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	<title>Ortstaxe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:07:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ortstaxe&amp;diff=2378216&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17682-12: update Ortstaxe Burgenland, Dopplung zusammengefasst</title>
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		<updated>2026-03-21T10:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;update Ortstaxe Burgenland, Dopplung zusammengefasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Wirtschaft}}&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Kulturförderabgabe&lt;br /&gt;
|4=Ortstaxe&lt;br /&gt;
|12=f|2=Mai 2017|1=[[Benutzer:Carlos-X|Carlos]]-[[BD:Carlos-X|X]] 12:34, 15. Mai 2017 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurkarte Wiesbaden 1875.jpg|mini|[[Kurkarte]] Wiesbaden 1875]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortstaxe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufenthaltsabgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beherbergungstaxe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gästetaxe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurabgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurtaxe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nächtigungtaxe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurbeitrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Form einer [[Tourismus]]- oder Fremdenverkehrssteuer. Dabei handelt es sich meist um eine [[Gemeindesteuer (Deutschland)|Gemeindesteuer]], die in auf [[Gemeindeebene]] je [[Person]] und entgeltlicher [[Unterkunft|Übernachtung]] in einem Gemeindegebiet erhoben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerl 25&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Hammerl |Titel=Systematik der österreichischen Tourismusabgaben und ihre finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen |Datum=2012 |Seiten=25 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Entrichten einer Kurtaxe war schon 1507 in [[Baden-Baden]], das seit 1306 [[Baderecht]] ([[Thermalquelle]]n) hatte, üblich.&amp;lt;!-- siehe Artikel, #Geschichte--&amp;gt; In Österreich lässt sich die Existenz solcher Abgaben jedenfalls ab 1842 im Kurort [[Bad Ischl]] nachweisen. Mit Aufkommen des Fremdenverkehrs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden derartige Nächtigungsabgaben in vielen Orten üblich und trugen wesentlich zur Finanzierung und Blüte der Fremdenverkehrsorte bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brusatti 21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Brusatti |Titel=100 Jahre österreichischer Fremdenverkehr |Datum=1984 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffliche Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Eine Orts- oder Kurtaxe ist eine Form der &amp;#039;&amp;#039;Beherbergungsabgabe&amp;#039;&amp;#039;, wobei Kurtaxen in Österreich nur in speziell definierten Kurorten erhoben werden dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerl 34&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerl |Titel=Systematik der österreichischen Tourismusabgaben und ihre finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen |Datum=2012 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird damit indirekt die Zurverfügungstellung der touristischen Infrastruktur abgegolten, also jene Vorteile, die der Fremde durch den Aufenthalt erhält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerl 22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerl |Titel=Systematik der österreichischen Tourismusabgaben und ihre finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen |Datum=2012 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Davon abzugrenzen sind die Interessentenbeiträge. Dabei handelt es sich um in Österreich übliche Abgaben, die lokale Unternehmen – abgestuft nach dem Nutzen, den sie aus dem Tourismus ziehen – an die Gemeinde bzw. die jeweiligen Tourismusverbände zu bezahlen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerl 37&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerl |Titel=Systematik der österreichischen