<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oskar_Wunderlich</id>
	<title>Oskar Wunderlich - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oskar_Wunderlich"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Wunderlich&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T16:49:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Wunderlich&amp;diff=2426819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Wunderlich&amp;diff=2426819&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-13T20:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals – Wunderlich.jpg|mini|hochkant|Oskar Wunderlich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanseatisches Infanterie-Regiment - Bremen - 1891.jpg|mini|Appell der 75er anlässlich deren 25-jährigen Bestehens (1891) auf dem [[Domshof]] in Bremen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Ernst Friedrich Heinrich Wunderlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1846]] in [[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]]; † [[16. Oktober]] [[1914]] in [[Lübeck]]) war preußischer [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des gleichnamigen [[Konsistorium|Konsistorialpräsidenten]] [[Oscar Wunderlich]] und dessen Ehefrau Christine, geborene Viereck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderlich trat nach seinem [[Abitur]] am 1. April 1866 als [[Dreijährig-Freiwilliger]] in das [[Leib-Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm III.“ (1. Brandenburgisches) Nr. 8|Leib-Grenadier-Regiment (1. Brandenburgisches) Nr. 8]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Frankfurt (Oder)]] ein. Als solcher nahm er im gleichen Jahr während des [[Deutscher Krieg|Krieges gegen Österreich]] an den Schlachten bei [[Schlacht bei Gitschin|Gitschin]] sowie [[Schlacht bei Königgrätz|Königgrätz]] teil und wurde am 13. Oktober 1866 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Er kam auch 1870/71 mit dem Regiment im [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]] zum Einsatz. Hier nahm er an der [[Belagerung von Metz]] sowie den Schlachten bei [[Schlacht bei Beaune-la-Rolande|Beaune-la-Rolande]], [[Schlacht von Orléans|Orléans]] und [[Schlacht bei Le Mans|Le Mans]] teil. Für seine Leistungen erhielt Wunderlich das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während des Krieges war er am 4. Dezember 1870 zum [[Adjutant]]en des [[Füsilier]]-[[Bataillon]]s ernannt worden. In dieser Stellung am 9. Juni 1874 zum [[Premierleutnant]] befördert, absolvierte Wunderlich ab 1. Oktober 1874 für drei Jahre die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in [[Berlin]]. Am 22. März 1881 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert, wurde er am 1. April 1881 zum [[Kompaniechef|Chef]] der 2. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des neugegründeten [[1. Unter-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 132|Infanterie-Regiments Nr. 132]] in [[Kłodzko|Glatz]] ernannt. In gleicher Funktion kommandierte er vom 22. März 1887 bis 13. Oktober 1890 die 11. Kompanie des [[3. Unter-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 138|Infanterie-Regiments Nr. 138]] in [[Straßburg]], wurde anschließend zum [[Major]] befördert und zum Stab des [[Infanterie-Regiment „Bremen“ (1. Hanseatisches) Nr. 75|1. Hanseatischen Infanterie-Regiments Nr. 75]] nach [[Bremen]] versetzt. Am 1. Dezember 1892 folgte seine Ernennung zum Kommandeur des II. Bataillons in [[Hamburg-Harburg|Harburg]], das ab 1. Oktober 1893 in Bremen stationiert war. Im März 1897 wurde Wunderlich [[Oberstleutnant]] und rückte somit zum stellvertretenden [[Regimentskommandeur]] auf. Mit seiner Beförderung zum [[Oberst]] am 22. Mai 1899 erhielt er das Kommando über das [[3. Posensches Infanterie-Regiment Nr. 58|3. Posensche Infanterie-Regiment Nr. 58]] in [[Głogów|Glogau]]. Ab 22. März 1903 kommandierte er als [[Generalmajor]] die [[3. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|3. Infanterie-Brigade]] in [[Kętrzyn|Rastenburg]]. In Würdigung seiner langjährigen Verdienste erhielt Wunderlich anlässlich des Ordensfestes am 24. Januar 1905 den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11 vom 1905, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als Generalleutnant wurde er am 20. März 1906 in Genehmigung seines [[Abschied (Militär)|Abschiedsgesuches]] mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[Z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Lebensabend verbrachte er in Lübeck. Er war Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Verein inaktiver Offiziere zu Lübeck&amp;#039;&amp;#039; und der [[Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Notizen&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Lübeckische Blätter]], 56. Jg., Nummer 42, Ausgabe vom 18. Oktober 1914, S.&amp;amp;nbsp;666.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Mittag des 16. Oktobers 1914 befand er sich auf einem Spaziergang in der Nähe des [[Burgtor (Lübeck)|Burgtors]], als er einen [[Herzinfarkt|Schlag]] erlitt. Ein schnell herbeigerufener Arzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine drei Söhne standen zu jener Zeit schon als Leutnante im [[Kriegsschauplatz|Felde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Kaempf: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des 3. Posenschen Infanterie-Regiments Nr. 58.&amp;#039;&amp;#039; Glogauer Druckerei GmbH, Glogau 1910, S. 162.&lt;br /&gt;
* Paul Hermann von Zabiensky: &amp;#039;&amp;#039; Stammliste des 1. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiments Nr. 132 von 1881 bis 1909.&amp;#039;&amp;#039; Druckerei der Straßburger Neuesten Nachrichten AG. Straßburg 1908. S. 13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Lübecks Türmen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 24, Nr. 43, Ausgabe vom 24. Oktober 1914, Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Generalleutnant z. D. Wunderlich, Exz. †.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Nachrichten|Lübecker General-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 33, Nr. 243A, Abendausgabe vom 16. Oktober 1914, Rubrik: &amp;#039;&amp;#039;Lokal-Notizen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Wunderlich, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wunderlich, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wunderlich, Oskar Ernst Friedrich Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
</feed>