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	<title>Oscar Troplowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oscar_Troplowitz&amp;diff=250438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln am 28. April 2025 um 08:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-28T08:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Troplowitz.jpg|mini|Oscar Troplowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oscar Troplowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1863]] in [[Gliwice|Gleiwitz]], [[Königreich Preußen]]; † [[27. April]] [[1918]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Apotheker]], [[Unternehmer]] und [[Kunstmäzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ring 26 (Gleiwitz) im Jahr 1900.jpg |miniatur|Gleiwitz, Ring Nr. 26; Die Ansichtskarte (um 1900) zeigt die großelterliche Weinhandlung.]]&lt;br /&gt;
Oscar Troplowitz war Spross der in [[Oberschlesien]] ansässigen [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] [[Judentum|jüdischen]] Familie Troplowitz, die in Gleiwitz einen [[Wein]]großhandel führte und vermögend wurde. Die Familie war stadtbekannt und besaß eine [[Weinstube]] am [[Ring (Gliwice)|Ring]], dem [[Rathaus]]platz der Stadt. Oscar war eines von zwei Kindern von Simon Ludwig (Louis) Troplowitz (1825–1913) und von Agnes Mankiewicz (1838–1912), die aus [[Wrocław-Leśnica|Lissa]] stammte. Louis Troplowitz war [[Baumeister]] und besaß ein eigenes [[Bauunternehmen]]. Er errichtete u. a. 1861 die [[Neue Synagoge (Gliwice)|Neue Synagoge in Gleiwitz]], die in der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] 1938 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 zog Troplowitz mit seinen Eltern von Gleiwitz nach [[Breslau]]. Dort besuchte er das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] und absolvierte auf Wunsch des Vaters eine dreijährige Lehrzeit als [[Apotheker]] bei seinem Onkel, dem späteren [[Hofrat]] Gustav Mankiewicz. Nach Gehilfenjahren in [[Berlin]] und [[Posen]] studierte er ab 1884 [[Pharmazie]] an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]]. 1888 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] zum Doktor der [[Philosophie]] und [[Magister]] der freien Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 siedelte Troplowitz nach [[Hamburg]] über, wo er die erst 1882 von [[Paul Carl Beiersdorf]] gegründete „Fabrik dermotherapeutischer Präparate“ mit elf Mitarbeitern kaufte. Er setzte die Zusammenarbeit mit [[Paul Gerson Unna]], [[Nestor (Wissenschaft)|Nestor]] der deutschen [[Dermatologie]], fort und stellte auf dessen Empfehlung hin den [[Chemiker]] [[Isaac Lifschütz]] ein, der den [[Emulgator]] &amp;#039;&amp;#039;[[Eucerit]]&amp;#039;&amp;#039; erfand. Von Isaac Lifschütz erwarb er 1911 das Eucerit-[[Patent]] – indem er die [[Vegesack|Aumunder]] Eucerinfabrik &amp;#039;&amp;#039;Hegeler &amp;amp; Brünings AG&amp;#039;&amp;#039; kaufte. In wenigen Monaten gelang es, eine neuartige Creme herzustellen: Sie sah schneeweiß aus – ihr Name [[Nivea]] wurde von dem lateinischen Wort „niveus“, die Schneeweiße, abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oscar Troplowitz war mit seiner [[Verwandtschaftsbeziehung|Cousine]] Gertrud Mankiewicz († 1920) verheiratet; die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Nölken, Oscar Troplowitz, 1916.jpg|mini|hochkant|Franz Nölken: Porträt Oscar Troplowitz, 1916]]&lt;br /&gt;
In seinem letzten Lebensjahrzehnt entwickelte er ein starkes [[Kunst]]interesse, nachdem er 1909 den jungen Hamburger Maler [[Friedrich Ahlers-Hestermann]] kennengelernt hatte, und wurde zum Förderer der [[Arthur Siebelist|Arthur-Siebelist]]-Schüler wie Friedrich Ahlers-Hestermann, [[Fritz Friedrichs (Maler)|Fritz Friedrichs]] und [[Franz Nölken]], der ihn 1916 auch porträtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 1911 war er mit seiner Frau wahrscheinlich auf dem Weg nach [[Scheveningen]]. Dabei wurden sie zwischen Delmenhorst und Cloppenburg Zeuge des Verkehrsunfalls des Prinzen [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Heinrich von Preußen]], an den der [[Prinz-Heinrich-Stein]] erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Troplowitz am 27. April 1918 im Alter