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	<title>Oskar Messter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:38:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Messter&amp;diff=299838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Tegernsee */</title>
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		<updated>2026-03-21T15:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tegernsee&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv N 1275 Bild-361-01, Oskar Messter.jpg|mini|hochkant|Oskar Messter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Messter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Oskar Eduard Meßter&amp;#039;&amp;#039;, (* [[21. November]] [[1866]] in [[Berlin]];&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Heiratsregister Standesamt Berlin-Charlottenburg I, Nr. 13/1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Heiratsregister Standesamt Berlin-Dahlem, Nr. 9/1928&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[6. Dezember]] [[1943]] in [[Tegernsee (Stadt)|Tegernsee]]) war ein deutscher Filmpionier, Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Optikerverbandes&amp;#039;&amp;#039; und Beisitzer in der Meisterprüfungskommssion für Berlin und Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Messter wurde als Sohn des Mechanikers Eduard Gustav Colmar Meßter und dessen Ehefrau Maria Wilhelmine geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Taufregister vom 17. Februar 1867, Evangelische Kirche Jerusalemskirche Berlin; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss der Schule ließ er sich im Betrieb seines Vaters, der sich auf die Herstellung optischer und feinmechanischer Geräte spezialisiert hatte, selbst zum Mechaniker und Optiker ausbilden. Daneben absolvierte er ein [[Volontariat]] in der &amp;#039;&amp;#039;Optischen Werkstätte Paul Waechter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1888 absolvierte er den [[Militärdienst]] als [[Einjährig-Freiwilliger]]. 1893 heiratete er Henriette Albertine Margaretha Wittmann. Aus der Ehe ging der Sohn Eduard Oskar Messter hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Geburtsregister Standesamt Berlin I, Nr. 694/1893&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 ließ er die Schreibweise seines Namens von &amp;#039;&amp;#039;Mester&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Messter&amp;#039;&amp;#039; ändern.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtlicher Eintrag vom 17. Dezember 1909 auf der Heiratsurkunde Nr. 13/1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv N 1275 Bild-001, Oskar Messter.jpg|mini|hochkant|Oskar Messter]]&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1891 gründeten der Vater Eduard Colmar Meßter und sein Sohn Oskar das bis 1931 bestehende Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Ed. Meßter [[Offene Handelsgesellschaft|oHG]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] im Haus [[Friedrichstraße]] 95 in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaftsregister Nr. 13190, Einträge im Berliner [[Handelsregister]] am 30. Dezember 1891 und 5. Oktober 1931&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. November 1896 wurde Oskar Messter als Nachfolger des Kaufmanns Friedrich Wilhelm Bauer Gesellschafter des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Berliner electro-technische Fabrik Bauer &amp;amp; Betz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaftsregister Nr. 13081, Eintrag im Berliner Handelsregister am 6. November 1896&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1896 brachte Messter die ersten brauchbaren [[Filmprojektor]]en (mit [[Malteserkreuzgetriebe|Malteserkreuzschaltung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/person/oskar-messter_95edc384ff074aaf99cd1502202a1591 Biographie Messters] bei [[Filmportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf den Markt. Im November desselben Jahres eröffnete er an der Friedrichstraße das erste deutsche Kunstlichtatelier und übernahm das &amp;#039;&amp;#039;Theater [[Unter den Linden]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Kino]]. Im Jahr 1900 gründete er die Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte mechanische Werkstätten [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 936&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Kosmograph-Compagnie GmbH&amp;#039;&amp;#039; (später in &amp;#039;&amp;#039;Messter-Film GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt)&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 1099&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Projection GmbH&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Messter’s Projection GmbH&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 1100&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kurze Zeit später gründete er sein eigenes Atelier, in dem erste [[Stummfilm]]e entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|4688fed313fb452b8f332cd027c8fc5d|Messter&amp;#039;s Projection GmbH|abruf=2016-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeigten unter anderem das deutsche Kaiserpaar, Naturaufnahmen und Luftaufnahmen von Berlin, die von einem Ballon aus angefertigt wurden. 