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	<title>Orthorexia nervosa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:46:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orthorexia_nervosa&amp;diff=96746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Vorlagenparameterfehler beseitigt: Parameter DOI nach ISBN geändert; 6 fehlende Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-24T19:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenparameterfehler beseitigt: Parameter DOI nach ISBN geändert; 6 fehlende Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orthorexia nervosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orthorexie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der vorgeschlagene Name für das [[Krankheitsbild]] einer [[Essstörung]], bei der die übermäßige Beschäftigung mit der Qualität der Lebensmittel aufgrund selbst auferlegter Regeln zu psychischen und physischen Beeinträchtigungen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Orthorexie&amp;#039;&amp;#039; wird in den Medien verwendet, um auszudrücken, dass ein bestimmtes Ernährungsverhalten – meist, indem es einem [[Trend (Soziologie)|gesellschaftlichen Trend]] entspricht – als krankhaft eingestuft wird ([[Pathologisierung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mira Fricke |url=https://www.aachener-zeitung.de/leben/gesundheit/orthorexie-wenn-gesunde-ernahrung-ungesund-wird/3558505.html |titel=Wenn gesunde Ernährung ungesund wird |hrsg=Aachener Zeitung |abruf=2026-03-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Orthorexia nervosa&amp;#039;&amp;#039; ist nicht in der [[ICD-11]] und dem [[DSM-5]] gelistet. Ihr Status als potentielles Krankheitsbild wird in Fachliteratur&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aerzteblatt.de/archiv/orthorexie-sinnvoll-oder-pathologisch-a5131756-02c3-4b65-8b32-0f34cd06088e |titel=Orthorexie: Sinnvoll oder pathologisch? |hrsg=Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt |datum=2014-01-09 |sprache=de |abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und populärwissenschaftlicher Literatur kontrovers diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marius Koch |url=https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/orthorexie-zwanghaft-gesund-essen-definition-und-symptome,orthorexie-102.html |titel=Gesundheitsbewusst oder schon krank durch strenge Ernährungsregeln: Wie lässt sich Orthorexie erkennen? |hrsg=Norddeutscher Rundfunk |sprache=de |abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Orthorexie (von [[Altgriechische Sprache|griechisch]]: ὀρθός &amp;#039;&amp;#039;orthós&amp;#039;&amp;#039; „richtig“ und ὄρεξις &amp;#039;&amp;#039;órexis&amp;#039;&amp;#039; „Begierde“, „Appetit“) wurde erstmals vom amerikanischen Arzt [[Steven Bratman]] im Oktober 1997 in Anlehnung an die Bezeichnung [[Anorexia nervosa]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2023-08-30 |url=http://www.orthorexia.com/index.php?page=essay |text=Der ursprüngliche Aufsatz über Orthorexie, im Oktober 1997 im Yoga Journal veröffentlicht.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bratmans Artikel erschien im &amp;quot;Yoga Journal&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;Geständnisse einen Gesundheitsjunkies&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Active Interest Media Inc |Titel=Yoga Journal |Verlag=Active Interest Media, Inc. |Datum=1997-10 |Online={{Google Buch|BuchID=AOoDAAAAMBAJ}} |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bratman, der jahrelang spezielle [[Diät]]en sowohl bei sich selbst als auch bei seinen Patienten praktiziert hatte, habe bei sich und vielen Gleichgesinnten krankhafte Muster im Umgang mit dem Thema Essen entdeckt. Problematisch seien vor allem Ernährungsphilosophien mit stark [[Ideologie|ideologischer]] Komponente, die ihren Anhängern beispielsweise den Schutz vor Krankheiten aller Art versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bratman sah [[Veganismus]] als „eine Erfindung von Leuten, die in westlichen Gesellschaften lebten und zu viel Zeit hatten“. Der Veganismus sei unlogisch, „da sich Tiere auf der ganzen Welt dazu hingeben, sich gegenseitig zu essen“. Durch die „arrogante Verletzung dieses Naturgesetzes“ könne eine vegane Ernährung Menschen unglücklich machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steven Bratman, David