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	<title>Osman I. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hajo-Muc: /* Herkunft */ neutraler. Was ist ein &quot;Hordenfürst&quot;?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft: &lt;/span&gt; neutraler. Was ist ein &amp;quot;Hordenfürst&amp;quot;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:I Osman.jpg|mini|Osman I., osmanische Miniatur (1579/80)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osman Gazi I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{otaS|عثمان غازى&amp;amp;lrm;|Osman Gazi|IA=ʿO&amp;lt;u&amp;gt;s&amp;lt;/u&amp;gt;mân Ġâzî}}; * [[1258]] in [[Söğüt]]; gestorben [[1326]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Matuz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, S.&amp;amp;nbsp;32.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben [[1324]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Halil İnalcık]], in: &amp;#039;&amp;#039;Diyanet İslam Ansiklopedisi&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;33, Istanbul 2007, S.&amp;amp;nbsp;443.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war der Gründer der [[Osman (Dynastie)|osmanischen Dynastie]] und des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Einigen Gelehrten zufolge war Osmans ursprünglicher Name türkisch, wahrscheinlich Atman oder [[Ataman (Name)|Ataman]], der erst später zum arabischen Osman geändert wurde. Die frühesten byzantinischen Quellen, einschließlich Osmans Zeitgenosse [[Georgios Pachymeres]], buchstabieren seinen Namen als Ατουμάν (Atouman) oder Ατμάν (Atman), während griechische Quellen regelmäßig sowohl die arabische Form &amp;#039;Uthmān als auch die türkische Version &amp;#039;Osmān mit θ, τθ oder τσ schrieben. Eine frühe arabische Quelle schreibt seinen Namen mit dem arabischen Buchstaben ط (ṭāʾ) statt mit ث (θ). Osman könnte damit im späteren Verlauf seines Lebens den prestigeträchtigeren muslimischen Namen bevorzugt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Cemal Kafadar. [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=LsP-2y7kuJkC&amp;amp;q=Atouman+Atman#v=snippet&amp;amp;q=Atouman%20Atman&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Between Two Worlds: The Construction of the Ottoman State.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Armenian Research Center collection History / Middle Eastern studies/politics&amp;#039;&amp;#039;. University of California Press, 1996, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Osman war Sohn des Stammesführers [[Ertoghrul|Ertuğrul]] und der historisch nicht nachgewiesenen [[Halime Hatun|Halime Sultan]]. Er nannte sich {{arF|عثمانجق&amp;amp;lrm;}} &amp;#039;&amp;#039;Osmancuk&amp;#039;&amp;#039; (-cuk/–cık ist die [[Diminutiv]]endung im Türkischen). So nennt ihn auch der marokkanische Reisende [[Ibn Battūta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Kreiser]], [[Christoph K. Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Türkei&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Namen „Kleiner Osman“ oder „Osmanchen“ wollte er sich vom dritten islamischen Kalifen [[Uthman ibn Affan]] unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Babinger]] &amp;#039;&amp;#039;ʿO&amp;lt;u&amp;gt;th&amp;lt;/u&amp;gt;mān&amp;lt;u&amp;gt;dj&amp;lt;/u&amp;gt;ik&amp;#039;&amp;#039; in [[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürstentum Osman ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters 1281 oder 1288 wurde Osman Häuptling. Er heiratete [[Mal Hatun]] (vermutlich aufgrund eines Fehlers des Kopisten auch Malhun Hatun genannt), die in den Chroniken als Tochter des Scheichs Edebali, des Vorstehers des &amp;#039;&amp;#039;Vefaiyye&amp;#039;&amp;#039;-[[Tariqa|Ordens]], verzeichnet ist, während sie auf Orhan Gazis [[Waqf|Stiftungsurkunde]] (Vakfiye) von 1324 als Tochter des Ömer Bey verzeichnet ist. Die Kinder Osmans waren Orhan, Çoban, Hamid, Melik, Pazarlı und Fatma Hatun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dia451&amp;quot;&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Osman&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Türkiye Diyânet Vakfı İslâm Ansiklopedisi&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;451.