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	<title>Oskar-Helene-Heim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:55:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oskar-Helene-Heim&amp;diff=2851620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-14T11:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oskar1 Helene Heim Berlin.JPG|mini|Oskar-Helene-Heim, ehemaliges Hauptgebäude (2006)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar-Helene-Heim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine der größten [[Orthopädie|orthopädischen]] Privatanstalten für Kinder und Jugendliche. Es befand sich an der [[Clayallee]], etwa 300 Meter südlich des 1929 eröffneten [[U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim|U-Bahnhofs Oskar-Helene-Heim]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Dahlem|Dahlem]]. Der Name erinnert an die beiden großzügigen [[Mäzen]]e, den Industriellen [[Oskar Pintsch]] und seine Ehefrau [[Helene Pintsch|Helene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 auf Initiative von [[Konrad Biesalski]] als [[Verein]] gegründet und durch unzählige kleine und große Spenden von Berliner Familien unterstützt, entwickelte sich das Oskar-Helene-Heim mit umfangreichen Einrichtungen und Wohnheimen für Körperbehinderte zu einem Zentrum der modernen Pflege von Menschen mit körperlicher Behinderung. Es war international wegweisend und sollte in den folgenden Jahrzehnten Weltruhm erlangen. Am Oskar-Helene-Heim wurden erstmals Techniken der Wirbelsäulen- und [[Neurochirurgie]] erprobt, die noch heute praktiziert werden. Durch den Einsatz des hier praktizierenden Arztes [[Kurt Huldschinsky]] verlor die Armutskrankheit [[Rachitis]] ihren Schrecken, als er entdeckte, dass sie durch Bestrahlung der Haut mit [[Ultraviolettstrahlung|UV-Licht]] geheilt werden konnte. Nach fast einhundertjährigem Bestehen schloss im Jahr 2000 das Oskar-Helene-Heim seine Pforten. Trotz massiver Proteste fiel das Traditionshaus den Einsparungen im Gesundheitswesen zum Opfer. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Oskar-Helene-Heim&amp;#039;&amp;#039; besteht als [[eingetragener Verein]] fort. Das leergeräumte Anstaltsgebäude diente zehn Jahre lang als Filmkulisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Gelände des Oskar-Helene-Heims entstand im Zeitraum von 2012 bis 2014 ein Wohn- und Gesundheitsstandort für 130 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/berlin/article105857709/Neue-Plaene-fuer-ehemalige-Orthopaedie-Klinik.html Neue Pläne für ehemalige Orthopädie-Klinik], [[Berliner Morgenpost]] vom 5. Januar 2012, abgerufen am 5. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Ringstraße auf dem Areal erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Oskar-Helene-Park&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oskar4 Helene Heim Berlin.JPG|mini|Oskar-Helene-Heim, Nebengebäude 20 (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Clayallee 223 (Dahle)  Oskar-Helene-Heim.jpg|mini|[[Gedenktafel]] vor dem [[U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim]], Clayallee 223 (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung bis in die zwanziger Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Konrad Biesalski]], Leiter der orthopädischen Abteilung und der Röntgenstation am Städtischen „[[Klinikum Am Urban|Krankenhaus Am Urban]]“, erkannte die sozialen Probleme der [[Körperbehinderung|Körperbehinderten]], welche keine [[Orthopädie|orthopädische]] Behandlung bekamen und deshalb in ihrem sogenannten „Krüppeltum“ verblieben. Durch seine statistischen Erhebungen hoffte er größere Kreise zu sensibilisieren, sich besonders für die Heilung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zu engagieren. Biesalski betrieb eine orthopädische Privatklinik mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;„Krüppel-, Heil- und Erziehungsanstalt für