Knight |Titel=Health food junkies : overcoming the obsession with healthful eating |Verlag=Broadway Books |Ort=New York |Datum=2000 |ISBN=0-7679-0630-6 |Seiten=235-236 |Online=[http://archive.org/details/healthfoodjunkie00brat Online] |Abruf=2023-02-07 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Bratmans Behauptungen gibt es keine wissenschaftlichen Belege, große Metastudien belegen hingegen positive gesundheitliche Auswirkungen durch eine vegane Ernährung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wai-Kit Tow |Titel=The green plate effect: Systematic review and meta-analyses of vegan diets and metabolic health in adults- findings from randomized controlled trials |Band=Trends in Food Science &amp;amp; Technology |Nummer=164 |Verlag=Elsevier |Datum=2025-10 |Seiten=105227 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in Studien, anders als von Bratman behauptet, eine allgemein positivere Stimmung und ein geringeres Stresslevel bei veganer Ernährung festgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stoilović Slađana, Miletić Jelisaveta, Branković Marija |Titel=Are vegans happy? The relationship between meat consumption, mood, personality traits and life satisfaction |Hrsg=Filozofski fakultet Univerziteta u Beogradu |Band=Proceedings of the XXX Scientific Conference Empirical Studies in Psychology |Ort=Belgrad |Datum=2024 |ISBN=978-86-6427-284-1 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion um ein mögliches Krankheitsbild ==&lt;br /&gt;
Orthorexie wird als eine ausgeprägte Fixierung auf die Auswahl von „gesundem“ und der Vermeidung von „ungesundem“ Essen verstanden. Ob es sich dabei um eine [[Krankheit]] oder lediglich um einen „aufwendigen“ [[Lebensstil]] handelt, wird daran gemessen werden müssen, zu wie viel [[Leidensdruck]] dieses Verhalten führt. Dies ist für eine Anerkennung als Krankheit ausschlaggebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orthorektisches Verhalten könnte andererseits als [[Bewältigungsstrategie]] für eine zu Grunde liegende schwerere Essstörung im Sinne einer „Ausstiegsdroge“ gesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Hauer: &amp;#039;&amp;#039;Orthorexia nervosa bei österreichischen Diätassistentinnen.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. Innsbruck 2005. {{Toter Link |date=2023-08-30 |url=https://www.uibk.ac.at/ub/fsw/dyn/xhs_voll.pl?UID=&amp;amp;ID=75126 |text=(online)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dieser Auffassung würde mit der Feststellung einer Orthorexia nervosa lediglich ein [[Befund (Medizin)|Befund]] erhoben und der [[Diagnose]] „schwerere Essstörung“ zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für den Fall einer eigenständigen Erkrankung existiert noch kein anerkanntes System zur Diagnose der Orthorexie. Es wird diskutiert, ob zu einer Diagnose der Orthorexie auch die Präsenz [[Zwanghafte Persönlichkeitsstörung|zwanghafter Persönlichkeitszüge]] notwendig sein könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;L. M. Donini, D. Marsili, M. P. Graziani, M. Imbriale, C. Cannella: &amp;#039;&amp;#039;Orthorexia nervosa: validation of a diagnosis questionnaire.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eat Weight Disord.&amp;#039;&amp;#039; 2005 Jun&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;L. M. Donini, D. Marsili, M. P. Graziani, M. Imbriale, C. Cannella: &amp;#039;&amp;#039;Orthorexia nervosa: a preliminary study with a proposal for diagnosis and an attempt to measure the dimension of the phenomenon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eat Weight Disord.&amp;#039;&amp;#039; 2004 Jun&amp;lt;/ref&amp;gt; Der fließende Übergang von normal zu krankhaft hat viel mit dem Konzept der [[Persönlichkeitsstörung]]en gemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Anorexia nervosa]] eine &amp;#039;&amp;#039;quantitative&amp;#039;&amp;#039; Essstörung ist, wird die Orthorexie als eine &amp;#039;&amp;#039;qualitative&amp;#039;&amp;#039; Essstörung beschrieben. Nach Barthels beträgt die [[Prävalenz]] in der Gesamtbevölkerung ein bis zwei Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorschlag diagnostischer Kriterien ===&lt;br /&gt;
