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	<title>Oskar-Hubert Dennhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hallospencer135 am 30. Januar 2026 um 16:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar-Hubert Dennhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1915]] in [[Markranstädt]]; † [[19. Juni]] [[2014]]) war [[Major]] der [[Wehrmacht]], Abgeordneter der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] im [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Kieler Landtag]] und [[Brigadegeneral]] in der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dennhardt wurde als Sohn eines Lehrers im sächsischen [[Markranstädt]] geboren später wurde sein Vater Offizier. Dies führte zu vielen Umzügen durch Standortwechsel, so dass er Schulen in [[Hameln]], [[Osterwald]], [[Bitterfeld]] und [[Gardelegen]] besucht. Nach dem Abitur auf dem Reform-Realgymnasium trat er am 28. Mai 1934 als [[Fahnenjunker]] der [[Reichswehr]] und späteren [[Wehrmacht]] bei. 1936 wird er [[Leutnant]], 1939 [[Oberleutnant]] der Infanterie. Er ist am [[Überfall auf Polen]] und die [[Unternehmen Barbarossa|Sowjetunion]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 256, abgerufen am 9. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er mehrfach verwundet und verbrachte während mehrerer Aufenthalte insgesamt etwa ein Jahr und neun Monate im Lazarett, wo er auch das Kriegsende erlebte. Am 12. Februar 1943 erhielt er das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold und am 17. März 1944 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Auf eine, in der Literatur häufig behauptete, Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz oder etwaige Verleihungsgründe gibt es keinerlei Hinweise. Die Verleihungsnummer „870. EL“ und das angebliche Verleihungsdatum 9. Mai 1945 wurden von der „[[Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger]]“ (OdR) vergeben, deren Mitglied Dennhardt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.&amp;amp;nbsp;101, 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bradley&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Dermot Bradley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die militärischen Werdegänge der Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, ISBN 3-7648-2492-1, S.&amp;amp;nbsp;372ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als „systemtragend / karrieristisch“ und stufen ihn als „höheren Wehrmachtsakteur“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 285, abgerufen am 11. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennhardt war zeitweise Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 140.902), wobei das Beitritts- und Austrittsdatum unbekannt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/268723&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 257, abgerufen am 9. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kapitulation diente Dennhardt kurzzeitig im Stab des XXVII. Armeekorps in Flensburg. Zum Zeitpunkt seiner Entlassung aus der Wehrmacht am 12. Januar 1946 durch den Kommandeur der britischen 8. Infanteriedivision hatte Dennhardt den Rang eines Majors inne. Er engagierte sich in verschiedenen Soldatenverbänden und in der CDU. 1948 war er Gründungsmitglied des CDU-Kreisverbandes [[Kreis Stormarn|Stormarn]] und kurzzeitig dessen Kreisgeschäftsführer. Von 1950 bis 1954 war er Abgeordneter im Schleswig-Holsteinischen Landtag und zwischen 1951 und 1955 Geschäftsführer des Landesverbandes der [[CDU Schleswig-Holstein]]. Gemeinsam mit Generalleutnant a.&amp;amp;nbsp;D. [[Rudolf Melzer]] und Generaloberst a.&amp;amp;nbsp;D. [[Hans-Jürgen Stumpff]] bildete er die mit der Landes-CDU eng verflochtene Verbandsführung des [[Bund versorgungsberechtigter Wehrmachtsangehöriger|Bundes versorgungsberechtigter Wehrmachtsangehöriger]] (BvW), der später im [[Verband deutscher Soldaten]] (VdS) aufging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bradley&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Schreiner: [http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/CDU_Kreisverbaende.pdf &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten aus sechs Jahrzehnten Parteiarbeit. Die Vorsitzenden und Geschäftsführer der CDU-Landes-, Bezirks- und Kreisverbände seit 1945&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB), [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], Sankt Augustin 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bert-Oliver Manig: &amp;#039;&amp;#039;Die Politik der Ehre. Die Rehabilitierung der Berufssoldaten in der frühen Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, 2004, ISBN 978-3-89244-658-3, S.&amp;amp;nbsp;94 Fn. 19 und S.&amp;amp;nbsp;438f. Fn. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennhardt wirkte im Ausschuss für Arbeit, im Ausschuss für Verfassung und Geschäftsordnung, im Ausschuss für Jugendfragen, im Ausschuss für Gesundheitswesen sowie im Verkehrsausschuss mit und war Mitglied der [[Bundesversammlung (Deutschland)#2. Bundesversammlung (17. Juli 1954)|2. Bundesversammlung]], die am 17. Juli 1954 [[Theodor Heuss]] als [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wiederwählte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LIS&amp;quot;&amp;gt;{{Landtag Schleswig-Holstein|488}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1950 wurde Dennhardt vom [[Kabinett Bartram]] in das Amt des „Sonderbeauftragten für die [[Entnazifizierung]]“ des Landes [[Schleswig-Holstein]] berufen, von dem er 1952 im Zusammenhang mit der Affäre um die Pension von [[Hinrich Lohse]] zurücktrat. Unter seiner Ägide wurde [[Franz Schlegelberger]], der 1947 im [[Nürnberger Juristenprozess]] wegen [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] zu lebenslänglicher Haft verurteilt, doch schon im Januar 1951 als haftunfähig entlassen wurde, in die Kategorie V (Entlastete) eingereiht, ebenso Hinrich Lohse und [[Wilhelm Hamkens (Regierungspräsident)|Wilhelm Hamkens]]. Der Witwe [[Reinhard Heydrich]]s, [[Lina Heydrich]], versuchte Dennhardt zu einer Villa in Burg Tiefe auf Fehmarn zu verhelfen, die zum Erbe ihres Mannes gehörte und daher der Vermögenssperre unterlag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danker&amp;quot;&amp;gt;[[Uwe Danker]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir subventionieren die Mörder der Demokratie. Das Tauziehen um die Altersversorgung von Gauleiter und Oberpräsident Hinrich Lohse in den Jahren 1951 bis 1958.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 120, 1995, S. 173–199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zeit.de/1990/05/das-braune-schleswig-holstein/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Das braune Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit]], 26. Januar 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 24. November 1950 setzten die Koalition aus CDU, [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und [[Deutsche Partei|DP]], die sich für die Wahl zum „Deutschen Wahlblock“ zusammengeschlossen hatten, und der [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|BHE]] die Entnazifizierung aus. Am 17. März 1951 beschlossen sie ein in der Bundesrepublik einmaliges &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Beendigung der Entnazifizierung]]&amp;#039;&amp;#039;, durch das alle bislang den Kategorien III (Belastet) und IV (Mitläufer) zugeordneten Personen pauschal mit denen der Kategorie V (Entlastet) gleichgestellt wurden. Da von den insgesamt 406.317 überprüften Personen keine den Kategorien I (Hauptschuldige) und II (Schuldige) zugeordnet wurden, war Schleswig-Holstein de jure entnazifiziert. Durch diese Regelung erhielten beinahe alle aufgrund der vormaligen Einstufung aus dem öffentlichen Dienst Entfernten das Recht auf Wiedereinstellung und Beseitigung aller Gehalts- und Pensionskürzungen. Darüber hinaus bestimmte §&amp;amp;nbsp;15 des Gesetzes, dass weder Behörden noch Privatpersonen Einsicht in die Entnazifizierungs-Verfahrensakten gewährt oder Auskunft daraus erteilt werden dürfe und erlaubte Akten nach Weisung des Innenministers in Verwahrung zu nehmen oder sogar zu vernichten seien, wodurch Forschung und Strafverfolgung nachhaltig behindert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [[Eckardt Opitz]], Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aspekte der Nachkriegsgeschichte im Kreis Herzogtum Lauenburg und in den Nachbarterritorien&amp;#039;&amp;#039;. Winkler, 2004, ISBN 978-3-89911-022-7, S.&amp;amp;nbsp;18f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung“, Dennhardt, begrüßte diesen von Kritikern als „Renazifizierung“&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Der Begriff „Renazifizierung“ wurde durch den damaligen Innen- und Kultusminister Schleswig-Holsteins, [[Paul Pagel]], geprägt, dem einzigen Mitglied der Regierung Bartram ohne NS-Vergangenheit. Im März 1951 schrieb dieser in sein Tagebuch: „Bis fast zwei Uhr haben nun die Leute geredet über das Entnazifizierungsgesetz.&amp;amp;nbsp;[…] Die Argumente der Opposition erscheinen mir weit stichhaltiger als die der Regierungsparteien. Man kann mit Recht allmählich von einer Renazifizierung sprechen. Merkwürdig, wie selbstverständlich die alten Nazis auftreten und wie feige sie im Grunde sind, wenn man ihnen hart entgegentritt“. Tagebuch Pagel, zitiert nach Heinz Josef Varain: &amp;#039;&amp;#039;Parteien und Verbände. Eine Studie über ihren Aufbau, ihre Verflechtung und ihr Wirken in Schleswig-Holstein 1945–1958&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, 1964, S.