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	<title>Oskar Haevernick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-04T17:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oskar Theodor Haevernik, Generalleutnant, Foto Uniform mit Verwundetenabzeichen.JPG|mini|Generalleutnant Oskar Haevernick, hier mit dem Militärverdienstkreuz I. Klasse (unter dem Eisernen Kreuz I. Klasse) und dem Lübecker Hanseatenkreuz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Theodor Haevernick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1854]] in [[Lalendorf|Nienhagen]]; † [[15. Mai]] [[1924]] in [[Bad Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]]) war ein preußischer [[Generalleutnant]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Oskar war der Sohn des Theodor Louis Johann Haevernick (1826–1899), eines Gutspächters und Pferdezüchters in Nienhagen bei [[Lalendorf]] und Schwiggerow und zeitweiligen Besitzers des Gutes Magdalenenlust in der Nähe von [[Güstrow]] in Mecklenburg-Vorpommern. Seine Mutter war Helene Beate, geborene Staudinger (1832–1909). Haevernick hatte zwei jüngere Schwestern, Bertha (1860–1943) und Magdalene (1861–1945), die unverheiratet blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung in [[Kadettenkorps]] in [[Schloss Plön|Plön]] (1871) und [[Kadettenhaus Neubau (Berlin)|Berlin]] (1874) trat Haevernick 1876 in das [[Großherzoglich Mecklenburgisches Füsilier-Regiment „Kaiser Wilhelm“ Nr. 90|Großherzoglich Mecklenburgische Füsilier-Regiment „Kaiser Wilhelm“ Nr. 90]] ein und avancierte dort 1877 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]]. In der Zeit schrieb er ein Buch zur Geschichte dieses Regiments. 1884 wurde er Bataillonsadjutant. Von 1887 bis 1890 absolvierte er die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in Berlin. Sein Taktiklehrer dort war der spätere [[Reichspräsident]] [[Paul von Hindenburg]]. 1892 erfolgte die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. 1894 wurde er als Hauptmann [[à la suite]] seines Stammregiments und Lehrer an die [[Kriegsschule]] in [[Nysa|Neiße]] abkommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 erfolgt die Versetzung als [[Kompaniechef]] in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Moritz von Anhalt-Dessau“ (5. Pommersches) Nr. 42]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin]].&amp;#039;&amp;#039; Mecklenburg-Schwerin (Hrsg.), Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, 1899, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=dpxQS-fwNIO-zASX383iCw&amp;amp;cd=17&amp;amp;id=FYauAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;q=Haevernick+ S. 253]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der [[6. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|6. Infanterie-Brigade]] ([[3. Division (Deutsches Kaiserreich)|3. Division]]). Zu diesem Zeitpunkt war er bereits [[Major]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen an die Mitglieder des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde, Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde (Hrsg.), Gebr. Schönhoven, Kassel 1897, [http://books.google.pl/books?id=qvsDAAAAYAAJ&amp;amp;q=Haevernick+generalmajor&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;lr=&amp;amp;ei=dpxQS-fwNIO-zASX383iCw&amp;amp;cd=13 S. 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1903 bis 1904 war er als überzähliger Major zum [[1. Ober-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 167|1. Ober-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 167]] nach Kassel beordert. 1904 wurde er in Lübeck Bataillonskommandeur im [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit, während er deren II. Bataillon führte, nahm er lebhaften Anteil an den die Stadt bewegenden Fragen, die der Förderung des Kunsthistorischen Besitzes und der Umgestaltung des [[Museum für Natur und Umwelt Lübeck|Museums]] gewidmet waren. Im Frühjahr 1907 wurde er für den ausscheidenden [[Johannes Nöhring]] zum [[Vorstand]] des &amp;#039;&amp;#039;Gewerbemuseums&amp;#039;&amp;#039; erwählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;General Haevernick in der Schlacht von Longwy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen|Vaterstädtische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1915/16, Nr. 10, Ausgabe vom 5. Dezember 1915.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde Haevernick zum Kommandeur der Kriegsschule [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] ernannt. Seit dem 30. Juni 1912 war er als Oberst der Kommandeur des [[Füsilier-Regiment „von Steinmetz“ (Westpreußisches) Nr. 37|Füsilier-Regiments „von Steinmetz“ (Westpreußisches) Nr. 37]] in [[Krotoschin]] der [[77. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|77. Infanterie-Brigade]] ([[10. Division (Deutsches Kaiserreich)|10. Division]]). 