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	<title>Oskar Fritz Beier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:30:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Fritz_Beier&amp;diff=1499485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Werk */ Künstler Kleemann, Haselhuhn</title>
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		<updated>2026-04-01T19:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Künstler Kleemann, Haselhuhn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Fritz Beier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1908]] in [[Dresden]]; † [[12. April]] [[1972]] ebenda) war ein akademischer [[Glasmalerei|Glasmaler]] und Glasschleifer in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beier war der jüngste Sohn des Dresdner Glaserobermeisters Oskar Beier, in dessen 1899 gegründeten Werkstätten 1909 die  Jugendstil-Bleiglasfelder der Kirche zu [[Graupa]] gefertigt wurden. Dank der Unterstützung seines Vaters, der das künstlerische Talent des Sohnes förderte, konnte Oskar Fritz Beier, nachdem er von 1922 bis 1925 in der elterlichen Glaswerkstatt Beier&amp;amp;Walther, Dresden-[[Johannstadt]], Dürerplatz 10, die Grundfertigkeiten des [[Glaser]]s erlernt hatte, an mehreren Studienorten seiner künstlerischen Ausbildung nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst studierte er an der [[Kunstgewerbeakademie Dresden|Dresdner Kunstgewerbeakademie]] vom Frühjahrssemester 1925 bis zum Sommersemester 1927 bei den Professoren [[Josef Goller|Goller]] und [[Richard Guhr|Guhr]] vor allem Glasmalerei und Glasgravur. Zu seinen Mitschülern gehörten der Glasgraveur [[Richard Süßmuth]] und die Glasgestalterin [[Irmgard Kotte]]. Im Anschluss an die Dresdner Studienzeit wirkte Oskar Fritz Beier als [[Meisterschüler]] an der Werkschule Köln bei [[Jan Thorn Prikker (Künstler)|Jan Thorn-Prikker]], einem Glasmaler.&lt;br /&gt;
Die nächste Studienstation war die Kunstgewerbeschule Stuttgart bei [[Wilhelm von Eiff|Wilhelm v. Eiff]]. Danach kehrte er wieder in den väterlichen Betrieb in Dresden zurück, der 1945 total zerstört wurde. 1939 wurde er zum Kriegsdienst nach Norwegen eingezogen, 1948 kam er aus der französischen Kriegsgefangenschaft zurück. In Kriegs- und Gefangenenzeiten entstanden vor allem Aquarelle und er verdiente sich in französischer Gefangenschaft durch künstlerische Dekorationsmalerei ein Zubrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr gründete Oskar Fritz Beier 1948 eine Kunst- und Bauglaserei in der [[Südvorstadt (Dresden)|Dresdner Südvorstadt]], in einem der wenigen noch nutzbaren Gebäude, dem Kontor-Gebäude einer ehemaligen Reemtsma-Zigarettenfabrik, Chemnitzer Straße 4&amp;amp;nbsp;b. Dort wurde zunächst mit Bauglaserei begonnen. Ende der 1960er Jahre wurde die Chemnitzer Straße in [[Budapester Straße (Dresden)|Budapester Straße]] umbenannt, das Gebäude erhielt die Haus-Nr. 26. Dieses denkmalgeschützte Gebäude wurde 2001 abgerissen. Mit Beginn der späten 1950er Jahre konnte sich Oskar Fritz Beier wieder verstärkt künstlerischen Arbeiten zuwenden und betrieb diese neben der Bauglaserei bis zu seinem Tod nach schwerer Krankheit im April 1972. Er wohnte bis dahin in der Königsberger Straße&amp;amp;nbsp;6 in [[Bühlau (Dresden)|Bühlau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Buhlau/Strassen_Buhlau/strassen_buhlau.html |archiv-url=https://web.archive.org/20230126162806/http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Buhlau/Strassen_Buhlau/strassen_buhlau.html |archiv-datum=2023-01-26 |autor=Lars Herrmann |titel=Straßen und Plätze in Bühlau |werk=Dresdner-Stadtteile.de |abruf=2013-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Post mortem ===&lt;br /&gt;