Berlin-Brandenburg“&amp;#039;&amp;#039;, welche mit angeschlossener Schule und Werkstatt die jungen Patienten auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereitete. Bisher als Objekte der kirchlichen Armenfürsorge angesehen, sah er die Möglichkeiten der [[Rehabilitation]] körperbehinderter Menschen. Durch sein persönliches Engagement erreichte er, dass sich [[Helene Pintsch]], die sozial engagierte Ehefrau des Industriellen [[Oskar Pintsch]], für seine Pläne begeisterte. Ziel war es, für die etwa 3.500 Berliner und 6.500 [[Provinz Brandenburg|Brandenburger]] Kinder ein gemeinsames Heim zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1905 gründeten Helene Pintsch und Konrad Biesalski im Haus der Eheleute Pintsch den &amp;#039;&amp;#039;„Krüppelkinder-Heil- und Fürsorge-Verein für Berlin-Brandenburg“&amp;#039;&amp;#039;. Die großzügige finanzielle Unterstützung von einer halben Million [[Goldmark]] durch Oskar Pintsch über die &amp;#039;&amp;#039;„Oskar Pintsch Stiftung zur Förderung der Krüppelfürsorge“&amp;#039;&amp;#039; ermöglichte den Beginn des Baus der Heilanstalt. Frauen war es eigentlich bis 1908 untersagt, die Geschäfte eines Vereins zu führen. Da man auf das Geld der Helene Pintsch jedoch nicht verzichten mochte, erteilte das [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten]] ihr trotzdem die Erlaubnis als Vereinsvorsitzende zu fungieren.&amp;lt;ref name =&amp;quot;BZ&amp;quot;&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/vor-hundert-jahren-wurde-in-berlin-der-verein-gegruendet--aus-dem-das-oskar-helene-heim-in-berlin-zehlendorf-hervorging-eine-million-goldmark-fuer-krueppel,10810590,10339838.html Eine Million Goldmark für Krüppel], [[Berliner Zeitung]] vom 26. November 2005, abgerufen am 5. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einweihung des „Oskar-Helene-Heim für Heilung und Erziehung gebrechlicher Kinder“ wurde am 27. Mai 1914 im Beisein der Deutschen Kaiserin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]] gefeiert.&amp;lt;ref name =&amp;quot;OHH&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stiftung-ohh.de/geschichte/1905-bis-1932/ Stiftung Oskar-Helene-Heim], abgerufen am 5. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sollte in den folgenden Jahrzehnten unter der ärztlichen Leitung von Biesalski und dem zuständigen Erziehungsdirektor [[Hans Würtz]] Weltruhm erlangen und Vorläufer einer Rehabilitationsklinik werden, wie sie heutigem Niveau entspricht. Zunächst allerdings propagierte Biesalski seit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im gesamten Deutschen Reich eine „Mobilmachung der Krüppelfürsorge“ durch die Umwandlung der Heime für körperbehinderte Kinder in orthopädische Lazarette. Er diktierte dem Kabinettssekretär der Kaiserin Auguste Viktoria ein Schreiben, das er über [[Wolffs Telegraphisches Bureau]], die damals bekannteste halbamtliche Nachrichtenagentur, verbreiten ließ. In dem fingierten Telegramm wies die Kaiserin angeblich alle „Krüppelheime“ an, fortan „die orthopädische Nachbehandlung von Verwundeten“ zu übernehmen und „die Schwerverletzten wieder beruflichem Erwerb zuzuführen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Osten: &amp;#039;&amp;#039;Erster Weltkrieg 1914–1918: „Keine Wohltat, sondern Arbeit für verkrüppelte Krieger“&amp;#039;&amp;#039;. Dtsch Arztebl 2014; 111(42): A 1790–4, PDF 537 kB [https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=162864].&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde auch auf dem Gelände des Oskar-Helene-Heims schon in den ersten Monaten des Kriegs ein Lazarett und 1918 eine Sonderabteilung für die [[Kriegsversehrte]]n eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orthopädie-Techniker Fischer entwickelte hier eine Kunsthand („[[Fischer-Hand]]“), eine [[Prothese]], die zahllosen Kriegsversehrten ein eigenständiges Leben und eine neue Berufstätigkeit ermöglichen sollte. 