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	<title>Ossi Huber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ossi_Huber&amp;diff=2155195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Florian Blaschke: /* Leben */ Alkbottle haben sich aufgelöst</title>
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		<updated>2025-07-18T14:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Alkbottle haben sich aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oskar Huber.jpg|mini|hochkant|Oskar Huber (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar „Ossi“ Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1954]] in [[Feldkirchen in Kärnten]]; † [[6. Juli]] [[2025]]) war ein [[österreich]]ischer [[Liedermacher]], [[Musiker]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ossi Huber besuchte das Bundeskonvikt in [[Lienz]], wo er auch seine erste Band Universe gründete, die vor allem die angesagten Klassiker der 1960er Jahre spielte. Er verließ das Internat 1971, nachdem seine Mutter gestorben war und er sich um den verwitweten Vater kümmerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klz&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/4067775/Kaerntner-des-Tages_Ossi-Huber_Ein-Leben-mit-Sterz-und-Humus|titel=Ossi Huber: Ein Leben mit Sterz und Humus|hrsg=[[Kleine Zeitung]]|datum=2013-07-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20181004062448/https://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/4067775/Kaerntner-des-Tages_Ossi-Huber_Ein-Leben-mit-Sterz-und-Humus |archiv-datum=2018-10-04 |abruf=2025-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 gründete Huber zusammen mit Reinhold Habernig die Bluesbreakers. Die Band unternahm zahlreiche Konzertreisen ins Ausland, zum Beispiel 1986 in die [[Türkei]] ([[Bursa]]), 1989 nach [[China]] (jeweils zwei Konzerte in [[Peking]], [[Tianjin]] und [[Guilin]]) und 1996 ([[Haikou]] – Insel [[Hainan]], [[Hongkong]]), 1994 nach [[Marokko]] gemeinsam mit [[Andy Lee Lang]] und [[Big Jay McNeely]] ([[Marrakesch]], [[Fès]], [[Rabat]], [[Meknes]] und [[Casablanca]]), 1999 in die [[USA]] ([[Memphis (Tennessee)|Memphis]], [[Natchez (Mississippi)|Natchez]] und [[New Orleans]]), nach [[Spanien]] ([[Tarragona]]) und in die [[Slowakei]] ([[Bratislava]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;klz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Yellow Moon&amp;#039;&amp;#039; (1990) rangierten die Bluesbreakers in den österreichischen Musikcharts auf Platz 15, in der Austroparade von Ö3 auf Platz 1, mit dem dazugehörigen Album &amp;#039;&amp;#039;Bad News&amp;#039;&amp;#039;, das im selben Jahr erschien, auf Platz 30.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charts&amp;quot; /&amp;gt; 1992 gründete er die Sixties-[[Coverband]] The Gang. Die Band war unter anderem in Brüssel, Sestriere und Vail (Colorado, USA) für die grenzüberschreitende [[Kärnten|Kärntner]] [[Olympische Spiele|Olympiabewerbung]] „senza confini“ (mit [[Slowenien]] und [[Venetien]]) unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erfolgte die Gründung der Gruppe Sterz, in der Huber unter anderem mit [[Dieter Themel]], Jörg Frießnegg und Claudio Ghidini spielte. Musikalisch handelte es sich um ein [[Crossover (Musik)|Crossover]] aus [[Volksmusik]], [[Kärntnerlied]], [[Rockmusik|Rock]] und [[Blues]], das unter [[Neue Volksmusik]] subsumiert wird. Die Band spielte auch in [[Mpumalanga]] in [[Südafrika]] und veröffentlichte das Livealbum &amp;#039;&amp;#039;Mpumalanga – Live in Südafrika&amp;#039;&amp;#039;. Insgesamt wurden drei CDs veröffentlicht, neben dem Livealbum &amp;#039;&amp;#039;Höh&amp;#039;&amp;#039; (1996) und &amp;#039;&amp;#039;Es is wia ’s is&amp;#039;&amp;#039; (1998). Huber arrangierte gemeinsam mit [[Jörg Frießnegg]] eine moderne Version des bekannten Kärntnerliedes &amp;#039;&amp;#039;Is schon still uman See&amp;#039;&amp;#039; ([[Gerhard Glawischnig|Glawischnig]]/[[Günther Mittergradnegger|Mittergradnegger]] 1956)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/stveit/aktuelles_stveit/5227974/St-VeitGlan_Eine-musikalische-Ehre-fuer-Gerhard-Glawischnig|titel=St. Veit/Glan: Eine musikalische Ehre für Gerhard Glawischnig - kleinezeitung.at |werk=kleinezeitung.at|datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211029084319/https://www.kleinezeitung.at/kaernten/stveit/aktuelles_stveit/5227974/St-VeitGlan_Eine-musikalische-Ehre-fuer-Gerhard-Glawischnig |archiv-datum=2021-10-29 |abruf=2025-07-07|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat damit bei einem Wettbewerb für Neue Volksmusik an. Dem dortigen Sieg folgte in Kärnten eine Grundsatzdiskussion über moderne Arrangements von ursprünglichen Chorliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_T/Themel_Dieter.xml|titel=Themel, Dieter|werk=[[Oesterreichisches Musiklexikon]]|zugriff=2016-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 gründete er mit Klaus Tschaitschmann das [[Dialekt|Dialekt-Projekt]] Huaba. Zunächst erschienen zwei Kochbücher inklusive CD mit Musik, Texten und Rezepten mit Illustrationen von [[Wilfried Steurer]]. Die beiden Bände &amp;#039;&amp;#039;Karntna Kuchlklong&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Karntna Kuchlklong 2&amp;#039;&amp;#039; wurden 2008 neu aufgelegt. Der Dialektausdruck (im Speziellen der [[Gurktaler Alpen|Gurktaler]]-, später auch der [[Dialekte in Tirol|Südkärntner Dialekt]]), trat immer mehr in den Vordergrund, und spätestens seit Erscheinen des Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;Zuggarpliapleaggarzle&amp;#039;&amp;#039; wurde Huber oft mit [[Willi Rudnigger]] verglichen. 