Bratman hält es für möglich, dass die Orthorexie ein Krankheitsbild im Bereich der [[Vermeidend-restriktive Ernährungsstörung|vermeidend/restriktiven Essstörung]] ist. Er schlug 2016 folgende diagnostische Kriterien vor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ryan M. Moroze, Thomas M. Dunn, J. Craig Holland, Joel Yager, Philippe Weintraub |Titel=Microthinking About Micronutrients: A Case of Transition From Obsessions About Healthy Eating to Near-Fatal “Orthorexia Nervosa” and Proposed Diagnostic Criteria |Hrsg=Academy of Psychosomatic Medicine |Sammelwerk=Psychosomatics |Band=56 |Nummer=4 |Verlag=Elsevier |Datum=2015 |Sprache=en |Seiten=397–403 |DOI=10.1016/j.psym.2014.03.003 |Online=[https://www.academia.edu/16550289/Microthinking_About_Micronutrients_A_Case_of_Transition_From_Obsessions_About_Healthy_Eating_to_Near-Fatal_Orthorexia_Nervosa_and_Proposed_Diagnostic_Criteria Manuskript] auf [[Academia.edu]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterium A:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwanghafte Beschäftigung mit „gesunder Nahrung“, Fokussierung auf Fragen der Qualität und Zusammensetzung des Essens (zwei oder mehr der folgenden Punkte müssen erfüllt sein):&lt;br /&gt;
* Einhalten einer unausgewogenen Diät aufgrund einer zwanghaften Beschäftigung mit der „Reinheit“ oder „Qualität“ &amp;lt;!--wörtlich: purity--&amp;gt;der Nahrung.&lt;br /&gt;
* Sorgen darüber, unreine oder ungesunde Nahrung zu sich zu nehmen, Beschäftigung mit dem Einfluss, den die Qualität der Nahrung auf die physische und emotionale Gesundheit habe.&lt;br /&gt;
* Strenges Vermeiden von Nahrung, von der der Patient glaubt, dass sie ungesund sei, wie fette Nahrungsmittel, Nahrungsmittel mit Konservierungsstoffen, Lebensmittelzusatzstoffen, tierische Nahrungsmittel, oder andere Inhaltsstoffe, die der Patient für ungesund hält.&lt;br /&gt;
* Für Personen, die nicht beruflich mit Ernährung beschäftigt sind: Zeitlich weit überdurchschnittliche Beschäftigung (z.&amp;amp;nbsp;B. drei oder mehr Stunden täglich) mit dem Lesen über, Beschaffen von, oder Vorbereiten von spezifischen Lebensmitteln aufgrund ihrer angenommenen Qualität und Zusammensetzung.&lt;br /&gt;
* Schuldgefühle und Sorgen, wenn man „ungesunde“ oder „unreine“ Lebensmittel konsumiert hat.&lt;br /&gt;
* Intoleranz gegenüber anderen Anschauungen bezüglich Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
* Exzessive finanzielle Ausgaben für Lebensmittel (in Relation zum Einkommen) aufgrund ihrer angenommenen Qualität und Zusammensetzung.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterium B:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die zwanghafte Beschäftigung führt zu wenigstens einem dieser Probleme:&lt;br /&gt;
* Beeinträchtigung der physischen Gesundheit durch unausgewogene Ernährung (z.&amp;amp;nbsp;B. Krankheit aufgrund der Mangelernährung).&lt;br /&gt;
* Starker Leidensdruck oder Beeinträchtigung von sozialen, akademischen oder beruflichen Funktionen durch Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, die um die Ansichten des Patienten von gesunder Ernährung kreisen.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterium C:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Störung ist nicht nur eine Zuspitzung von Symptomen einer anderen Störung, wie [[Zwangsstörung]], [[Schizophrenie]] oder einer anderen [[Psychose|psychotischen Störung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterium D:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Verhalten wird nicht durch ein strenges Beachten von traditionellen religiösen Essensvorschriften erklärt,&amp;lt;!--wörtlich: &amp;quot;organized orthodox religious food observance--&amp;gt; oder wenn die Beschäftigung mit speziellen Essensvorschriften aufgrund ärztlich diagnostizierter Nahrungsmittelallergien oder anderen Krankheiten, die eine spezifische Diät erfordern, ausgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultureller Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Viele Betroffene basieren ihre Überzeugungen bzgl. optimaler Ernährung auf gesellschaftliche Ernährungstrends wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Steinzeiternährung]]. Deren Befürworter führen meist auch Gesundheitsargumente an, obwohl es an wissenschaftlichen Studien zur behaupteten positiven Wirkung fehlt. Ursächlich für die Verbreitung dieser Trends ist aber nicht nur der Wunsch nach gesunder Ernährung, sondern auch Selbstdarstellung und [[Individualisierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Weisbrod: [https://www.zeit.de/2016/06/essen-food-popkultur-ernaehrung &amp;#039;&amp;#039;Ego, achtsam gekaut&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Food Report 2016&amp;#039;&amp;#039;. Zukunftsinstitut&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Beiträge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/ernaehrungstrends-wie-gesund-sind-low-slow-und-no-102.html Ernährungstrends: Wie gesund sind Low, Slow &amp;amp; No?]