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	<title>Ortenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ortenau&amp;diff=89577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: kl. Hinweis (Geologie)</title>
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		<updated>2025-09-14T10:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Hinweis (Geologie)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Landschaft Ortenau; für den Arzt [[Gustav Ortenau]] siehe dort.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis ins 16. Jahrhundert: &amp;#039;&amp;#039;Mortenau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine geschichtliche Landschaft am rechten [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrhein]] und in der [[Vorbergzone (Oberrheingraben)|Vorbergzone]] des [[Schwarzwald]]s in [[Baden-Württemberg]]. Der Name findet heute unter anderem noch in den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;[[Ortenaukreis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ortenauer Wein]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ortenau-S-Bahn]]&amp;#039;&amp;#039; Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
siehe auch: Ortenaukreis (Geologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortenau erstreckt sich auf rund 70&amp;amp;nbsp;km Länge von der [[Oos (Fluss)|Oos]] bei [[Baden-Baden]] bzw. dem Unterlauf der [[Murg (Nordschwarzwald)|Murg]] im Norden bis zum Bleichbach bei [[Herbolzheim]] im Süden, das bereits zum [[Breisgau]] gehört. Die Metropole der Ortenau sowie deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist [[Offenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Ortenberg im Mai 2008.jpg|mini|Schloss Ortenberg]]&lt;br /&gt;
Typisch für die Ortenau sind die steilen Westhänge des Schwarzwalds, die in hügelige Wein-, Obst- und Gemüseplantagen übergehen. Zum Teil sind diese Hügel auch bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Landschaft &amp;#039;&amp;#039;Ortenau&amp;#039;&amp;#039; geht auf eine [[Gau]]landschaft zurück, die bereits 763 als &amp;#039;&amp;#039;Mordunouva&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mori-dunum&amp;#039;&amp;#039; (keltisch für Sumpf-Festung) erwähnt wird. Namensgebend war eine Befestigung auf der vorspringenden, das Kinzigtal bewachenden Erhebung bei [[Ortenberg (Baden)|Ortenberg]], auf der heute das [[Schloss Ortenberg (Baden)|Schloss Ortenberg]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft bezeichnete ein Herrschaftsgebiet von der Bleich, einem Nebenfluss der [[Elz (Rhein)|Elz]], bis zur [[Oos (Fluss)|Oos]] bzw. dem Unterlauf der [[Murg (Nordschwarzwald)|Murg]]. Die [[Gaugrafschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Mortenau&amp;#039;&amp;#039;, wie sie auf Deutsch bezeichnet wurde, gehörte zum [[Herzogtum]] [[Schwaben]]. 888 trat ein gewisser Ebarhart als erster beglaubigter Graf der Mortenau auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsgrafschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortenau-1790.png|rechts|500px|Landvogtei Ortenau und Kanton Ortenau der Reichsritterschaft]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1007 kam die [[Reichsgraf]]schaft Mortenau an das von [[Römisch-deutscher König|König]] [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] (seit 1014 röm. Kaiser – [[Ottonen|Ottone]]) gegründete [[Erzbistum Bamberg|Bistum Bamberg]]. Da die Bischöfe von Bamberg ihre Rechte in der weit von [[Bamberg]] gelegenen [[Grafschaft]] nicht persönlich wahrnehmen konnten, [[Lehnswesen|verliehen]] sie die Grafschaft an die [[Herzog|Herzöge]] von [[Zähringer|Zähringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der herzoglichen Linie der Zähringer 1218 entstand ein Streit zwischen den Erben der Zähringer (Erben des [[Allod]]ialeigentums, den [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]], [[Grafen von Urach|Grafen von Freiburg]], [[Fürstenhaus Fürstenberg|Grafen von Fürstenberg]], [[Herzöge von Teck|Herzögen von Teck]]), dem [[Erzbistum Straßburg|Bischof von Straßburg]] – in deren Machtbereich die Mortenau vor 1007 lag – und [[Römisch-deutscher König|König]] [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] (seit 1220 röm. Kaiser – [[Staufer]]) um die Reichsgrafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König setzte sich schließlich durch, so dass die [[Reichsgraf]]schaft von 1218 bis 1254 in einer seltsamen Konstellation staufisch war. Friedrich II. war als Herzog von [[Herzogtum Schwaben|Schwaben]] [[Lehnsmann]] (d. h., er hatte die [[Graf]]schaftrechte inne) der Bischöfe von Bamberg; diese waren Vasallen des deutschen [[Römisch-deutscher König|Königs]] – der wiederum Friedrich II. war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogtei ===&lt;br /&gt;
