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	<title>Orscheid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: entferne unwirksame CSS-Klasse und aktualisiere Tabellensyntax</title>
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		<updated>2025-02-05T18:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: entferne unwirksame CSS-Klasse und aktualisiere Tabellensyntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orscheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Aegidienberg]], einem Stadtbezirk von [[Bad Honnef]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
[[File:Orscheid 001.jpg|miniatur|290px|Orscheid (Luftaufnahme 2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Orscheid liegt in der Mitte der [[Gemarkung]] Aegidienberg östlich der [[Bundesautobahn 3]] auf einem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Bergrücken. Die Ortschaft umfasst Höhenlagen zwischen 270 und {{Höhe|310|DE-NHN|link=true}}. Nach Südosten steigt das Gelände über den an Orscheid angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberger Wald&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;[[Dachsberg (Westerwald)|Dachsberg]]&amp;#039;&amp;#039; an, nach Westen fällt es in das Tal des Retscheider Bachs und nach Nordwesten zum &amp;#039;&amp;#039;Gieselberg&amp;#039;&amp;#039; ab. Die nächstgelegenen Orte sind das bis auf 200&amp;amp;nbsp;m an die [[geschlossene Ortschaft]] Orscheids heranreichende [[Wülscheid]] im Osten sowie auf der anderen Seite der Autobahn [[Rottbitze]] im Südwesten und [[Retscheid]] im Westen. Ähnlich wie Wülscheid lässt sich Orscheid in ein Ober- und ein (größeres) Unterdorf gliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft entstand als [[Haufendorf]] aus einer Reihe von zunächst miteinander unverbundenen Höfen bzw. [[Gehöft]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Aegidienberg 1964, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde vermutlich erstmals von Siedlern bewohnt, die entlang des [[Sieg (Fluss)|Siegtals]] und [[Pleisbach]]s oder der im Bergbereich verlaufenden Straßen zogen. Eine frühe Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1506, als ein &amp;#039;&amp;#039;Kerstgen von Orescheit&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. 1673 verzeichnete er zwölf steuerpflichtige Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (Hrsg.); Johannes Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberger Familienbuch 1666–1875&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, S. IX, XVIII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orscheid (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Orscheidt&amp;#039;&amp;#039;) zählt zu den acht [[Honnschaft|Honschaften]], aus denen sich das [[Kirchspiel]] Aegidienberg spätestens seit Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Auflösung des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]] im Jahre 1806 zusammensetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatblätter&amp;quot;&amp;gt;Otmar Falkner: &amp;#039;&amp;#039;Die Quirrenbacher Mühle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises&amp;#039;&amp;#039;, 75. Jahrgang 2007, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bis 1858 erhobene Aegidienberger Pfarr[[zehnt]] umfasste die vier Zehntdistrikte Orscheid, [[Retscheid]], [[St. Aegidius (Aegidienberg)|Kirche]] (mit [[Siefenhoven]]) und [[Hövel (Bad Honnef)|Hövel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Aegidienberg 1964, S. 149–150.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 wurde in südlicher Richtung  eine Verbindungsstraße zur heutigen Landesstraße 247 gebaut, die Richtung Bad Honnef und [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] führt. 1866 nahm östlich des Ortsausgangs die „Katholische [[Volksschule]] Orscheid“ als gemeinschaftliche Einrichtung mit Wülscheid ihren Betrieb auf. 1885 zählte man in Orscheid 203 Einwohner in 48 Wohnhäusern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884-114&amp;quot;&amp;gt;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland. Berlin 1888, [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde108-117.pdf Seite 114/115] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Juni 1905 kam es zu einem Großbrand, der dreizehn Gebäude zerstörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde zum Transport des in der Umgebung (darunter am Dachsberg) abgebauten [[Basalt]]s eine Eisenbahnlinie ([[Schmalspurbahn]]) errichtet, die vom Bahnhof der [[Bröltalbahn|Bröltaler Eisenbahn AG]] in [[Rostingen]] entlang des Quirrenbachs vorbei an Gratzfeld, Wülscheid und durch Orscheid bis nach Rottbitze führte. Ende der 1930er-Jahre wurde sie durch den Bau der damaligen [[Reichsautobahn]] unterbrochen und endete seitdem beim Forsthaus Orscheid – Anfang der 1950er-Jahre folgte der Abbau der Gleise. Der Bau der direkt westlich der Ortschaft verlaufenden Autobahn machte neben umfangreichen Erdbewegungen eine [[Flurbereinigung]] nötig und führte zum Versiegen einer am Forsthaus Orscheid gelegenen [[Quelle]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://ittenbach.heimatmuseum-virtuell.de/historie/data_akt.php?auswahl=3475&amp;amp;suche=&amp;amp;reihe=-3418-3419-3420-798-799-579-2837-2838-2830-1092-2865-3469-3475-339-2871-3590-3328-1380 |archive-is=20120711200554 |text=Durch Ittenbach und Aegidienberg. Die Pläne über die 7,4 Kilometer lange Strecke der Reichsautobahn liegen vor |archiv-bot=2024-04-05 15:49:57 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, SIEGKREIS BEOBACHTER, 2. Februar 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;, außerdem zur Aufgabe einiger landwirtschaftlicher Betriebe. Im Sommer 1951 wurde mit dem Bau der Kreisstraße 6 von [[Himberg (Bad Honnef)|Himberg]] mit Unterquerung der Autobahn über Orscheid nach Wülscheid begonnen. Bis dahin verlief der Verkehr zwischen Orscheid und Wülscheid über die Straße &amp;#039;&amp;#039;In der Dornhecke&amp;#039;&amp;#039; weiter über eine heute nicht mehr vorhandene Trasse bis zur Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Holzpütz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Aegidienberg 1964, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Betreiben der Wülscheider und Orscheider Bürger entstand 1955 am südlich gelegenen Dachsberg anstelle einer aus dem 19. Jahrhundert stammenden kleinen Kapelle die sogenannte [[Dachsbergkapelle (Aegidienberg)|Dachsbergkapelle]]. 