von nur 55 Jahren an einem [[Gehirnschlag]] verstarb, hatte sich die kleine Fabrik bereits zu einem weltweit tätigen Unternehmen mit über fünfhundert Angestellten entwickelt. Es wurde – nach dem Tod seines Mitgesellschafters Mankiewicz im selben Jahr und dem Tod von Gertrud Troplowitz zwei Jahre später – zuerst in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] und am 1. Juni 1922 in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt. Damit begann die Weiterentwicklung in ein internationales Unternehmen mit Ausbau zu einem führenden Hersteller von [[Markenartikel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabmalTroplowitz FriedhofOhlsdorf4.JPG|mini|Grabmal auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Begraben wurde Troplowitz auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Hauptfriedhof Ohlsdorf]] in Hamburg. Die von [[Fritz Schumacher]] künstlerisch gestaltete Grabanlage, die dem Grabmal seiner Eltern in Breslau nachgebildet wurde, steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fof-ohlsdorf.de/aktuelles/2013/120s21_oskar Grabanlage Troplowitz auf dem Ohlsdorfer Friedhof], abgerufen am 22. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fredriks.de/ohlsdorf/h20.php?f=22]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muzeum.gliwice.pl/troplowitz/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.muzeum.gliwice.pl/wp-content/uploads/2013/01/17_grobowiec_Tropl_Wroclaw_P_Gotowicki1.jpg |wayback=20140222223013 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-04-05 19:18:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Fällen war der [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Arthur Bock]] daran beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=kGGplSDFjtE Video mit Grabmal-Innenansichten] bei YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruhm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße am Firmensitz der Beiersdorf AG im Hamburger [[Bezirk Eimsbüttel]] wurde nach ihm benannt, 2023 teilweise in Beiersdorfstraße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Troplowitzstraße Straßenschild Hamburg-Hoheluft-West.jpg|mini|Schild der Troplowitzstraße]]&lt;br /&gt;
Aus Troplowitz&amp;#039; Nachlass erhielt die [[Hamburger Kunsthalle]] als Vermächtnis sechsundzwanzig Gemälde mit Hauptwerken französischer und deutscher Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts. Glanzpunkte seiner Sammlung waren unter anderem Bilder wie [[Auguste Renoir]]s &amp;#039;&amp;#039;Madame Hériot&amp;#039;&amp;#039;, [[Max Liebermann]]s &amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039;, [[Max Slevogt]]s &amp;#039;&amp;#039;Fleet am Hopfenmarkt in Hamburg&amp;#039;&amp;#039; und das stimmungsvolle Landschaftspanorama &amp;#039;&amp;#039;Die Seine bei Billancourt&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Sisley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfahren von Oscar Troplowitz sind als drittgrößte Aktionäre – nach der [[Allianz AG]] und der [[Maxingvest]] AG – noch heute am Beiersdorf-Konzern beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
1901 entwickelte Troplowitz den medizinischen Klebeverband, für den er den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Leukoplast]]&amp;#039;&amp;#039; kreierte. 1909 folgte der Lippenpflegestift &amp;#039;&amp;#039;[[Labello]]&amp;#039;&amp;#039;. Dabei führte er das Drehhülsengehäuse ein, aus dem der Stift zum Gebrauch herausgedreht und wieder versenkt wird. Ende 1911 brachte Troplowitz die erste Fett- und Feuchtigkeitscreme der Welt auf den Markt – die &amp;#039;&amp;#039;[[Nivea]] Creme&amp;#039;&amp;#039;. Noch im Jahr 1896 entstand der sogenannte Beiersdorf-Kautschuk-Klebefilm, der dann um 1936 als [[TESA|&amp;#039;&amp;#039;Tesa-Film&amp;#039;&amp;#039;]] den Markt eroberte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oscar Troplowitz war ein aufgeklärter Unternehmer mit starkem sozialen Sinn. Er führte Errungenschaften ein wie ein kostenloses Mittagessen, eine Art [[Betriebskindergarten]] sowie bereits 1897 den [[Mutterschutz]]. Schon 1912 reduzierte er als einer der ersten Unternehmer in Hamburg die Arbeitszeit bei vollem [[Lohnausgleich]] auf 48 Stunden, zahlte [[Weihnachtsgeld|Weihnachts-]] und [[Urlaubsgeld]] und gründete 1916 eine [[Pensionskasse]]. Er konnte sich auf die absolute [[Loyalität]] seiner Mitarbeiter verlassen, während seiner Zeit hatte ein einziger Beschäftigter gekündigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Mann, der die Nivea-Creme erfand.