[[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] setzte zur Verwaltung der Reichsgrafschaft den [[Landvogt]] Hermann I. [[Herren von Geroldseck|von Geroldseck]] ein. Nachdem [[Konradin von Hohenstaufen|Konradin]], Enkel Friedrichs II., 1268 in Neapel hingerichtet worden war, zerfiel die Reichsgrafschaft in der Zeit des [[Interregnum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des von 1314 bis 1330 dauernden [[Doppelkönigtum]]s zwischen dem Wittelsbacher [[Ludwig der Bayer|Ludwig dem Bayern]] und dem Habsburger Friedrich dem Schönen stand die Mortenau auf habsburgischer Seite. Regierungshandlungen Ludwigs des Bayern datieren daher erst seit dem Tode Friedrichs des Schönen und Ludwigs endgültiger Aussöhnung mit den Habsburgern im Hagenauer Vertrag vom 6. August 1330. Ludwig der Bayer setzte die Landvogtei Ortenau seit dieser Zeit weniger als Mittel zur Durch- und Umsetzung königlicher Macht ein, sondern benutzte sie, um kurzfristig Geldmittel zu erlangen oder Fürsten auf seine Seite zu ziehen. Er verpfändete u.&amp;amp;nbsp;a. das Tal Harmersbach an den Grafen von Fürstenberg. Landvogt war unter Ludwig zunächst Rudolf von Baden, der u.&amp;amp;nbsp;a. bei Konflikten zwischen dem [[Kloster Gengenbach]] und der Stadt Offenburg vermittelte. Nachfolger Rudolfs wurde wenige Jahre später Graf Ludwig von Oettingen, der das Amt gemeinsam mit seinem Bruder ausübte. Schon 1334 tauchte Markgraf Rudolf IV. als Landvogt der Ortenau auf, deren Pfandherr er zugleich war. Damit verlor das Landvogtamt vollends seinen ursprünglichen Charakter: Nominell war der Landvogt zwar immer noch vom König abhängig, tatsächlich war er aber nicht mehr absetzbarer Bevollmächtigter des Königs, sondern erblicher Pfandherr. Die Pfandschaft wurde auch später nie wieder für das Reich eingelöst, vielmehr wurde die Pfandsumme unter [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] weiter erhöht und die Landvogtei damit dem Reich dauerhaft entfremdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1551 bzw. 1556 nahm Österreich die gesamte Pfandschaft an sich. 1701 wurde die [[Markgrafschaft Baden-Baden]] mit der Landvogtei belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/einfueh.php?bestand=10927 Landesarchiv Baden-Württemberg über die &amp;#039;&amp;#039;Landvogtei Ortenau&amp;#039;&amp;#039; und deren Archiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andauernde Machtzersplitterung in diesem Bereich ab dem späten 15. Jahrhundert begünstigte den wirtschaftlichen Niedergang der Region. Ein Chronist des frühen 16. Jahrhunderts leitete gar den Namen Mortenau von den kriminellen Aktivitäten in diesem Landstrich her. „Die Mortnaw, so geheißen, weil dort gar vill Mords- und Diebsgesindel hauset …“. Die konfessionellen Gegensätze der einzelnen Herrschaften in der [[Reformation]]szeit taten ein Übriges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Mortenau&amp;#039;&amp;#039; verlor spätestens gegen Ende des 16. Jahrhunderts im Volksmund den ersten Konsonanten, sodass das mit ihm bezeichnete Gebiet seitdem als &amp;#039;&amp;#039;Ortenau&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 hatten die verschiedensten Herren Anteile an der Ortenau. Um 1800 herrschten die Markgrafen von Baden über die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Mahlberg#Bis zum 19. Jahrhundert|Mahlberg]], die Grafen von [[Haus Nassau|Nassau]] über die Herrschaft [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]], der Bischof von Straßburg über Gebiete im Renchtal sowie um Ettenheim und Ettenheimmünster, die Grafen von [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg|Hanau-Lichtenberg]] über das [[Hanauerland|Hanauer Land]], die Grafen von Geroldseck, ab 1634 die Grafen [[Von der Leyen (Familie)|von der Leyen]] über die Geroldsecker Gebiete im Schuttertal, die Fürsten von Fürstenberg über Gebiete im oberen Kinzigtal und die [[Habsburger]] als Nachfolger der Grafen von Freiburg über die Reste der Landvogtei Ortenau. [[Offenburg]], [[Gengenbach]] und [[Zell am Harmersbach|Zell]] im unteren Kinzigtal waren Reichsstädte, das [[Harmersbach]]stal