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	<title>Orvin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Politik */ Leerzeichen vor Maßeinheit, Minuszeichen, Links normiert</title>
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		<updated>2026-04-20T17:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit, Minuszeichen, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Orvin in der Schweiz; zu weiteren gleichnamigen Bedeutungen siehe [[Orvin (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Orvin 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Orvin COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Orvin Suisse.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Orvin&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura&lt;br /&gt;
| BFS = 0438&lt;br /&gt;
| PLZ = 2534&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.160832&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.213895&lt;br /&gt;
| HÖHE = 669&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 21.43&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.orvin.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orvin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Ilfingen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Orvin liegt auf {{Höhe|669|CH}}, 3&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Biel/Bienne|Biel]] (Luftlinie). Das Haufendorf befindet sich im Tal der [[Orvine]], eines rechten Seitenbachs der [[Schüss]] ({{frS|Suze}}), im südlichen [[Jura (Gebirge)|Jura]]. Die Ortschaft gehört zum [[Landschaftsschutzgebiet]] des Naturparks [[Parc régional Chasseral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 21,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst im zentralen Teil das nach Osten geneigte Talbecken von Orvin. Die südliche Grenze bildet die meist bewaldete [[Antiklinale]] des Höhenrückens von Magglingen (bis {{Höhe|1092|CH}}). Im Norden reicht das Gebiet auf den Kamm des östlichsten Teils der [[Chasseral]]-Kette, deren Südhang besonders oberhalb des Dorfes sehr steil und von Felsbändern durchzogen ist und deshalb ein beliebtes Klettergebiet darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Scheitel der Chasseral-Kette wurde das harte Deckgestein aufgebrochen und wegerodiert, wodurch im Laufe der Jahrmillionen ein nördlicher und ein südlicher Kamm entstanden. Dazwischen befindet sich ein Antiklinaltal, das bereits bis auf die nächste harte Gesteinsschicht ausgeräumt ist. Dieses Gewölbe bildet zwischen den beiden äusseren Kreten einen dritten Kamm, den Rücken des &amp;#039;&amp;#039;Jobert&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1314|CH}}), über den die Nordgrenze von Orvin verläuft. Auf dem breiten Kamm der Chasseral-Kette, die mit {{Höhe|1340|CH}} den höchsten Punkt der Gemeinde aufweist, befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Die artenreichen Bergwiesen sind im Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Les Prés d’Orvin]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen erstreckt sich das Gemeindegebiet bis auf den [[Spitzberg (Schweiz)|Mont Sujet]] (bis {{Höhe|1337|CH}}), ganz im Osten reicht es bis an die Schüss zwischen den beiden typischen [[Klus (Tal)|Juraklusen]] [[Taubenlochschlucht]] und Klus von &amp;#039;&amp;#039;Rondchâtel&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 59 % auf Wald und Gehölze, 36 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Orvin gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Jorat&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|749|CH}}) im Talbecken westlich des Dorfes, die Ferienhaus- und Wochenendhaussiedlung [[Les Prés-d’Orvin]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ilfingermatten;&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1020|CH}}) in aussichtsreicher Lage am Südhang der Chasseralkette hoch über dem Dorf sowie mehrere Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Orvin sind [[Corgémont]], [[Sonceboz-Sombeval]], [[Péry-La Heutte]], [[Sauge]], [[Biel/Bienne]], [[Evilard]], [[Plateau de Diesse]] und [[Nods BE|Nods]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0438}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Orvin zu den grösseren Gemeinden des [[Berner Jura]]s. Von den Bewohnern sind 82,5 % französischsprachig, 14,2 % deutschsprachig und 1,1 % sprechen Albanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Orvin belief sich 1850 auf 659 Einwohner, 1900 auf 766 Einwohner. Seit 1960 (796 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Orvin (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 44,21 % (+8,85), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 21,13 % (+2,98), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 11,40 % (−8,47), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,64 % (+1,84), [[Die Mitte|Mitte]] 4,67 % (−0,47), [[Grünliberale Partei|GLP]] 3,69 % (−0,95), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,49 % (+0,72), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,38 % (−1,88), [[Schweizer Demokraten|SD]] 0,08 % (−0,30).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahlen im Kanton Bern 2026|Grossratswahlen 2026]] betrugen die Wähleranteile in Orvin (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Wahlen im Kanton Bern 2022|Wahlen 2022]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 44,7 % (+4,2 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 17,3 % (−1,1 %), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 16,1 % (+2,9), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 10,2 % (+2,1), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 6,4 % (+3,7), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 3,4 % (−3,5), [[Grünliberale Partei|GLP]] 2,1 % (−0,2).