&amp;#039;&amp;#039;, 29 Minuten, [[Leschs Kosmos]] 7. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-xplore/xplore-machen-dich-essenstrends-krank-102.html Machen dich Essenstrends krank?], 27 Minuten, Terra Xplore: Staffel 21, 7. Oktober 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friederike Barthels, Reinhard Pietrowsky: &amp;#039;&amp;#039;Orthorektisches Ernährungsverhalten – Nosologie und Prävalenz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Orthorectic Eating Behaviour – Nosology and Prevalence Rates.&amp;#039;&amp;#039;) In: &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapie, Psychosomatik, medizinische Psychologie: PPmP; Organ des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Thieme Verlag, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 2012; 62(12), S. 445–449, [[doi:10.1055/s-0032-1312630]]&lt;br /&gt;
* Johann Kinzl, Ingrid Kiefer, Michael Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Besessen vom Essen.&amp;#039;&amp;#039; Kneipp-Verlag, Leoben 2004, ISBN 3-902191-67-8, S. 38f.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Klotter]], Julia Depa, Svenja Humme: &amp;#039;&amp;#039;Gesund, gesünder, Orthorexia nervosa. Modekrankheit oder Störungsbild? Eine wissenschaftliche Diskussion.&amp;#039;&amp;#039; Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-65807405-0.&lt;br /&gt;
* Alina Petre (2020): [https://www.healthline.com/nutrition/orthorexia-nervosa-101 &amp;#039;&amp;#039;Orthorexia: When Healthy Eating Becomes a Disorder.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gudrun Heise: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dw.com/de/orthorexie-die-sucht-nach-gesundem-essen/a-50820736 Essstörungen Orthorexie – die Sucht nach gesundem Essen]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Welle]] 14. Oktober 2019&lt;br /&gt;
* [[Susan Jebb]] im Interview mit Richard Friebe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/wissen/ernaehrungsforschung-jojo-diaeten-sind-kein-problem/23584972.html Ernährungsforschung „Jojo-Diäten sind kein Problem“]&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Tagesspiegel]], 8. November 2018&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gerlinde Gukelberger-Felix |url=https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/orthorexie-wenn-gesunde-ernaehrung-zum-zwang-wird-a-986974.html |titel=Orthorexie: Gesunde Ernährung als Ersatzreligion |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2014-08-25 |abruf=2014-08-25 |abruf-verborgen=1 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stern.de/ernaehrung/erkrankungen/diagnose-orthorexie-die-ernaehrungs-fanatiker-618783.html &amp;#039;&amp;#039;Die Ernährungs-Fanatiker.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;stern.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20170406042817/http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/orthorexie-krankhaft-gesund-100.html Orthorexie: Krankhaft gesund]&amp;#039;&amp;#039;, Beitrag des ARD-Magazins „W wie Wissen“, 28. Oktober 2012&lt;br /&gt;
* Marie Hönl: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Orthorexie/!5199053/ Die gesündeste Krankheit.]&amp;#039;&amp;#039;, von [[Die Tageszeitung|taz]] 20. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[Steven Bratman]]: [https://web.archive.org/web/2021*/http://www.orthorexia.com/ orthorexia.com]&lt;br /&gt;
* Anja Baumann, [http://www.zdfheute.de/ratgeber/gesundheit/orthorexie-zwang-gesunde-ernaehrung-100.html &amp;#039;&amp;#039;Kontrolle statt Genuss beim Essen: Orthorexie: Wenn gesunde Ernährung zum Zwang wird&amp;#039;&amp;#039;], zdfheute.de vom 13. November 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1097785653}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungsweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form der Essstörung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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