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	<title>Orthodoxe Kirche der Ukraine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orthodoxe_Kirche_der_Ukraine&amp;diff=156527&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Punkt, Leerzeichen vor Beleg entfernt, deutsch</title>
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		<updated>2026-03-20T17:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Punkt, Leerzeichen vor Beleg entfernt, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emblem of the Orthodox Church of Ukraine.svg|mini|Emblem der Orthodoxen Kirche der Ukraine mit einem Bild der [[Gottesgebärerin|Theotokos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihailovsky sobor panorama.jpg|mini|hochkant=1.3|Das St.-Michaels-Kloster in [[Kiew]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:СоборЛуцькГол-2.jpg|mini|hochkant|[[Dreifaltigkeitskathedrale (Luzk)|Dreifaltigkeitskathedrale]] in [[Luzk]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orthodoxe Kirche der Ukraine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Православна церква України}}) ist eine [[Autokephalie (Kirche)|autokephale]] [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxe Kirche]] in der [[Ukraine]]. Sie entstand 2018 durch Fusion zweier nationaler Kirchen, der [[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche des Kiewer Patriarchats|Ukrainisch-orthodoxen Kirche Kiewer Patriarchats]] und der [[Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche (1989–2018)|Ukrainischen Autokephalen Orthodoxen Kirche]]. Zu ersterer zählten sich 2016 45,7 % aller Ukrainer, zu letzterer etwa 1,4 % der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiis.com.ua/?lang=ukr&amp;amp;cat=reports&amp;amp;id=638&amp;amp;page=1 Repräsentative Befragung] des Instituts für Soziologie der [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Ukrainischen Akademie der Wissenschaften]], 2016, (ukrainisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiis.com.ua/materials/pr/20161807_religion/ENG%20Report%20on%20Religion%2018.07%20KIIS%20revised.pdf &amp;#039;&amp;#039;Religious Self-Identification and Prayer in Ukraine&amp;#039;&amp;#039;], Olena Bogdan, Kiev International Institute of Sociology, 2016, PDF (englische Fassung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Gründung unterstand die Orthodoxe Kirche der Ukraine zunächst dem [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel]], bis der Ökumenische Patriarch sie am 6. Januar 2019 für eigenständig erklärte. Bislang haben das [[Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Alexandria|Griechisch-Orthodoxe Patriarchat von Alexandria]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orthodoxtimes.com/the-patriarchate-of-alexandria-recognizes-the-orthodox-church-of-ukraine/ |titel=The Patriarchate of Alexandria recognizes the Autocephalous Church of Ukraine (upd) |werk=orthodoxtimes.com |hrsg=Orthodox Times |datum=2019-11-08 |abruf=2023-05-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orthodoxtimes.com/letter-sent-by-patriarch-theodore-to-hierarchs-on-recognition-of-ukrainian-autocephaly/ |titel=Letter sent by Patriarch Theodore to hierarchs on recognition of Ukrainian autocephaly |werk=orthodoxtimes.com |hrsg=Orthodox Times |datum=2019-11-08 |abruf=2023-05-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Kirche von Griechenland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://romalewfronimati.blogspot.com/2019/07/metropolitan-ignatius-of-volos-church.html |titel=Metropolitan Ignatius of Volos (Church of Greece) about the Ukrainian Autocephaly / Ο Μητροπολίτης Δημητριάδος και Αλμυρού κ. Ιγνάτιος για την Αυτοκεφαλία της Ορθοδόξου Εκκλησίας της Ουκρανίας (video) |werk=romalewfronimati.blogspot.com |datum=2019-07-15 |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Kirche von Zypern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noek.info/nachrichten/osteuropa/ukraine/1727-zypern-erzbischof-kommemoriert-metropolit-epifanij &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof kommemoriert Metropolit Epifanij.