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edebali war einer der angesehensten Baba-Derwische und ein Berater Osmans. Die Chroniken geben an, dass es die Beratung durch Edebali war, die Osman zum erfolgreichsten unter allen [[Ghāzī (Titel)|Gazi]]s machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dia446&amp;quot;&amp;gt;Halil İnalcık &amp;#039;&amp;#039;Osman&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Türkiye Diyânet Vakfı İslâm Ansiklopedisi&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;446.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Überlieferung nach hat Edebali Osman übermittelt, Gott habe ihn als Gazi, also als Führer von Raubzügen ([[Ghazw]]), bestimmt. Der vielfach vorgebrachte Traum Edebalis, in dem er Osman als zukünftigen Weltherrscher gesehen haben soll, ist dagegen vermutlich im Nachhinein zur Überlieferung hinzugefügt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i Aliyye – Osmanlı İmparatorluğu Üzerine Araştırmalar&amp;amp;nbsp;1 – Klasik Dönem (1302–1606)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Eroberung von [[Karacahisar]] wurde Osman 1288 vom Seldschuken-Sultan [[Kai Kobad III.]] zum [[Bey (Titel)|Bey]]/Fürsten ernannt, womit das Fürstentum Osman gegründet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i Aliyye – Osmanlı İmparatorluğu Üzerine Araştırmalar&amp;amp;nbsp;1 – Klasik Dönem (1302–1606)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Osman regierte sein [[Beylik|Fürstentum]] zusammen mit anderen Familienmitgliedern: Sein Bruder Gündüz Alp war [[Subaşı (Titel)|Subaşı]] (Kommandeur) von Karacahisar; sein Onkel Dündar war sein Berater; einen Überwachungsturm, der der Eroberung von [[Bursa]] diente, überließ er seinem Neffen [[Aktimur]]; seinen Sohn [[Orhan I.|Orhan]] verschickte er zur Vorbereitung auf seine Nachfolgerschaft auf mehrere Eroberungszüge mit seinen erfahrensten Kommandeuren [[Akça Koca]], [[Konur Alp]] und [[Köse Mihal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i Aliyye – Osmanlı İmparatorluğu Üzerine Araştırmalar&amp;amp;nbsp;1 – Klasik Dönem (1302–1606)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynastiegründung – Beginn des Osmanischen Reiches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Osman I area map.PNG|mini|Ausweitung des Reiches unter Osman I.]]&lt;br /&gt;
Osman Gazi war von Beginn an daran interessiert, die Christen in seinen eroberten Ländern zu beschützen. Diese Neigung von Osman gilt als einer der Gründe für die rasche Vergrößerung des osmanischen Reichs. Der türkische Geschichtsschreiber [[Aschikpaschazade]] verzeichnete dazu mehrere Zitate von Osman. Osman hatte sich bereits früh zum Beschützer der Christen vor den Plünderungen des benachbarten Fürstentums der [[Germiyan]] ernannt. Osmanische Quellen machen deutlich, dass &amp;#039;&amp;#039;Istimalet&amp;#039;&amp;#039; (Schutz und Respekt von Fremden, um Sympathien zu ernten) eine große Bedeutung für den Erfolg der osmanischen Eroberungen und die Vergrößerung des Reichs hatte. Islamrechtlich galten die Christen als [[Dhimma|Dhimmi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i Aliyye – Osmanlı İmparatorluğu Üzerine Araştırmalar&amp;amp;nbsp;1 – Klasik Dönem (1302–1606)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;12 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wegbegleiter ({{trS|Yoldaş}}) von Osman waren zu einem Teil [[Garib]] (Fremdlinge/Überläufer). Bei [[Oruc]] ist verzeichnet: {{arF|بو عثمانيلر غريبلرى سوجيلردر&amp;amp;lrm;|w=bu Osmânîler garîbleri sevicilerdir}} &amp;#039;&amp;#039;(diese Osmanen mögen die Fremdlinge)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i Aliyye&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als sein Vater führte Osman oft den [[Dschihad]] gegen die [[Christentum|Christen]] im benachbarten [[Kaiserreich Nikaia]], aber auch mit den benachbarten muslimischen