&amp;amp;nbsp;223, Fn. 902.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichneten Gesetzentwurf, weil damit „das traurigste Kapitel der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegsgeschichte]] endgültig beendet“ sei. Es sei „notwendig, alles das, was im Rahmen der Entnazifizierung an die Oberfläche gespült worden ist, zu beseitigen“ Bedauerlich sei, „daß eine Rückzahlung der Kosten an die einzelnen Verurteilten oder eine Wiedergutmachung der Nachteile der Entnazifizierung natürlich finanziell nicht möglich ist, obwohl wir auf dem Standpunkt stehen, daß es sich bei diesem Abschluss nicht um einen Gnadenakt, sondern um die Aufhebung einer Maßnahme handelt, die uns von den Besatzungsmächten auferlegt worden ist, und die, wenn wir als Deutsche uns damit hätten befassen müssen, gänzlich anders geregelt worden wäre.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Dennhardt: Wortprotokoll 4. Landtag, 7. Sitzung (29.–31. Januar 1951), S.&amp;amp;nbsp;272. Zitiert nach Ulf B. Christen: [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_06/Demokratische_Geschichte_Band_06_Essay08.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Entnazifizierung im Schleswig-Holsteinischen Landtag 1946 bis 1951&amp;#039;&amp;#039;], S. 206f. (pdf; 4,58&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: {{Der Spiegel |ID=45702243 |Titel=Alles beseitigen |Jahr=1969 |Nr=21 |Datum=1969-05-19 |Seiten=58–60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zahlenangaben zur Entnazifizierung aus Eckhard Hübner: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Service/Broschueren/Downloads/wegBundesrepublik.html |text=Schleswig-Holsteins Weg in die Bundesrepublik. Vom Weltkriegschaos zum demokratischen Aufbruch |wayback=20140714154709}}&amp;#039;&amp;#039;, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag war Dennhardt zunächst als [[Referat (Organisation)|Referent]] für Wehrfragen in der Kieler [[Staatskanzlei]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LIS&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. Dezember 1955 wurde Dennhardt bei gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberstleutnant]] in die neu aufgestellte Bundeswehr übernommen, wo er als [[Verbindungsoffizier]] und in verschiedenen Stäben Verwendung fand. Bei dieser Tätigkeit erwiesen sich seine Verbindungen in die Politik und zu Veteranenverbänden als äußerst wertvoll für alle Beteiligten. 1961 erfolgte die Beförderung zum [[Oberst]]. Im Herbst 1963 avancierte Dennhardt zum [[Militärattaché]] der deutschen Botschaft in [[Ankara]]. Von November 1965 bis März 1968 war er Kommandeur der [[Panzergrenadierbrigade 16]]; im April 1968 wurde er zum [[Brigadegeneral]] befördert und stellvertretender Kommandeur der [[6. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|6. Panzergrenadierdivision]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bradley&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=44906366 |Titel=Noch drin |Jahr=1970 |Nr=29 |Datum=1970-07-13 |Seiten=32 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 1971 wurde Dennhardt mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] ausgezeichnet. Zum 30. Juni 1971 wurde er pensioniert. Seit dem 2. Juli 1971 arbeitete er für die [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]], wo er bis 1981 im Auslandsvertrieb für [[Militärfahrzeug]]e und anschließend bis 1988 als [[freier Mitarbeiter]] tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bradley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 war er der letzte lebende Abgeordnete der 2. Wahlperiode in Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 1, Adam – Fuhr |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=1998 |ISBN=978-3-7648-2492-1 |Seiten=372–374}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=108}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie |Ort=Koblenz/Bonn |Verlag=Wehr &amp;amp; Wissen |Datum=1979 |ISBN=3-8033-0293-5 |Seiten=15}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1118917510|VIAF=7742147967373184200009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dennhardt, Oskarhubert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 16 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Militärattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Daimler AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dennhardt, Oskar-Hubert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Markranstädt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hallospencer135</name></author>
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