&amp;#039;&amp;#039;] Nachrichtendienst Östliche Kirchen (NÖK), 29. Oktober 2020, abgerufen am 26. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; diesen Schritt Konstantinopels anerkannt. Die neue Kirche ist stärker in der [[Westukraine|westlichen Ukraine]] vertreten. Zu ihrem ersten Oberhaupt wurde im Dezember 2018 [[Metropolit]] [[Epiphanius (Metropolit)|Epiphanius]] gewählt. Sein Sitz ist das [[St. Michaelskloster (Kiew)|St.-Michaels-Kloster]] in [[Kiew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihr existiert die [[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (Moskauer Patriarchat)|Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats]], die sich 2022 von Moskau lossagte. In Teilen der Westukraine ([[Galizien]]) dominiert die [[Ukrainische griechisch-katholische Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Orthodoxie in der Ukraine bis 1918 ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der orthodoxen Kirchen in der Ukraine ist vielschichtig. Um 988 war eine [[Metropolie Kiew|einheitliche orthodoxe Kirche]] in der [[Kiewer Rus]] gebildet worden. Diese gehörte zum Patriarchat Konstantinopel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mitte des 13. Jahrhunderts wechselte der Sitz des Metropoliten von Kiew und der ganzen Rus. Dabei kam es in der Folgezeit zu Abspaltungen. Um 1586 entstand ein selbständiges Patriarchat Moskau. Um 1596 löste sich in den Gebieten, die zu [[Polen-Litauen]] gehörten, eine [[ukrainische griechisch-katholische Kirche]] ab, die sich dem [[Papst]] in [[Rom]] unterstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Ewiger Friede (1686)|Frieden von 1686]] wurde die Metropolie von Kiew dem [[Patriarchat von Moskau und der ganzen Rus|Patriarchat von Moskau]] unterstellt, daraus entstand die [[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (Moskauer Patriarchat)|Ukrainisch-orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats]]. 1795 fielen infolge der [[Teilungen Polens#Die dritte Teilung 1795|dritten Teilung Polens]] die nördlichen Gebiete der Ukraine an das [[Kaiserreich Russland]]. Die dortigen Kirchen wurden damit ebenfalls dem Patriarchat von Moskau unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Metropoliten von Kiew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche ===&lt;br /&gt;
Nach der Ausrufung des ersten unabhängigen ukrainischen Staates am 25. Januar 1918, der [[Ukrainische Volksrepublik|Ukrainischen Volksrepublik]], versuchten ukrainische Geistliche, die staatliche Unabhängigkeit mit der Gründung einer [[Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche (1919–1937)|Ukrainischen Autokephalen Orthodoxen Kirche]] zu untermauern. Ein Beschluss der Russisch-Orthodoxen Kirche vom September 1918 billigte die Anerkennung einer autonomen ukrainischen Kirche. Aufgrund der chaotischen Verhältnisse verliefen die ersten Bemühungen erfolglos. Die im [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] siegreichen [[Bolschewiki]] wollten jedoch die [[Russisch-Orthodoxe Kirche]] schwächen und standen dem Gedanken einer ukrainischen Nationalkirche zunächst wohlwollend gegenüber. Die erste autokephale ukrainische Kirche wurde im Mai 1920 in Kiew gegründet und wählte im Oktober 1921 [[Wassyl Lypkiwskyj]] zu ihrem ersten Metropoliten. Da ihm die erforderliche Anerkennung durch einen [[Patriarch]]en fehlte, wurde er von Priestern und Laien durch [[Handauflegung]] geweiht, was mit dem orthodoxen Kirchenrecht nicht vereinbar war. Die erste UAOK wurde deshalb von den anderen orthodoxen Kirchen nicht anerkannt. Trotzdem konnte sie Mitte der 1920er Jahre in der Ukraine nach eigenen Angaben 3–6 Millionen Gläubige sammeln, die in 1000 Pfarreien mit 