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	<title>Osbek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:05:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osbek&amp;diff=1718102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Egonist: /* Osbektal */ Link ergänzt</title>
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		<updated>2023-01-03T12:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Osbektal: &lt;/span&gt; Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Straßenschild Osbek (Flensburg 2013), Bild 02.JPG|mini|Straßenschild der Stichstraße Osbek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|&amp;#039;&amp;#039;Osbæk&amp;#039;&amp;#039;}}) ist der Name eines kleinen [[Bach]]es und eines ehemaligen Wohnplatzes im Nordosten der kreisfreien Stadt [[Flensburg]]. Osbek ist zugleich ein Stadtbezirk im Stadtteil [[Mürwik]], der das Osbektal und die angrenzende Bebauung umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wohnlotsen-flensburg.de/uploads/pics/stadtteil.jpg | wayback=20160224105832 | text=&amp;#039;&amp;#039;Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Stadt Flensburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem existiert dort eine kurze Stichstraße dieses Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage der Osbek ===&lt;br /&gt;
Die Osbek liegt östlich vom Stadtteil [[Fruerlund]], am westlichen Rand des Stadtteils [[Mürwik]]. Der etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km lange Bach entspringt in der Nähe vom [[Engelsby-Dorf|alten Dorf Engelsby]] (Engelsby-Dorf bzw. Alt-Engelsby) und fließt dann Richtung Norden, bevor er sich nach rund 1,5&amp;amp;nbsp;km nach Westen wendet. Die Mündung ist kurz vor ihrem Ende verrohrt, so dass im Bereich, wo die Osbek in die [[Flensburger Förde]] fließt, keine natürliche Mündung erkennbar ist. Sie fließt beim [[Bootshafen der Marineschule Mürwik]] ins Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osbektal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodelhänge des Osbektals (Flensburg-Mürwik), Januar 2015, Bild 09.JPG|mini|Einer der Rodelhänge des Osbektals im Januar 2015]]&lt;br /&gt;
Das [[Eiszeitalter|glazifluviale]] Osbektal entstand gegen Ende der letzten Eiszeit, also vor über 10.000 Jahren. Das Wasser bahnte sich seinen Weg durch ein Gelände, das das typische Relief [[Angeln (Halbinsel)|Angelns]] aufweist. Der Wasserlauf hat sich im Laufe der Zeit immer tiefer in den Boden gegraben, sodass ein [[Kerbtal]] entstanden ist. Es ist eines von sechs weiteren Flensburger Kerbtälern rund um die Förde. (Weitere Kerbtäler der Stadt sind Gleisbachtal, Glimbektal, [[Lautrupsbach]]tal, Moorbachtal (Lachsbachtal), Mühlenbachtal und [[Schwarzenbachtal (Flensburg)|Schwarzenbachtal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wir-in-flensburg.de/unsere-themen/stadtentwicklung/una-galleria/kerbtaeler |wayback=20150722002007 |text=Wir in Flensburg: &amp;#039;&amp;#039;Kerbtäler&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in gewisser Hinsicht die [[Cäcilienschlucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg! Flensburg 2009&amp;#039;&amp;#039;, Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Osbek und Cäcilienschlucht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Der Höhenunterschied von rund 20 Metern zwischen Talsohle und den Hangkanten hebt die Gestalt des Tales hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Osbektal entwässert über die Osbek in die Flensburger Förde und ist in Oberes, Mittleres und Unteres Osbektal gegliedert. Das Obere Osbektal führt von der Quelle bei Engelsby-Dorf nördlich der [[Bundesstraße 199|B199]] bis zur Osterallee, hat eine Breite von rund 500&amp;amp;nbsp;m und ist durch [[Wallhecke]]n (Knicks) und landwirtschaftliche Flächen mit leichten Hanglagen geprägt. Das Mittlere Osbektal danach führt bis in die Nähe des [[Kraftfahrt-Bundesamt]]es an der Fördestraße (L249). Der Talraum ist schmaler und die Hänge sind steiler als im oberen Abschnitt. Den größten Teil der Fläche nimmt eine [[Kleingarten|Schrebergarten]]siedlung ein. Das Untere Osbektal gehört zum Gelände der [[Nachrichtenschule (Flensburg-Mürwik)|Nachrichtenschule]] und der Marineschule Mürwik und ist öffentlich nur eingeschränkt über den Wanderweg [[Liste der Straßen und Plätze in Flensburg/I|Im Osbekgrund]] zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuchte Bereiche des Tals sind, um sie landwirtschaftlich zu nutzen, beizeiten entwässert worden. Aus dem einstigen ländlich geprägten Gebiet ist mittlerweile ein innerstädtischer Grünzug geworden. Bis an die Hangkante heran wurden Wohnhäuser und andere Gebäude errichtet. Die Hänge wurden teilweise zu Gärten umgestaltet. Teile im oberen Bereich werden noch landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Benennung ===&lt;br /&gt;