1903 führte er erstmals &amp;#039;&amp;#039;[[Tonbild]]er&amp;#039;&amp;#039; auf, indem er den Filmprojektor und ein [[Grammophon]] koppelte und zeitgleich zuvor synchron aufgezeichnete Schallplatten abspielte, dieses Gerät nannte er [[Biophon]]. Es wurde auf der [[Louisiana Purchase Exposition|Weltausstellung 1904]] in [[St. Louis]] vorgestellt. Mit nahezu 300 produzierten Filmen stieg Messter während der Kaiserzeit zum [[Impresario]] des deutschen Films auf und verhalf Schauspielerinnen wie [[Henny Porten]] zum Starkult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 gelang Messter gemeinsam mit [[Friedrich Simon Archenhold]] mit dem Riesenfernrohr der [[Archenhold-Sternwarte|Sternwarte in (Berlin-)Treptow]] die weltweit erste Filmaufnahme einer [[Sonnenfinsternis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Memoiren Oskar Messter im Archiv der Archenhold-Sternwarte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1913 gründete Messter die &amp;#039;&amp;#039;Autor-Film Compagnie GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 11846&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. März 1914 wandelte er die Vereinigte mechanische Werkstätten GmbH in die &amp;#039;&amp;#039;Meisterdirigenten Konzert GmbH&amp;#039;&amp;#039; um.&amp;lt;ref&amp;gt;HRB Nr. 936, Eintrag im Berliner Handelsregister am 11. Mai 1914&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenstand des Unternehmens war jetzt: „Die Herstellung und der Vertrieb von sogenannten Dirigentenfilms, die Erwerbung von solchen Dirigentenfilms, die Erwerbung der hierzu erforderlichen Patente, Rechte, Verträge und dergleichen sowie alle hiermit im Zusammenhang stehenden Geschäfte; insbesondere auch die eigene Veranstaltung von Konzerten durch die Gesellschaft“. Den Aufbau seines Filmkonzerns schloss Messter im November mit der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Hansa-Film Verleih GmbH&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 13497&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv N 1275 Bild-200, Edewalle-Handzaeme, Luftbild von Lt. von Rosen.jpg|mini|Luftbildmessung im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] schnitt Messter aus Dokumentationen zum Kriegsgeschehen, die er als Leutnant in der Presseabteilung des Generalstabs produzierte, die erste deutsche [[Wochenschau]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Messter-Wochenschau&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals am 23. Oktober 1914 gezeigt. Für den Generalstab arbeitete er die [[Filmzensur|Zensurbestimmungen]] für fotografische und kinematografische Bilder aus. Bilder von aktuellen Kriegsereignissen, Toten, Schwerverletzten, Waffen, Flugzeugen und militärischen Hafenanlagen wurden grundsätzlich verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Kreimeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Traum und Exzess. Die Kulturgeschichte des frühen Kinos.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2011, ISBN 978-3-552-05552-0, S. 364 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messter erhielt 1915 den Auftrag, eine Reihenbildkamera (die sogenannte [[MG 08/15#Zielübungskamera|Zielübungskamera]]) für die Luftaufklärung zu entwickeln, und wurde für deren erfolgreiche Entwicklung mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Oskar-Messter-Begrunder-Der-Deutschen-Kino-Und-Filmindustrie/oskar-messter-begrunder-der-deutschen-kino-und-filmindustrie.html Bundesarchiv – Oskar Messter – Begründer der deutschen Kino- und Filmindustrie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner im August 1916 verfassten Denkschrift „Film als politisches Werbemittel“ begründete er die Notwendigkeit der deutschen Propagandafilme als Antwort auf die „deutschfeindlichen Filme“ der [[Entente-Staaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Oskar-Messter-Begrunder-Der-Deutschen-Kino-Und-Filmindustrie/oskar-messter-begrunder-der-deutschen-kino-und-filmindustrie.html Bundesarchiv – Oskar Messter – Begründer der deutschen Kino- und Filmindustrie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr gründete er gemeinsam mit dem österreichischen Filmschaffenden [[Sascha Kolowrat-Krakowsky]] das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Sascha-Meßter-Film&amp;#039;&amp;#039;, das Nachfolgerin der österreichischen [[Tochtergesellschaft]] der &amp;#039;&amp;#039;Meßter-Film&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;Meßter Film u. Apparate Gesellschaft m. b. H.