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	<title>Oskar Minkowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T23:09:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-11-13T18:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Minkowski.JPG|mini|Oskar Minkowski, vor 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Minkowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1858]] in [[Aleksotas|Alexoten]] bei [[Kaunas]], damals im [[Russisches Kaiserreich|russischen]] [[Gouvernement Kowno]], heute in [[Litauen]]; †&amp;amp;nbsp;[[18. Juni]] [[1931]] in [[Fürstenberg/Havel|Fürstenberg]], [[Mecklenburg-Strelitz]]) war ein russisch-deutscher [[Innere Medizin|Internist]], Bruder des Mathematikers [[Hermann Minkowski]] und Vater des Astrophysikers [[Rudolph Minkowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen Minkowskis gehört die Mitentdeckung der Bedeutung der [[Bauchspeicheldrüse]] (&amp;#039;&amp;#039;Pankreas&amp;#039;&amp;#039;) für den [[Kohlenhydrate|Kohlenhydratstoffwechsel]], womit grundlegende Fortschritte in der Therapie der [[Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]] ermöglicht wurden, sowie 1887 die Entdeckung der krankhaften Vergrößerung der [[Hypophyse]] als Ursache der [[Akromegalie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Minkowski war der älteste Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie aus [[Litauen]]. Sein Vater war der Getreidehändler Levin Minkowski, seine Mutter war Rachel Taubmann. 1872 emigrierte die Familie wegen [[Maigesetze (Russland)|judenfeindlicher Maßnahmen]] im zaristischen Russland ins [[Preußen|preußische]] [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minkowski besuchte das [[Maironis-Universitätsgymnasium Kaunas|Gymnasium Kaunas]], danach das [[Altstädtisches Gymnasium (Königsberg)|Altstädtische Gymnasium]] in Königsberg und studierte anschließend in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und an der Königsberger [[Albertus-Universität Königsberg|Albertina]] Humanmedizin. Im Wintersemester 1875/76 trat er der [[Burschenschaft Germania Königsberg]] bei&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Elsheimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande vom Wintersemester 1927/28.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1928, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der er bis zu seinem Tode angehörte. 1881 wurde er in Königsberg zum Doktor der Medizin promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schlich: &amp;#039;&amp;#039;Minkowski, Oskar.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Strasbourg-Minkowski-Von Mering.jpg|miniatur|links|Gedenktafel für Oskar Minkowski und Josef von Mering in Straßburg]]&lt;br /&gt;
Bereits 1884 entdeckte er als Assistent von [[Bernhard Naunyn]] bei schwerkranken Diabetikern eine stark erhöhte Konzentration von β-Oxy[[buttersäure]]. Im Jahr 1887 hatte er die [[Akromegalie]] in Zusammenhang mit der krankhaften Vergrößerung der [[Hypophyse]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1888 folgte er seinem Mentor Naunyn an die [[Universität Straßburg]], wo er bis 1904 arbeitete. Dort stellte er 1889&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; gemeinsam mit [[Josef von Mering]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Josef von Mering]], Oskar Minkowski: &amp;#039;&amp;#039;Diabetes mellitus nach Pankreasexstirpation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für experimentelle Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 1890, S. 371 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Tierversuch]] fest, dass der Entfernung der Bauchspeicheldrüse die Ausbildung eines Diabetes (mellitus) folgt. Weitere Experimente führten noch im selben Jahr zu der Erkenntnis, dass die Bauchspeicheldrüse offenbar einen bisher unbekannten Stoff produziert, der den Kohlenhydratstoffwechsel reguliert: Er bestätigte damit die bereits früher vom französischen Arzt [[Étienne Lancereaux]] vertretenen Ansichten zur Bedeutung der Bauchspeicheldrüse beim Diabetes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 heiratete er in [[Straßburg]] Marie Johanna Siegel; aus der Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 ging Oskar Minkowski an das neu gegründete Augusta-Hospital in [[Köln]]. 1905 kam er an die [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]]. Dort übernahm er als Nachfolger von [[Friedrich Moritz (Mediziner)|Friedrich Moritz]] seinen ersten Lehrstuhl für [[Innere Medizin]]. Hier befasste er sich vor allem mit der Untersuchung der [[Leber]] und (wie bereits 1885&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Leberfunktion]], der [[Gicht]] und auch erneut mit dem Diabetes. 1909 wechselte er an die [[Universität Breslau]], wo er zu einem der führenden Internisten Deutschlands wurde. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er als beratender Internist&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang U. Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Aesculap in the Trenches: Aspects of German Medicine in the First World War.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd-Rüdiger Hüppauf, Bernd Hüppauf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;War, Violence, and the Modern Condition&amp;#039;&amp;#039; (= European Cultures; 8). de Gruyter, Berlin, 1997, ISBN 3-11-014702-5, [http://books.google.de/books?id=nkV9gCL-d6sC&amp;amp;pg=PA181&amp;amp;lpg=PA181&amp;amp;dq=%22poison+gas%22+minkowski&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=dojyyly0MX&amp;amp;sig=8pbqi3b-y9VLK_GjGnV39H4dvIc&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result#PPA181,M1  S. 181.