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	<title>Osseten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:02:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osseten&amp;diff=16242&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12287-06: Iratta bedeutet nicht unser volk auf ossetisch sondern einfach iraner/arier. Unser volk bedeutet na adam</title>
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		<updated>2026-02-24T23:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iratta bedeutet nicht unser volk auf ossetisch sondern einfach iraner/arier. Unser volk bedeutet na adam&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Caucasus-ethnic de.svg|mini|Völker des Kaukasus: Osseten in Hellgrün]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ossetian tribes.png|mini|Die ossetischen Stammesverbände der Iron, Digor und Tual bis zum 13./17. Jahrhundert und ihre Ausbreitung danach. Das Gebiet östlich von Ossetien am oberen [[Terek]] ist mind. seit dem 17. Jahrhundert georgisch besiedelt. Die Tual sprechen Unterdialekte des Iron-Ossetischen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osseten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{osS|Ирӕттӕ|irættæ}}) sind eine [[Iranische Sprachen|iranischsprachige]] [[Volksgruppe]] im Kaukasus, die insgesamt etwa 700.000 Menschen umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Osseten lebt in der Teilrepublik [[Nordossetien-Alanien]] (einer [[Föderationssubjekt|Verwaltungseinheit]] der [[Russland|Russischen Föderation]]). Dort identifizierten sich bei der Volkszählung 2010 fast 460.000 Menschen als Osseten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gks.ru/free_doc/new_site/perepis2010/perepis_itogi1612.htm |wayback=20140322063857 |text=Ergebnisse der Volkszählung Russlands 2010 |archiv-bot=2022-12-24 12:16:27 InternetArchiveBot }}, Excel-Tabelle 7, Zeile 501.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im umstrittenen Gebiet [[Südossetien]] leben nach Krieg und Abwanderung nur etwa 50.000 Osseten. Daneben gibt es viele Osseten in anderen Teilen Russlands, in Gesamtrussland lag ihre Zahl im Jahr 2010 bei 528.515,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gks.ru/free_doc/new_site/perepis2010/perepis_itogi1612.htm |wayback=20140322063857 |text=Excel-Tabelle 5, Zeile 131 |archiv-bot=2022-12-24 12:16:27 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter auch über 11.000 Osseten in Moskau. In [[Georgien]] (ohne Südossetien und [[Abchasien]]) lebten im Jahr 2002 ebenfalls knapp 37.000 Osseten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CommonsPDF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Georgia Census 2002- Ethnic group by major administrative-territorial units.&amp;#039;&amp;#039; (PDF [[:Datei:Georgia Census 2002- Ethnic group by major administrative-territorial units.pdf|commons]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der [[Osseten in der Türkei]] wird auf insgesamt etwa 100.000 Menschen geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache und Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kosta XETAGUROV.jpg|mini|hochkant|links|Kosta L. Chetagurow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ossetische Sprache|Ossetische]] gehört zur [[Iranische Sprachen|iranischen Gruppe]] der [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen Sprachfamilie]]. Es unterteilt sich in zwei Hauptdialekte, das westossetische &amp;#039;&amp;#039;Digoron&amp;#039;&amp;#039; und das ostossetische &amp;#039;&amp;#039;Iron&amp;#039;&amp;#039; (mit dem &amp;#039;&amp;#039;Tual&amp;#039;&amp;#039;-Dialekt Südossetiens). Fast alle Osseten beherrschen auch die [[russische Sprache]], die sowohl in Nord- als auch in Südossetien neben Ossetisch eine Amtssprache ist. Viele Osseten in der Diaspora beherrschen heute kein Ossetisch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort „ossetisch“ und „Osseten“ geht auf ein [[Georgische Sprache|georgisches]] Wort zurück. Dieses setzt sich aus „Oss“, was Osseten bedeutet und „-eti“, was als Endung einfach nur „Land“ bedeutet, zusammen. „Oss-eti“ heißt also „Land der Ossen“. Die ossetische Kultur gehört der kaukasischen Kultur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosta Lewanowitsch Chetagurow|Kosta Chetagurow]] (1859–1906) gilt als Begründer der modernen ossetischen Literatur; [[Arsen Borissowitsch Kozojew|Arsen Kozojew]] (1872–1944) als Bahnbrecher [[Ossetische Literatur|ossetischer Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Palm Sunday procession in Tskhinvali 2.jpg|mini|[[Palmsonntag]]sprozession im [[Südossetien|südossetischen]] [[Zchinwali]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:In Dargavs North Ossetia.jpg|mini|Ossetische [[Nekropole]] in Nordossetien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Иры аргъуан.jpg|mini|hochkant|Ossetische Kirche in [[Wladikawkas]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 80 % der Osseten sind [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxe Christen]], eine signifikante Minderheit von etwa 15–20 % sind [[Muslim]]e. Der Islam ist vor allem in Nordossetien verbreitet. Bedingt durch die lange antireligiöse Politik der Sowjetunion praktizieren viele Menschen keine Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Osseten stammen sprachlich von den [[Alanen]] ab, einem Teilstamm der [[Iranische Völker|iranischen]] [[Sarmaten]] (nachweisbar seit dem 1. Jahrhundert n. Chr.