&amp;#039;&amp;#039; ([[Neubau (Wien)|Wien, VII.]], [[Neubaugasse]] 25) wurde am 13. Januar 1914 in das [[Firmenbuch|Handelsregister]] des k.&amp;amp;nbsp;k.&amp;amp;nbsp;Handelsgerichts Wien eingetragen. Dieses bis in die 1920er-Jahre agierende Unternehmen dürfte sich mit dem Betrieb Kolowrats auf gemeinsame (Wochenschau-)Produktionen formlos geeinigt haben, da eine handelsrechtliche Verbücherung der in [[Vorspann (Film)|Vorspannen]] erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;Sascha (S/M) Messter&amp;#039;&amp;#039; bzw. einer &amp;#039;&amp;#039;Sascha-Meßter-Film&amp;#039;&amp;#039; nicht nachzuweisen ist (Protokollierte Firmen in &amp;#039;&amp;#039;[[Adolph Lehmann]]’s allgemeinem Wohnungs-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;).&amp;amp;nbsp;– Zur Firmengründung der &amp;#039;&amp;#039;Meßter Film u. Apparate Gesellschaft m. b. H.&amp;#039;&amp;#039; siehe: {{ANNO|wrz|17|01|1914|24|AUTOR=|Firmenprotokollierungen. (…)|NAME=Amtsblatt zur Wiener Zeitung|ZUSATZ=Nr. 13/1914|ALTSEITE=68, Spalte 3 oben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde und die ab dem Frühjahr 1916 die (vereinigte) &amp;#039;&amp;#039;Kolowrat-Meßter-Woche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|30|04|1916|21|AUTOR=|Tagesneuigkeiten. (…) Vergnügungsanzeiger. (…) Kleine Bühne (Elite-Kino) (…)|NAME=|ZUSATZ=Nr. 8081/1916 (XXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=21, oben rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; produzierte, eine Kriegsberichte liefernde Wochenschau der &amp;#039;&amp;#039;k. u. k. Film-Propaganda&amp;#039;&amp;#039;, die unter anderem während der &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsausstellung 1916 im Wiener Prater|Kriegsausstellung Wien 1916]]&amp;#039;&amp;#039; einen filmischen Schwerpunkt bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwb|12|05|1916|07|AUTOR=|Die Kriegszeit in Oesterreich. Kinos in der Kriegsausstellung Wien 1916|NAME=Neuigkeits-Welt-Blatt|ZUSATZ=Nr. 109/1916 (XLIII. Jahrgang)|ALTSEITE=7, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Messter ließ sich die &amp;#039;&amp;#039;Maschinengewehrkamera&amp;#039;&amp;#039; [[patent]]ieren, ein Zielübungsgerät zur Ausbildung von Bordschützen. Mit seiner am 13. November 1918 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Luft-Wettkampf GmbH&amp;#039;&amp;#039; kam Messter kurz vor Kriegsende zu spät.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 15806&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweck des Unternehmens war laut Handelsregistereintrag die „Verwertung und Ausnutzung eines Apparates und der für denselben erteilten Patente, durch welchen auf photographischem Wege festgestellt wird, welches von mehreren sich bekämpfenden Flugzeugen Sieger geblieben ist, und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende verkaufte Messter für den Preis von 5,3 Millionen [[Mark (1871)|Mark]] ({{Inflation|DE|5300000|1918}} Euro) seine Unternehmen in Berlin und [[Wien]], die in der neu gegründeten [[UFA]] aufgingen, in der er ab 1925 [[Aufsichtsrat]]smitglied war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tegernsee ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv N 1275 Bild-035, Oskar Messter mit Ehefrau Antonie.jpg|mini|Oskar Messter mit Ehefrau Antonie in den Bergen]]&lt;br /&gt;
Ende 1918 erwarb er in [[Tegernsee (Stadt)|Tegernsee]] das Haus &amp;#039;&amp;#039;Zum Leitenbauer&amp;#039;&amp;#039;, das er seit 1939 dauerhaft bewohnte&amp;lt;!--das aber schon 1925 als (Haupt-)Wohnsitz genannt wird--&amp;gt;. Ebendort wurde [[Postum|posthum]] eine Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Coordinate |NS=47.713309 |EW=11.761203 |name=Oskar-Meßter-Straße |type=landmark |region=DE-BY |text=Oskar-Meßter-Straße, 83684 Tegernsee}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem Freundeskreis dort zählten der Opern- und Liedsänger [[Julius Patzak]], der Volksschauspieler Albert (Bertl) Schultes und der Schriftsteller [[Ludwig Ganghofer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://publish.cmcitymedia.de/news/getFile.php?id=2585497&amp;amp;id2=511311&amp;amp;id3=34504&amp;amp;file=71192-1477644449-0.pdf |titel=Tegernseer Nachrichten |titelerg=Einem Filmpionier zum 150. Geburtstag |hrsg=Stadt Tegernsee |datum=2016-11-01 |seiten=22 |abruf=2016-12-08 |format=PDF; 3,6 MB |offline=1 |archiv-bot=2019-05-05 13:24:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1922 erfolgte eine Umwandlung der Luft-Wettkampf GmbH in die &amp;#039;&amp;#039;Optikon GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Niederlassungen in Berlin und München&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Münchener Handelsregister am 21. Oktober 1922&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1928 eine weitere Umfirmierung in &amp;#039;&amp;#039;Meßter-Optikon GmbH&amp;#039;&amp;#039; (1928–1933)&amp;lt;ref&amp;gt;HRB Nr. 15806, Einträge im Berliner Handelsregister am 28. April 1928 und 15. Mai 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Sohn Eduard ging 1928 mit der &amp;#039;&amp;#039;Meßtro-Film-Verleih GmbH&amp;#039;&amp;#039; eine strategische Allianz mit dem Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Orplid-Film&amp;#039;&amp;#039; des Produzenten Georg Jacoby ein, in der Branche als &amp;#039;&amp;#039;Orplid-Messtro&amp;#039;&amp;#039; bekannt: Die Orplid konzentrierte sich auf die Herstellung von Filmen, Messters Filmverleih übernahm das Marketing und den Vertrieb der Filme. Oskar Messter, der sich als Finanzier beteiligte, nahm Einfluss auf die Filmprojekte. So wurde sein Wunschprojekt &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sandgräfin]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Messter-Film&amp;#039;&amp;#039; beworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Claus: &amp;#039;&amp;#039;Filmen für Hitler. Die Karriere des NS-Starregisseurs Hans Steinhoff.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria, Wien 2013, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messter begeisterte sich für das Aufkommen des [[Tonfilm]]s, sah er darin doch eine Fortentwicklung seiner frühen &amp;#039;&amp;#039;Tonbilder&amp;#039;&amp;#039;. Bei der [[Tobis-Tonbild-Syndikat|Tonbild-Syndikat AG]], der er als Mitglied des Aufsichtsrats angehörte, fanden seine Ideen zunächst wenig Gegenliebe. Nichtsdestotrotz gründete er im Dezember 1928 die &amp;#039;&amp;#039;Meßter Filmton GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 42202&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Hans Steinhoff]] als Regisseur produzierte Messter 1929 die Kurzfilme &amp;#039;&amp;#039;Maienandacht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gestörtes Ständchen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Claus: &amp;#039;&amp;#039;Filmen für Hitler. Die Karriere des NS-Starregisseurs Hans Steinhoff.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria, Wien 2013, S. 181 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Meßtro-Verleih im Jahr 1932 [[Zahlungsunfähigkeit|zahlungsunfähig]] wurde, stellte auch die Orplid ihre Geschäftstätigkeit ein. Die [[Gläubiger]] des Meßtro-Filmverleihs stimmten im Februar 1933 einem [[Vergleich (Recht)|Vergleich]] zu, infolgedessen das Vergleichsverfahren aufgehoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag Nr. 89596 im [[Deutscher Reichsanzeiger|Deutschen Reichsanzeiger]] Nr. 46 vom 23. Februar 1933, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. September 1934 wurde auf der Gesellschafterversammlung die [[Liquidation]] des Unternehmens beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;HRB Nr. 34266, Eintrag im Berliner Handelsregister  am 16. Oktober 1934&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit endeten Messters filmische Aktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repräsentant der Filmindustrie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv N 1275 Bild-349, Berlin, Henny Porten und Oskar Messter.jpg|mini|Henny Porten mit Oskar Messter, Internationaler Film-Kongress 1935]]&lt;br /&gt;
1926 nahm er als Repräsentant der deutschen Filmindustrie am &amp;#039;&amp;#039;Ersten internationalen Filmkongress&amp;#039;&amp;#039; in Paris teil und stiftete für besondere Verdienste um Kinematographie die [[Oskar-Messter-Medaille]], deren erster Preisträger er selbst wurde. Messters erste Ehe wurde geschieden; 1928 heiratete er Antonie Maria Theresia König (1898–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 bekleidete Messter noch Positionen bei der [[Filmprüfstelle|Filmoberprüfstelle Berlin]] und der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Filmgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, die 1931 den Film [[Mädchen in Uniform (1931)|Mädchen in Uniform]] produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.de/company/co0001702/ |titel=Internet Movie Database |abruf=2011-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 überließ er seine umfangreiche Sammlung [[Bewegte Bilder|kinematografischer]] Geräte dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Weimarer Republik wurde Messter Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ließ er sich als Altmeister der deutschen Filmwirtschaft feiern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Gedenktafel Friedrichstr 16 (Kreuz) Oskar Messter.jpg|Inschrift der Gedenktafel &amp;#039;&amp;#039;Anfänge des Films&amp;#039;&amp;#039;, Friedrichstraße 16, Berlin]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der von der [[Reichsfilmkammer]] veranstalteten Vorführung der ersten Filme des Reichsfilmarchivs im [[Harnack-Haus]] nahm Messter am Internationalen Filmkongress teil, der