Tourismusabgaben und ihre finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen |Datum=2012 |Seiten=37ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist die Ortstaxe von der Hotelsteuer: Letztere bezeichnet umgangssprachlich die in Deutschland auf das Übernachtungsentgelt erhobene Umsatzsteuer. Seit dem 1. Januar 2010 wird diese für Übernachtungen nicht mehr mit dem vollen, sondern nur noch mit dem ermäßigten Steuersatz erhoben. Obwohl im Bundestagswahlkampf 2009 [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und [[Die Linke]] genau das verlangt hatten, stieß diese Steuersatzsenkung bei vielen Kommunen auf Missbilligung. In der Folge führten verschiedene Gemeinden eine kommunale Abgabe ein (Bettensteuer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist der [[Fremdenverkehrsbeitrag]] zu unterscheiden. Er wird von denjenigen erhoben, die durch den Tourismus wirtschaftliche Vorteile haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Abwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Ortstaxe wird von auswärtigen Gästen, also im Allgemeinen für jede Person erhoben, die nicht in der Gemeinde ansässig ist, also keinen Haupt- oder ständigen [[Wohnadresse|Wohnsitz]] dort hat. Die Ortstaxe kann weiterhin von Besitzern von [[Zweitwohnsitz]]en ([[Ferienwohnung]]en oder Ferienhäusern), für [[Wohnwagen]]stellplätze und [[Camping]]plätze, in Meeresgegenden auch auf [[Hafen]]anleger erhoben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/e1b105eb-d108-3ffd-af23-89779dc8bb94 |titel=§ 10 Gästebeiträge |werk=Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich und Deutschland existiert in einigen Bundesländern eine eigene [[Zweitwohnungsteuer|Zweitwohnsitzabgabe]], die die speziellen durch [[kalte Betten|Zweitwohnsitze verursachte Kosten]] (z. B. großes, kaum verwendetes Kanal- und Straßennetz) abzugelten versucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerl 79&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerl |Titel=Systematik der österreichischen Tourismusabgaben und ihre finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen |Datum=2012 |Seiten=79ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortstaxe spielt in deutschen Tourismusregionen eine große Rolle, wo sie einen bedeutenden Beitrag zum Kommunal[[budget]] leistet und der Finanzierung der Tourismus[[infrastruktur]] dient. Sie bildet im Allgemeinen zusammen mit den Pflichtabgaben der Tourismusbeteiligten die Finanzierung der örtlichen Tourismusorganisation,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Egger 157&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Tschurtschenthaler |Titel=Tourismusorganisationen auf lokaler/regionaler Ebene |Datum=2010 |Seiten=157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in unterschiedlichem Verhältnis: [[Grindelwald|Grindelwald Tourismus]] etwa finanziert sich zu 87 % aus der Kurtaxe (2007), [[Land Salzburg|Salzburger Land]] zur Hälfte (2005), für die [[Tirol (Bundesland)|Tirol Werbung]] hingegen macht die Ortstaxe nur etwa 30 % aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Egger 160&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Tschurtschenthaler |Titel=Tourismusorganisationen auf lokaler/regionaler Ebene |Datum=2010 |Seiten=160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortstaxe wird entweder vom Wohnungsinhaber (also dem [[Immobiliarmiete|Vermieter]] beziehungsweise Quartiergeber in der [[Hotellerie]]) an die Gemeinde abgeführt, oder muss vom Gast selbst bezahlt werden – sie ist meist mit der Anmeldung verbunden ([[Meldepflicht]] des Reisenden), im Beherbergungsbetrieb oder bei der örtlich zuständigen Meldebehörde, etwa dem [[Fremdenverkehrsamt|Tourismusbüro]], bei Erwerb der [[Kurkarte]] oder bei Abgabe des [[Hafentarif]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortstaxen sind in den einschlägigen Tourismus- oder Kommunalabgabegesetzen geregelt, werden in der Höhe aber meist von den Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem ansässigen [[Tourismusverband|Tourismusverbänden]] und anderen Interessensgemeinschaften festgelegt (in Österreich beispielsweise werden Ortklassen gebildet, die