Lager]]n untergebracht. Auf sowjetischen Druck hin repatriierten die West-Alliierten sie in die Sowjetunion. Dort kamen viele von ihnen in das Lagersystem des [[Gulag]], weil man sie wegen ihres Aufenthaltes im deutschen Machtbereich der [[Kollaboration#Osteuropa|Kollaboration mit dem Feind]] und der Spionage beschuldigte. Aus Scham und Angst vor Ausgrenzung verschwiegen deshalb viele, dass sie Ostarbeiter gewesen waren. Knapp 20 Prozent der zurückgekehrten Ostarbeiter wurden zur [[Rote Armee|Roten Armee]] einberufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Laura Große, Laura Klar, Sophia Sailer, Sophie Tiedemann |Titel=(S+) Zweiter Weltkrieg: Als die Nazis ukrainische Jugendliche nach Deutschland verschleppten |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2023-05-15 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/zweiter-weltkrieg-als-die-nazis-ukrainische-jugendliche-nach-deutschland-verschleppten-a-cf30bd4b-5431-4e3e-9176-5d2406ee672b |Abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostarbeiter im nationalsozialistischen Recht ==&lt;br /&gt;
Ostarbeiter war eine Einstufung für „[[fremdvölkische]]“, d.&amp;amp;nbsp;h. nicht-deutsche Zivilarbeiter. Diese wurden durch die [[Deutsche Volksliste]] in vier hierarchisch gegliederte Stufen eingeteilt. Dabei wurde eine große Zahl von Menschen „eingedeutscht“, die bis 1939 polnische Staatsbürger waren. Im [[Prozess Rasse- und Siedlungshauptamt der SS]], der von einem amerikanischen Militärgericht 1947 und 1948 im Rahmen der [[Nürnberger Prozesse]] geführt wurde, wurde dieses System der gestaffelten Einbürgerung fremder Staatsbürger über die Deutsche Volksliste als Verbrechen geahndet. Eine fünfte Hierarchiestufe waren die Ausländer bzw. „Fremdvölkischen“, zu denen auch alle [[Juden]] und [[Sinti und Roma]] (sog. &amp;#039;&amp;#039;Zigeuner&amp;#039;&amp;#039;) deutscher Staatsangehörigkeit zählten. Diese fünfte Stufe war ihrerseits wieder in sechs verschiedene Gruppen aufgeteilt, die in rechtlicher Hinsicht in unterschiedlichem Ausmaß diskriminiert wurden. Der untersten Gruppe gehörten Juden sowie Sinti und Roma an, die ab 1941/1942 im [[Endlösung der Judenfrage|Holocaust]] bzw. [[Völkermord an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus|Völkermord an den Sinti und Roma]] gezielt vernichtet wurden. Ostarbeiter waren die zweitunterste Gruppe und galten in der [[Sprache des Nationalsozialismus]] als „[[Untermensch]]en“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Ostarbeitererlass“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2006-1206-500, Berlin, Fremdarbeiterin aus der Sowjetunion.jpg|mini|hochkant|„Ostarbeiterin“ in Deutschland, Frühjahr 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostarbeitermerkblatt.jpg|mini|Merkblatt für Ostarbeiter aus der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The British Army in North-west Europe 1944-45 BU3097.jpg|mini|hochkant|Ostarbeiterinnen in Osnabrück, die kurz vor ihrer geplanten Ermordung gerettet wurden, 7. April 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] kamen in den &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Bestimmungen über Arbeitskräfte aus den besetzten Gebieten im Osten von 1942&amp;#039;&amp;#039;, auch „Ostarbeitererlass“ genannt, vom 20. Februar 1942 nach dem Vorbild der [[Polen-Erlasse]] schärfer gefasste Bestimmungen für [[sowjetische Kriegsgefangene]] und [[Zivilarbeiter]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/dokumente/texte/00357/index.html &amp;#039;&amp;#039;Die „Allgemeinen Bestimmungen“ über Arbeitskräfte aus den besetzten Gebieten im Osten von 1942&amp;#039;&amp;#039;.] Bundesarchiv; abgerufen am 27. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Erlassen wurden schriftliche Anordnungen an die lokalen Verwaltungs- und Polizeistellen sowie die Betriebsführer herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Ostarbeitererlasse“ enthielten folgende Bestimmungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verbot, den Arbeitsplatz zu verlassen;&lt;br /&gt;
* Verbot des Besitzes von Geld und Wertgegenständen;&lt;br /&gt;
* Verbot des Besitzes von Fahrrädern;&lt;br /&gt;
* Verbot des Erwerbs von Fahrkarten;&lt;br /&gt;
* Verbot des Besitzes von Feuerzeugen;&lt;br /&gt;