1913 wurde ihm das [[Komturkreuz]] des Großherzoglich-Mecklenburgischen [[Greifenorden]]s verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 98, Teil 2, [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]]. [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=2plQS6yYLY-IygSl2JHGBg&amp;amp;cd=5&amp;amp;id=8tGgAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;q=Haevernick+ 1913]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[10. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|10. Reserve-Division]] wurde vom 22. bis zum 27. August 1914 in der [[Schlacht bei Longwy|Schlacht bei Longwy-Longuyon]] und am [[Othain]]-Abschnitt eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;10. Reservedivision, [http://www.militaerpass.net/10rd.htm Calendar of battles and engagements]&amp;#039;&amp;#039; bei Militaerpass.net&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den heftigen Kämpfen ging Haevernick seiner Truppe voran und wurde durch einen Lungenschuss verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberst a. D. (Unterschrift unleserlich),&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen persönlicher Art an meinen Rgt.Kdr. aus der Zeit im ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; September 1970, Familienarchiv der Familie Haevernick, British Columbia&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Fort [[Longwy]] war die erste französische Festung, die während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Truppen]] genommen wurde. Auch in weiteren Gefechten, wie nördlich von Bazailles, führte Haevernick das Regiment von vorne.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Armand von Ardenne]], Hans Ferdinand Helmolt: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Grossen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1920, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=dpxQS-fwNIO-zASX383iCw&amp;amp;cd=20&amp;amp;id=_IhDAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;q=Haevernick+ S. 63.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1915 wurde Haevernick zum [[Generalmajor]] befördert und als Kommandeur der 17. Landwehr-Infanterie-Brigade eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Heye]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Landwehrkorps im Weltkriege.  1914/1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, W. G. Korn, 1935, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=WaRQS8yxBIjuzQS2rMn5Cw&amp;amp;cd=21&amp;amp;id=rh7GAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;q=Haevernick+ S. 186, 341.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. August 1915 wurde er bei Einsätzen in Russland verwundet und kehrte erst am 23. März 1916 zu seiner Einheit zurück. Ab dem 2. Januar 1917 war er Kommandeur der [[223. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|223. Infanterie-Division]]&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Stellenbesetzung der deutschen Heere, 1815-1939. Die höheren Kommandostellen, 1815-1939.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Formationsgeschichte und Stellenbesetzung der deutschen Streitkräfte, 1815-1939.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; und verblieb in der Funktion bis Kriegsende. Unter ihm wurde die Division im Frühjahr 1918 gegen britische Truppen in den Gefechten bei [[Tergnier]] und Quessy eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Goes: &amp;#039;&amp;#039;Die grosse Schlacht in Frankreich. (Der Tag X), Unter dem Stahlhelm, Einzelschriften aus dem Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Kolk, 1933, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=dpxQS-fwNIO-zASX383iCw&amp;amp;cd=16&amp;amp;id=ITiQAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;q=Haevernick+ S. 67, 91.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1918 wurde Haevernick zum Generalleutnant befördert und in diesem Rang im April 1919 verabschiedet. Im Krieg war er sechs Mal verwundet worden. Als Pensionär lebte er in Kassel und verstarb dort im Alter von 69 Jahren trotz einer Operation an den Spätfolgen der schweren Lungenverletzungen aus dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Oskar Haevernick.jpg|thumb|Das Grab von Oskar Haevernick auf dem Friedhof Mulang in Kassel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Privates ===&lt;br /&gt;
Haevernick war mit Elisabeth, geborene von Maltzan Freiin zu Wartenberg und Penzlin verheiratet. Er hatte zwei Kinder. Sein Sohn, Borwin Havernick (1896–1945), war Infanterist und später Jagdflieger im Ersten Weltkrieg. 