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	<title>Oskar Geck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-03-23T14:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Geck Oskar.jpg|miniatur|Oskar Geck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar (Oscar) Geck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1867]] in [[Offenburg]]; † [[28. Mai]] [[1928]] in [[Mannheim]]) war ein deutscher [[Journalist]], [[Politiker]] und von 1914 bis 1928 [[Mitglied des Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geck wurde als Sohn von Carl Nikolaus Geck (1833–1915), eines Glasfabrikanten und seiner Mutter Wilhelmine, geb. Falk (1841–1918) in Offenburg geboren. Er hatte vier Geschwister. Aufgrund der demokratischen und sozialdemokratischen Tradition seiner Offenburger Großfamilie, wurde Oskar Geck bereits früh politisiert. Schon sein Großvater Jean Baptist Geck war an der Revolution von 1848 beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://scope.mannheim.de/detail.aspx?ID=1268580 |titel=NL Geck, Oskar |sprache=de |abruf=2021-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wirkte er bereits als Oberschüler bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Feldpost|Roten Feldpost]]&amp;#039;&amp;#039; seines Onkels [[Adolf Geck]] mit, einer Organisation zur Verbreitung – damals illegaler – sozialdemokratischer Zeitungen und Flugschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1874 bis 1879 besuchte Geck die Volks- und Bürgerschule und machte 1887 das Abitur am Gymnasium in Offenburg. 1887/88 absolvierte er als Freiwilliger einen einjährigen Dienst beim [[5. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 113|5. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 113]].  Ab 1888 studierte er in Freiburg, Zürich, Straßburg und Heidelberg [[Rechtswissenschaften]] und [[Nationalökonomie]], wenn auch ohne Abschluss. 1892 trat er der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. Ab 1894 war er als [[Korrespondent]] und [[Redakteur]] bei verschiedenen Parteizeitungen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 war er Schriftleiter und 1903 Redakteur der Mannheimer &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; und ließ sich dauerhaft in Mannheim nieder. Ab 1905 war er für die SPD Stadtverordneter im Mannheimer Bürgerausschuss. 1907/08 erhielt er mehrere Freiheitsstrafen wegen Pressevergehens, unter anderem im sogenannten [[Herero]]-Prozess. Geck wurde zu einem engen Vertrauten des Mannheimer Reichstagsabgeordneten [[Ludwig Frank (Politiker, 1874)|Ludwig Frank]]. Wie Frank – und noch vor ihm – gehörte er dem in Baden dominierenden pragmatisch-revisionistischen SPD-Flügel an. Nachdem Frank im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallen war, wurde Geck im Winter 1914 zu seinem Nachfolger als Abgeordneter des 11. Badischen Reichstagswahlkreises gewählt und gehörte dem Reichstag bis zu seinem Tode an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-weinheim.de/Reichstagswahlen_1920.html |titel=Reichstagswahlen 1920 - Startseite |abruf=2021-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 war Geck Mitglied im Vollzugsausschuss des Mannheimer Arbeiter- und Soldatenrats, 1919/20 wurde er Mitglied der verfassungsgebenden Nationalversammlung in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geck war Alt-Katholik. Er heiratete im Jahr 1905 Fanny (1879–1977)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archives.cjh.org/agents/people/24231 |titel=Geck, Fanny, 1879-1977 {{!}} The Center for Jewish History ArchivesSpace |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Tochter des jüdischen Kantors Isidor Baer aus Offenburg und hatte zwei Kinder. Er ist auf dem [[Hauptfriedhof Mannheim]] begraben worden, das Ehrengrab findet sich am rechten Rand des Grabfeldes II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116478632}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||70110}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Biokand||70110}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Biorabk||731}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||4300}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116478632/Geck+Oskar Oskar Geck bei Landeskunde Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116478632|VIAF=47514433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geck, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geck, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geck, Oscar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ｔｏｍ</name></author>
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