[[Datei:081025OskarFritz+RuthBeierDD-Bühlau.jpg|mini|hochkant|Grab von Oskar Fritz Beier in Dresden-Bühlau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod konnte die Witwe, Ruth Beier, unter Mitarbeit eines betriebszugehörigen Glasermeisters die Geschäfte ein Jahr lang weiterführen. Mit Hilfe der Stammmannschaft wurden begonnene Arbeiten vollendet, beispielsweise 1972/1973 die Neugestaltung der Bleiglasfelder der [[Lukaskirche (Dresden)|Lukaskirche]] zu Dresden nach Entwürfen von [[Werner Juza]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dresdner Neueste Nachrichten]], Ressort Kultur: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Oskar Fritz Beier&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Februar 2008, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Ausführung der Bleiglasfenster der [[Kreuzkirche Seifhennersdorf|Kreuzkirche]] in [[Seifhennersdorf]], deren Entwürfe vom Schweizer Künstler [[Willy Fries (Maler, 1907)|Willy Fries]] stammten. Im Jahr 1973 wurde der Betrieb an den VEB Denkmalpflege Dresden übergeben, weil beide Töchter keine handwerklich-künstlerischen Berufe ergriffen hatten. Beiers Grab findet man auf dem [[Bühlauer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Baugebundene Kunstglasarbeiten, ausgeführt und zum Teil auch entworfen von Oskar Fritz Beier, sind vor allem in Sachsen im sakralen, öffentlichen und privaten Bereich zu finden. Die plastischen Glas- und Steinschliffarbeiten wie figürliche Darstellungen, Hohlgläser als Vasen bzw. Dosen, Porträt-Hochreliefschliffe, Tiefschliffe und Schmuckelemente befinden sich weitestgehend in Privatbesitz, aber auch im [[Kunstgewerbemuseum Dresden|Staatlichen Kunstgewerbemuseum Pillnitz]] bzw. im [[Augustinermuseum]] zu Freiburg im Breisgau. Sämtliche Hinterglasmalereien befinden sich in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|evangelischen Kirche Sachsens]], hier vor allem mit [[Christian Rietschel]], dem Architekten [[Fritz Steudtner]], dem Grafiker [[Paul Sinkwitz]] und mit den Kunstmalern [[Werner Juza]] und [[Hans Jüchser]] sowie [[Helmar Helas]] entstanden Bleiglasfelder für verschiedene sächsische bzw. Dresdner Kirchen. Zu ihnen gehören unter anderen [[St. Annenkirche (Annaberg-Buchholz)|St. Annen]] zu [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]], der [[Freiberger Dom|Dom zu Freiberg]], die Basilika zu [[Wechselburg]], die Stadtkirche zu [[Wilthen]], die [[Friedenskirche zu Radebeul]] und die [[Trinitatiskirche (Riesa)|Trinitatiskirche]] in [[Riesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden sind es die [[Bethlehemkirche (Dresden)|Bethlehemkirche]] in Tolkewitz, die [[Lukaskirche (Dresden)|Lukaskirche]] in der Südvorstadt (Entwürfe: Juza), die [[Friedenskirche (Dresden-Löbtau)|Friedenskirche]] in Löbtau, die [[Martin-Luther-Kirche (Dresden)|Martin-Luther-Kirche]] und [[Garnisonkirche St. Martin]] in der Neustadt, die [[Thomaskirche (Dresden)|Thomaskirche]] in Gruna, die [[Nazarethkirche (Dresden)|Nazarethkirche]] in Seidnitz,  die [[Hofgärtnerei (Dresden)|Reformierte Kirche]] an der [[Brühlsche Terrasse|Brühlschen Terrasse]] (Eigenentwurf, Altarbild, bestehend aus drei vierteiligen Feldern, Glastiefschliff, anlässlich des Umbaus in den 1990er Jahren ausgebaut), außerdem das [[Diakonissenanstalt Dresden|Diakonissenkrankenhaus]]/[[Diakonissenhauskirche Dresden|Krankenhauskirche]] in der Neustadt und die [[Friedhof Bühlau|Friedhofskapelle Bühlau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb fertigte in der DDR eine bedeutende Zahl von architekturbezogenen Arbeiten, u. a. für das Kurmittelhaus [[Bad Elster]] (Eigenentwurf, Glastiefschliffarbeiten), die [[Glashütte Freital|Siemens-Glashütte in Freital]] (Eigenentwurf, Bleifelder) und das VEB Braunkohlenkombinat Regis, Kraftwerk Phönix (Glasklebearbeit, Entwurf [[Rudolf Sitte]]). Anfang der 50er Jahre wurde das große Bleiglas-Fenster des Wasserwerkes Dresden-Coschütz gestaltet. Außerdem wurden Kulturhäuser in [[Eisenhüttenstadt]] (Eigenentwurf, mehrere Glastiefschliffe mit Darstellungen aus Flora und Fauna), ein Studentenwohnheim in Dresden, Hoyerswerdaer Str. (farbige Glasklebearbeit, Entwurf: [[Hermann Naumann]]) und Teplitzer Str., die Gaststätten „Nürnberger Ei“, „Astoria“ und „Hansa-Hotel“ in Dresden, das Aquarienhaus des [[Zoo Dresden|Dresdner Zoos]] (drei runde Tiefschliff-Gläser, ca. 80&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser mit Tiermotiven, Eigenentwurf) ausgestaltet. 