2003 stieg er bei den Bluesbreakers aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien die erste Huaba-CD &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Schmäh&amp;#039;&amp;#039;, 2005 folgte die zweite &amp;#039;&amp;#039;A G’lachta&amp;#039;&amp;#039; und 2010 die dritte &amp;#039;&amp;#039;Tiaf drin&amp;#039;&amp;#039;. 2011 brachte das Duo ein viertes Album mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Südsaitig&amp;#039;&amp;#039; heraus. Im darin enthaltenen Lied &amp;#039;&amp;#039;Wir san alle nur Menschen&amp;#039;&amp;#039; werden Minderheitenprobleme und die „Ortstafelfrage“ angesprochen. Der Song kletterte in der Kärntner Hitparade wie zuvor schon &amp;#039;&amp;#039;De Feiawehr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;I geh zum See&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Riese&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Topfnstrudl&amp;#039;&amp;#039; auf Platz 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2010 gründete Huber die [[Folkmusik|Nu-Folk]]-Formation Humus. Die erste CD erschien im Oktober 2010 &amp;#039;&amp;#039;(Es is kälter wurd’n)&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Nur 5 Minuten&amp;#039;&amp;#039; folgte im März 2012. Die Band war vor allem auf [[Radio Tirol]] sehr beliebt und erhielt dort viel [[Airplay]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://tirol.orf.at/radio/stories/2675119/|titel=Ossi Huber Gast in der „Nahaufnahme“|hrsg=[[Radio Tirol]]|datum=2014-10-22|archiv-url=https://web.archive.org/web/20181004021428/http://tirol.orf.at/radio/stories/2675119/ |archiv-datum=2018-10-04|abruf=2025-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2013 spielte Humus mit der britischen Pop/Rock-Band [[Smokie]] ein gemeinsames Konzert in München. Im Frühjahr 2014 erschien das dritte Album &amp;#039;&amp;#039;Hinhör’n&amp;#039;&amp;#039;, das Platz 39 der österreichischen Charts erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen:* Chartverfolgung Humus: [http://austriancharts.at/search.asp?cat=a&amp;amp;search=Humus AT], Chartverfolgung Bluesbreakers: [http://austriancharts.at/search.asp?cat=s&amp;amp;search=Bluesbreakers AT]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erfolgreich war auch sein Lied &amp;#039;&amp;#039;A stille Kraft&amp;#039;&amp;#039;, das bei den Jahrescharts von [[Radio Kärnten]] auf Platz 1 landete. Unmittelbar nach dem Erscheinen der vierten CD mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Es is wie’s is&amp;#039;&amp;#039; trennten sich Huber und Drummer [[Peter Gröning (Musiker)|Peter Gröning]] von der Band. Grund waren nicht mehr auszuräumende Unstimmigkeiten und gegenseitig unterschiedliche musikalische Auffassungen mit den beiden anderen Bandmitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Jubel, Trubel, Dichterfreuden|Sammelwerk=[[Kleine Zeitung]]|Datum=6. Jänner 2016|Seiten=53|Online={{Webarchiv |url=http://www.ossihuber.at/bilder/presse/jubeltrudel.jpg |wayback=20160226145749 |text=Artikel}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erlitt Huber einen [[Herzinfarkt]], der seine berufliche Karriere neben der Musik beendete und auch seine musikalische Karriere zunächst zum Erliegen brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.meinbezirk.at/klagenfurt/lokales/es-ist-so-perfekt-wie-es-ist-d1041816.html|titel=„Es ist so perfekt, wie es ist“|hrsg=MeinBezirk.at|datum=2014-08-16|zugriff=2016-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2012 erschien Hubers nächstes Buch, eine [[Autobiografie]] mit spirituellem Hintergrund unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;(M)ein Weg zum inneren Frieden …&amp;#039;&amp;#039;, das auf seinen Erfahrungen vor und nach dem Infarkt beruht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Der Tod kann warten|Sammelwerk=Das Kärnten|Autor=Caroline Weberhofer|Jahr=2012|Seiten=96–97|Online={{Webarchiv |url=http://www.ossihuber.at/bilder/presse/dertod.pdf |wayback=20160226145753 |text=PDF}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 2016 startete Huber mit der neuen, nach ihm benannten ossi huber&amp;amp;band. Neben Huber und Gröning waren auch Humus-Gründungsmitglied und Namensfinder Dragan Janjuz und der Gitarrist und [[Amadeus-Verleihung|Amadeus-Preisträger]] Didi Baumgartner (ehemals [[Peter Cornelius (Liedermacher)|Peter Cornelius]], später [[Alkbottle]]) in der Band. Im Herbst 2016 erschien das erste Album der Band &amp;#039;&amp;#039;(wieder do)&amp;#039;&amp;#039;. 2017 folgte das 2. Album &amp;#039;&amp;#039;Gschichtnerzähler&amp;#039;&amp;#039;, 2019 das 3. Album &amp;#039;&amp;#039;Auszeit&amp;#039;&amp;#039;. Das vierte Album &amp;#039;&amp;#039;Jed’n Tag in Spiagl schaun&amp;#039;&amp;#039; folgte schließlich 2021. Huber starb im Juli 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/19873902/musikwelt-trauert-um-kaerntner-saenger-und-liedermacher |titel=Musikwelt trauert um Kärntner Sänger und Liedermacher |werk=kleinezeitung.at |datum=2025-07-07 |zugriff=2025-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zuggarpliapleaggarzle: Gschichtln und Gedichtln.&amp;#039;&amp;#039; Kärntner Druck- und Verlags-Gesellschaft, Klagenfurt 2004, ISBN 3-85391-228-1.&lt;br /&gt;