von der Tourismusintensität im Raum abhängen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Egger 159&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Tschurtschenthaler |Titel=Tourismusorganisationen auf lokaler/regionaler Ebene |Datum=2010 |Seiten=159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Abgabe wird zwischen Gemeinde und Tourismusverband, teilweise auch Landestourismusorganisation aufgeteilt). Eine Staffelung der Höhe nach [[Saison]], und Ermäßigungen oder Befreiung für Kinder und Jugendliche, und auch für andere finanziell schwächere Gruppen, sind allgemein üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Schweizer Gemeinden wie [[Zermatt]] und [[Lauterbrunnen]] planen als Maßnahme gegen den [[Übertourismus]] durch ausländische Reisegäste – die oftmals mit [[Reisebus|Reisebussen]] nur für wenige Stunden einen Ort besuchen – eine Ortstaxe für Tagestouristen einzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news |title=Overtourism im Wallis: Zermatt diskutiert über Gebühren für Tagestouristen |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/overtourism-im-wallis-zermatt-diskutiert-ueber-gebuehren-fuer-tagestouristen |publisher=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] |date=2024-08-23 |language=de |access-date=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news |title=Erstes Dorf im Berner Oberland will Eintritt verlangen |last=Günter |first=Samuel |url=https://www.berneroberlaender.ch/wegen-touristenmassen-lauterbrunnen-will-eintritt-verlangen-552684677861 |work=[[Berner Zeitung]] |date=2024-05-15 |language=de |access-date=2024-08-26 |last2=Senn |first2=Carlo}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ortstaxe als Raumordnungsinstrument ==&lt;br /&gt;
Da mit der [[Freizügigkeit]] in der [[Europäische Union|Europäischen Union]] der Ausländergrundverkehr nicht behindert werden darf, wird etwa im Alpenraum das &amp;#039;&amp;#039;[[Kalte Betten|Kalte-Betten]]-Problem&amp;#039;&amp;#039; (lokales Überhandnehmen der Zweitwohnsitze) über Abgaben zu steuern versucht. Neben der Ortstaxe, die in der Regel die Übernachtung einer ortsfremden Person besteuert, wird in Österreich teilweise versucht, die Kosten der Kommunen durch eine Zweitwohnsitzabgabe zumindest teilweise zu kompensieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerl 79&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So beträgt etwa in [[Velden am Wörther See]], Kärnten, die Kurtaxe pro Tag und Nacht je nach Saison und Zone 0,58 Euro bis 1,31 Euro, die &amp;#039;&amp;#039;pauschalierte Ortstaxe&amp;#039;&amp;#039;, die der Zweitwohnsitzeigentümer abzuführen hat, bei Wohnnutzfläche bis zu 60 m² auf 100 Nächtigungen gerechnet 94 Euro/Jahr, 60–100 m² auf 150 Nächtigungen gerechnet 142 Euro/Jahr, über 100 m² auf 200 Nächtigungen gerechnet 188 Euro/Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://velden.gv.at/?fc=p&amp;amp;lan=de&amp;amp;pgID=120&amp;amp;subID=208 |titel=Marktgemeinde Velden am Wörther See - Geko digital |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Erhebung der Ortstaxe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurkarte Bad Münstereifel 2015.jpg|mini|Erhebung der Ortstaxe/Kurtaxe in Bad Münstereifel, 2015. Der hier abgebildete [[Durchschreibepapier|Durchschlag]] ist die [[Kurkarte]], das Original ist der [[Meldeschein]], der vom ausgebenden Betrieb einbehalten wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortstaxe wird in der Regel vom Beherbergungsbetrieb zusammen mit den Übernachtungskosten erhoben und gesondert auf der Rechnung ausgewiesen. Der Beherbergungsbetrieb treibt also im Auftrag der Gemeinde die Kurtaxe bei den auswärtigen Übernachtungsgästen ein und reicht diese dann an die Gemeinde weiter. Häufig sind Schwerbehinderte, deren Begleitpersonen und Geschäftsreisende von der Kurtaxe ausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Ortstaxe erhebende Gemeinde schreibt Höhe, saisonale Sätze und befreite Personengruppen in ihrer Satzung fest. Anwendung und Verwendung der Kurtaxe sind damit zweifelsfrei und verbindlich festgelegt.&lt;br /&gt;