* Kennzeichnungspflicht (ein Stoffstreifen mit der Aufschrift „Ost“ musste gut sichtbar auf jedem Kleidungsstück befestigt werden);&lt;br /&gt;
* [[Betriebsführer (Nationalsozialismus)|Betriebsführer]] und Vorarbeiter besaßen ein [[Körperstrafe|Züchtigungsrecht]];&lt;br /&gt;
* schlechtere Verpflegung als für Deutsche;&lt;br /&gt;
* weniger Lohn als Deutsche;&lt;br /&gt;
* Verbot jeglichen Kontakts mit Deutschen, sogar des gemeinsamen Kirchenbesuchs;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Verordnung zur Ergänzung der Strafvorschriften zum Schutz der Wehrkraft des Deutschen Volkes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* gesonderte, nach Geschlechtern getrennte Unterbringung der Ostarbeiter;&lt;br /&gt;
* Nichtbefolgen von Arbeitsanweisungen bzw. Widersetzlichkeiten standen unter Androhung der Einweisung in ein [[Arbeitserziehungslager]] (die Bedingungen in diesen Lagern ähnelten denjenigen eines [[Konzentrationslager]]s);&lt;br /&gt;
* strenges Verbot des Geschlechtsverkehrs mit Deutschen, worauf zwingend die [[Todesstrafe]] stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Schlacht um Moskau|Winter 1941/42]] hatte sich das Scheitern des bisherigen Feldzugsplans abgezeichnet. Nachdem bis Anfang 1942 bereits eine in die Millionen gehende Zahl [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Sowjetische Soldaten in deutschem Gewahrsam|sowjetischer Kriegsgefangener im deutschen Gewahrsam]] zugrunde gegangen bzw. ermordet worden war, war man nun dringend auf Arbeitskräfte aus der Sowjetunion angewiesen. Die bisherige Kennzeichnung „Ost“ wurde geändert. „In Anerkennung ihrer Mitarbeit im Kampf gegen die jüdisch-bolschewistische Weltgefahr“ erhielten die Ostarbeiter stattdessen ein Volkstumsabzeichen, einen ovalen Sonnenblumenkranz mit [[Andreaskreuz]], [[Georgskreuz]], Ähre samt Zahnrad und anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1944&amp;amp;size=45&amp;amp;page=161 Polizeiverordnung über die Kenntlichmachung der im Reich befindlichen Ostarbeiter und -arbeiterinnen] vom 19. Juni 1944 (RGBl. I, 147).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies sollte eine Art gesellschaftlichen Aufstieg verdeutlichen. „Der ‚Untermensch‘ war zum Bürger ernannt worden!“&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle und Zitat aus: [[Alexander Dallin]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Herrschaft in Russland 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Königstein 1981 (unv. Nachdruck von 1958), ISBN 3-7610-7242-2, S.?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostarbeitersparen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Знам&amp;#039;янка ветеран.jpg|mini|Der sowjetische Kriegsveteran Anton Kaliuzhnyi und seine Frau Paraska aus [[Snamjanka]], seine Frau wurde von den Nazis entführt und kehrte erst 1945 nach Hause zurück]]&lt;br /&gt;
Ausländische Arbeiter in Deutschland hatten die Möglichkeit, sich Postsparbücher ausstellen zu lassen, Ostarbeiter wurden davon ausgeschlossen. Devisenrechtlich war es ihnen verboten, [[Reichsmark]] in ihr Heimatland mitzunehmen. 1942 wurde eine besondere Form des „Ostarbeitersparens“ eingeführt, das Arbeitskräften aus der Ukraine, Weißruthenien und den neu besetzten Ostgebieten offenstand. Sie erhielten Karten, auf die sie Wertmarken kleben und die sie an ihre Verwandten schicken konnten, die dann die Hälfte des Sparbetrags abheben und in die jeweilige Währung tauschen konnten. Innerhalb des Deutschen Reiches war keine Abhebung möglich. Die andere Hälfte sollten die Arbeitskräfte selbst nach ihrer Rückkehr bekommen können. Am 27. September 1944 wurde die Auszahlung in den Heimatländern verboten. Gleichzeitig sollten die Ostarbeiter auf Verlangen der NSDAP-[[Parteikanzlei]] München verstärkt sparen. Die Zentralwirtschaftsbank der Ukraine erhielt allerdings die Möglichkeit, „im Bedarfsfall“ Auszahlungen an Ostarbeiter vorzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oliver Rathkolb]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeiter in der Industrie.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Chiari [u.&amp;amp;nbsp;a.]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kriegsgesellschaft 1939 bis 1945 – Ausbeutung, Deutungen, Ausgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]] hrsg. von [[Jörg Echternkamp]]. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2005, Bd. 9/2, ISBN 978-3-421-06528-5, S. 697 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entschädigungszahlungen ==&lt;br /&gt;
