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	<title>Oskar Farny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar_Farny&amp;diff=381808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse</title>
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		<updated>2026-03-27T21:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Tr%C3%A4ger_des_Eisernen_Kreuzes_I._Klasse&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FarnyOskar.jpg|mini|Oskar Farny]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Farny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1891]] in [[Kißlegg|Dürren]]; † [[20. Juni]] [[1983]] in [[Wangen im Allgäu]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Offizier]], [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] in der [[Landwirtschaft]] und [[Politiker]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zuletzt als [[Kompaniechef]] tätig, übernahm Farny 1919 die Leitung des Familienunternehmens &amp;#039;&amp;#039;[[Edelweißbrauerei Farny]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde zugleich bis 1976 Vorstandsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;[[Allgäuland-Käsereien|Vereinigten Käsereien Dürren]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war er zunächst vorwiegend in der [[Kommunalpolitik]] und kurzzeitig im [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Württembergischen Landtag]] tätig; von 1930 bis Juni 1933 war er als Vertreter der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]] der [[Weimarer Republik]], ab November 1933 war er bis 1945 parteiloses Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstags]]. Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verbrachte er als [[Oberstleutnant]] und [[Reserve (Militärwesen)|Reservist]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde Farny für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt. Bereits einen Tag darauf wurde er unter Ministerpräsident [[Gebhard Müller]] (später auch [[Kurt Georg Kiesinger]]) [[Staatsministerium Baden-Württemberg|Minister für Bundesangelegenheiten im Staatsministerium]] und wirkte damit bis 1960 als [[Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund|Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Farny wurde 1891 als zweites von acht Geschwistern auf dem Hofgut Dürren geboren. Sein Vater war [[Hugo Farny]]. Nach dem Abitur in [[Ravensburg]] studierte er an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] von 1911 bis 1913 [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Während seiner Studienzeit wurde er Mitglied der [[AV Guestfalia Tübingen]] im [[Cartellverband|CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begann er eine [[militär]]ische Karriere in [[Weingarten (Württemberg)|Weingarten]] im [[Infanterie-Regiment „König Wilhelm I.“ (6. Württembergisches) Nr. 124]]. Im Krieg wurde er Weggefährte und enger Freund des späteren [[Generalfeldmarschall]]s [[Erwin Rommel]]. Farny wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] beider Klassen auszeichnet. Zuletzt war er [[Kompaniechef]] und [[Generalstabsoffizier|Generalstabs]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;anwärter&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein älterer Bruder Hugo Farny 1919 sein [[Primogenitur|Erstgeburtsrecht]] aufgegeben hatte und Pfarrer unter anderem in Tannheim wurde, wurde Oskar Farny Erbe des elterlichen [[Gutshof]]es und Inhaber der &amp;#039;&amp;#039;[[Edelweißbrauerei Farny|Edelweißbrauerei Oskar Farny]]&amp;#039;&amp;#039; in Dürren bei [[Waltershofen (Kißlegg)|Waltershofen]], das heute zur Gemeinde [[Kißlegg]] gehört. Die 1833 gegründete Brauerei war seit Gründung im Besitz der Familie Kugel, in die der Großvater Oskar Farnys Eustach Farny 1856 einheiratete. Ebenfalls 1919 übernahm Farny den Vorstandsvorsitz der Vereinigten Käsereien Dürren, einer Genossenschaft, aus der sich die heutige [[Allgäuland-Käsereien|Allgäuland-Käsereien GmbH]] entwickelte; die Leitung hatte er bis 1976 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg diente er als Bataillonskommandeur im Infanterieregiment 290. Er wurde mit der Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Nach einem Lazarettaufenthalt war er von 1941 bis 1945 [[Chef des Stabes]] beim Kommandeur für Kriegsgefangenenwesen im Wehrkreis V in Stuttgart. 1942 erfolgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant]] der Reserve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 war er Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes der Deutschen Milchwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Von 1958 bis 1967 war er Vorsitzender des [[Universität Hohenheim|Universitätsbundes Hohenheim]]. 1961 wurde er Mitglied des geschäftsführenden Präsidiums des [[Deutscher Raiffeisenverband|Deutschen Raiffeisenverbandes]], später wurde er Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Oskar Farnys 1983 wurde die Edelweißbrauerei in eine Stiftungsstruktur überführt. Oskar Farny war seit 1913 mit Elisabeth Farny verheiratet, die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] war Farny Mitglied der Zentrumspartei. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] trat er, obwohl er in [[Württemberg-Hohenzollern]] wohnte, zunächst in die bayerische [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] ein. Erst nach seiner Wahl in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] [[Bundestagswahl 1953|1953]] wechselte er zur CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Farny war von 1919 bis 1972 Mitglied des [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]] seiner Heimatgemeinde Waltershofen und nach deren Eingemeindung 1972 Gemeinderat der Gemeinde Kißlegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1920 wurde Farny in den [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Württembergischen Landtag]] gewählt, in dem er sein Mandat allerdings nur bis 1921 ausübte. Von 1930 bis Juni 1933, als er sein Mandat niederlegte, und von November 1933 bis 1945 war Farny [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]. Mit der Zentrumsfraktion stimmte er am 24. März 1933 für das [[Ermächtigungsgesetz]], das die Herrschaft der NSDAP sicherte. Er war dabei der einzige spätere Bundestagsabgeordnete, der – obwohl kein [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied – am 12. November 1933 auf dem NSDAP-Reichstagswahlvorschlag gewählt wurde und blieb in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstags]], der 1935 dem [[Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre]] zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farny gehörte dem Deutschen Bundestag von der [[Bundestagswahl 1953]] bis zum 11. November 1953 an. Am 7. Oktober 1953, einen Tag nach der Konstituierung des Bundestages, wurde er zum Minister für Bundesangelegenheiten des Landes [[Baden-Württemberg]] ernannt, der im [[Staatsministerium Baden-Württemberg]] angesiedelt war und die [[Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund|Vertretung des Landes beim Bund]] leitete. Er bekleidete dieses Amt bis zum 23. Juni 1960. Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident [[Gebhard Müller]], der 1958 zum Präsidenten des [[Bundesverfassungsgericht]]es gewählt worden war, favorisierte dieser ihn als seinen Nachfolger; die CDU entschied sich jedoch für [[Kurt Georg Kiesinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um die Qualitätssicherungsforschung in der Milchwirtschaft wurde Farny die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Agrarwissenschaften der [[Universität Hohenheim]] verliehen. 1960 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] und 1975 die [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Verdienstorden Baden-Württemberg|2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verliehen. 1977 erhielt er das Großkreuz des [[Silvesterorden]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/130321788/Farny+Oskar Biografie] auf leo-bw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Farny sind die [[Staatliche Milchwirtschaftliche Lehr- und Forschungsanstalt]] &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Oskar-Farny-Institut&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Oskar-Farny-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Wangen im Allgäu]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Oskar-Farny-Halle&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Oskar-Farny-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Waltershofen benannt. Außerdem vertreibt die Edelweißbrauerei Farny ein &amp;#039;&amp;#039;Oskar Farny Premium Pils&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=191}}&lt;br /&gt;
* Frank Raberg: &amp;#039;&amp;#039;Oskar Farny – Ein bewährter Demokrat?&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. Band 4. NS-Belastete aus Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039;. Kugelberg Verlag, Gerstetten 2015, ISBN 978-3-945893-00-5, S. 114–127&lt;br /&gt;
* Frank Raberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/211/oskar-farny-der-allgaeuer-januskopf-2832.html Oskar Farny – der Allgäuer Januskopf]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kontext: Wochenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 2015&lt;br /&gt;
* Robert Schmidtchen: &amp;#039;&amp;#039;Lobbyismus als Lebenszweck? Vom Allgäu über den Großdeutschen Reichstag zum Minister in Stuttgart und Bonn. Oskar Farny (1891-1983)&amp;#039;&amp;#039;, Steiner, Stuttgart 2019 (Historia altera, Band 4), ISBN 978-3-515-12409-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130321788}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130321788}}&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakten Oskar Farny als digitale Reproduktion ([https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-1058094 Akte 1] und [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-1058094 Akte 2]) im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bevollmächtigte des Landes Baden-Württemberg beim Bund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130321788|VIAF=45406000|LCCN=no2020024125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Farny, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Landwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Bundesangelegenheiten (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Ravensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Hohenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wangen im Allgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauereiunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Farny, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Manager und Politiker (Zentrum, CDU), MdR, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kißlegg|Dürren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wangen im Allgäu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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