1500 Priestern und 30 Bischöfen organisiert waren. Nachdem der stellvertretende Patriarchatsverweser [[Sergius I. (Patriarch)|Sergej]] (ab 1943 Patriarch der Russisch Orthodoxen Kirche) 1927 eine Deklaration gegenüber dem Sowjetstaat abgegeben hatte, in der die Russisch-Orthodoxe Kirche die Trennung von Kirche und Staat akzeptierte, verloren die Bolschewiki ihr Interesse an der ukrainischen Autokephalie. Bischof Lypkiwskyj wurde noch im selben Jahr zum Rücktritt gezwungen und verbannt, die Kirche verlor ihre Autokephalie im Jahr 1930. In den folgenden Jahren wurden über 1000 ihrer Geistlichen verbannt. 1937 hörte sie zu bestehen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (Kiewer Patriarchat) ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 forderten ukrainische Bischöfe eine größere Selbständigkeit ihrer Kirche, die im [[Exarchat (Kirchenwesen)|Exarchat]] Ukraine der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Kirche]] organisiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1992 gab Metropolit [[Filaret Denyssenko|Philaret von Kiew]] sein Ausscheiden aus der Russisch-Orthodoxen Kirche bekannt. Die ukrainische Kirche im Patriarchat von Moskau wählte daraufhin eine neue Leitung und gründete sich im Mai als &amp;#039;&amp;#039;[[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats|Ukrainische Orthodoxe Kirche (Moskauer Patriarchat)]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. und 26. Juni 1992 gründete sich in Kiew die &amp;#039;&amp;#039;Ukrainische Orthodoxe Kirche – Kiewer Patriarchat&amp;#039;&amp;#039; als Vereinigung von Klerikern und Gemeinden um Metropolit [[Filaret von Kiew|Filaret]] und der [[Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche (1989–2018)|Ukrainischen Autokephalen Orthodoxen Kirche]]. Oberhaupt wurde Patriarch [[Mstyslaw]] (Skrypnyk) der Ukrainischen Autokephalen Orthodoxen Kirche, der in den USA lebte, sein Stellvertreter Metropolit Filaret. Beide Kirchen behielten eigene Organisationsstrukturen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 trennten sich nach dem Tod von Patriarch Mstyslaw beide Kirchen wieder; neues Oberhaupt des Kiewer Patriarchats wurde Metropolit [[Wolodymyr (Romanjuk)]]. 1994 wurde die unabhängige Metropolie von Aquileia und Westeuropa als autonome Teilkirche aufgenommen. 1995 wurde Metropolit Filaret neuer Leiter der Kirche nach dem plötzlichen Tod von Metropolit Wolodymyr. 1997 wurde er von der Russisch-Orthodoxen Kirche offiziell mit dem [[Anathema|Kirchenbann]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ukrainische Orthodoxe Kirche (Kiewer Patriarchat) bemühte sich seit 2000 verstärkt um ein Zusammengehen mit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) und mit der Ukrainischen Autokephalen Orthodoxen Kirche, lange ohne Erfolg. Auf der [[Krim]] blockierte die Polizei im August 2017 den Zutritt zur Kathedrale der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (Kiewer Patriarchat) in [[Simferopol]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katholische Nachrichtenagentur]], 1. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage des ukrainischen Razumkov-Zentrums von September 2018 sprachen sich 35,4 Prozent der Bürger des Landes dafür aus, eine von Russland unabhängige ukrainische Kirche („lokale Autokephale Orthodoxe Kirche“) zu gründen. 19,2 Prozent erklärten, sie seien dagegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, u.&amp;amp;nbsp;a., Ukraine-Analysen Nr. 207, 26. Oktober 2018, S.&amp;amp;nbsp;7; aufgerufen am 28. Januar 2019; http://www.laender-analysen.de/ukraine/pdf/UkraineAnalysen207.