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stonking&amp;quot;&amp;gt;Mark Stonking: &amp;#039;&amp;#039;Gene, Geographie und Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Nachtrag – die Osseten. In: Günter Hauska (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gene, Sprachen und ihre Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Univerlag, Regensburg 2005, ISBN 3-930480-46-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wanderten im 6. Jahrhundert in den [[Kaukasus]] ein und sind heute überwiegend [[Christentum|christlich]]. Im Jahr 921 entstand das alanische [[Erzbistum]]. Im 13. Jahrhundert wurde ihr Reich von den [[Tataren]] und [[Mongolen]] zerstört. Die verbliebenen Alanen zogen sich in die Berge zurück, wovon heute noch zahlreiche [[Kaukasischer Wehrturm|Verteidigungs- und Wohntürme]] zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das moderne Volk der Osseten hat in dieser Zeit seinen Ursprung. Sie lebten damals im Norden des Kaukasushauptkamms. Ab dem 16. Jahrhundert breitete sich der [[Islam]] unter dem ossetischen Adel aus. Dieser war an einer engeren Verflechtung mit dem [[Kabardiner|kabardinischen]] und [[Balkaren|balkarischen]] [[Adel]] interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Kaukasuskrieg (1817–1864)|Kaukasuskrieg 1817–1864]] und dem [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Türkischen Krieg 1877–1878]] wanderte ein großer Teil der muslimischen Osseten aus dem [[Nordkaukasus]] ins [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] ein. Ähnliche Wanderungsbewegungen gab es auch bei vielen weiteren Kaukasusvölkern, so etwa bei [[Abchasen]], [[Tscherkessen]] oder [[Tschetschenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Russische Reich zerfiel, kam es von 1918 bis 1920 im heutigen Südossetien zum [[Georgisch-Südossetischer Konflikt (1918–1920)|Georgisch-Südossetischen Konflikt]], bei dem um die 5000 Osseten starben und etwa 20.000 vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das traditionelle Siedlungsgebiet der Osseten aufgeteilt zwischen der russischen Teilrepublik [[Nordossetien-Alanien]] und dem de facto unabhängigen [[Südossetien]], das von der Mehrheit der internationalen Gemeinschaft als Teil Georgiens gesehen wird. Um Südossetien gab es nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] mehrere bewaffnete Konflikte, unter anderem den [[Georgisch-Südossetischer Krieg|Südossetienkrieg 1991–1992]] und den [[Kaukasuskrieg 2008]]. Seit Ende des Krieges 2008 konnte der de facto unabhängige Status Südossetiens gefestigt werden, nachdem Russland und einige andere Staaten die Unabhängigkeit Südossetiens anerkannt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Heute lebt die Mehrheit der Osseten in der russischen Teilrepublik [[Nordossetien-Alanien]] (ca. 460.000) sowie im umstrittenen [[Südossetien]]. Die Einwohnerzahl Südossetiens wird auf 46.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mid.ru/bdomp/ns-reuro.nsf/348bd0da1d5a7185432569e700419c7a/be2d70933881fb75c32579270040e8a1!OpenDocument | wayback=20150428110119 | text=&amp;#039;&amp;#039;Республика Южная Осетия&amp;#039;&amp;#039;}} (russisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 53.000 Menschen geschätzt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cominf.org/node/1166509275 cominf.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim russischen Zensus von 2010 lebten knapp 30.000 Osseten außerhalb Nordossetiens in Südrussland, hier insbesondere in der an Nordossetien angrenzenden Region [[Kabardino-Balkarien]], wo es einige traditionell von Osseten besiedelte Dörfer gibt. Daneben gibt es starke Diasporagemeinden in vielen russischen Großstädten, etwa in Moskau oder Sankt-Petersburg. In anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion leben ebenfalls Tausende Osseten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Siedlungsgebiete innerhalb von Russland&lt;br /&gt;
|[[Nordossetien-Alanien]]&lt;br /&gt;
|459.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|11.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kabardino-Balkarien]]&lt;br /&gt;
|9.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Region Stawropol]]&lt;br /&gt;
|8.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Region Krasnodar]]&lt;br /&gt;