vom 25. April bis 1. Mai 1935 im [[Filmtheater am Friedrichshain]] in Berlin stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Oskar-Messter-Begrunder-Der-Deutschen-Kino-Und-Filmindustrie/oskar-messter-begrunder-der-deutschen-kino-und-filmindustrie.html Bundesarchiv – Oskar Messter – Begründer der deutschen Kino- und Filmindustrie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 veröffentlichte er seine [[Memoiren]] &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg mit dem Film&amp;#039;&amp;#039;. Seine letzten beiden Lebensjahre verbrachte er zurückgezogen und gesundheitlich angeschlagen mit seiner Frau in seinem Haus am Tegernsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;antonie&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Oskar-Messter-Begrunder-Der-Deutschen-Kino-Und-Filmindustrie/oskar-messter-begrunder-der-deutschen-kino-und-filmindustrie.html Bundesarchiv – Oskar Messter – Begründer der deutschen Kino- und Filmindustrie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* [[Oskar-Messter-Medaille]]&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] (1936)&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] (1941)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 55/99, Bd. 2, 1940–1943, 5.18.1 Auszeichnungen für Künstler und Wissenschaftler, Verleihung der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1956 erinnert der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Staaken|Messterweg]] in [[Berlin-Staaken]] an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grab ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteOskarMesster.jpg|hochkant|mini|Grab in Tegernsee]]&lt;br /&gt;
Messter starb mit 77 Jahren und wurde auf dem Tegernseer Friedhof beerdigt. Die Grabplatte trägt die Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;ALTMEISTER DER KINEMATOGRAPHIE / ALS ERFINDER, FORSCHER UND WEGBEREITER BEGRÜNDER DER DEUTSCHEN KINOINDUSTRIE&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine zweite Frau Antonie (* 26. Februar 1898) starb am 17. März 1978 und wurde in seinem Grab beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Bei der Auflösung seiner Berliner Wohnung im Jahr 1944 gelangten die letzten Teile des Messter-Archivs an den Tegernsee. Messters zweite Frau Antonie (1898–1978) wurde als Mitglied der [[Reichsfilmkammer]] im November 1944 als Filmarchivarin aufgenommen und übte diesen Beruf bis zu ihrem Tod aus. In einzelnen Fällen erlaubte sie eine Auswertung der Papiere ihres verstorbenen Ehemanns.&amp;lt;ref name=&amp;quot;antonie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messters schriftlicher Nachlass wird im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in [[Koblenz]] verwahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs Band 48, Nachlass Oskar Messter, Bestand N 1275, bearbeitet von Babett Stach, Koblenz 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Sammlung historischer Kameras und Projektoren übergab er dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;https://mediarep.org/server/api/core/bitstreams/e1bc50e7-e44e-411a-a33d-f1fc60549ed2/content&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: [[Der Kampf ums Dasein oder „Besetzt“]]&lt;br /&gt;
* 1904: [[The Whistling Bowery Boy]]&lt;br /&gt;
* 1906: [[Apachentanz (1906)|Apachentanz]]&lt;br /&gt;
* 1906: [[Meißner Porzellan (Film)|Meißner Porzellan]]&lt;br /&gt;
* 1910: [[Lenchens Geburtstag]]&lt;br /&gt;
* 1911: [[Mericke aus Neu-Ruppin kommt nach Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1911: [[Das Liebesglück der Blinden]]&lt;br /&gt;
* 1911: [[Tragödie eines Streiks]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Die Rache ist mein (1912)|Die Rache ist mein]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Erloschenes Licht]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Die Toten schweigen (Film)|Die Toten schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Des Pfarrers Töchterlein]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Der Schatten des Meeres]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Um Haaresbreite (1912)|Um Haaresbreite]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Jung und alt]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Problematische Naturen (Film)|Problematische Naturen]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Zu spät (Film)|Zu spät]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Statistinnen des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Zurückerobert]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Falsche Perlen]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[In Vertretung (1913)|In Vertretung]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Harry Raupach]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Aus eines Mannes Mädchenzeit]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Schuldig (1913)|Schuldig]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Ihr guter Ruf]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Ultimo (1913)|Ultimo]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Eva (1913)|Eva]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Gequälte Herzen]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Der Feind im Land]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Falsche Perlen]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Komtesse Ursel]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Der wankende Glaube]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Tirol in Waffen]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Sein braunes Mädel]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Ihre Hoheit]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Gretchen Wendland]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Bergnacht]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Die große Sünderin (Film)|Die große Sünderin]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Das Tal des Traumes]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Alexandra (1914)|Alexandra]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Fantomo]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Fräulein Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Die zerbrochene Puppe]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Um ein Haar]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Nordlandrose]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Er rechts – sie links]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der Sieg des Herzens (1915)|Der Sieg des Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Police Nr. 1111]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Fürst Seppl]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Es war ein Traum]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Nur nicht heiraten]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Auf der Alm, da gibt’s ka Sünd]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Musketier Kaczmarek]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Märtyrerin der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Die Konservenbraut]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Das Geheimnis einer Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Sein einziger Sohn]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Jahreszeiten des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Fräulein Hochgemuth]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der Sieg des Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Papa Schlaumeyer]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Die Wellen schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Moritz Wasserstrahl als Stratege]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Das Schicksal der Gabriele Stark]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Abseits vom Glück]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Höhen und Tiefen]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Lehmanns Brautfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Frau Eva]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Gelöste Ketten]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Ihr bester Schuß]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Liebesbrief der Königin]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Ruf der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Schirm mit dem Schwan]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Dick Carter (Film)|Dick Carter]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Vampirette]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Das wandernde Licht]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Werner Krafft]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Mann im Spiegel]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Sami, der Seefahrer]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Bummelstudenten]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Ehe der Luise Rohrbach]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Christa Hartungen]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Los vom Mann!]