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	<title>Oskar Bertram - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:26:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-03-30T09:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Bertram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1890]] in [[Gera]]; † [[12. August]] [[1965]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Bertram trat am 8. März 1911 als [[Fahnenjunker]] in das [[Bergisches Feldartillerie-Regiment Nr. 59|Bergische Feldartillerie-Regiment Nr. 59]] in [[Köln]] ein, wo er am 18. November 1911 zum [[Fähnrich]] sowie am 18. August 1912 zum [[Leutnant]] befördert wurde. Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente er in diesem [[Regiment]] bis Januar 1918 als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]], [[Batterie (Militär)|Batterieoffizier]], Bataillonsadjutant und Regimentsadjutant. Im Januar 1918 wurde Bertram, der am 27. Januar 1916 zum [[Oberleutnant]] befördert worden war, zur [[Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich#Deutsche Militärmission im Osmanischen Reich unter Liman von Sanders ab 1913|Deutschen Militärmission im Osmanischen Reich]] entsandt, wo er über das Kriegsende hinaus bis 1919 Ausbildungsoffizier an der osmanischen Feldartillerieschule in [[Meteio Truizlib]] bei [[Konstantinopel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1919 wurde Bertram von der [[Vorläufige Reichswehr|Vorläufigen Reichswehr]] als Batterieoffizier in das Reichswehr-Artillerie-Regiment 10 übernommen. Im Oktober 1920 erfolgte seine Versetzung in das [[6. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|6. (Preußisches) Artillerie-Regiment]] der [[Reichswehr]]. Dort war er zunächst Batterieoffizier, wurde am 1. Juli 1922 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und diente ab Januar 1923 als Chef der 9. [[Batterie (Militär)|Batterie]] in [[Wolfenbüttel]]. Im April 1928 wurde er in den Stab der Kommandantur [[Wilhelmshaven]] versetzt, im Oktober 1930 in den Kommandanturstab nach [[Münster]] und im Oktober 1932 in den Stab des [[4. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|4. Artillerie-Regiments]] in [[Dresden]]. Am 1. Oktober 1933 wurde er, bei gleichzeitiger Beförderung zum [[Major]], Kommandeur der ebenfalls in Dresden [[Garnison|stationierten]] 4. Fahr-Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1935 wechselte Bertram zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und wurde Kommandeur der I. Abteilung des Flak-Regiments 10, wo er am 1. September 1936 zum [[Oberstleutnant]] befördert wurde. Am 1. Oktober 1936 wurde er Kommandeur des Flak-Regiments 4. Die Beförderung zum [[Oberst]] erfolgte am 1. Oktober 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1939, unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalmajor]], wurde Bertram zum Höheren Kommandeur der Festungsflak III ernannt; diese Stellung hatte er bis zum 1. April 1940 inne. Vom 10. April 1940 bis 3. Dezember 1940 und noch mal ab 1. September 1941 wurde er als Vertretung für [[Walter Feyerabend]] Kommandeur der [[2. Flak-Division]]. Diese Division befehligte er bis zum 11. Januar 1942.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel W. Mitcham]] |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=325 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec= |Abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 12. Dezember 1941 fungierte der am 1. Juni 1941 zum [[Generalleutnant]] beförderte Bertram gleichzeitig als Kommandeur des bisherigen Luftgaustabes z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 10, der im November 1941 zunächst in Luftgaukommando Ostland und dann in Luftgaukommando Petersburg umbenannt worden war und in [[Riga]] stationiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Luftgaustab z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 10 wurde im Juni 1941 bei der Vorbereitung zum deutschen Angriff auf die [[Sowjetunion]] ([[Unternehmen Barbarossa]]) in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] gebildet und der [[Luftflotte 1]] zugeordnet. Im November 1941, inzwischen in Riga stationiert, wurde es zunächst in Luftgaukommando Ostland und dann in Luftgaukommando Petersburg umbenannt. Am 1. April 1943 wurde es in Feldluftgau-Kommando XXVI umbenannt und am 31. August 1944 aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Januar 1942 wurde Bertram als Offiziersrichter zum [[Reichskriegsgericht]] versetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Gribbohm: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichskriegsgericht&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Wissenschafts-Verlag 2003, ISBN 978-3830505853, S. 72 [https://books.google.de/books?id=kxclAQAAIAAJ&amp;amp;q=oskar+bertram+general&amp;amp;dq=oskar+bertram+general&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Y5oFT-nYEo_FswbAstSADw Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis Juni 1943 verblieb. Danach war er vorübergehend &amp;#039;&amp;#039;Offizier [[zur besonderen Verwendung|z.b.V.]]&amp;#039;&amp;#039;, bis er zu einem unbekannten Zeitpunkt in der zweiten Jahreshälfte 1943 zum Kommandeur der Luftwaffen-Transport- und Kraftwagen-Verbände ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertram schied am 31. Dezember 1944 aus dem Militärdienst aus. Am 8. Mai 1945 kam Bertram in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er erst am 7. Oktober 1955 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], [[Ernst Siegfried Mittler|Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz]] III. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945, Teil II, Band 1: Abernetty–v. Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 75–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bertram, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Deutschen Militärmission im Osmanischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bertram, Oskar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der Luftwaffe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gera]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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