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	<title>Ossingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:43:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ossingen&amp;diff=255837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Ossingen-blazon.svg durch CHE_Ossingen_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 1 (original uploader’s request) · Comply with intern</title>
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		<updated>2026-01-17T10:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Ossingen-blazon.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Ossingen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Ossingen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Ossingen_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 1&lt;/a&gt; (original uploader’s request) · Comply with intern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ossingen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ossingen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Ossingen 2023.jpeg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ossingen nach Westen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Andelfingen|Andelfingen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Andelfingen&lt;br /&gt;
| BFS = 0037&lt;br /&gt;
| PLZ = 8475 Ossingen&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.613054&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.727215&lt;br /&gt;
| HÖHE = 416&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 13.07&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Martin Widmer ([[Parteiloser|parteilos]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ossingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ossingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Andelfingen]], dem [[Zürcher Weinland|Weinland]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ossingen-Inlandflüge-LBS MH01-003622.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Silber ein hängendes rotes Weidenblatt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt vier Kilometer ostnordöstlich von Kleinandelfingen, Richtung Unterstammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burghof ===&lt;br /&gt;
Der Burghof ist ein teilweise unter Heimatschutz stehender kleiner [[Weiler]], 3&amp;amp;nbsp;km östlich von Ossingen (zwischen Ossingen und Gütighausen) gelegen. Der Weiler besteht aus acht bewohnten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Eintragung eines &amp;#039;&amp;#039;Jucker-Hauses&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahre 1741: «Es waren da die beiden Brüder, Hans und Peter Jucker, die das Grenzland Burghof für 211.50 Geldeinheiten am 4. Mai 1741 erwarben.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird hier Wein-/Obstbau &amp;#039;&amp;#039;(Burghofer)&amp;#039;&amp;#039; und Kälbermast betrieben. Einige Gebäude stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gisenhard ===&lt;br /&gt;
Die Siedlung [[Gisenhard]] wurde als «Gisinhard» (Weidewald des Giso) erstmals im Jahre 831 urkundlich erwähnt. Ursprüngliche Geschlechter sind Graf (Lehnsbauer um 1380), Sigg und Kübler (Güterbesitzer um 1550).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehört Gisenhard nunmehr – geschichtlich vermerkt sind die Zugehörigkeit zum Kloster St. Gallen (ab 831) und dem Kloster St. Peter in Konstanz (ab 1359) – zur Gemeinde Ossingen. Die geographische Lage des Weilers macht ihn zum Schnittpunkt der Strecken Frauenfeld–Schaffhausen und Winterthur–Stein am Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langenmoos ===&lt;br /&gt;
Das Langenmoos ist ein Weiler nordwestlich von Ossingen mit rund 20 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Husemersee ===&lt;br /&gt;
Der [[Husemersee]] gehört zur sogenannten Andelfinger Seenplatte. Die Naturseen, die den Husemersee bilden, liegen zwischen [[Trüllikon]] und Ossingen und werden vom Wattbach gespeist. Der in einem Naturschutzgebiet gelegene Kleinsee wurde 1994 in die Liste der [[Flachmoor]]e von nationaler Bedeutung aufgenommen. Vom Bahnhof Ossingen erreicht man den Husemersee in einer halben Stunde zu Fuss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Husemersee in Ossingen (ZH) – schweizersee.ch |Sammelwerk=schweizersee.ch |Datum= |Online=https://www.schweizersee.ch/husemersee/ |Abruf=2017-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Jungsteinzeit|Neolithische]] Sumpfrandsiedlungen am Husemersee und [[hallstattzeit]]liche Grabhügel im Speck und im Hattlebuck weisen auf eine frühe Besiedlung hin. Aus der römischen Zeit gab es Funde im Goldbuck (Kalkbrennofen) und bei Burghof (Brandgrab). Im Goldbuck stiess man auf ein [[frühmittelalter]]liches Gräberfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in anderen Riedzonen des Kantons Zürich existierten im ausgehenden Mittelalter und in der frühen Neuzeit auch in Ossingen zahlreiche Weiher, die der Fischzucht dienten: kommerzielle [[Teichwirtschaft|Fischteichbewirtschaftung]] als Haupt- und Nebenerwerb in