1968 kam es im Zuge der landesweiten Einführung von Grund- und Hauptschulen zur Schließung der Orscheider Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kügeler: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Schule Aegidienberg&amp;#039;&amp;#039;, 1980, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Im vormaligen Schulgebäude wurde 1973 ein katholischer [[Kindergarten]] eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm W. Hamacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Von „Hunferode“ bis „Aegidienberg“: Eine Wanderung durch 1500 Jahre Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (=[[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg|Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e.&amp;amp;nbsp;V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11). Bad Honnef 1995, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 2008 von der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterwerk Orscheid.jpg|miniatur|Das Unterwerk Orscheid]]&lt;br /&gt;
Westlich der Ortschaft entstand beim Bau der 2002 eröffneten ICE-[[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]] mit dem [[Unterwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Orscheid&amp;#039;&amp;#039; eines von sechs an der Strecke gelegenen Umspannwerken dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1816&amp;lt;ref&amp;gt;A. A. Mützell: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;, Verlag K. A. Kümmel, Halle 1823, Dritter Band, [http://books.google.de/books?id=VckRMh__zHYC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA320#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 320]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|156&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1828&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1830, [http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA291#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 291]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1843&amp;lt;ref&amp;gt;{{Uebersicht Ortschaften Cöln |Seite=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884-115&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=115 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1905&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Heft XII Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1909, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1961&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Statistik des Landes Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Sonderreihe &amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1961&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2b, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|189&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Votivkreuz, Orscheider Str..JPG|miniatur|180px|Votivkreuz Orscheider Str.]]&lt;br /&gt;
Als [[Baudenkmal]] in der [[Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef|Denkmalliste der Stadt]] ausgewiesen sind:&lt;br /&gt;
* ein [[Votivkreuz]] an der unteren Orscheider Straße, errichtet 1879 von den Dorfbewohnern → [[Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef#A 189|Eintrag in der Denkmalliste]]&lt;br /&gt;
* ein Wegekreuz an der oberen Orscheider Straße, außerhalb geschlossener Bebauung → [[Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef#A 206|Eintrag in der Denkmalliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orscheid, Schiefertafel.JPG|miniatur|100px|Schiefertafel als Ortswappen]]&lt;br /&gt;
2009 wurde durch den Künstler Richard Lenzgen eine [[Schiefer]]tafel als Orts[[wappen]] von Orscheid geschaffen. Elemente des Wappens sind ein gewölbter Tunnel zur Unterführung der Autobahn (im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Zufluchtsort dienend und beim Neubau der ICE-Strecke zugeschüttet), zwei sich nach oben verjüngende gelbe Bahnen (die heutigen Verkehrswege Autobahn und ICE-Strecke symbolisierend), ein [[Wegekreuz]] (als Hinweis auf eine seit Ende des 19. Jahrhunderts alljährlich begangene Kreuz[[Weihe (Religion)|weihe]]), ein [[Maibaum]] (Symbol für die örtliche Brauchtumspflege) sowie ein [[Rotmilan]] (in den Wäldern um Orscheid beheimatet). Orscheid war der letzte der 13 Ortsteile von Aegidienberg, der eine Wappentafel erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20160304100943/http://www.aegidienberg.de/pages/posts/wappen-der-ortsteile-von-aegidienberg-komplett893.php Wappen der Ortsteile von Aegidienberg komplett]&amp;#039;&amp;#039;, www.honnef24.de, 5. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carlo Schmid]] (1896–1979), deutscher Politiker und renommierter Staatsrechtler, wohnte in den letzten Jahren seines Lebens in Orscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.659706 |EW=7.327172 |type=city |dim=5000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Honnef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aegidienberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1506]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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