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; 33,5 Prozent gaben an, es sei ihnen egal. 11,9 Prozent machten keine Angaben. Je nach Region fielen die Antworten unterschiedlich aus: Im Osten der Ukraine erklärten 14,3 Prozent, sie seien dafür (32,1 Prozent dagegen; 43 Prozent egal; 10,7 Prozent keine Angaben). Im Süden waren 16,1 Prozent dafür (18,2 Prozent dagegen; 44,6 Prozent egal; 21,1 Prozent keine Angaben). Im Westen stimmten 60,5 Prozent dafür (12,3 Prozent dagegen; 19 Prozent egal; 8,2 Prozent keine Angaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2018 wurden die Ukrainische Orthodoxe Kirche (Kiewer Patriarchat) und die konkurrierende Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche gemeinsam und gegen den Widerstand der russischen Kirche als kanonisch anerkannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://religion.orf.at/stories/2941202/ |titel=Ukrainisch-orthodoxe Kirche vor Unabhängigkeit |werk=religion.orf.at |datum=2018-10-12 |abruf=2018-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthodoxe Kirche der Ukraine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Working visit of the President of Ukraine Petro Poroshenko to the Turkish Republic (2019-01-05) 33.jpg|mini|Patriarch [[Bartholomeos I.]] bei der Unterzeichnung des Tomos (Dekret) über die Autokephalie der vereinigten Orthodoxen Kirche der Ukraine]]&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 2018 wurde die Gründung einer neuen ukrainisch-orthodoxen Landeskirche bei einem [[Konzil]] in Kiew beschlossen. Bei einer Zeremonie im [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Patriarchat]] in Istanbul am 5. Januar 2019 unterzeichnete [[Bartholomäus I.]] mit dem neuen ukrainischen Metropoliten [[Epiphanius (Metropolit)|Epiphanius]] im Beisein des ukrainischen Präsidenten [[Petro Poroschenko]] ein Dokument über die Autokephalie der neuen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.n-tv.de/panorama/Patriarch-erkennt-ukrainische-Kirche-an-article20798165.html |titel=Patriarch erkennt ukrainische Kirche an |werk=n-tv.de |hrsg= |datum=2019-01-05 |abruf=2019-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus&amp;amp;nbsp;I., überreichte am 6. Januar 2019 der Kirche die [[Bulle (Urkunde)|Bulle]] &amp;#039;&amp;#039;(Tomos)&amp;#039;&amp;#039; über die Verleihung der kirchlichen Eigenständigkeit (Autokephalie).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.faz.net/aktuell/orthodoxe-kirche-in-ukraine-eigenstaendig-15974884.html |titel=Orthodoxe Kirche in Ukraine eigenständig |werk=faz.net |hrsg= |datum=2019-01-06 |abruf=2019-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den besetzten Gebieten (sog. [[Volksrepublik Donezk|Volksrepubliken Donezk]] und [[Volksrepublik Lugansk|Lugansk]]) war stets nur die Russisch-Orthodoxe Kirche zugelassen, Christen, die nicht der ROK angehörten, wurden von den moskautreuen Kräften sehr stark unterdrückt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domradio.de/artikel/welche-rolle-spielt-die-religion-im-ukraine-konflikt „Göttlich legitimierte Grenzüberschreitung“], domradio.de, 23. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt zwischen „Ehrenpatriarch“ Filaret und Metropolit Epiphanius ===&lt;br /&gt;
Filaret, der Patriarch der bisherigen [[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Kiewer Patriarchats|Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Kiewer Patriarchats]], der in der neugegründeten autokephalen Kirche zum „Ehrenpatriarchen“ ernannt wurde (eine Position, die es laut Konstantinopel gar nicht geben dürfte), wandte sich wenige Monate nach der Gründung der neuen Kirche offen gegen den Metropoliten Epiphanius sowie insgesamt gegen die Verleihung der Autokephalie durch Bartholomeos&amp;amp;nbsp;I. Philaret kritisierte ihre Bedingungen, die eine Abhängigkeit vom Patriarchen von Konstantinopel etablieren, und behauptete, das bisherige Kiewer Patriarchat bestehe weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unian.info/society/10582266-patriarch-filaret-refuses-to-accept-tomos-of-orthodox-church-s-autocephaly.html &amp;#039;&amp;#039;Patriarch Filaret refuses to accept tomos of Orthodox Church’s autocephaly.