Stämmen führte er regelmäßig Krieg und plünderte ihre Ansiedlungen. Durch seine Eroberungen, etwa von [[İnegöl]], [[Bilecik]] und [[Yenişehir (Bursa)|Yenişehir]] vergrößerte er sein Herrschaftsgebiet, das ursprünglich nur etwa 1500&amp;amp;nbsp;km² umfasste, auf schließlich 18.000&amp;amp;nbsp;km². Osman war Vasall der [[Sultanat der Rum-Seldschuken|Rum-Seldschuken]], die ihrerseits den [[Mongolen|mongolischen]] [[Ilchane]]n botmäßig waren. Obwohl er den Mongolen jährlich Steuern zahlte, gibt es doch Anzeichen, dass er für sein Herrschaftsgebiet zunehmend [[Souveränität]] in Anspruch nahm: So nannte er sich [[Emir]] und ließ sich ab etwa 1299 während der [[Chutba]] namentlich erwähnen, was nach islamischer Rechtsauffassung nur unabhängigen Herrschern zusteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eroberten Ländereien gab er als [[Lehnswesen|Lehen]] an Verwandte, Freunde, Militärführer und verdiente Gazis. Dadurch wurde die bis dahin halbnomadische Lebensweise seines Stammes beendet und die Grundlage für das spätere Feudalwesen des Osmanischen Reichs, das [[Tımar]]-System gelegt. Auch setzte er einen ersten [[Beylerbey]] als Oberkommandierenden des neuen [[Osmanische Armee|stehenden Heeres]] ein, das das Stammeskriegertum seiner Anfangsjahre ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Späte Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Türbe of Osman I, Bursa.jpg|mini|Osman Gazi-Sanduka (Kasten auf einem Grab) im Osman-Gazi-[[Türbe|Mausoleum]] in [[Bursa]]]]&lt;br /&gt;
1317 übertrug Osman den [[Oberbefehlshaber|Oberbefehl]] an seinen Sohn [[Orhan I.|Orhan]]. Der Überlieferung nach starb er am 6.&amp;amp;nbsp;April 1326, kurz nachdem sein Sohn Orhan Gazi [[Bursa]] erobert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Byzantinischen Kleinchroniken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;ii, Wien 1977, S.&amp;amp;nbsp;231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuere Forschungen vermuten allerdings 1324 als Osmans Todesjahr. Eine im März 1324 in [[Mekece]] unterzeichnete [[Waqf|Stiftungsurkunde]] (Vakfiye) trägt nämlich Orhans [[Tughra]], was darauf hinweist, dass dieser bereits die Herrschaft ausübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI180&amp;quot;&amp;gt;Colin Imber: &amp;#039;&amp;#039;ʿOthmān&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam. New Edition&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;İsmail Hakkı Uzunçarşılı: &amp;#039;&amp;#039;Gazi Orhan Beğin hükümdar olduğu tarih&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Belleten&amp;#039;&amp;#039; 1945, S.&amp;amp;nbsp;207–211.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Colin Imber]] vermutet, dass die osmanischen Chroniken vom 15. Jahrhundert eher ein ideales Modell der Thronfolge zeichnen wollten, um den zeitgenössischen Brudermorden etwas entgegenzusetzen, indem sie aussagten, Orhan sei zu Lebzeiten seines Vaters Herrscher geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI180&amp;quot; /&amp;gt; [[Halil İnalcık]] legt ein weiteres Dokument vom Herbst 1323 vor. Diese Stiftungsurkunde stammt von der [[Asporça Hatun]], einer Ehefrau Orhan Gazis und Tochter des [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaisers [[Andronikos III. (Byzanz)|Andronikos&amp;amp;nbsp;III.]], und verzeichnet Osman als lebend, während diese Information aus der Mekece-Urkunde von Orhan Gazi vom März 1324 nicht mehr hervorgeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dia451&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kuruluş &amp;quot;Osmancık&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Kuruluş / Osmancık&amp;#039;&amp;#039; (Die Gründung / Osmancık)]], Spielfilm, Türkei 1987, eine [[Türkiye Radyo ve Televizyon Kurumu|TRT]]-Produktion, Drehbuch: Tarık Buğra, mit [[Cihan Ünal]] als Osman Gazi&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sinematurk.com/film_genel/7330/Kurulus---Osmancik |wayback=20100505005439 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Kuruluş / Osmancık“, TV Dizisi 1987&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;sinematurk.