1922 wurde das umfassende Gelände beträchtlich erweitert. Mit nun 300 Betten gehörte das Oskar-Helene-Heim zu den größten orthopädischen Privatanstalten für Kinder und Jugendliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nachdem 1923 die langjährige Vereinsvorsitzende Helene Pintsch und 1930 Konrad Biesalski gestorben waren, wurde 1933 Hans Würtz gezwungen, das Oskar-Helene-Heim zu verlassen. 1932 hatte er es gewagt [[Joseph Goebbels]] in seinem Buch „Zerbrecht die Krücken“ in der &amp;#039;&amp;#039;Liste berühmter Krüppel&amp;#039;&amp;#039; aufzuführen. Unter dem Vorwurf der Untreue und Verschwendung von Spendengeldern des Oskar-Helene-Heims wurde er zu einem Jahr Gefängnisstrafe mit Bewährung verurteilt und er verließ daraufhin, gewarnt vor neuen Attacken, Deutschland. Der Vorstand des Heims trat zurück und der spätere Reichsgesundheitsführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] erklärte sich selbst zum Vereinsvorsitzenden. 1937 stellte der Trägerverein dem Preußischen Staat das Oskar-Helene-Heim für Forschung und Lehre zur Verfügung. Als „Orthopädische Universitätsklinik der Charité und Schulungsanstalt für Körperbehinderte“ verlor es seine Funktion als ein Heim für körperlich behinderte Kinder. Unter der Leitung des SS-Generalarztes [[Lothar Kreuz]] wurden die Kinder nach und nach entlassen und die Anstalt diente bald ausschließlich militärischen Zwecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; 1939 wurde ein Reserve-Lazarett eingerichtet, dem eine Sonderstation für „Ohnhänder“ angegliedert wurde. Dem folgte die Eröffnung eines Waldhauses mit fünfzig Betten für Erwachsene und dreißig für Kinder im Jahr 1941. 1943 erfolgte die rechtzeitige [[Evakuierung]] der Klinik, denn das „OHH“ wurde 1945 durch Brandbomben zu fünfzig Prozent zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Gleich nach Kriegsende wurde mit dem umfassenden Wiederaufbau begonnen. Der Verein erhielt einen Notvorstand und wurde durch die amerikanische Besatzungsmacht verwaltet. 1946 erfolgte die Übergabe in die Treuhänderschaft des Magistrats der Stadt Berlin. Nach der Neu-[[Gründung (Recht)|Konstituierung]] unter dem Namen „Verein Oskar-Helene-Heim Berlin-Zehlendorf e.&amp;amp;nbsp;V. (Vereinigung zur Hilfe für Körperbehinderte, gegründet durch Konrad Biesalski (1905))“ erfolgte die allmähliche Wiederaufnahme des klinischen, schulischen und Werkstättenbetriebes. 1954 wurde das „OHH“ &amp;#039;&amp;#039;„Orthopädische Universitätsklinik der Freien Universität Berlin“&amp;#039;&amp;#039;. In den fünfziger Jahren folgten zahlreiche Erweiterungen, so 1955 eine Sonderstation für Schwerbeschädigte, 1957 ein Pavillon für Spiel- und Beschäftigungstherapie, der Bau der [[Hydrotherapie]] und 1960 die Fertigstellung des Neubaus für die Kinderstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde die Gründung der „Stiftung Oskar-Helene-Heim“ beschlossen. Das Vermögen wurde im Folgejahr vom Verein auf die Stiftung übertragen, der Verein wird als Förderorganisation weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde im Oskar-Helene-Heim das Zentrum für [[Replantation]] abgetrennter Gliedmaßen für Berlin eingerichtet, 1980 erfolgte die Grundsteinlegung für das neu zu errichtende OP-Gebäude, das 1983/1984 stufenweise mit den unterschiedlichen Bereichen in Betrieb genommen wurde. 1989 wurde mit dem Bau des Sportmedizinischen Zentrums für die Betreuung und Beratung von Breiten- und Behindertensportlern einschließlich Hochleistungsaktiven begonnen (1995 eröffnet). 