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Staatskanzlei des Kantons Bern]] |url=https://www.bewas.sites.be.ch/2026/2026-03-29/WAHL_GROSSRAT/resultatGemeinde-438-de.html |titel=Resultate der Gemeinde Orvin – Grossratswahl 2026 |werk=wahlen-und-abstimmungen.be.ch |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Conseil du Jura bernois#Wahlen 2026|Bernjurassischen Ratswahlen 2026]] betrugen die Wähleranteile in Orvin (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den Wahlen 2022 in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 49,2 % (+1,5 %), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 16,8 % (+0,4), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 16,6 % (+3,2 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,3 % (−1,9), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 6,3 % (+4,6), [[Grünliberale Partei|GLP]] 2,3 % (+0,8), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,5 % (−4,6).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Staatskanzlei des Kantons Bern]] |url=https://www.bewas.sites.be.ch/2026/2026-03-29/WAHL_BERN_JURASSISCHER_RAT/resultatGemeinde-438-de.html |titel=Resultate der Gemeinde Orvin – Bernjurassischer Rat 2026 |werk=wahlen-und-abstimmungen.be.ch |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Orvin war früher hauptsächlich von der [[Landwirtschaft]] geprägt, wobei im Talbecken [[Ackerbau]] und [[Obstbau]], in den höheren und schattigeren Lagen Wiesland und Weiden überwiegen. Heute sind nur noch 12 % der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft beschäftigt. Das Dorf hat sich inzwischen zur Wohngemeinde gewandelt mit einigen Betrieben in der [[Elektromechanik]], im [[Maschine]]nbau, der [[Textilverarbeitung]] sowie im lokalen Kleingewerbe. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der Stadt Biel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der Kantonsstrasse von [[Frinvillier]] auf die Hochebene [[Tessenberg (Schweiz)|Montagne de Diesse]]. Eine Strasse führt von Orvin über [[Leubringen]] nach Biel. Durch eine Buslinie der [[Verkehrsbetriebe Biel|Bieler Verkehrsbetriebe]] (früher vom [[Postauto]]), die von Biel via Frinvillier über Orvin nach Les Prés-d’Orvin verkehrt, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Les Prés-d’Orvin ist ein beliebtes Ausflugsziel und Wandergebiet mit zahlreichen Ferien- und Wochenendhäusern. Während des Hochwinters sind am Nordosthang des Mont Sujet zwei Skilifte und drei Babylifte in Betrieb. Insgesamt stehen 7&amp;amp;nbsp;km Piste und eine Schlittelpiste zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 orvin be.jpg|mini|Im Dorfkern]]&lt;br /&gt;
Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] führte die &amp;#039;&amp;#039;Vy d’Etra,&amp;#039;&amp;#039; eine teilweise gepflasterte Strasse, an der Stelle des heutigen Ortes vorbei. Die erste schriftliche Erwähnung von Orvin erfolgte im Jahr 866 in einer Urkunde, die dem [[Kloster Moutier-Grandval]] Güter in &amp;#039;&amp;#039;Ulwinc&amp;#039;&amp;#039; bestätigte. Später erscheinen zahlreiche weitere Bezeichnungen: &amp;#039;&amp;#039;Ulvingen&amp;#039;&amp;#039; (968), &amp;#039;&amp;#039;Ulvench&amp;#039;&amp;#039; (1179), &amp;#039;&amp;#039;Ulveins&amp;#039;&amp;#039; (1228). Daraus entwickelten sich über Umlautung von /u/ der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Ilfingen&amp;#039;&amp;#039; und über Öffnung von /u/ zu /o/ und Entwicklung von /l/ zu /r/ der französische Name &amp;#039;&amp;#039;Orvin&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht auf den germanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Wulf,&amp;#039;&amp;#039; romanisiert &amp;#039;&amp;#039;Ulf,&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;687.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte bis 1797 zur [[Herrschaft Erguel]], die dem [[Fürstbistum Basel]] unterstand, wobei auch die Stadt Biel zeitweise grösseren Einfluss ausübte. In den Jahren 1724, 1754 und 1801 fielen jeweils zahlreiche Häuser Dorfbränden zum Opfer. Von 1797 bis 1815 gehörte Orvin zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den Kanton [[Kanton Bern|Bern]]. Während des Zeitalters des [[Eisenbahn]]baus geriet Orvin immer mehr in die Isolation. Zu einer Gebietsveränderung kam es 1880, als der Weiler Pré de Macolin an Evilard abgetreten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Orvin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige [[Reformierte Kirche Orvin|Reformierte Pfarrkirche]] wurde 1722 auf einem Hügelrücken südlich des Ortszentrums an der Stelle eines [[Gotik|spätgotischen]] Vorgängerbaus errichtet. Sie besitzt Kirchenfenster aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie Wandmalereien aus der Bauzeit. Der Ortskern mit gepflasterten Strassen und eng beieinander stehenden Häusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert hat ein südliches Gepräge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Théophile-Rémy Frêne]] (1727–1804), reformierter Pfarrer und Gelehrter, geboren in Orvin&lt;br /&gt;
* [[Etienne Burger]] (2004-), Schwinger, wohnt in Orvin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hinterbiel20170625.jpg|Luftaufnahme aus Süden&lt;br /&gt;
 Orvin BE.JPG|Dorfkern mit Kirche&lt;br /&gt;
 Reformierte Kirche Orvin, Innenansicht.jpeg|Kirche von Orvin&lt;br /&gt;
 Berghaus La Bragarde 01 12.jpg|Clubhaus «La Bragarde» (Skiclub Biel) in Les Prés-d’Orvin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|269|Autor=Christine Gagnebin-Diacon}}&lt;br /&gt;
* [https://orvin.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Orvin (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1026|Orvin|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* [https://presdorvin-ski.ch/ Offizielle Website des Skigebiets Les Prés-d’Orvin (französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4782407-4|LCCN=n/83/233947|VIAF=134911442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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