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kuruluş: Osman&amp;#039;&amp;#039; (Die Gründung: Osman), Fernsehserie, Türkei 2019, eine [[ATV (Türkei)|ATV]]-Produktion, Produktion: Mehmet Bozdağ, mit [[Burak Özçivit]] als Osman Gazi&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.atv.com.tr/webtv/kurulus-osman/bolum |titel=Kuruluş Osman - Tüm bölüm videoları |abruf=2020-06-22 |sprache=tr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Colin Imber |Titel=O&amp;lt;u&amp;gt;th&amp;lt;/u&amp;gt;mān&amp;amp;nbsp;I. |Online=https://www.brill.com/encyclopaedia-islam-volume-viii-ned-sam |Verlag=Brill-Verlag | Sammelwerk=[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]] | Band=8 | Datum=1998 | Seiten=180–182, Buchstabe&amp;amp;nbsp;O |ISBN=978-90-04-09834-3 }}&lt;br /&gt;
* [[Halil İnalcık]]: &amp;#039;&amp;#039;Osman&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Türkiye Diyânet Vakfı İslâm Ansiklopedisi&amp;#039;&amp;#039;, Diyanet Vakfı-Verlag,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.diyanetvakfiyayin.com.tr/index.php?Option=Listele&amp;amp;No=15 &amp;#039;&amp;#039;Diyanet Vakfı Yayınları.&amp;#039;&amp;#039;] (türkisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Istanbul 2007, Band 33, S.&amp;amp;nbsp;443–453, Buchstabe&amp;amp;nbsp;O, ISBN 975-389-455-4.&lt;br /&gt;
* Ferenc Majoros, Bernd Rill: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich 1300–1922. Die Geschichte einer Großmacht&amp;#039;&amp;#039;. Marix, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-25-8.&lt;br /&gt;
* Josef Matuz: &amp;#039;&amp;#039;Das osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-20020-9.&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Effendi Noradounghian]]: &amp;#039;&amp;#039;Recueil d’actes internationaux de l’Empire Ottoman 1300–1789.&amp;#039;&amp;#039; Tome&amp;amp;nbsp;I. Paris, Neufchâtel 1897. Reprint: Kraus, Nendeln 1978, ISBN 3-262-00527-4.&lt;br /&gt;
* Vernon John Parry: &amp;#039;&amp;#039;A history of the Ottoman Empire to 1730: chapters from the “Cambridge history of Islam” and “New Cambridge modern history”&amp;#039;&amp;#039;. Bände 1–5. Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-20891-2.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Werner (Historiker)|Ernst Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt einer Grossmacht – Die Osmanen. Ein Beitrag zur Genesis des türkischen Feudalismus&amp;#039;&amp;#039;. 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. Böhlau, Wien 1985, ISBN 3-205-00559-7.&lt;br /&gt;
* Ernst Werner, Walter Markov: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Türken von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Osman I|Osman I.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_bio/Osman1_de.php# Badisches Landesmuseum, Karlsruhe: &amp;#039;&amp;#039;Osman&amp;amp;nbsp;I., Gazi&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=---|NACHFOLGER=[[Orhan I.]]|AMT=[[Liste der Sultane des Osmanischen Reichs|Sultan des Osmanischen Reichs]]|ZEIT=1288–1326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118747789|LCCN=nr/97/33810|VIAF=41748429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Osman 01}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultan (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Osmanischen Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1258]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Osman I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gazi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=osmanischer Sultan und Begründer des Osmanischen Reichs&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1258&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bilecik (Provinz)|Söğüt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1324 oder 1326&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bilecik (Provinz)|Söğüt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajo-Muc</name></author>
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