Zur Erhebung der Kurtaxe werden sogenannte Meldescheine zur Kurtaxenabgabe verwendet. Diese Meldescheine werden vom Gast bei der Ankunft beim Beherbergungsbetrieb mit den personenbezogenen Daten, abrechnungsrelevanten Informationen sowie An- und Abreisedaten ausgefüllt. Neben dem herkömmlichen Papierformular werden auch vermehrt elektronische Meldescheinverfahren eingesetzt, welche die benötigten Informationen direkt aus der Hotelsoftware heraus übernehmen und zur Abrechnung an die Gemeinde übermitteln. Der Einsatz dieses elektronischen Meldescheines ist rechtlich nicht zweifelsfrei geklärt. Dennoch wird der Einsatz durch die Behörden geduldet. Die übliche Art der Datenerhebung ist jedoch der amtliche Meldeschein, der entweder von der Gemeinde zur Abrechnung erfasst wird oder per Dokumentenscanner ausgelesen und zur Abrechnung gebracht wird.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kurkarte#Servicecard, Kartenpflicht und Problematik einer Zwangsabgabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Orts-/Kurtaxen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Land/Region || Taxe pro Kopf und Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{AUT}}: [[Burgenland]] || 4,50&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://burgenland.orf.at/stories/3326048/ |titel=Höhere Ortstaxe und neue Verbandsstruktur |hrsg=[[ORF]] |datum=2025-10-16 |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{AUT}}: [[Wien]] || data-sort-value=&amp;quot;%2,8&amp;quot; | 3,2 % des Beherbergungsentgelts&amp;lt;ref name=&amp;quot;wien&amp;quot;&amp;gt;Ortstaxe - Abgabenkonto eröffnen, Steuererklärung abgeben, [https://www.wien.gv.at/amtshelfer/finanzielles/rechnungswesen/abgaben/ortstaxe.html Berechnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{AUT}}: [[Land Salzburg|Salzburger Land]] || data-sort-value=&amp;quot;1,10&amp;quot; | 1,10&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbg&amp;quot;&amp;gt;die &amp;#039;&amp;#039;allgemeine Ortstaxe&amp;#039;&amp;#039; nach {{§§|Salzburger Ortstaxengesetz|LrSbg|Gesetzesnummer=10000702 | text = &amp;#039;&amp;#039;Gesetz vom 13. Mai 1992 über die Erhebung von Ortstaxen im Land Salzburg (Ortstaxengesetz 1992)&amp;#039;&amp;#039;}} LGBL.Nr.62/1992 zugunsten der Tourismus verbände mit 96 %, zusätzlich wird eine &amp;#039;&amp;#039;besondere Ortstaxe&amp;#039;&amp;#039; berechnet, die auch dem Land zugutekommt. &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.salzburg.gv.at/themen/se/gemeinden/gemeinderecht-gemeindeaufsicht/ortstaxe-2.htm |wayback=20110827145051 |text=Ortstaxe }}&amp;#039;&amp;#039;. salzburg.gv.at; soll auf 2 Euro angehoben werden, was etwa 10 Millionen Euro pro Jahr Zusatzbudget der Kommunalebene geben würde. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hotel-gv-praxis.at/de/content/inhalt/singleview/artikel/streit-um-or.html Streit um Ortstaxe].&amp;#039;&amp;#039; hotel-gv-praxis.at, 1. Februar 2011;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{AUT}}: [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] || data-sort-value=&amp;quot;0,55&amp;quot; | 0,55 – 3,50&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref name=&amp;quot;tir&amp;quot;&amp;gt;je nach Tourismusverband und Gemeinde (Auswahl):&amp;lt;!-- im Boten nicht alle, Zillertal, Osttirol etwa fehlt--&amp;gt; niedrigste Taxe Silberregion Karwendel (0,55 Euro); höchste in den Tourismusregionen Ötztal und Ischgl/Paznaun (3,00 Euro), und Seefeld in Tirol (2,80 Euro) ; erhöhte Taxe für Freizeitwohnsitze; in den Tourismusregionen St. Anton am Arlberg, Paznaun, Serfaus–Fiss–Ladis unterschiedliche Taxe Sommer- und Wintersaison. Alle {{§§|URL|https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/tourismus/tourismusabteilung/Aufenthaltsabgaben/Abgabenhoehe_Verbaende_aktuell.xls|Nr. 1776–1785 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung&amp;amp;#91;en&amp;amp;#93; der Landesregierung vom 21. Dezember 2004 über die Festsetzung der Aufenthaltsabgabe &amp;amp;#91;…&amp;amp;#93;&amp;#039;&amp;#039;}}. &amp;#039;&amp;#039;Bote für Tirol&amp;#039;&amp;#039; Stück 53 / 185. Jahrgang / 2004 (pdf, tirol.gv.at); Tannheimertal nach {{Webarchiv |url=http://portal.