bildete das reichsunmittelbare &amp;#039;&amp;#039;Reichstal Harmersbach&amp;#039;&amp;#039;. Daneben gab es verschiedene kleine [[Reichsritterschaft]]en wie [[Kippenheim|Schmieheim]], [[Rust (Baden)|Rust]], [[Altdorf (Ettenheim)|Altdorf]]-[[Orschweier (Mahlberg)|Orschweier]], [[Meißenheim]], [[Hohberg|Meersburg]]-[[Hohberg#Niederschopfheim|Schopfheim]] oder [[Burg Windeck (Bühl)|Windeck]] (siehe auch [[Ortenauer Reichsritterschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1803 und 1806 ging die gesamte Ortenau an das [[Großherzogtum Baden]] über. Hiervon ausgenommen war die [[Grafschaft Hohengeroldseck]], welche erst 1819 badisch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landvögte in der Ortenau ==&lt;br /&gt;
* Hermann I. [[Herren von Geroldseck|von Geroldseck]], 1261 [[Landvogt im Elsass]], Breisgau und in der Ortenau, X 1262 in der [[Schlacht von Hausbergen]]&lt;br /&gt;
* Walter III. von Geroldseck genannt Broegelin, 1310 Landvogt in der Ortenau, † vor 1323&lt;br /&gt;
* Hermann II. von Geroldseck, 1296/97 Landvogt in der Ortenau, X 1298 in der [[Schlacht bei Göllheim]]&lt;br /&gt;
* Otto V. von [[Ochsenstein (Adelsgeschlecht)|Ochsenstein]], † 1327, 1291/1302 Landvogt der Ortenau, 1315/27 Landvogt im Elsass, 1318 Landvogt im [[Speyergau]]&lt;br /&gt;
* Georg [[Bach (Adelsgeschlecht)|von Bach]], belegt 1449 und 1460&amp;lt;ref name=&amp;quot;JuKi&amp;quot;&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd1/0030?sid=884dbf468bee7e32dafd8b79b15b4dfa Stammtafel der Familie von Bach], aus: Julius Kindler von Knobloch: &amp;#039;&amp;#039;Oberbadisches Geschlechterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Heidelberg 1898, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernhard [[Bach (Adelsgeschlecht)|von Bach]], † ca. 1486; 1476 u. 1489 als kurpfälzer Landvogt belegt&amp;lt;ref name=&amp;quot;JuKi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang (Fürstenberg)|Wolfgang von Fürstenberg]], † 1509, um 1507 Hauptmann und Landvogt im Elsass und der Ortenau&lt;br /&gt;
* Franz Freiherr von Mörsperg, † vor 1567, 1555 Landvogt in der Ortenau&lt;br /&gt;
* Peter Freiherr von Mörsperg, † 1594, 1555 und 1587 Landvogt in der Ortenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meteoriten ==&lt;br /&gt;
In der Ortenau sind in historischer Zeit zwei [[Meteorit]]en niedergegangen. 1671 fiel hier ein „10 Pfund“ (etwa 4,5 Kilogramm) schwerer [[Steinmeteorit]], der aber als verschollen gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=18033 |titel=Ortenau |hrsg=Meteoritical Bulletin |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 fiel bei [[Renchen]] ein [[Chondrit]] des Typs L5-6 mit einer Gesamtmasse von fast einem Kilogramm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=68656 |titel=Renchen |hrsg=Meteoritical Bulletin |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Meier |url=https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/955-gramm-schwerer-meteorit-gelandet |titel=955 Gramm schwerer Meteorit gelandet |hrsg=baden online |datum=2018-10-09 |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ortenau]]: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden&amp;#039;&amp;#039;. Offenburg, 1910– , {{ISSN|0342-1503}} [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau (online)]&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst der nördlichen Ortenau. Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe-Neureut 1993, ISBN 3-927725-14-5.&lt;br /&gt;
* Otto Kähni: &amp;#039;&amp;#039;Die Landvogtei Ortenau.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Metz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorderösterreich. Eine geschichtliche Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 2., erw. u. verbess. Auflage. Freiburg 1967, S.&amp;amp;nbsp;491–503.&lt;br /&gt;
* Theodor E. Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Landvogtei Ortenau und das Kloster Gengenbach unter Kaiser Ludwig dem Bayern. Eine Urkundenkritische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]].&amp;#039;&amp;#039; 88. Jg. (neue Folge, 49. Jg.), 1936, S.&amp;amp;nbsp;165–213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historischer-verein-mittelbaden.de/ Historischer Verein für Mittelbaden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau (Baden-Württemberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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