1921 war er als Oberleutnant aus der [[Reichswehr]] verabschiedet worden, 1935 jedoch als Hauptmann bei der Wehrersatzinspektion [[Berlin-Tempelhof]] reaktiviert. Ab 1940 war er bei der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] unter [[Wilhelm Canaris]] tätig, 1943 wurde er Leiter des Wehrmeldeamtes in [[Rathenow]]. Zuletzt war er als [[Oberstleutnant]] im [[Schlacht um Berlin|Kampf um Berlin]] eingesetzt und fiel dort in den letzten Kriegstagen. Die Tochter [[Thea Elisabeth Haevernick|Thea Elisabeth]] war eine bekannte Prähistorikerin, die sich auf Forschungen zu vorgeschichtlichen Glasfunden spezialisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haevernick war mit dem schwedischen Entdeckungsreisenden [[Sven Hedin]] befreundet, den er über [[Ferdinand von Richthofen|Ferdinand Freiherr von Richthofen]], einen Verwandten seiner Frau&amp;lt;ref&amp;gt;Richthofen war der Bruder von Haevernicks Schwiegermutter&amp;lt;/ref&amp;gt;, kennengelernt hatte. Außerdem verkehrte er mit [[Fritz Reuter]] (sie kannten sich aus einem Verein zur Pflege der plattdeutschen Sprache), Haevernick verfasste auch selbst plattdeutsche Texte&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ut de irst Tid von dat Kriegsjohr 1914. Breiw von ein Meckelbörgeran sinen ollen Fründ in Güstrow.&amp;#039;&amp;#039; Opitz, Güstrow 1916, gem. &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Mundarten.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Sprachverein (Hrsg.), Band 12–14, 1917, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=m61RS4fkJJfsygS_6IyZDA&amp;amp;cd=12&amp;amp;id=qkwMAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Haevernick%2C+reuter&amp;amp;q=Haevernick%2C+ S. 65] und Band 15–18, 1920, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=2KpRS6fiDpzWyATJ3L2SDA&amp;amp;cd=6&amp;amp;id=tD0MAAAAIAAJ&amp;amp;dq=plattdeutsch%2C+haevernick&amp;amp;q=+haevernick+ S. 51]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er interessierte sich zeitlebens für heimat- und kunstgeschichtliche Zusammenhänge. Während seiner Stationierung in Rostock regte er zum Ausbau der Klosterkirche zum [[Kloster zum Heiligen Kreuz (Rostock)|Heiligen Kreuz]] an und konnte Herzog [[Johann Albrecht (Mecklenburg)|Johann Albrecht]] von einer Finanzierung des Projektes überzeugen. Ebenso engagierte er sich in [[Lübeck]] für den Ausbau des [[St.-Annen-Kloster Lübeck|St. Annenklosters]] zu Museumszwecken. Schließlich unterstützte er den Erhalt der [[Stiftsruine Bad Hersfeld|Stiftsruine]] in Bad Hersfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kurze Darstellung der Geschichte des Grossherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiments. 1788-1892.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1899.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Aus der keramischen Sammlung des Neisser Museums.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Neisser Jahresberichte.&amp;#039;&amp;#039; 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Haevernick war Inhaber folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] III. Klasse mit Schleife&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] III. Klasse&lt;br /&gt;
* Preußisches [[Dienstauszeichnungskreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]] des [[Hausorden der Wendischen Krone|Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Großoffizier (Ordenskunde)|Großkomtur]] des [[Greifenorden]]s&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Mecklenburg)|Mecklenburgisches Militärverdienstkreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;Kriegsministerium, Geheime Kriegs-Kanzlei (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des aktiven Dienststandes der koeniglich preussischen Armee und des XIII. koeniglich Wuerttembergischen Armeekorps.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1901, [http://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=dpxQS-fwNIO-zASX383iCw&amp;amp;cd=15&amp;amp;id=V2sMAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Haevernick+generalmajor&amp;amp;q=Haevernick+ S. 202.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lübecker [[Hanseatenkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Betreuung eines siamesischen Prinzen, der sich eine Zeit lang in Deutschland aufhielt, erhielt er das Komturkreuz des [[Weißer Elefantenorden|Weißen Elefantenordens]] des Königreichs [[Siam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lilly von Nathusius: &amp;#039;&amp;#039;Johann Gottlob Nathusius (1760–1835) und seine Nachkommen sowie sein Neffe Moritz Nathusius mit seinen Nachkommen.&amp;#039;&amp;#039; Detmold 1964, S. 166.&lt;br /&gt;
* Georg Steinhausen: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mecklenburger von echtem Schrot und Korn. Dem Andenken General Haevernicks gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitung Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; 20, 1925, S. 22ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105518399X|VIAF=310508852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haevernick, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecklenburgischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Elefantenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haevernick, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haevernick, Oskar Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lalendorf|Nienhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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