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/3178847-2/touristiker-besteuern-sich-selbst.csp |text=&amp;#039;&amp;#039;Touristiker besteuern sich selbst.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130204}} tt.com, 9. August 2011. Rechtsgrundlage nach &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Aufenthaltsabgabegesetz&amp;#039;&amp;#039; 2003, LGBl. Nr. 85&amp;lt;!-- insb.&amp;amp;nbsp;6 Abs.&amp;amp;nbsp;2 bis&amp;amp;nbsp;5--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{CRO}} || data-sort-value=&amp;quot;0,30&amp;quot; | 2,00 – 7,00 [[Kroatische Kuna|kn]] (ca. 0,30 – 1,00&amp;amp;nbsp;Euro)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kroatien&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kroatien-lexikon.de/index.php/Ortstaxe Ortstaxe], kroatien-lexikon.de, 10. Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{DEU}}: [[Baden-Baden]] || data-sort-value=&amp;quot;1,40&amp;quot; | 1,40/3,20&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzone II/I, dort ab 1. Januar 2013 3,50 Euro {{§§|URL| 2= https://www.baden-baden.de/mam/files/stadt/haushalt/08-06_kurtaxesatzung__kurtaxordnung__in_der_fassung_vom_1._januar_2016.pdf | 3= § 3 &amp;#039;&amp;#039;Satzung über die Erhebung einer Kurtaxe (Kurtaxordnung)&amp;#039;&amp;#039;}} (pdf, baden-baden.de); nach {{§|4|GEMO|dejure}} Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) und {{§|2|KAG|dejure}}, {{§|8|KAG|dejure}} Abs.&amp;amp;nbsp; 2 und {{§|43|KAG|dejure}} Kommunalabgabengesetz (KAG) – (&amp;#039;&amp;#039;Kurtaxe&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{DEU}}: [[Hamburg#Tourismus|Hamburg]] || data-sort-value=&amp;quot;0,50&amp;quot; | ab 0,50&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburg: [https://www.hamburg-tourism.de/service/kultur-und-tourismustaxe/ Kultur- und Tourismustaxe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{DEU}}: [[Dresden]] || data-sort-value=&amp;quot;6 %&amp;quot; | 6 %&amp;lt;ref&amp;gt;Landeshauptstadt Dresden: [https://www.dresden.de/media/pdf/infoblaetter/07_Infoblatt_Gaeste.pdf Beherbergungssteuer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{DEU}}: [[Frankfurt am Main]] || data-sort-value=&amp;quot;2,00&amp;quot; | 2,00&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurt am Main: [https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=33179335&amp;amp;_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=33179291 Tourismusbeitrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{DEU}}: [[Wangerooge]] || data-sort-value=&amp;quot;1,20&amp;quot; | 1,20&amp;amp;nbsp;Euro – 3,70&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wangerooge.de/wangeroogecard-gaestebeitrag-auf-der-nordseeinsel |titel=Gästebeitrag auf der Nordseeinsel - Wangerooge |abruf=2020-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ESP}}: [[Barcelona]] || data-sort-value=&amp;quot;0,65&amp;quot; | 0,65&amp;amp;nbsp;Euro – 2,25&amp;amp;nbsp;Euro &amp;lt;!-- Beleg ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SUI}}: [[Grindelwald]] || data-sort-value=&amp;quot;5.20&amp;quot; | 5,20&amp;amp;nbsp;Franken bzw. Euro (Januar 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Gästeinformation Grindelwald |url=https://grindelwald.swiss/de/gaesteinformation.html |language=de |access-date=2024-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In den einzelnen Ländern gibt es neben der Ortstaxe auch eine Tourismusabgabe als Pflichtbeitrag für die von der am Tourismus direkt oder auch nur indirekt partizipierenden Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tirol.gv.at/tourismus/pflichtbeitrag Pflichtbeitrag], Land Tirol&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