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Giftgasexperte&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Witte: &amp;#039;&amp;#039;Erklärungsnotstand: die Grippeepidemie 1918–1920 in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung Badens&amp;#039;&amp;#039; (= Neuere Medizin- und Wissenschaftsgeschicht; 16). Centaurus Verlag, Herbolzheim, 2006, ISBN 3-8255-0641-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig. Zeitweilig war er Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin|Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin]] (DGIM). Zu seinen Schülern in Breslau gehörte unter anderem ab 1920 der Arzt [[Alfred Lublin]], der 1929 zu [[Gerhardt Katsch]] an die [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]] wechselte und 1939 nach [[Bolivien]] emigrierte. Weiterer Schüler war [[Rudolf Stern (Mediziner)|Rudolf Stern]], enger Freund und Arzt von [[Fritz Haber]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Stoltzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Haber: Chemiker, Nobelpreisträger, Deutscher, Jude.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH, Weinheim, 1994, ISBN 3-527-29206-3, S. 380.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 gründete Minkowski das erste deutsche Insulinkomitee. Dieses überprüfte die ersten in Deutschland produzierten Präparate, wie das Ende 1923 auf den Markt gekommene „Insulin [[Hoechst]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuerstenberg Minkowski memorial.jpg|mini|links|Gedenkstein in [[Fürstenberg/Havel|Fürstenberg]]]]&lt;br /&gt;
1926 setzte er sich in [[Wiesbaden]] zur Ruhe. Da ihm dort jedoch der unmittelbare Anschluss an wissenschaftliches Leben fehlte, plante er eine Übersiedlung nach [[Berlin]]. Als der Umzug in die Wege geleitet wurde, verließen ihn seine Kräfte. Während eines Kuraufenthaltes starb er 1931 im Alter von 73&amp;amp;nbsp;Jahren im Schloss-Sanatorium [[Fürstenberg/Havel|Fürstenberg]] an den Folgen einer [[Lungenentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hermann und Oskar Minkowski.jpg|mini|hochkant|Grab von Oskar und Hermann Minkowski auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]], hier noch mit Ehrengrab-Markierung (2008)]]&lt;br /&gt;
Oskar Minkowski wurde eingeäschert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Traueranzeige der Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 21. Juni 1931, Morgen-Ausgabe. S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Wunsch der Familie kam es 1932 zur Beisetzung seiner Urne und der Urne des 1909 zunächst in Göttingen bestatteten Bruders Hermann Minkowski in einem gemeinsamen Grab auf dem interkonfessionellen [[Friedhof Heerstraße]] im Berliner [[Bezirk Charlottenburg]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]] (Grablage: 3-A-30).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Iris Grötschel |url=http://www.math.berlin/orte/grab-hermann-minkowski.html |titel=Mathematischer Ort des Monats August 2014: Grab von Hermann Minkowski in Berlin-Charlottenburg |werk=[[Berliner Mathematische Gesellschaft|math.berlin]] |datum=2014-08 |abruf=2019-11-23}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;492.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] wurde die letzte Ruhestätte der Brüder Minkowski 1994 für die übliche Frist von zwanzig Jahren als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vorlage zur Kenntnisnahme. Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten namhafter und verdienter Persönlichkeiten als Ehrengrabstätten Berlins&amp;#039;&amp;#039;. Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;12/4257 vom 15.&amp;amp;nbsp;April 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nichtverlängerung der Widmung im Jahr 2014 stellte den weiteren Erhalt ihrer Grabstätte in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carolin Brühl |url=https://www.morgenpost.de/vermischtes/article206701621/Nicht-fuer-die-Ewigkeit.html |titel=Nicht für die Ewigkeit |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2015-11-22 |abruf=2019-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie von Oskar Minkowski emigrierte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten nach Argentinien und in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Heinz Schneider (Mediziner)|Heinz Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Großvater des Insulins lehrte in Greifswald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zum [[Nordkurier]], 28. August 2006, S. 24.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|538|539|Minkowski, Oskar|[[Eberhard J. Wormer]]|117578673}}&lt;br /&gt;
* Thomas Schlich: &amp;#039;&amp;#039;Minkowski, Oskar.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 994.&lt;br /&gt;
* Bernd Wegner, [[Heinz Schneider (Mediziner)|Heinz Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Diabetologie in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Regia-Co-Work, Cottbus 2019, ISBN 978-3-86929-433-9, S. 14–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|233359575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117578673|VIAF=10626999|LCCN=n/2016/180066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Minkowski, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fürstenberg/Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaunas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diabetologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Minkowski]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Minkowski, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aleksotas]] bei Kaunas&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fürstenberg/Havel|Fürstenberg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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