natürlichen oder künstlich angelegten Weihern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Nagy |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich, Kantonsarchäologie |Titel=Spuren mittelalterlicher Teichwirtschaft in Ossingen–Dachsenhausen, Oerliner Ried |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologie Zürich |Nummer=16 |Verlag=Fotorotar AG |Ort=Zürich und Egg ZH |Datum=2002 |ISBN=3-905681-00-5 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ossingen wurde urkundlich erstmals 1230 als &amp;#039;&amp;#039;de Ozzingin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im [[Hochmittelalter]] bildete ein [[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhof]] das grund- und gerichtsherrliche Verwaltungszentrum des [[Kloster Reichenau|Klosters Reichenau]]. Es ging später als Reichenauer Lehen an die [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Kyburger]] und nach deren Aussterben 1264 an die Habsburger. 1377 wurde es als Teil des ehemaligen habsburgischen Amtes Andelfingen an die Hohenlandenberger verpfändet, bis es dann 1434 mit diesem zu Zürich kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ausgang des Lattenbachtobels steht das [[Schloss Wyden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen] (XLS; 927&amp;amp;nbsp;kB), danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=37 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Ossingen. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1682 || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020 || 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 974 || 1198 || 930 || 805 || 1282 || 1296 || 1341 || 1422 || 1726 || 1710&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] ist Martin Widmer ([[Parteiloser|FDP]], Stand 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ossingen.ch/politik/behoerden &amp;#039;&amp;#039;Behörden. Gemeindevorstand.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Ossingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fdp-zh.ch/personen/gemeindepraesidien/gemeindepraesidien-detail/members/user/martin-widmer-2 |titel=Martin Widmer |werk=FDP. Die Liberalen Kanton Zürich |hrsg=FDP Kanton Zürich |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahl 2019]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 40,56 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,16 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 11,60 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,45 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 9,79 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,86 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 3,13 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 2,61 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,51 % und andere (8) 2,33 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.zh.ch/wahlen2019/public/dist/index.html#/nrw/listen/Gemeinden/Parteien/37 |titel=Nationalratswahl 2019 |hrsg=Kanton Zürich |abruf=2020-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]]: SVP 37,74 % (−2,82 %), SP 14,15 % (+3,69 %), FDP 11,33 % (−0,83 %), glp 10,76 % (−0,83 %), [[Die Mitte]] 10,7 % (+4,96 %), Grüne 7,89 % (−1,91 %), EVP 3,74 % (−2,12 %), Aufrecht Zürich 1,24 %, andere (12) 2,45 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/0_0_20231022/247586 &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl 2023.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Zürich. 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Ossingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Husemersee01.JPG|Husemersee&lt;br /&gt;
 Ossingen Kirche.JPG|Dorfkirche&lt;br /&gt;
 Ossingen faktrabdomo 020.jpg|Fachwerkbauten&lt;br /&gt;
 2011-09-10-Vinlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 168.JPG|Restaurant «Sonne», Gisenhard&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Ossingen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1938, {{DNB|365803030}}, S. 212–224 ([https://ekds.ch/library/book:007 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ossingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Ossingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|31|Autor=[[Otto Sigg]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5482|Hausen/Schloss Widen (Ossingen)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5611|Ossingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=37 Statistische Daten der Gemeinde Ossingen]&lt;br /&gt;
* Otto Sigg: [https://www.zuerich-geschichte.info/pdfs/Pestzuege_Ossingen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die drei Pestzüge in Ossingen, 1611/12,1629/30 und 1636.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch 1979.&amp;#039;&amp;#039; S. 106–113 (PDF; 129&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Andelfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4249179-4|VIAF=240905414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ossingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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