<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Osewoldter_Koog</id>
	<title>Osewoldter Koog - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Osewoldter_Koog"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osewoldter_Koog&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T23:30:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osewoldter_Koog&amp;diff=1182908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (KBytes)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osewoldter_Koog&amp;diff=1182908&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-13T17:56:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (KBytes)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osewoldter Koog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Oosewulder Kuuch&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Koog]] im [[Kreis Nordfriesland]]. Die [[Eindeichung]] erfolgte im Jahr 1935, die Besiedlung 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Koog ist eine agrarisch geprägte [[Streusiedlung]] in der Gemeinde [[Dagebüll]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=34 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de#/ |titel=Wohnplatz Osewoldterkoog in Topographische&amp;amp;nbsp;Karten im Digitaler&amp;amp;nbsp;Atlas&amp;amp;nbsp;Nord |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehört zum entsprechenden Schulbezirk und zur Kirchengemeinde des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich von dem untergegangenen [[Kirchspiel]] Osewoldt ab, das fast an der gleichen Stelle gelegen haben muss und vermutlich bei der Sturmflut von 1320 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines [[Landgewinnung]]sprogrammes unterlegt durch die nationalsozialistische [[Blut-und-Boden-Ideologie]] konnte 1935 der Osewoldter Koog eingedeicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.akens.org/akens/texte/info/45/45_004.pdf |text=Lars Amenda: „Volk ohne Raum schafft Raum“. Rassenpolitik und Propaganda im nationalsozialistischen Landgewinnungsprojekt an der schleswig-holsteinischen Westküste, in: Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte 45 (2005), S. 4–31 |wayback=20080509164052}} (PDF; 228&amp;amp;nbsp;kB) Abgerufen am 28. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die eingedeichte Gesamtfläche beträgt 176&amp;amp;nbsp;[[Hektar]], der neue Deich ist 2,6&amp;amp;nbsp;Kilometer lang und wurde in 70.000 [[Tagewerk]]en erstellt. Der benötigte [[Klei]]boden wurde dem [[Wattenmeer]] entnommen und mit einer [[Feldbahn]] als einzigem technischen Hilfsmittel an die Baustelle transportiert. Alle weiteren Arbeiten wurden per Hand durchgeführt. Der neu geschaffene Koog wurde gleich nach seiner Fertigstellung im Jahr 1936 besiedelt. Zu diesem Zweck wurden sieben 17–19&amp;amp;nbsp;Hektar große Bauernhöfe und neun Arbeitersiedlungen, zu denen jeweils 1–5&amp;amp;nbsp;Hektar Land gehörte, erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft im Osewoldter&amp;amp;nbsp;Koog ist vor allem durch die Urproduktion der Landwirtschaft geprägt.&amp;lt;!-- Der Strukturwandel hin zu größeren Betrieben ist auch hier zu verzeichnen. im Jahr 2007 waren im Koog ein landwirtschaftlicher [[Vollerwerbsbetrieb]], sowie ein [[Nebenerwerbsbetrieb]] ansässig.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist im Koog eine touristische Ferienunterkunft ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den &amp;#039;&amp;#039;Osewoldter&amp;amp;nbsp;Koog&amp;#039;&amp;#039; (amtlich auch als „Osewoldterkoog“ registriert) führt die Landesstraße&amp;amp;nbsp;191, die von der Allgemeinheit auch als &amp;#039;&amp;#039;Bäderstraße&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Sie führt im Koog direkt am Außendeich entlang und in nordwestlicher Richtung weiter bis zum zentralen Kreisverkehr am Ortseingang von Dagebüllhafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf-Hitler-Koog]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Göring-Koog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harry Kunz, Albert Panten&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Köge Nordfrieslands&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88007-251-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/43.5//N |EW=8/44.4//E |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koog im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dagebüll]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dagebüll)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
</feed>