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	<title>Oskar Liebreich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:31:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Liebreich&amp;diff=905444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Wissenschaftliche Verdienste */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-17T15:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wissenschaftliche Verdienste: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Matthias Eugen Oscar Liebreich.jpg|mini|Oscar Liebreich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Eugen Oscar Liebreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1839]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]; † [[2. Juli]] [[1908]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] bei Berlin) war ein deutscher Pharmakologe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Liebreich †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1908, Abend-Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der jüngere Bruder des Ophthalmologen [[Richard Liebreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Liebreich war zunächst Seemann, bevor er in Wiesbaden bei [[Carl Remigius Fresenius]] an dessen Fachakademie eine Ausbildung in Chemie machte, um dann als technischer Chemiker zu arbeiten. 1859 begann er an der [[Albertus-Universität Königsberg]] Medizin zu studieren. Er wechselte an die [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], an der er 1865 zum [[Dr. med.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Duo describuntur specimina emboliae arteriae femoralis, structurae mutationibus valvularum cordis effectae&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1867 Assistent in der chemischen Abteilung des Pathologischen Institutes unter [[Rudolf Virchow]] und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1868 für Pharmakologie (Heilmittellehre) in Berlin. Er wurde 1871 zum [[Extraordinariat|a.o. Professor]] und 1872 zum [[Lehrstuhl|o. Professor]] für Heilmittellehre 1872 ernannt. Er gründete im selben Jahr als erster Leiter und Direktor das Pharmakologische Institut der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Der von ihm durchgesetzte und realisierte Bau (1883) eines Institutsgebäudes gab der Berliner Pharmakologie ideale Bedingungen für Forschung und Lehre. Er gilt daher als Begründer der Berliner Pharmakologie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Oehme (Mediziner)|Peter Oehme]]: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Liebreich und sein [[Chloralhydrat]]. Meilensteine der Berliner Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Apothekerzeitung, 159. Jahrgang, 24. Januar 2019, Nr. 4, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;R. Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Medizinische Fakultät (Charité) der Humboldt-Universität zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, in: A. Philippu: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. Berenkamp Verlag 2004, S. 91–123.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1888 wurde er in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt. 1891 erfolgte seine Ernennung zum [[Geheimer Medizinalrat|Geheimen Medizinalrat]]. Ab 1885 führte er den Vorsitz in der Balneologischen Sektion der Gesellschaft für Heilkunde als Nachfolger von [[Georg Thilenius (Balneologe)|Georg Thilenius]] sowie der Hufelandischen Gesellschaft. 1889 war er Mitgründer der Balneologischen Gesellschaft zu Berlin, deren Vorsitzender er bis zu seinem Tode blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebreichs Ehefrau Maria war die Tochter des Chemikers [[Hans Heinrich Landolt]]. Der gemeinsame Sohn [[Erik Liebreich]] schuf als Elektrochemiker die Grundlagen der [[Chromelektrolyte|Verchromungstechnik]]. Liebreich war Schwager [[Gustav Graef]]s und Onkel von [[Botho Graef]] und [[Sabine Lepsius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Grabstätte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Fürstenbrunner Weg 69 (West) Oskar Liebreich.jpg|mini|Liebreichs Grab, noch mit Ehrengrab-Markierung (2010)]]&lt;br /&gt;
Bereits seit Jahren kränkelnd, zwang fortgeschrittene [[Atherosklerose]] Oskar Liebreich im August 1907, seine Tätigkeiten einzustellen und sich in ein Charlottenburger Sanatorium zurückzuziehen. Dort starb er fast ein Jahr später im Alter von 69&amp;amp;nbsp;Jahren. Die Nachfolge auf seinem Lehrstuhl hatte bereits im Februar 1908 [[Arthur Heffter]] angetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Liebreich †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1908, Abend-Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Ruhestätte fand Liebreich in einem [[Erbbegräbnis]] auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof]] in Westend. Als Grabstein dient ein bearbeiteter Findling aus grauem Granit mit [[Bossieren|bossierten]] Kanten. Auf der Vorderseite befindet sich ein dunkel patiniertes Bronzerelief mit dem Porträt Liebreichs. Vor dem Grabstein liegen zwei Inschriftensteine. Zwei [[Rhododendren]] auf der Anlage spiegeln den Naturstil in der Bestattungskultur des frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;477.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Verdienste ===&lt;br /&gt;