1990 das Institut für [[Hyperbare Oxygenierung|Hyperbare Sauerstofftherapie]] und [[Tauchmedizin]] (IHTM) in Betrieb genommen und 1991 eine Abteilung für [[Psychosomatische Medizin|Psychosomatische Orthopädie]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 fusionierte die &amp;#039;&amp;#039;„Orthopädische Universitätsklinik Oskar-Helene-Heim“&amp;#039;&amp;#039; mit dem kommunalen Krankenhaus Zehlendorf (Behringkrankenhaus und [[Lungenklinik Heckeshorn]]) zur &amp;#039;&amp;#039;„Zentralklinik Emil von Behring“&amp;#039;&amp;#039;. Der Klinikstandort wurde von der Clayallee auf das Gelände des Behringkrankenhauses in der Walterhöferstraße in Zehlendorf verlagert. Am bisherigen Standort Clayallee wurde ein ambulanter Gesundheitsstandort als Neubau errichtet. In vier Häusern werden Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Orthopädie geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/der-report-vom-bau-boom-an-der-clayallee-willkommen-in-neu-zehlendorf/10095908.html | titel=Der Report vom Bau-Boom an der Clayallee | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2014-06-24 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen waren massive Proteste seitens des Krankenhauspersonals und erfolglose Verhandlungen mit dem Berliner Senat um das Oskar-Helene-Heim als eigenständige Orthopädische Klinik zu erhalten.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Verein&amp;quot;&amp;gt;[http://www.verein-ohh.de/ie/iehist10.html &amp;#039;&amp;#039;Verein Oskar-Helene-Heim Berlin-Zehlendorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 5. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 wurde das Stiftungskrankenhaus im Interesse der langfristigen wirtschaftlichen Sicherung eines leistungsfähigen Krankenhausbetriebs in eine GmbH ausgegründet. Im Wege einer [[Strategische Partnerschaft|Strategischen Partnerschaft]] wird die [[Helios Kliniken|HELIOS Kliniken GmbH ]] an dieser GmbH beteiligt – die Stiftung bleibt Mitgesellschafter. Das Klinikum führt seitdem den Namen &amp;#039;&amp;#039;„HELIOS Klinikum Emil von Behring“&amp;#039;&amp;#039;. Die Stiftung hat die unternehmerische Tätigkeit eingestellt und konzentriert sich auf die Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Medizin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OHH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsvorsitzende ===&lt;br /&gt;
* 1905–1923: [[Helene Pintsch]]&lt;br /&gt;
* 1923–1933: Geheimrat Conze&lt;br /&gt;
* 1933–1945: [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]]&lt;br /&gt;
* 1945–1947: Rechtsanwalt Degenhardt und Pastor Hagen, (Notvorstand)&lt;br /&gt;
* 1947–1953: Konsistorialrat [[Gefaeller]]&lt;br /&gt;
* 1953–1960: Ebel&lt;br /&gt;
* 1960–1966: Senatsdirektor [[Erich Schröder (Mediziner)|Erich Schröder]]&lt;br /&gt;
* 1966–1988: Harro Würtz, Sohn des einstigen Erziehungsdirektors [[Hans Würtz]]&lt;br /&gt;
* 1988–1994: [[Günter Friedebold]]&lt;br /&gt;
* 1994–1999: Peter Biesalski, Sohn des Vereinsgründers [[Konrad Biesalski]]&lt;br /&gt;
* ab 1999: Angela S. Röschmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Jüttemann: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Oskar-Helene-Heim – ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie 152 (2014), S. 572–576.&lt;br /&gt;
* Kerstin Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Lost-Places-Abenteurer und Stars liebten diese Geisterklinik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Berliner Morgenpost]], 18. Februar 2024. ([https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article240875772/lost-place-oskar-helene-heim-dahlem-stegltz-zehlendorf.html online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftung-ohh.de/ Stiftung Oskar-Helene-Heim]&lt;br /&gt;
* [http://www.verein-ohh.de/ie/iehist.html Verein Oskar-Helene-Heim Berlin-Zehlendorf e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/26/51.5/N|EW=13/16/03/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Krankenhaus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Dahlem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Heino Schmieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pintsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1905]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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