Die Klimagebühr wird in touristischen Orten wie [[Kołobrzeg|Kolberg]], [[Danzig]], [[Swinemünde]] und [[Zakopane]] erhoben. In Świnoujście z.&amp;amp;nbsp;B. beträgt sie im Jahr 2024 6,20 Złoty (~ 1,55&amp;amp;nbsp;€).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In den meisten Kantonen der Schweiz wird eine Beherbergungsabgabe/Kurtaxe für Übernachtungen in [[Ferienwohnung]]en, [[Chalet]]s, [[Ferienheim]]en und [[Hotel]]s erhoben. Nur der [[Kanton Zürich]] und [[Kanton Thurgau]] kennen keine solchen Abgaben. In den Kantonen Solothurn, Graubünden und Aargau erlaubt das Gesetz den Gemeinden (Aargau: nur Gemeinden mit Kurbetrieben) die Erhebung einer solchen Abgabe, verpflichtet sie aber nicht dazu. Der Bezug erfolgt in der Regel durch die örtlichen Verkehrsvereine, manchmal aber auch durch die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Kantonen werden die Abgaben von allen Personen erhoben, die gegen Entgelt übernachten und ihren Wohnsitz nicht in der jeweiligen Gemeinde haben. In anderen Kantonen werden die Abgaben für alle Übernachtungen in gewerblichen Beherbergungsbetrieben erhoben (z.&amp;amp;nbsp;B. Basel-Landschaft) oder pauschal von Betrieben des Gastgewerbes (z.&amp;amp;nbsp;B. Obwalden/Nidwalden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Kantonen wird unterschieden zwischen der Kurtaxe, welche vom Gast zu entrichten ist und der Beherbergungsabgabe, welche vom Vermieter zu entrichten ist. Die Einnahmen der Kurtaxe kommen in den meisten Fällen vollumfänglich den Gästen zugute (Eintrittsverbilligung in Schwimmbädern, Verbilligung beim [[Minigolf]] usw.) Die Beherbergungsabgabe hingegen dient der Finanzierung der Werbung des jeweiligen Gebietes und der Erhaltung sowie Erweiterung der Infrastruktur. Die Beherbergungsabgabe wird vom Betreiber des Objektes entrichtet, sie ist meist schon in den Übernachtungskosten inbegriffen. Es steht dem Betreiber frei, diese Kosten separat auszuweisen, dies geschieht in der Regel aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgaben variieren von Kanton zu Kanton und betragen zum Beispiel im Kanton Bern [[Schweizer Franken|CHF]] 4,00 pro Person und Übernachtung, zuzüglich CHF 0,60 Beherbergungsabgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kanton Thurgau erheben diejenigen Betriebe, welche der privaten Branchenorganisation &amp;#039;&amp;#039;Thurgau Tourismus&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen sind, seit dem 1. Mai 2014 einen „Tourismusbeitrag“ für Personen ab 18 Jahren in der Höhe von CHF 1,50. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine gesetzlich vorgeschriebene Abgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* Seit dem 1. November 2010 erhebt die Stadt [[Dortmund]] eine Beherbergungsabgabe. Sie beträgt 7,5&amp;amp;#x202f;% des Übernachtungsentgelts und muss vom Übernachtungsgast im Hotel entrichtet werden.&lt;br /&gt;
* Seit dem 1. Januar 2011 wird in [[Erfurt]] die sogenannte „City Tax“ erhoben.&lt;br /&gt;
* Die Kulturförderabgabe der Stadt [[Köln]] wird seit dem 1. Januar 2013 nur noch für private Übernachtungen erhoben.&lt;br /&gt;
* In [[Bremen]] wird seit dem 1. Januar 2013 eine Tourismusabgabe/City-Tax nur für private Übernachtungen erhoben (Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 21. Dezember 2012, Nr. 22, S. 554).&lt;br /&gt;
* In Berlin gilt seit dem 1. Januar 2014 eine Citytax in Höhe von 5&amp;amp;#x202f;%. Sie muss vom Übernachtungsgast im Hotel entrichtet werden. Auch Geschäftsreisen sind seit dem 1. April 2024 betroffen und erhalten keine Befreiung durch die Vorlage einer Bescheinigung des Arbeitgebers mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/sen/finanzen/steuern/informationen-fuer-steuerzahler-/faq-steuern/artikel.57911.php |titel=FAQ zur Übernachtungsteuer (City Tax) |hrsg=berlin.de |datum=2023-12-19 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Klassenfahrten in Berlin sind weiterhin von der Citytax ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schoolrallye.com/post/city-tax-fur-schulklassenfahrten-nach-berlin-ausnahmeregelung |titel=Übernachtungssteuer in Berlin: Was Lehrer für Klassenfahrten wissen müssen{{!}} SchoolRallye |sprache=de-DE |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Leipzig]] waren ab 2019 3 Euro Gästetaxe pro Übernachtung zu entrichten. Diese Regelung wurde jedoch 2022 vom [[Sächsisches Oberverwaltungsgericht|Oberverwaltungsgericht]] für unzulässig erklärt. Seit April 2023 ist eine Beherbungssteuer von 5&amp;amp;#x202f;% des Übernachtungspreises zu zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/hotel-beherbergungssteuer-bettensteuer-stadtrat-100.html |titel=Stadtratsbeschluss: Hotels und Pensionen in Leipzig verlangen Beherbergungssteuer |hrsg=MDR |datum=2023-02-10 |sprache=de |abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Tschurtschenthaler&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Roman Egger, Thomas Herdin&lt;br /&gt;
