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	<title>Oskar von Hardegg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T21:27:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_von_Hardegg&amp;diff=2044035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-20T18:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oskar von Hardegg (1815-1877) Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Hauptstaatsarchiv Stuttgart M 703 R170N10 Bild 1 (1-114553-1) (cropped).jpg|mini|Oskar von Hardegg (1815–1877)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar von Hardegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1815]] in [[Ludwigsburg]]; † [[25. August]] [[1877]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Königreich Württemberg|württembergischer]] [[Generalleutnant]] sowie 1866/67 [[Württembergisches Kriegsministerium|Kriegsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hardegg war der fünfte Sohn des Obermedizinalrats und Leibarztes [[Johann Georg von Hardegg]] in Ludwigsburg. Sein Bruder war der Militärschriftsteller [[Julius von Hardegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wuchs in seiner Vaterstadt auf, besuchte das dortige Lyceum und seit März 1831 die [[Kriegsschule Ludwigsburg|Ludwigsburger Offiziersbildungsanstalt]]. Im April 1834 verließ er die Bildungsanstalt als Leutnant und trat in das 7. Infanterieregiment der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] in Stuttgart ein. Nach einiger Zeit wurde er in das Pionierkorps versetzt, in welchem er 1842 zum Oberleutnant befördert wurde. Nun trat er in den Generalstab ein und rückte 1847 in den Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] vor. Als der Generalleutnant [[Moriz von Miller]] am 2. Juli 1850 das Kriegsministerium übernahm, machte er Hardegg zu seinem [[Adjutant]]en. Im Laufe seiner Tätigkeit im Kriegsministerium wurde Hardegg 1850 zum [[Major]], 1852 zum [[Oberstleutnant]] und 1856 zum [[Oberst]] befördert. Um wieder praktische Erfahrungen sammeln zu können, bat Hardegg nun um die Versetzung in ein Linieninfanterieregiment und wurde zum Kommandeur des 4. Infanterieregiments ernannt. In dieser Position war er vom 22. September 1856 bis zum 27. April 1857 tätig. Dann zum [[Generalmajor]] befördert, wurde Hardegg Brigadekommandeur und Vizegouverneur von [[Ulm]]. 1865 wurde er zum Generalleutnant, Divisionskommandeur und Gouverneur von Stuttgart befördert. Nach dem Rücktritt des Kriegsministers [[Kuno von Wiederhold]] am 5. Mai 1866 übernahm er die Leitung des Kriegsministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stab der Kgl. Württ. Felddivision bei Tauberbischofsheim.jpg|mini|Oskar von Hardegg rechts im Hintergrund mit dem Stab der [[Württembergische Armee#Württembergische Felddivision 1866|Kgl. Württ. Felddivision]] beim [[Gefecht bei Tauberbischofsheim]], 1866]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Deutscher Krieg|Deutschen Kriegs]] 1866 führte er als Kommandeur der [[Württembergische Armee|Felddivision]] die Truppen in die [[Gefechte bei Tauberbischofsheim]]. Nach dem Ende der Feindseligkeiten kehrte er ins Stuttgarter Kriegsministerium zurück und trat im April 1867 anlässlich der Luxemburger Frage seinem Wunsch gemäß mit Pension in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Berufs- und Fachwissen pflegte Hardegg mit besonderer Liebhaberei die Musik sowohl als Pianist wie auch als Komponist. Eines seiner populärsten Kompositionen war das Lied „Schwarzes Band“. In den Jahren seines Ruhestands war der Jugendfreund und pensionierte Hofmusiker Keller einer seiner engsten Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Oskar von Hardegg heiratete Ottilie Kausler, die Tochter des Oberst von Kausler. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Die Tochter heiratete den bayerischen Oberst Freiherr von Freyberg-Eisenberg in Dillingen. Hardeggs Sohn wurde Hauptmann und Kompaniechef im [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich von Baden“ (8. Württembergisches) Nr. 126|8. Württembergischen Infanterie-Regiment Nr. 126]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1851 Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]]&lt;br /&gt;
* 1864 Großkreuz des [[Friedrichs-Orden]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1866.&amp;#039;&amp;#039; S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Militärverdienstordens]] am 18. August 1866&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Niethammer: &amp;#039;&amp;#039;Das Offizierskorps des Infanterie-Regiments „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württ.) Nr. 125. 1809–1909.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1909. S. 119.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsanzeiger für Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 208 vom 8. September 1877, S. 1425.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbischer Merkur|Schwäbische Chronik]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 203 vom 23. August 1877, S. 1813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kriegsminister des Königreichs Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116464453|VIAF=77068018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hardegg, Oskar von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hardegg, Oskar von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hardegg, Oskar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer Generalleutnant und Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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