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	<title>Oskar Trinks - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Trinks&amp;diff=1498151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-07-06T08:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Trinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1873]] in [[Dörnthal (Olbernhau)|Dörnthal]]; † [[8. Januar]] [[1952]] in [[Mössingen]]) war ein deutscher Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Trinks wurde als Sohn eines Maurers im [[Erzgebirge]] geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Dörnthal und Ullersdorf in den Jahren 1879 bis 1887 absolvierte Trinks eine Tischlerlehre. In den folgenden Jahren bereiste er als Handwerksbursche Thüringen, Bayern, Württemberg, Baden, Rheinland, Westfalen, Hannover, Braunschweig und weitere Städte. Von 1893 bis 1895 gehörte Trinks dem Infanterieregiment Nr. 113 an. Danach ließ er sich als Tischler in [[Durlach]] nieder, wo er bis 1905 in seinem Beruf arbeitete. Von 1900 bis 1907 saß er im Bürgerausschuss von Durlach, wo er 1911 auch Mitglied des Stadtverordnetenkollegiums in [[Karlsruhe]] war. 1905 wurde er Lagerverwalter beim neugegründete Durlacher Konsumverein. 1907 wurde er Sekretär bei der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] Badens, in der er 1908 das Bezirksparteisekretariat für [[Mittelbaden]] mit Sitz in Karlsruhe übernahm, eine Funktion, die er bis 1932 ausübte. Zweimal, 1909 bis 1914 und 1927 bis 1928 gehörte er der Stadtverordnetenversammlung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reichstagswahl 1912|1912]] kandidierte Trinks im Wahlkreis Pforzheim-Durlach erfolglos für den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]]. 1909 und 1913 trat er, ebenfalls erfolglos, bei Stichwahlen im Wahlkreis Karlsruhe-Land für den Badischen Landtag an. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kämpfte Trinks in [[Galizien]], [[Nordmazedonien|Mazedonien]], den Karpaten und Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 wurde Trinks in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt, der er bis zum Zusammentritt des ersten Reichstages der [[Weimarer Republik]] im Juni 1920 als Vertreter des Wahlkreises 33 (Baden) angehörte. 1926 wurde er Kreisratsmitglied. 1928 kam Trinks im Nachrückverfahren in den [[Landtag der Republik Baden|Badischen Landtag]]. Nachdem sein Mandat im Oktober 1929 bestätigt wurde, gehörte er dem badischen Parlament bis 1933 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ im Frühjahr 1933 versuchte Trinks Karlsruhe zu verlassen, um sich dem Zugriff der Nationalsozialisten zu entziehen. Im März und April 1933 wurde er im [[KZ Kislau]] gefangen gehalten. In den weiteren Jahren der NS-Herrschaft wurde er noch dreimal verhaftet. Das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erlebte Trinks in Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg beteiligte Trinks sich am Aufbau der Tübinger Ortskrankenkasse, während seine Ehefrau Emma zusammen mit Kunigunde Fischer und anderen den Wiederaufbau der Arbeiterwohlfahrt in Karlsruhe organisierte. 1950 ging Trinks in den Ruhestand. Er starb zwei Jahre später, 1952, in Mössingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert unter anderem die Oskar-Trinks-Straße in [[Leimen (Baden)|Leimen]] an Trinks Leben und politische Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Koch: &amp;#039;&amp;#039;Im Mittelpunkt der Mensch: Parlamentsreden Karlsruher SPD-Abgeordneter&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 112–119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130111619}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=95 Redebeiträge] von Oskar Trinks im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130111619|VIAF=30635831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinks, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Republik Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trinks, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dörnthal (Olbernhau)|Dörnthal]] im Erzgebirge&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mössingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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