&amp;#039;&amp;#039;] UNIAN, 11. Juni 2019 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner unterstellte er den beiden Hierarchen Wortbruch, da sie ihn angeblich abweichend von den Vereinbarungen marginalisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 2021 stellte der Oberste Gerichtshof der Ukraine fest, dass die UOK-KP die Auflösung beschlossen und Filaret diese unterzeichnet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://risu.ua/en/supreme-court-of-ukraine-confirms-that-uoc-kp-was-liquidated-legally_n119141|autor=Релігійнo-Інформаційна Служба України|titel=Supreme Court of Ukraine confirms that UOC-KP was liquidated legally|werk=risu.ua|hrsg=Ukrainische Katholische Universität|datum=2021-06-08|abruf=2022-11-28|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Kiewer Patriarchats agierte allerdings auch weiterhin als Kirche unter dem Patriarchen Filaret. Filaret starb am 20. März 2026 in Kiew.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url=https://unn.ua/en/news/patriarch-filaret-dies-at-98|titel=Patriarch Filaret dies at 98|werk=unn.ua|datum=2026-03-20|sprache=en|abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenrechtliche Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 schism.svg|mini|280px|Aktuelle Stand des Schismas zwischen Moskau und Konstantinopel 2018 nach orthodoxer Kirchengerichtsbarkeit.&lt;br /&gt;
{{legend|#0000FF|Erkennt die Autokephalie der OKU an}}&lt;br /&gt;
{{legend|#00FF00|Konzelebriert mit dem Primas der OKU oder gedenkt ihm im Diptychon der Göttlichen Liturgie}}&lt;br /&gt;
{{legend|#FFEEAA|Noch keine endgültigen Aussagen zur OKU}}&lt;br /&gt;
{{legend|#FF0000|Erkennt die Autokephalie der OKU &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; an}}&lt;br /&gt;
{{legend|#800080|Territoriale Streitigkeiten zwischen dem Moskauer Patriarchat (MP) und dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel oder der Rumänischen Orthodoxen Kirche.}}]]&lt;br /&gt;
Die ehemals Ukrainisch-Orthodoxe Kirche – Kiewer Patriarchat wurde bis 2019 von den meisten anderen orthodoxen Kirchen nicht als &amp;#039;&amp;#039;kanonisch&amp;#039;&amp;#039; anerkannt. Das bedeutete, dass die [[Taufe]], [[Priesterweihe]] und andere [[Sakrament]]e von den meisten orthodoxen Kirchen nicht anerkannt wurden. Mitglieder der Kirche waren so auch von der [[Eucharistie]] in anderen Kirchen ausgeschlossen. Die Kirche war in keinem übergeordneten orthodoxen Gremium vertreten, auch nicht in der [[Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland|Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland]] oder dem [[Ökumenischer Rat der Kirchen|Ökumenischen Rat der Kirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche unter Metropolit Philaret bemühte sich sehr intensiv um eine kanonische Anerkennung durch das [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel]], bereits vier Tage nach der Gründung reiste Metropolit Philaret 1992 erstmals nach Istanbul. 2016 forderte das [[Werchowna Rada|ukrainische Parlament]] den Ökumenischen Patriarchen auf, die Kirche anzuerkennen. Auch 2017 fanden Gespräche beider Kirchen in Istanbul darüber statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.radiovaticana.va/news/2017/01/17/ukrainisch-orthodoxe_kirche_verhandlungen_in_istanbul/1286290 &amp;#039;&amp;#039;Gespräche in Istanbul.&amp;#039;&amp;#039;] Radio Vaticana nach Informationen des Religiosen Informationsdienstes der Ukraine vom 17. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2018 deuteten alle Anzeichen auf eine Anerkennung der Autokephalie der ukrainischen Kirche durch Konstantinopel im Oktober 2018 hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.novayagazeta.ru/articles/2018/08/31/77675-reshenie-prinyato-ukrainskaya-tserkov-budet-avtokefalnoy &amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung ist gefallen: Die ukrainische Kirche wird autokephal sein!