1964 wurde für das [[Haus der Sorben]] in Bautzen nach dem Entwurf von [[Měrćin Nowak-Njechorński]] das Fenster &amp;#039;&amp;#039;Sorbische Volksbräuche/Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; angefertigt. An der Restaurierung der [[Albrechtsburg|Meißner Burg]] von 1969 bis 1971 wurde mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Künstlern, nach deren Entwürfen der Betrieb in der DDR architekturbezogene Werke fertigte, gehörten auch [[Rudolf Kleemann]] und [[Werner Haselhuhn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In privaten Bereich finden sich Ausgestaltungen von Villen in Dresden und Umgebung. So in Rochwitz auf dem Bühlauer Weg, auf der Königsberger Straße 12 (Haus Dr. med. Kintzel, 1995 abgerissen), in den Häusern der Professoren Peter Glatte, Kleine-Natrop, im Haus Dr. Wilfried Schuster, Frauenstein (Bleiglasfeld), sowie im eigenen Wohnhaus auf der Königsberger Straße 6 (Treppenaufgang: Wappenfenster, Bleiglas; Badräume: Schliffarbeiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke (Beispiele) ===&lt;br /&gt;
* Bleiglasfenster „Fische“ 1966 (Durchmesser ca. 60 cm, baugebunden)&lt;br /&gt;
* Glasplastik (Schliff) „Fisch“ 1964 ca. 12 cm&lt;br /&gt;
* Bleifeld „Hl. Franziskus“ 1968 (ca. 20 × 25 cm, Hänger)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:FischeHuhle.jpg|Bleiglasfenster „Fische“&lt;br /&gt;
Datei:FischGlasplastik mini.JPG|Glasplastik „Fisch“&lt;br /&gt;
Datei:Franziskus ausgeschnitt.jpg|Bleiglashänger „Franziskus“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* vor dem Zweiten Weltkrieg in Dänemark und Schweden: Glasmalerei, -tiefschliffe,-radierungen, Hinterglasmalerei, Hohlgläser, Glasplastiken, Portrait-Hochschliffe, Hohlgläser, Glas-Goldradierungen, Edelsteinschliffe, [[Linolschnitt]]e&lt;br /&gt;
* 1955 Predigerkloster Erfurt&lt;br /&gt;
* 1956 im Kulissenhaus Weimar, geschliffene Glasplastiken, Hohlgläser, Hinterglasmalerei, Bleiglasmalerei&lt;br /&gt;
* 1958 Galerie Wort und Werk Leipzig, geschliffene Glasplastiken, Hohlgläser, Hinterglasmalerei, Bleiglasmalerei,&lt;br /&gt;
* 1963 Galerie [[Kunst der Zeit]] Dresden&lt;br /&gt;
* 1963/65 in der [[Kreuzkirche (Dresden)|Dresdner Kreuzkirche]] (Kunstdienst der evangelischen Kirche Sachsens), geschliffene Glasplastiken, Hinterglasmalerei, Bleiglasmalerei, Tafelmalerei,&lt;br /&gt;
* 1965 [[Augustinerkloster (Erfurt)|Augustinerkloster]] Erfurt&lt;br /&gt;
* 1965 Stadthalle Dresden&lt;br /&gt;
* 1970 [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]], [[Kunstgewerbemuseum Dresden|Kunstgewerbemuseum]] Pillnitz, Wasserpalais&lt;br /&gt;
* 1990 [[Augustinermuseum]] Freiburg i. Br. postum anlässlich einer Wilhelm v. Eiff-Gedenkausstellung einige Glasschliffarbeiten (Plastiken und Hohlgläser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. und A. Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Oskar Fritz Beier – ein Dresdner Glaskünstler&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2019, ISBN 978-3-00-064065-0.&lt;br /&gt;
* Gisela Haase: Dresdner Kunstblätter Nr. V/1970&lt;br /&gt;
* Maria Schüly: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Eiff und seine Schule&amp;#039;&amp;#039;, Augustinermuseum, Freiburg i. Br. 1990&lt;br /&gt;
* Schrift zum Ableben Prof. Wilhelm v. Eiff, DIE SCHAULADE, Bamberg 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Oskar Fritz Beier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oskar Fritz Beier zum 100.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Elbhang-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, Februar 2008.&lt;br /&gt;
* Elbhang-Kurier 2012 zum 40. Todestag von Oskar Fritz Beier (Rubrik „Wir erinnern an…“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oskar Fritz Beier}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Angelika Schuster|1015714285|Oskar Fritz Beier}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Oskar_Fritz_Beier Artikel &amp;#039;&amp;#039;Oskar Fritz Beier&amp;#039;&amp;#039;] im Stadtwiki Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1015714285|VIAF=175742307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beier, Oskar Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener von Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beier, Oskar Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Glasmaler und Glasschleifer in Dresden&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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