   |Titel=Tourismusorganisationen auf lokaler/regionaler Ebene im Spannungsfeld divergierender Interessen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Tourismus im Spannungsfeld von Polaritäten&lt;br /&gt;
   |Reihe=Wissenschaftliche Schriftenreihe der FHS-Forschungsgesellschaft&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=LIT Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-643-50159-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=157–160&lt;br /&gt;
   |Kommentar=insb. 4. &amp;#039;&amp;#039;Finanzierung von Tourismusorganisationen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch|BuchID=3efWN35ityEC}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Freyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Tourismus: Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie&lt;br /&gt;
   |Reihe=Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit&lt;br /&gt;
   |Auflage=9.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München/Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-486-57874-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=zum Thema im Allgemeinen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Hammerl&lt;br /&gt;
   |Titel=Systematik der österreichischen Tourismusabgaben und ihre finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Mastarbeit an der Wirtschaftsuniversität Wien&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Werk befasst sich mit Tourismusabgaben und deren Ausgestaltung in Österreich&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.hammerl.ro/data/uploads/masterarbeit-systematik-der-oesterreichischen-tourismusabgaben.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=1200}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alois Brusatti&lt;br /&gt;
   |Titel=100 Jahre österreichischer Fremdenverkehr, Historische Entwicklung 1884 – 1984&lt;br /&gt;
   |Band=2&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Fremdenverkehr in Österreich&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4166220-9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bettensteuer.de/ &amp;#039;&amp;#039;Bettensteuersituation in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]. Eine komplette Übersicht aller Bettensteuern in Deutschland und die Befreiungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* {{Toter Link|date=2017-06-11|url=http://www.estv.admin.ch/dokumentation/00079/00080/00660 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; }}. Ein Kurzabriss über das schweizerische Steuersystem, S. 26. Eidgenössisches Finanzdepartement, Bern 2011&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://www.vol.be.ch/site/beco-publ-tour-ba-merkblatt.pdf | wayback= 20081206060426 | text=&amp;#039;&amp;#039;Beherbergungsabgabe.&amp;#039;&amp;#039;}} Tourismus und Regionalentwicklung, beco Berner Wirtschaft, Kanton Bern vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2011&lt;br /&gt;
* [https://www.domap.de/dosys/dokumentenpool_domap.nsf/WEB/13AFEEAA21526F72C1257D8F0050C55C/$FILE/Satzung_zur_Beherbergungsabgabe_ab_01112014_.pdf &amp;#039;&amp;#039;Beherbergungsabgabesatzung der Stadt Dortmund vom 08.10.2014&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 25&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.maik-borchers.de/wp-content/uploads/2017/04/Satzung-%C3%BCber-die-Erhebung-einer-Beherbergungssteuer-in-der-Landeshauptstadt-Dresden-Beherbergungssteuersatzung-deutsch-ferienwohnung-Dresden-Lockwitz-Alte-Kelterei.pdf &amp;#039;&amp;#039;Beherbergungssteuersatzung der Stadt Dresden vom 07.05.2015&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 141 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4166220-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismuswirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuern und Abgaben]]&lt;/div&gt;</summary>
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