* mit Rita Graf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewegungsreise ins Abenteuerland.&amp;#039;&amp;#039; inkl. Hörspiel-CD mit Musik. Amt der Kärntner Landesregierung 2006, ISBN 3-85391-258-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundekot &amp;amp; Mangoeis.&amp;#039;&amp;#039; Neckenmarkt, Wien, München: Novum-Verlag 2008. ISBN 978-3-85022-180-1.&lt;br /&gt;
* mit Wilfried Steuer: &amp;#039;&amp;#039;Karntna Kuchlklong.&amp;#039;&amp;#039; Teil: 1. Heyn Verlag, Klagenfurt 2008, ISBN 978-3-7084-0330-4.&lt;br /&gt;
* mit Wilfried Steuer: &amp;#039;&amp;#039;Karntna Kuchlklong.&amp;#039;&amp;#039; Teil: 2. Heyn Verlag, Klagenfurt 2008, ISBN 978-3-7084-0331-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(M)ein Weg zum inneren Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Memoiren-Verlag, Glödnitz 2012, ISBN 978-3-902757-48-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles =&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Yellow moon &amp;lt;small&amp;gt;(mit den Bluesbreakers)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|15|01.11.1989|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |News &amp;lt;small&amp;gt;(mit den Bluesbreakers)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|30|06.05.1990|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Hinhör’n &amp;lt;small&amp;gt;(mit Humus)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|39|30.05.2014|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Bluesbreakers AT1] [https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Humus AT2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit den Bluesbreakers ===&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Steppin’ Out&amp;#039;&amp;#039; (Groove Records)&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Hot Stuff&amp;#039;&amp;#039; (Extraplatte)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;China Tour 1989&amp;#039;&amp;#039; (Ton Art)&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;News&amp;#039;&amp;#039; (Ton Art)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Boom Boom&amp;#039;&amp;#039; (Ton Art)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;C’mon&amp;#039;&amp;#039; (Extraplatte)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;America&amp;#039;&amp;#039; (Extraplatte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit The Gang ===&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Sixties Rock Revue 1&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Sixties Rock Revue 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Sixties Rock Revue 3&amp;#039;&amp;#039; teilweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Sterz ===&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Höh&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Es is wia’s is&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Mpumalanga – Live in Südafrika&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Huaba ===&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Karntna Kuchlklong&amp;#039;&amp;#039; (Kochbuch/CD)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Karntna Kuchlklong 2&amp;#039;&amp;#039; (Kochbuch/CD)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Schmäh&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;A G’lachta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Tiaf drin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Südsaitig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Humus ===&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Es is kälter wurd’n&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Nur 5 Minuten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Hinhör’n&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Es is wie’s is&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit ossi huber&amp;amp;band ===&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;wieder do&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Gschichtnerzähler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Auszeit (EP)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;quot;Jed’n Tag in Spiagl schaun&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekte ===&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Senza confini&amp;#039;&amp;#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Anti Drogen Lied&amp;#039;&amp;#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Kinderolympiade&amp;#039;&amp;#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Hopsi Hopper&amp;#039;&amp;#039; (Album, Kinderlieder)&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Pass auf, dass nix passiert CD (Sicherheit für Kinder)&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Longher Boys&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ossihuber.at/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124488994}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124488994|VIAF=10780705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Ossi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Songwriter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Ossi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huber, Oskar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Singer-Songwriter, Musiker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Feldkirchen in Kärnten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Florian Blaschke</name></author>
	</entry>
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