&amp;quot;&amp;gt;Frank Keil: Der Mann, der die Nivea-Creme erfand. Das Jüdische Museum Rendsburg würdigt den Unternehmer und Mäzen Oscar Troplowitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Troplowitz-Haus, Agnesstraße 1 in Hamburg (entstürzt).jpg|mini|Die Troplowitz-Villa, von der Alsterseite aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Seit 1903 engagierte sich Troplowitz auch in der Hamburger [[Kommunalpolitik]], er war von 1906 bis 1917 Mitglied der Baudeputation und arbeitete zusätzlich ehrenamtlich zwei Tage pro Woche in der Baubehörde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. August 1986, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Troplowitz war von 1904 bis 1910 als Abgeordneter der [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] &amp;#039;&amp;#039;Linkes Zentrum&amp;#039;&amp;#039; in der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] eine maßgebliche Stimme für Bildung, kulturelle Erneuerung und die Verschönerung der Stadt im frühen 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Hamburger [[Villa]], Agnesstraße 1, am Kopf der [[Außenalster]] mit eigenwilliger Architektur, entworfen 1909 vom Berliner Architekten [[William Müller (Architekt)|William Müller]], gingen neben Freunden, Geschäftsleuten und Politikern auch Künstler ein und aus. Aus dem kunstinteressierten Oscar Troplowitz wurde dank seiner gut gehenden Geschäfte ein bekannter Kunstsammler. So war er der erste deutsche Privatsammler, der einen [[Pablo Picasso|Picasso]] erwarb. Beraten vom Maler [[Friedrich Ahlers-Hestermann]] kaufte er in der [[München|Münchner]] [[Galerie Caspari]] das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Absinthtrinkerin&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Buveuse assoupie]]&amp;#039;&amp;#039;) aus der [[Pablo Picasso#Blaue Periode (1901–1904)|Blauen Periode]] des Künstlers. Von 1906 bis 1913 war das Bild im Besitz von [[Gertrude Stein]], die einen Künstler- und [[Literarischer Salon|Literatensalon]] in [[Paris]] führte. Nach Troplowitz’ Tod vermachte seine Frau das Werk zunächst der [[Hamburger Kunsthalle]]. 1937, in der [[Zeit des Nationalsozialismus]], galt es als „[[Entartete Kunst|entartet]]“, wurde beschlagnahmt und 1941 in der [[Schweiz]] versteigert. Heute hängt es im [[Kunstmuseum Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Buomberger: &amp;#039;&amp;#039;Raubkunst – Kunstraub. Die Schweiz und der Handel mit gestohlenen Kulturgütern zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1998, ISBN 3-280-02807-8, S. 60 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Diana mit Hunden Arthur Bock 1.NNW.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Diana mit Hunden&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur von [[Arthur Bock]]; Sie wurde 1912 als Geschenk des Mäzens im Stadtpark aufgestellt.]]„Bei ihm liefen zwei Stränge zusammen, das Gebot der [[Zedaka]] und das hanseatische Prinzip, Gutes zu tun und nicht darüber zu reden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Mann, der die Nivea-Creme erfand.&amp;quot; /&amp;gt; So war Troplowitz als [[Mäzen]] aktiv, so hat man es ihm als Gründungsmitglied des Stadtpark-Vereins zu verdanken, dass es den [[Hamburger Stadtpark]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/oscar-troplowitz-biographie.html |wayback=20140415041325 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für Hamburg. Oscar Troplowitz&amp;#039;&amp;#039; }}, hamburger-kunsthalle.de, abgerufen am 14. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterstützte gleichermaßen das örtliche [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelische]], [[Katholizismus|katholische]] und [[Jüdische Religion|jüdische]] Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Großnichte [[Dagmar Westberg]] (1914–2017) war ebenfalls Mäzenin der Kunst und Kultur, deren Schwester [[Ebba Simon]] wurde als Stifterin bekannt; ein Großneffe war der 2013 mit 100 Jahren verstorbene Ex-Beiersdorf-Chef [[Georg Wilhelm Claussen (Unternehmer)|Georg Wilhelm Claussen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Troplowitz – Sozialer Unternehmer und Kunstmäzen&amp;#039;&amp;#039;, [[Jüdisches Museum Rendsburg]]&lt;br /&gt;