Durchschnittlich erhielten ukrainische Ostarbeiter, die in der deutschen Industrie gearbeitet hatten, als Entschädigung eine Einmalzahlung von 650 [[Deutsche Mark|DM]] von der [[Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“]]. Diese Stiftung war jedoch erst Ende der 1990er Jahre durch die Bundesrepublik Deutschland eingerichtet worden, nachdem Holocaustüberlebende mit Sammelklagen gegen Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen gedroht hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ausländerkinder-Pflegestätte]]&lt;br /&gt;
* [[Fremdarbeiter]]&lt;br /&gt;
* [[Ostarbeiterabgabe]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Ostpolitik bis 1945]]&lt;br /&gt;
* [[Polen-Erlasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Schiller: &amp;#039;&amp;#039;NS-Propaganda für den „Arbeitseinsatz“. Lagerzeitungen für Fremdarbeiter im Zweiten Weltkrieg: Entstehung, Funktion, Rezeption und Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-8258-3411-5.&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Fremdarbeiter. Politik und Praxis des „Ausländer-Einsatzes“ in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dietz, Bonn 1999, ISBN 3-8012-5028-8.&lt;br /&gt;
* Irina A. Joffe, Elke Scherstjanoi: &amp;#039;&amp;#039;Junge Ostarbeiter im antifaschistischen Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft III/2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Totaleinsatz: Zwangsarbeit der tschechischen Bevölkerung für das Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation und Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit [[Berlin-Schöneweide]], Prag/Berlin 2008, ISBN 978-80-254-1799-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung bewahren: Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Dokumentationszentrum Berlin-Schöneweide. Warschau/Berlin, 2007, ISBN 978-83-922446-0-8.&lt;br /&gt;
* Kartsen Linne, Florian Dierl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskräfte als Kriegsbeute. Der Fall Ost- und Südosteuropa&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86331-054-7.&lt;br /&gt;
* Natascha Wodin: &amp;#039;&amp;#039;Sie kam aus Mariupol&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017 (besonders der Dritte und Vierte Teil, S. 245–358).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Für immer gezeichnet]]. Die Geschichte der „Ostarbeiter“ in Briefen, Erinnerungen und Interviews&amp;#039;&amp;#039;. herausgegeben von [[Memorial (Menschenrechtsorganisation)|Memorial International]], Moskau, und der [[Heinrich-Böll-Stiftung]], Berlin 2019, ISBN 978-3-96289-057-5.&lt;br /&gt;
* [https://war.dekoder.org/de/unter-zwang Unter Zwang: Wie ein ukrainisches Mädchen von Sowjet-Repressionen in NS-Zwangsarbeit gerät], in der Scroll-Doku „[https://war.dekoder.org/ Der Krieg und seine Opfer]“ von [[dekoder.org]], 8. August 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alltag-zwangsarbeit.de/ Ausstellung &amp;quot;Alltag Zwangsarbeit 1938-1945] des [[Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit|Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
* [https://zwangsarbeit-in-goettingen.de/texte/ostarbeitererlasse.htm Stadtarchiv Göttingen Projekt NS-Zwangsarbeiter] – Die „Ostarbeitererlasse“ vom 20. Februar 1942&lt;br /&gt;
* [http://www.dz-ns-zwangsarbeit.de/zeitzeugenarchiv/ Zeitzeugenarchiv des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.zwangsarbeit-archiv.de/zwangsarbeit/ereignisse/ostarbeiter/index.html Zeitzeugenbericht einer in Chemnitz eingesetzten „Ostarbeiterin“] – Interview-Ausschnitte aus dem Online-Archiv „Zwangsarbeit 1939–1945“&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/vorschau-tour-5.html Berichte von in Berlin eingesetzten „Ostarbeitern“] – Zeitzeugen-App der Berliner Geschichtswerkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7510305-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antislawismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migrationsgeschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25961-60</name></author>
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