Der Wortteil &amp;#039;&amp;#039;Os-&amp;#039;&amp;#039; stamme nach [[Wolfgang Laur]] aus dem Dänischen und soll ‚Mündung‘ bedeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Osbek&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort, ca. 1860-1930. Flensburg 2009, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;[[-bek]]&amp;#039;&amp;#039;, dänisch &amp;#039;&amp;#039;-bæk&amp;#039;&amp;#039;, entspricht dem deutschen &amp;#039;&amp;#039;Bach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Im [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutschen]] bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;-bek&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls einen Bach. Weitere Gewässer dieser Benennungsart sind etwa Mühlenbek und [[Adelbybek]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Osbek&amp;#039;&amp;#039; würde damit ‚Mündungsbach, Bach mit einer Mündung, Bach an der Mündung‘ o.&amp;amp;nbsp;dgl. bedeuten, was als Benennung für einen Flusslauf fragwürdig erscheint. Eine gesicherte [[Etymologie]] ist ausständig.&amp;lt;ref&amp;gt;In aktuellen Dänischwörterbüchern ist die Bedeutung ‚Mündung‘ oder ähnlich nicht zu finden; &amp;#039;&amp;#039;os&amp;#039;&amp;#039; wird mit ‚Qualm, Dunst, Rauch‘ übersetzt. Das Wort zeigt zwar eine Ähnlichkeit zum niederdeutschen &amp;#039;&amp;#039;Oss&amp;#039;&amp;#039; (‚Ochse‘, vgl. [[Oxbüll (Wees)|Oxbüll]]), doch der Name &amp;#039;&amp;#039;Osbek&amp;#039;&amp;#039; wird traditionell nicht niederdeutsch gedeutet (vgl. [[Johannes Saß|Johannes Sass]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Sass – Plattdeutsches Wörterbuch – Plattdeutsch – Hochdeutsch, Hochdeutsch – Plattdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Wachholtz Verlag, Neumünster 2002 sowie: Wolfgang Lindow: &amp;#039;&amp;#039;Plattdeutsch-hochdeutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. 1998).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name des Baches ist – entgegen der Erwartung angesichts der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Bach&amp;#039;&amp;#039; – [[Genus#Maskulinum, Femininum, Neutrum, Utrum|femininen]] Geschlechts (&amp;#039;&amp;#039;die Osbek&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;So verwendet etwa in: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/flensburg-kaempft-gegen-das-wasser-id8696546.html Dauerregen in SH: Flensburg kämpft gegen das Wasser]&amp;#039;&amp;#039; ([[Flensburger Tageblatt]], 16. Januar 2015), abgerufen am: 14. September 2020; &amp;#039;&amp;#039;[https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/spielrevier-statt-strasse-kinder-demo-am-alsterbogen-id999551.html „Spielrevier statt Straße“: Kinder-Demo am Alsterbogen]&amp;#039;&amp;#039; (Flensburger Tageblatt, 4. Mai 2009), abgerufen am 12. September 2020; {{Webarchiv|url=http://www.wir-in-flensburg.de/unsere-themen/stadtentwicklung/una-galleria/kerbtaeler |wayback=20150722002007 |text=Wir in Flensburg: &amp;#039;&amp;#039;Kerbtäler&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hydronym|Gewässername]] hat sich im Laufe der Zeit auf die angrenzende Umgebung und Besiedlung übertragen, sodass &amp;#039;&amp;#039;Osbek&amp;#039;&amp;#039; folglich auch zum [[Ortsname]]n (Bezeichnung für Stadtbezirk und Straße) wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Das Osbektal lag einst weit vor den Toren der Stadt Flensburg. Der Bachlauf war schon damals teilweise begradigt und auch die Wallhecken verliefen großteils bereits wie heute. Die dazwischenliegenden Felder wurden landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Mündung des Baches in die Flensburger Förde lag früher eine wohl von [[Twedter Holz]] abgelegte Katenstelle, die im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert derart umfangreiche Ländereien besaß, dass sie als vollwertiger Bauernhof besteuert werden konnte. Erstmals erwähnt