|4.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oblast Moskau]]&lt;br /&gt;
|3.400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karatschai-Tscherkessien]]&lt;br /&gt;
|3.200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|3.200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oblast Rostow]]&lt;br /&gt;
|2.600&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Russland lag der zweite Siedlungsschwerpunkt der Osseten bis Anfang der 1990er-Jahre in Georgien. Beim letzten sowjetischen Zensus von 1989 lebten demnach 164.000 Osseten in Georgien, davon 60.000 innerhalb des [[Südossetische Autonome Oblast|Südossetischen Autonomen Gebiets]], dem heutigen Südossetien&amp;lt;ref&amp;gt;[http://demoscope.ru/weekly/ssp/sng_nac_89.php demoscope.ru]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch außerhalb Südossetiens gab es in Georgien bis Ende des 20. Jahrhunderts geschlossene ossetische Siedlungsgebiete. Siedlungsschwerpunkte waren dabei die Rajons [[Munizipalität Gori|Gori]], [[Munizipalität Qasbegi|Qasbegi]], [[Munizipalität Kaspi|Kaspi]], [[Munizipalität Chaschuri|Caschuri]], [[Munizipalität Duscheti|Duscheti]], [[Munizipalität Bordschomi|Bordschomi]] und [[Munizipalität Achmeta|Achmeta]] sowie [[Tiflis]] und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ethno-kavkaz.narod.ru/rngeorgia.html ethno-kavkaz.narod.ru]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Südossetienkonflikt floh oder emigrierte die Mehrheit der Osseten in Georgien, zumeist nach Russland. 2002 gab es in Georgien noch knapp 37.000 Osseten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;CommonsPDF&amp;quot; /&amp;gt; bis 2014 sank diese Zahl weiter auf 14.400.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pop-stat.mashke.org/georgia-ethnic2014.htm pop-stat.mashke.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Zahlen ist das von südossetischen Separatisten kontrollierte Gebiet nicht eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es in Syrien und der Türkei zahlenmäßig bedeutende ossetische Exilgemeinden; es ist von bis zu 100.000 [[Osseten in der Türkei]] die Rede. Inwiefern diese nicht assimiliert sind, ist jedoch unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Osseten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Народы Кавказа Осетины.JPG|mini|hochkant|Ossetische Tracht im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Weronika Borissowna Dudarowa|Weronika Dudarowa]]&lt;br /&gt;
* [[Soslan Petrowitsch Andijew|Soslan Andijew]]&lt;br /&gt;
* [[Leri Chabelowi]]&lt;br /&gt;
* [[Aslan Chasbijewitsch Chadarzew|Aslan Chadarzew]]&lt;br /&gt;
* [[Macharbek Chasbijewitsch Chadarzew|Macharbek Chadarzew]]&lt;br /&gt;
* [[Kosta Lewanowitsch Chetagurow|Kosta Chetagurow]]&lt;br /&gt;
* [[Alan Jelisbarowitsch Dsagojew|Alan Dsagojew]]&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Borissowitsch Gabulow|Wladimir Gabdulow]]&lt;br /&gt;
* [[Gaito Gasdanow]]&lt;br /&gt;
* [[Waleri Georgijewitsch Gassajew|Waleri Gassajew]]&lt;br /&gt;
* [[Waleri Abissalowitsch Gergijew|Waleri Gergijew]]&lt;br /&gt;
* [[Juri Soltanbekowitsch Gussow|Juri Gussow]]&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Guzajew]]&lt;br /&gt;
* [[Alan Taimurasowitsch Karajew|Alan Karajew]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ruslan Saweljewitsch Karajew|Ruslan Karajew]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Dschabejewitsch Kokoity|Eduard Kokoity]]&lt;br /&gt;
* [[Arsen Borissowitsch Kozojew|Arsen Kozojew]]&lt;br /&gt;
* [[Boris Chadschumarowitsch Kulajew|Boris Kulajew]]&lt;br /&gt;
* [[David Musuľbes]]&lt;br /&gt;
* [[Arawat Sabejew]]&lt;br /&gt;
* [[Artur Taymazov]]&lt;br /&gt;
* [[Zəlim Tçqayev]]&lt;br /&gt;
* [[Dschambulat Tedejew]]&lt;br /&gt;
* [[Stanislaw Salamowitsch Tschertschessow|Stanislaw Tschertschessow]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Alexejewitsch Tschibirow|Ludwig Tschibirow]]&lt;br /&gt;
* [[Xetaq Qazyumov]]&lt;br /&gt;
* [[Rohō Yukio]]&lt;br /&gt;
* [[Hakurozan Yuta]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Narten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sergei Shtyrkov: &amp;#039;&amp;#039;Ossetien und die Osseten.&amp;#039;&amp;#039; In: Ludwig Paul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Iranistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Reichert, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-95490-131-9, S. 51–56 (Forschungsüberblick).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iranischsprachige Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie im Kaukasus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ossetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alanen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12287-06</name></author>
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