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	<title>Osenau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:33:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osenau&amp;diff=682048&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:908:524:82E0:84AC:8218:1988:5901: /* Infrastrukturelle Anbindung */Schulform aktualisiert - Die Hauptschule in Odenthal existiert nicht mehr und wurde mittlerweile durch eine Realschule ersetzt</title>
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		<updated>2023-03-25T11:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastrukturelle Anbindung: &lt;/span&gt;Schulform aktualisiert - Die Hauptschule in Odenthal existiert nicht mehr und wurde mittlerweile durch eine Realschule ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Osenau&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Odenthal&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51/02/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 07/06/09/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhe                            = &lt;br /&gt;
|Höhe-von                        = 79&lt;br /&gt;
|Höhe-bis                        = 151&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = &lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 979&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2003-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 51519&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 02202&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Bild                            = Untere Conrad-Valdor-Straße 1 (Odenthal) (5).jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Fachwerkhäuser in Alt-Osenau&lt;br /&gt;
|Poskarte                        = Deutschland NRW Odenthal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil in [[Unterodenthal]] in der Gemeinde [[Odenthal]] im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Osenau liegt westlich vom Ortskern Odenthals an der Grenze zu [[Leverkusen]]. Es besteht aus den beiden Teilen Alt-Osenau (eine Siedlung in der Nähe eines alten Gutshofes) und Neu-Osenau (ein Neubaugebiet, das durch die Firma [[Bayer AG|Bayer]] erschlossen wurde). Neu-Osenau wiederum besteht aus zwei Hügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Hügeln Osenaus bietet sich eine gute Aussicht über die rheinische Tiefebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Osenau fließt der [[Osenauer Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Osenau ist zusammengesetzt aus dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;ausu&amp;#039;&amp;#039; (das Ohr) und dem Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Auwald|Aue]]&amp;#039;&amp;#039;. Osenau war ein Gutshof von [[St. Gereon (Köln)|St. Gereon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer erhaltenen Steuerliste von 1586 geht hervor, dass die Ortschaft Teil der [[Dorfhonschaft (Odenthal)|Dorfhonschaft]] im Kirchspiel Odenthal war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muller&amp;quot;&amp;gt;Gerd Müller: &amp;#039;&amp;#039;Odenthal, Geschichte einer Bergischen Gemeinde,&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Gemeinde Odenthal, Odenthal 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Miselohe]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] 1715 als &amp;#039;&amp;#039;Freyhof&amp;#039;&amp;#039; kategorisiert wurde und mit &amp;#039;&amp;#039;Osenau&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
[[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Osenau&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass Osenau zu dieser Zeit Teil von Unterodenthal in der [[Herrschaft Odenthal]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]] : &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der französischen Verwaltung zwischen 1806 und 1813 wurde die Herrschaft aufgelöst. Osenau wurde politisch der [[Mairie]] Odenthal im [[Kanton Bensberg]] zugeordnet. 1816 wandelten die [[Preußen]] die Mairie zur [[Bürgermeisterei Odenthal]] im [[Kreis Mülheim am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824, auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1840 und ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Osenau&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baudenkmalliste der Gemeinde Odenthal listet drei Baudenkmäler in Alt-Osenau auf: Den Hof Osenau (18. J.) in der Osenauer Straße 20/20a, in direkter Nachbarschaft das Schloss Osenau, Osenauer Straße 18 (Villa des Fabrikanten Otto Weiler – Ende 19. J. erbaut) sowie das Hof-Ensemble Untere Conrad-Valdor-Straße 1 aus dem 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.odenthal.de/fileadmin/gemeinde/Bauen_Wohnen/Bauberatung/Denkmalschutz/Denkmalliste.pdf Denkmalliste der Gemeinde Odenthal] (PDF), abgerufen am 20. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode =&amp;quot;packed&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Osenauer Straße 20-20a - Osenauer Hof (Odenthal).jpg|Hof Osenau&lt;br /&gt;
Datei:Osenauer Straße 18 - Schloss Osenau (Odenthal).jpg|Schloss Osenau&lt;br /&gt;
Datei:Untere Conrad-Valdor-Straße 1 (Odenthal) (4).jpg|Fachwerk-Ensemble Untere Conrad-Valdor-Straße 1&lt;br /&gt;
Datei:Untere Conrad-Valdor-Straße 1 - Backhaus (Odenthal) (2).jpg|Altes Backhaus&lt;br /&gt;
Datei:Untere Conrad-Valdor-Straße 1 (Odenthal) (7).jpg|Bauernhof in Alt-Osenau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Wohn- &lt;br /&gt;
gebäude &lt;br /&gt;
! Kategorie &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1822&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=1|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1821|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 60 || ||  [[Ackergut|Ackergüter]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff2&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 78 || || Ackergut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1845&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 73 &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10&lt;br /&gt;
||  Ackergüter &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 63&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 11&lt;br /&gt;
 ||  [[Hofstelle]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|  71&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 11&lt;br /&gt;
 ||  [[Wohnplatz]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 61&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 11&lt;br /&gt;
 ||  Wohnplatz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Heft XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 62&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10&lt;br /&gt;
 ||  Wohnplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastrukturelle Anbindung ==&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung befinden sich ein Kindergarten, eine Grundschule, eine Realschule, ein Gymnasium sowie Einkaufsmöglichkeiten im Ortskern von Odenthal.&lt;br /&gt;
[[Datei:Osenau.JPG|mini|Kreisverkehr in Osenau mit Fachwerkhäusern]]&lt;br /&gt;
Osenau besitzt zwei Bushaltestellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Osenau-Nord:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linie 212 von Leverkusen-Mitte (Bf.) nach Odenthal-Blecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Osenau-Süd:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linie 434 von Bergisch Gladbach (Bf.) nach Köln-Mülheim, Wiener-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linie 212 von Leverkusen-Mitte (Bf.) nach Odenthal-Blecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den zur Verfügung stehenden Schulbussen morgens und mittags ist es möglich, sämtliche weiterführenden Schulen in [[Leverkusen]] und [[Bergisch Gladbach]] zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Berühmteste Einwohner Osenaus waren für einige Zeit der Mittelstürmer [[Ulf Kirsten]], Mittelfeldspieler [[Hans-Peter Lehnhoff]] und [[Hans Jörg Butt]] vom Fußballklub [[Bayer 04 Leverkusen]]. Des Weiteren wohnt aktuell der ehemalige Geschäftsführer der Bayer 04 Fußball GmbH [[Wolfgang Holzhäuser]] in Osenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Osenau (Odenthal)}}&lt;br /&gt;
*[http://www.Odenthal.de Gemeinde Odenthal]&lt;br /&gt;
*[http://www.osenau.info Informationen von und über Osenau]&lt;br /&gt;
*[http://www.wdr.de/themen/_config_/bin/mkram.jhtml/mk.ram?rtsp://ras01.wdr.de/studio/koeln/lokalzeit/1609_opjoeck.rm Bericht über Osenau im WDR (Realplayer erforderlich)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Odenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Odenthal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A02:908:524:82E0:84AC:8218:1988:5901</name></author>
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