&amp;#039;&amp;#039;] Nowaja gaseta, 31. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass der Druck aus dem Kreml nicht ausgereicht hatte, diesen Schritt zu verhindern, führte zu scharfen Reaktionen der Russisch-Orthodoxen Kirche, welche sich in einer Verliererrolle sah. Alexander Soldatow schrieb in der [[Nowaja gaseta]], die Ideologie der russisch-orthodoxen Kirche entspreche idealerweise der Ideologie Wladimir Putins sowie seinem Antiamerikanismus und Großmachtchauvinismus und ende mit einer Beendigung der Ökumene aufgrund ihres Charakters einer [[Häresie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.novayagazeta.ru/articles/2018/09/10/77779-patriarhaty-nachinayut-bolshuyu-voynu &amp;#039;&amp;#039;Die Patriarchate beginnen einen großen Krieg.&amp;#039;&amp;#039;] Nowaja gaseta, 10. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 2018 verkündete [[Bartholomeos I.]] anlässlich einer Bischofskonferenz in Istanbul, dass sich die Ukrainischen Kirchen selbständig organisieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://podcasts.srf.ch/world/audio/HeuteMorgen_12-10-2018-0600.1539318472103.mp3?assetId=07d6608f-0735-4580-9008-7c154168d86f |wayback=20181012134710 |text=Nachrichten 06:00h Radio SRF&amp;amp;nbsp;1, 11. Oktober 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 2018 wurde im Rahmen einer Synode die Fusion der Ukrainisch-orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats mit der Ukrainischen autokephalen orthodoxen Kirche beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel übergab am 6. Januar 2019 das Dekret über die Anerkennung der neuen Orthodoxen Kirche der Ukraine an deren Oberhaupt, den Kiewer Metropoliten Epiphanius. Patriarch Bartholomäus&amp;amp;nbsp;I. überreichte das &amp;#039;&amp;#039;Tomos&amp;#039;&amp;#039; genannte Dokument bei einem Gottesdienst zum orthodoxen Weihnachtsfest in der [[Georgskathedrale (Istanbul)|Sankt-Georgs-Kirche]] in Istanbul. Am Vortag hatten er und Epiphanius das Dokument unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2019 bestätigte das Oberhaupt der autokephalen orthodoxen [[Kirche von Griechenland]], Erzbischof [[Hieronymos II.|Hieronymos]], in einem offiziellen Brief an den Kiewer Metropoliten Epiphanius die Anerkennung der neugegründeten Orthodoxen Kirche der Ukraine durch die Kirche von Griechenland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-10/ukraine-orthodoxe-kirche-griechenland-anerkennung-spaltung-krise.html |titel=Ukraine: Kirche von Griechenland erkennt neue Kirche an |werk=vaticannews.va |datum=2019-10-30 |abruf=2019-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang November 2019 erkannte das Oberhaupt des [[Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Alexandria|Griechisch-Orthodoxen Patriarchats von Alexandria und ganz Afrika]], Patriarch [[Theodoros II.]], die neugegründete Orthodoxe Kirche der Ukraine an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-11/aegypten-patriarch-alexandrien-anerkennung-ukraine-orthodoxie.html |titel=Ägypten: Patriarch von Alexandrien anerkennt ukrainische Kirche |werk=vaticannews.va |datum=2019-11-08 |abruf=2019-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 anerkannte auch die orthodoxe [[Kirche von Zypern]] die Orthodoxe Kirche der Ukraine, indem Erzbischof [[Chrysostomos&amp;amp;nbsp;II.]] mit Epiphanius eine gemeinsame Messe feierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orthodoxtimes.com/archbishop-of-cyprus-commemorates-metropolitan-epifaniy-of-kyiv-for-first-time/ |titel=Archbishop of Cyprus commemorates Metropolitan Epifaniy of Kyiv for first time (upd) |werk=orthodoxtimes.com |hrsg=Orthodox Times |datum=2020-10-24 |sprache=en-US |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalenderanpassung ==&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2023 beschloss der Bischofsrat, vollständig auf den [[Neujulianischer Kalender|revidierten