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	<title>Oslo-Report - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oslo-Report&amp;diff=163272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-15T06:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oslo-Report&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein [[Schriftstück]] bezeichnet, das am 5.&amp;amp;nbsp;November 1939 in der Britischen Gesandtschaft in [[Oslo]] aufgefunden wurde. Auf mehreren Seiten des anonymen Schreibens wurden die damaligen Zielsetzungen der militärischen Forschung [[NS-Staat|Deutschlands]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das siebenseitige Schriftstück in deutscher Sprache wurde zusammen mit einem als Beweis für die Echtheit des Reports dienenden [[Abstandszünder]] für eine Flakgranate in einem Päckchen für die Britische Gesandtschaft deponiert. Er enthielt Hinweise über die [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]], die damals den Briten unbekannte [[Junkers Ju 88]], die deutschen [[Radar]]-Forschungen, das später [[Y-Gerät]] genannte Nachtjagd-Funkmessgerät und die deutsche Raketenentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urheber des Reports, der mit „ein deutscher Wissenschaftler, der Ihnen wohlgesinnt ist“ unterzeichnete, war der Physiker [[Hans Ferdinand Mayer]], damals angestellt bei [[Siemens#Neue Unternehmen und Beteiligungen|Siemens &amp;amp; Halske AG]] und beruflich in ganz Europa unterwegs. 1943 wurde Mayer zu KZ-Haft verurteilt, weil er [[Feindsender]] gehört und das NS-Regime kritisiert hatte. Erst 1977 vertraute er seiner eigenen Familie an, dass er den Oslo-Report geschrieben habe. Auf seinen Wunsch wurde dies erst nach dem Tod Mayers und seiner Frau veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Echtheit des Materials wurde seinerzeit im Vereinigten Königreich häufig angezweifelt, es blieb jedoch eine wichtige Quelle für die Entwicklungen der deutschen Forschungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Physiker und Geheimdienstoffizier [[Reginald Victor Jones]] sprach sich während des Krieges für die Authentizität des „Oslo-Reports“ und den möglichen Nutzen für die Alliierten aus. Im Nachhinein bewertete er den Oslo-Report als den „wahrscheinlich besten Einzelbericht während des gesamten Krieges“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[David Rennert]] |url=https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2021-11/oslo-report-hans-ferdinand-mayer-militaerprojekte-nazis-verrat/komplettansicht |titel=„Oslo-Report“: Wie ein deutscher Physiker Militärgeheimnisse der Nazis verriet |werk=zeit.de |datum=2021-11-09 |abruf=2021-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Rennert: &amp;#039;&amp;#039;Der Oslo-Report. Wie ein deutscher Physiker die geheimen Pläne der Nazis verriet&amp;#039;&amp;#039;, Residenz-Verlag, Wien 2021, ISBN 978-3-7017-3517-4&lt;br /&gt;
* Brian Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Streng Geheim: Wissenschaft und Technik im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;.  Weltbild-Verlag 1994, ISBN 3-89350-818-X&lt;br /&gt;
* Don H. Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Scanning Our Past – Origins of the Equivalent Circuit Concept: The Current-Source Equivalent&amp;#039;&amp;#039;, 2002 [http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.75.3718&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf PROCEEDINGS OF THE IEEE, VOL. 91, NO. 5, MAY 2003]&lt;br /&gt;
*[[R. V. Jones]] &amp;#039;&amp;#039;Reflections on Intelligence&amp;#039;&amp;#039;. London: Heinemann. 1989, ISBN 0-434-37724-4&lt;br /&gt;
* Reginald Victor Jones: &amp;#039;&amp;#039;Most Secret War&amp;#039;&amp;#039;, Hamish Hamilton, London, 1978, ISBN 0-241-89746-7&lt;br /&gt;
* Arnold Kramish: &amp;#039;&amp;#039;Der Greif&amp;#039;&amp;#039; – Paul Rosbaud, Knaur Verlag, München, 1986, ISBN 3-426-03949-4&lt;br /&gt;
* Arnold Kramish: &amp;#039;&amp;#039;The Griffin&amp;#039;&amp;#039;, Houghton Mifflin, 1986, ISBN 0-395-36318-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=http://www.v2rocket.com/start/chapters/peene/oslo_report.html|title=The Oslo Report 1939 — Nazi Secret Weapons Forfeited|accessdate=2014-04-09|last=Sterrenburg|first=Frithjof A.S.|language=englisch|archiveurl=|archivedate=|offline=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Dokument (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegen im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienste im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Oslo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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