wurde die Stelle 1685. Seit 1734 bezeugt ist die etwas westlich hiervon unmittelbar am Fördeufer gelegene [[Ziegelei]]. Osbek unterstand der Verwaltung des [[Kreis Flensburg|Amtes Flensburg]] und gehörte nach 1864 zur [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Twedter Holz im nunmehr preußisch-deutschen [[Kreis Flensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostseeschule bzw Osbekschule (Flensburg 2015), Bild 01.JPG|mini|Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Osbekschule&amp;#039;&amp;#039;, heutige &amp;#039;&amp;#039;[[Ostseeschule Flensburg]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Noch Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatte man von einem der seitlichen Hänge einen weiten Blick über das leicht hügelige Land, in dem das Osbektal eine markante Trennlinie darstellte. Ungefähr an der Stelle zwischen der [[Christuskirche (Flensburg)|Christuskirche]] und dem [[Kraftfahrt-Bundesamt]] befand sich der Osbek-Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Lutz Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flensburg, Seite 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Einstellung des Ziegeleibetriebs 1900 wurde der gesamte Besitz vom [[Fiskus]] erworben. Unmittelbar südlich der Mündung der Osbek entstanden ab 1903 die ersten Bauten des Flottenstützpunktes [[Mürwik]], nördlich davon ab 1907 die [[Marineschule Mürwik]]. Der landeinwärts gelegene Hof Osbek blieb als landwirtschaftlicher Betrieb zunächst bestehen, doch 1939 wurden die bis dahin noch erhaltenen Gebäude bei einer Militärübung gesprengt. Unmittelbar nördlich des ehemaligen Hofstandortes liegt heute das Kraftfahrt-Bundesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehe beim Osbektal am Rande von Engelsby-Dorf (Flensburg-Mürwik Jan 2015), Bild 06.jpg|mini|[[Reh]]e beim Osbektal am Rande von Engelsby-Dorf]]&lt;br /&gt;
Im unteren Osbektal wurde in den Jahren 1929/30 eine Schule nach Plänen des Architekten [[Paul Ziegler (Architekt)|Paul Ziegler]] errichtet. Diese „Mürwiker Schule“ trug später über viele Jahrzehnte den Namen „Osbekschule“, wurde aber 2009 aufgrund von Schülermangel geschlossen; Gebäude und Gelände wurden von der [[Ostseeschule Flensburg]] übernommen. Straßenbaupläne, die das oberste Osbektal zerstört hätten, wurden mittlerweile verworfen. Der dortige Naturraum gilt heute als gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildblumenwieseosbektal.jpg|mini|Wildblumenwiese im Osbektal]]&lt;br /&gt;
Das Osbektal ist seit Jahrhunderten keine reine [[Naturlandschaft]] mehr, sein heutiges Aussehen ist vom Menschen geprägt und gilt als „historische [[Kulturlandschaft]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In oberen Talbereich südlich der Osterallee befinden sich [[Wiese (Grünland)|Wiesen]], [[Acker|Äcker]], [[Wallhecke|Knicks]] und feuchte Niederungen mit [[Binsen]] und [[Sumpfdotterblume]]n. Am Bachufer wachsen verschiedene [[Gehölz]]e. Der Talraum mitsamt einigen Teichen dient Vogelarten als Lebensraum, ebenso kommen Frösche und andere Amphibien in großer Zahl vor. Außerdem wurden hier selten anzutreffende Tierarten wie [[Steinmarder]], [[Hasen]], [[Wasserspitzmaus|Wasserspitzmäuse]] und [[Ringelnatter]]n festgestellt. Aus Sicht des [[Naturschutz]]es handelt es sich um einen der wertvollsten und landschaftsprägendsten Teile von Flensburg. Der Raum ist daher gesetzlich geschützt und gehört zu den [[Liste der Landschaftsschutzgebiete in der Stadt Flensburg|Landschaftsschutzgebieten der Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Laur]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen in Angeln&amp;#039;&amp;#039;, in: Jahrbuch der Heimatgemeinschaft für die Landschaft Angeln 1968. V.&amp;amp;nbsp;a. S. 41.&lt;br /&gt;
* Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Fra opland til bydele. Flensborgs bymark og de indlemmede landsbyer i foto og tekst ca. 1860-1930. – Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg, 2009. S. 140 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://osbektal.de/ | wayback=20160110172908 | text=Osbektal in Flensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54/48/3/N|EW=9/28/12/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Flensburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Egonist</name></author>
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