Julianischen Kalender]] umzustellen. Dieser Übergang fand am 1. September 2023 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kyivindependent.com/orthodox-church-of-ukraine-to-switch-to-revised-julian-calendar-celebrate-christmas-on-dec-25/ |titel=Orthodox Church of Ukraine to switch to Revised Julian calendar, celebrate Christmas on Dec. 25 |datum=2023-05-24 |sprache=en |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;162722OCUnc2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.istpravda.com.ua/short/2023/05/24/162722/ |titel=ПЦУ переходить на новий календар |werk=istpravda.com.ua |hrsg=[[Istorychna Pravda]] |datum=2023-05-24 |abruf=2023-05-24 |sprache=uk}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tunewsinternational.com/2023/12/28/neuer-kirchenkalender-in-der-ukraine/ |titel=Neuer Kirchenkalender in der Ukraine |werk=tunewsinternational.com |datum=2023-12-28 |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde außerdem beschlossen, dass man den örtlichen Rat der OKU am 27. Juli 2023 einberufen wird, um endgültig den Übergang zum Neujulianischen Kalender zu genehmigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radiosvoboda.org/a/news-ptsu-novyy-kalendar/32425658.html |titel=ПЦУ схвалила перехід на новий календар: Різдво – 25 грудня |werk=radiosvoboda.org |hrsg=[[Radio Free Europe / Radio Liberty]] |datum=2023-05-24 |abruf=2023-05-24 |sprache=uk}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 120 der 8.500 Pfarreien behielten auch nach dieser Entscheidung den [[Julianischer Kalender|alten Julianischen Kalender]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Dudek |url=https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/weihnachten-christen-ukraine-krieg-russland-100.html |titel=Abkehr von Russland. Warum die Ukraine Weihnachten verlegt hat |werk=zdf.de |datum=2023-12-25 |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entscheidung ging einher mit gesellschaftlichen Strömungen und politischen Vorgaben, da bereits im Jahr 2017 der neue Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember durch die [[Werchowna Rada]] eingeführt worden war und am 14. Juli 2023 der bisherige Feiertag am 7. Januar durch diese abgeschafft wurde (siehe [[Ukrainische Weihnachten]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/ukrainische-orthodoxe-fuehren-neujulianischen-kalender-ein |titel=Ukrainische Orthodoxe führen &amp;quot;Neujulianischen Kalender&amp;quot; ein. „Anschluss an die orthodoxe Welt“ |werk=domradio.de |datum=2023-07-29 |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strukturen ==&lt;br /&gt;
=== Diözesen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (Kiewer Patriarchat)&amp;#039;&amp;#039; war 2018 in 35 [[Eparchie]]n mit 4807 Gemeinden organisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eparchie&amp;quot;&amp;gt;[https://risu.org.ua/ua/index/resourses/statistics/ukr_2018/70440/ Angaben der Staatlichen Abteilung für Religions- und Nationalitätenangelegenheiten] vom 1. Januar 2018 (ukrainisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gibt es Diözesen in Russland, Moldawien, Griechenland, den USA, Kanada, Australien, Europa und weiteren Ländern. Zum Dekanat Deutschland gehören Gemeinden in Bielefeld, Braunschweig, Hamburg, Hannover,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://st-wolodymir-hannover.de/de/info/5-ber_uns Ukrainisch-orthodoxe Gemeinde St. Wolodymir] in Hannover-Misburg, Erzpriester betreut Gemeinden in Bielefeld-Senne, Braunschweig und Hamburg mit&amp;lt;/ref&amp;gt; Köln,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ukrainian-church.de/ Ukrainische orthodoxe Kirchengemeinde der Verklärung des Herrn] in Köln, Website&amp;lt;/ref&amp;gt; Frankfurt/Main&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ukrorthodox-kirche.de/de/&amp;lt;/ref&amp;gt; und anderen Städten. In Deutschland zählen sich etwa 110.000 