Zu seinen besonderen wissenschaftlichen Leistungen zählt die Entdeckung der schlaferzeugenden Wirkung des [[Chloralhydrat]]s im Tierexperiment (1869) und die Isolierung des als Salbengrundlage dienenden [[Wollwachs|Lanolins]] (1885). Chloralhydrat war das erste synthetische Sedativum/Hypnotikum und zugleich ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung einer systematischen Wirkstoffforschung. Es gehörte zu den ersten Erzeugnissen der 1873 von dem promovierten Chemiker [[Heinrich Byk]] in Berlin gegründeten chemischen Fabrik, erwarb weltweite Anerkennung und wird noch heute für spezielle Indikationen angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Oehme (Mediziner)|Peter Oehme]]: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Liebreich und sein Chloralhydrat. Meilensteine der Berliner Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Apotheker Zeitung, 159. Jahrgang, 24. Januar 2019, Nr. 4, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Peter Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Byk Gulden. Forschergeist und Unternehmermut.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Piper, München 1998. ISBN 3-492-04073-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebreich publizierte zahlreiche Einzelbeiträge (etwa über [[Chlorethan|Äthylchlorid]] und [[Chlorbutane|Butylchlorid]] als neue [[Anästhetikum|Anästhetika]] und Quecksilber[[Metallamide|amide]] als Arzneimittel bei [[Syphilis]]) und führte diverse Studien durch, wie beispielsweise 1891 über [[Cantharidin]] und über die Methode zur Verteilung von Arzneien im Nasen-Rachenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernstück des Arbeitskonzeptes von Liebreich war die Einheit von pharmakologischer Grundlagenforschung, kontinuierlicher Kliniknähe und erfolgreicher Industriekooperation – sicher auch noch in der Gegenwart ein Erfolgsrezept.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Oehme (Mediziner)|Peter Oehme]]: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Liebreich und sein Chloralhydrat. Meilensteine der Berliner Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Apotheker Zeitung, 159. Jahrgang, 24. Januar 2019, Nr. 4, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Jung (Mediziner)|Friedrich Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Institut für Pharmakologie und Toxikologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Charité-Annalen, Neue Folge, Band 3. Akademie-Verlag, Berlin 1983, S. 255–264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1872: [[Olga-Orden]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg. 1894.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1894, S. 136 ([https://books.google.de/books?id=7CuAGlURsdoC&amp;amp;pg=PA136 online] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962–2012: Widmung der Grabstätte als &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrengrab]] des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siehe&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* mit Alexander Langaard: &amp;#039;&amp;#039;Medicinisches Recept-Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Theodor Fischer, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* mit Alexander Langaard: &amp;#039;&amp;#039;Compendium der Arzneiverordnung&amp;#039;&amp;#039;, Kornfeld, Berlin 1887.&lt;br /&gt;
** 3., vollständig umgearb. Aufl. Fischer, Berlin 1891 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-13146 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
** 4., vollständig umgearb. Aufl. Fischer, Berlin 1896 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-15157 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie der Therapie&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände. Berlin 1896–1900.&lt;br /&gt;
* Beiträge zu Albert Eulenburgs [[Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde]].&lt;br /&gt;
* Zweite Auflage.&lt;br /&gt;
** Band 1 (1885) [https://archive.org/details/realencyclopdie61unkngoog/page/n9/mode/1up (Digitalisat)], S. 210–214: &amp;#039;&amp;#039;Aether&amp;#039;&amp;#039;; S. 216: &amp;#039;&amp;#039;Aethyl&amp;#039;&amp;#039;; S. 216: &amp;#039;&amp;#039;Aethylen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaften ==&lt;br /&gt;
* Ab 1887: Herausgeber der [[Therapeutische Monatshefte|Therapeutischen Monatshefte]] ({{ISSN|0371-7372}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Pagel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin und Wien 1901.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich von Engelhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2002, ISBN 978-3-598-11462-5.&lt;br /&gt;
* [[Peter Oehme (Mediziner)|Peter Oehme]]: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Liebreich und sein [[Chloralhydrat]]. Meilensteine der Berliner Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Apotheker Zeitung, 159. Jahrgang, 24. Januar 2019, Nr. 4, S. 56–59.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|511|512|Liebreich, Oskar|Michael Engel|116997567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oscar Liebreich|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://stabikat.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Liebreich%2C+Oskar Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* Isidore Singer, Frederick T. Haneman: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=407&amp;amp;letter=L Liebreich, Oskar Matthias Eugen]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jewish Encyclopedia]] (englisch)&lt;br /&gt;
* mit Oskar Liebreich verbundene Dokumente in den [https://www.sammlungen.hu-berlin.de/search/?q=Oskar+Liebreich Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|IDName=oscar-liebreich|Name=Oscar Liebreich|Weblink=1|Datum=1. August 2022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116997567|LCCN=no2014103499|VIAF=15534473}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebreich, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Olga-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Medizinalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebreich, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liebreich, Matthias Eugen Oscar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pharmakologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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