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Wenn die Liebe auf den Hund kommt]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Luftkämpfe. Ein Tag bei einer Jagdstaffel im Westen]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Faust des Riesen]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Feenhände]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Der Richter (1917)|Der Richter]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Claudi vom Geiserhof]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Frank Hansens Glück]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Veilchen Nr. 4]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Der standhafte Benjamin]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Gefangene Seele (1917)|Gefangene Seele]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Furcht (1917)|Furcht]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Der Brief einer Toten]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Er muß sie haben]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Das schwindende Herz]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Höhenluft]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Das Nachträtsel]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Prinzessin von Neutralien]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Frau Lenes Scheidung]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Opfer der Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Der Märtyrer seines Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Edelsteine (Film)|Edelsteine]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das Maskenfest des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Gräfin Küchenfee]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Der Rubin-Salamander]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Die Heimkehr des Odysseus (1918)|Die Heimkehr des Odysseus]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Agnes Arnau und ihre drei Freier]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Rotterdam-Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Auf Probe gestellt]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Der Sohn des Hannibal (1918)|Der Sohn des Hannibal]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Die Dame, der Teufel und die Probiermamsell]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die lebende Tote]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die beiden Gatten der Frau Ruth]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Schuld (1919)|Die Schuld]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Ihr Sport]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die rollende Kugel (1919)|Die rollende Kugel]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Irrungen]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Fahrt ins Blaue (1919)|Die Fahrt ins Blaue]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Monica Vogelsang]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Die Geliebte Roswolskys]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Der Sprung ins Leben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oskar Messter: &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg mit dem Film.&amp;#039;&amp;#039; M. Hesse, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* Martin Koerber, [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Oskar Messter. Erfinder, Fabrikant, Produzent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 27, 1996.&lt;br /&gt;
* [[Martin Loiperdinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oskar Messter. Filmpionier der Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;KINtop-Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 2.) Stroemfeld / Roter Stern, Basel u. a. 1994, ISBN 3-87877-762-0. (Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kino&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|226|227|Messter, Oskar|[[Eberhard Spiess]]|118783491}}&lt;br /&gt;
* Babett Stach: &amp;#039;&amp;#039;Nachlaß Oskar Messter. Bestand N 1275.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs&amp;#039;&amp;#039;, Band 48.) Bundesarchiv, Koblenz 1994, ISBN 3-89192-048-2.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, Band 5 (L–N), S.&amp;amp;nbsp;412 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sculptures de nus (1903).webm|mini|&amp;#039;&amp;#039;Akt-Skulpturen&amp;#039;&amp;#039; (1903)]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118783491}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0582268}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|co0010079|Messters Projektion GmbH}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|co0068642|Meesster&amp;#039;s Projection GmbH}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|95edc384ff074aaf99cd1502202a1591}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/879b5569-0aa8-4b87-b972-e1bca0f6f79f/ Nachlass BArch N 1275]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118783491|LCCN=no95038148|VIAF=52485589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messter, Oskar Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtechnikpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Messter, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mester, Oskar Eduard (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tegernsee (Stadt)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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