Gläubige zur Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche&amp;#039;&amp;#039; war 2018 in 14 Eparchien mit 1048 Gemeinden organisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eparchie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orthodoxe Kirche der Ukraine ist seit 1. Januar 2021 in 52 Eparchien mit 6196 Gemeinden organisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eparchie 21&amp;quot;&amp;gt;[https://risu.ua/statistika-cerkov-i-religijnih-organizacij-v-ukrayini-stanom-na-1-sichnya-2021-roku_n118842 Angaben der Staatlichen Abteilung für Religions- und Nationalitätenangelegenheiten] vom 1. Januar 2021 (ukrainisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klöster ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Klöstern in der Ukraine#Orthodoxe Kirche der Ukraine|titel1=„Orthodoxe Kirche der Ukraine“ im Artikel Liste von Klöstern in der Ukraine}}&lt;br /&gt;
Zur Kirche gehören 79 [[Kloster|Klöster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;eparchie 21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kiewer Orthodoxe Theologische Akademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Thomas Bremer]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Thomas Bremer]], [[Hacik Rafi Gazer]],  [[Christian Lange (Politiker, 1972)|Christian Lange]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die orthodoxen Kirchen mit nicht-kanonischem Status (Ukraine)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die orthodoxen Kirchen der byzantinischen Tradition&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-534-23816-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=115–120}}&lt;br /&gt;
* Nikolas Denisenko: &amp;#039;&amp;#039;The Orthodox Church in Ukraine: A Century of Separation.&amp;#039;&amp;#039; Northern Illinois University Press, 2018, ISBN 978-0-87580-789-8, 316 pages&lt;br /&gt;
* Nikolay Mitrokhin: &amp;#039;&amp;#039;Endgültig zerbombt. Die Scheidung der Ukrainischen Orthodoxen Kirche von der Russischen Orthodoxen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Osteuropa (Zeitschrift)|Osteuropa]]&amp;#039;&amp;#039;, 4-5.2022, S. 79–98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.pomisna.info/ Orthodoxe Kirche der Ukraine] offizielle Internetseite (ukrainisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.cerkva.info/ Webpräsenz der ehemaligen Ukrainisch-orthodoxen Kirche Kiewer Patriarchats] (ukrainisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ukrainian-church.de/ Deutsches Dekanat der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (Kiewer Patriarchat)]&lt;br /&gt;
* [http://www.hierarchy.religare.ru/h-orthod-upckp.html Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (Kiewer Patriarchat)] auf Hierarchy (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.risu.org.ua/ger/major.religions/orthodox.kp/filaret/ &amp;#039;&amp;#039;Patriarch Filaret von Kiew und der gesamten Rus&amp;#039;&amp;#039;]; Artikel aus &amp;#039;&amp;#039;Religiöser Informationsdienst der Ukraine&amp;#039;&amp;#039; (ukrainisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.oki-regensburg.de/ukraina.htm Klaus Wyrwoll: &amp;#039;&amp;#039;Drei orthodoxe Kirchen in der Ukraine&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des [[Ostkirchliches Institut Regensburg|Ostkirchlichen Instituts Regensburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orthodoxe Kirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1207931810|LCCN=n2019038775|VIAF=23156617166528592355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxe Kirche der Ukraine| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxe Kirche|Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Kiew]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer religiösen Organisation 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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