** [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8144 Frank Keil: &amp;#039;&amp;#039;Troplowitz, Der Mann, der die Nivea-Creme erfand – Das Jüdische Museum Rendsburg würdigt den Unternehmer und Mäzen Oscar Troplowitz&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Juli 2010&lt;br /&gt;
** [https://www.abendblatt.de/kultur-live/article107837033/Kunstsammler-mit-sozialem-Gewissen.html  Matthias Gretzschel: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Troplowitz. Sozialer Unternehmer und Kunstmäzen&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. August 2010&lt;br /&gt;
* 2013: [https://www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/ein-leben-fuer-hamburg &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für Hamburg. Oscar Troplowitz&amp;#039;&amp;#039;], [[Hamburger Kunsthalle]], 18. Januar bis 30. Juni 2013&lt;br /&gt;
** [https://www.abendblatt.de/kultur-live/kunst/article112853596/Die-Kunst-des-Handcreme-Unternehmers.html Matthias Gretzschel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Handcreme-Unternehmers&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Januar 2013&lt;br /&gt;
* 2014: Ausstellung im Jüdischen Museum Westfalen (vom 16. März bis 17. August)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/dorsten/Juedisches-Museum-Westfalen-Eine-Ausstellung-ueber-den-Erfinder-der-Nivea-Creme;art914,2304420&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ekkehard Kaum: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Troplowitz. Forscher, Unternehmer, Bürger.&amp;#039;&amp;#039; Wesche, Hamburg 1982, ISBN 3-923968-00-0.&lt;br /&gt;
* [[Carsten Meyer-Tönnesmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburgische Künstlerclub von 1897.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 1997, ISBN 3-88132-255-8.&lt;br /&gt;
* Katrin Cura: &amp;#039;&amp;#039;Von der Apotheke zur chemischen Fabrik. 125 Jahre Beiersdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 60. Jahrgang 2007, 11, S. 579–581, {{ISSN|0028-1050}}.&lt;br /&gt;
* Jesko Dahlmann: &amp;#039;&amp;#039;Das innovative Unternehmertum im Sinne Schumpeters: Theorie und Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis Verlag, Marburg 2017, ISBN 978-3-7316-1269-8, S. 231–271.&lt;br /&gt;
* [[Henning Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Troplowitz. Porträt eines Unternehmerpaares.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3752-7, ([https://books.google.de/books?id=RBsGEAAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|451||Troplowitz, Oscar|[[Claus Gossler]]|123108845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2001/qualitaet/die-vernuenftige zu Oscar Troplowitz und zur Geschichte von Nivea] [[Brand eins]] 6/2001: Die Vernünftige&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article451441/Der-Mann-der-gern-in-Paris-einkaufte.html Troplowitz als Kunstsammler]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissen.swr.de/warum_chemie/kleben/themenseiten/t6/s1.html Oscar Troplowitz und seine Erfindung des Tesafilms]&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/kultur/geschichte/koepfe/Der-Mann-der-die-Nivea-Creme-erfand,troplowitz107.html Kühl, Janine: Der Mann, der die Nivea-Creme erfand, NDR.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorstandsvorsitzende der Beiersdorf AG und ihrer Vorgängerunternehmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123108845|LCCN=no2011194789|VIAF=18122640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Troplowitz, Oscar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Beiersdorf AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Troplowitz, Oscar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Apotheker und Unternehmer, MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gliwice|Gleiwitz]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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