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	<title>Orrery - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:39:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orrery&amp;diff=617399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Astronomisches Modell</title>
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		<updated>2025-09-07T11:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Astronomisches_Modell&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Astronomisches Modell (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Astronomisches Modell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Orrery small_bg.jpg|mini|Ein kleines Orrery, nur mit der Darstellung von [[Sonne]], [[Merkur (Planet)|Merkur]], [[Venus (Planet)|Venus]], [[Erde]] und [[Mond]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P1030935 - Kopie.JPG|mini|hochkant|Die Wiener Planetenuhr mit vom Uhrwerk angetriebenem heliozentrischem Orrery, aber feststehender Erde (oben) und geozentrischer Darstellung von Erde, Mond und Drachenzeiger (unten), gebaut von Jost Bürgi, 1600 oder 1605]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planetaire Vatican.jpg|mini|hochkant|Orrery ([[Vatikanische Museen]])]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orrery&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Neutrum, [{{IPA|ˈʔɔɹəɹi}}]) oder eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planetenmaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein mechanisches Gerät, das den Umlauf der [[Planet]]en um die [[Sonne]] veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bezeichnung für das Orrery ist [[Planetarium]]. Seit 1713 [[John Rowley (Instrumentenbauer)|John Rowley]] (1665–1728) eine Planetenmaschine für [[Charles Boyle, 4. Earl of Orrery]] (1674–1731) gebaut hatte, werden solche Geräte auch als Orrerys bezeichnet. In Deutschland wurden unter anderem [[Johann Georg Neßtfell]] und [[Philipp Matthäus Hahn]] durch den Bau solcher Maschinen bekannt. Bei einem Modell des Pietisten Hahn handelt es sich um eine Uhr mit Kalender, die die Zeit bis zur Apokalypse anzeigt, kombiniert mit synchronisierter helio- und geozentrischer Weltmaschine. Diese wurde erst nach dem Tod Hahns fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Peter Unterreiner: &amp;#039;&amp;#039;Ein schwäbischer Tüftler: Philipp Matthäus Hahn und seine „Weltmaschinen“ – Wunder der Uhrentechnik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. November 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Art transparenter Orrerys, die von einem Projektor beleuchtet wurden, sodass auf einer Leinwand die Planetenbewegungen gezeigt werden konnten, wird [[Eidouranion]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem, welche Himmelsobjekte dargestellt wurden, unterscheidet man zwischen verschiedenen Sonderformen wie &amp;#039;&amp;#039;Tellurium&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Jovilabium&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tellurium.JPG|mini|Tellurium: Nachgebildet sind Drehung der [[Erde]] um die eigene Achse, ihre Bahnfahrt um die [[Sonne]], elliptische Bahnfahrt des [[Mond]]es um die Erde und [[Apsidendrehung]] des Mondes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tellurium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:C Melperger - Wilhelm Schickard 1632.jpg|mini|hochkant|[[Wilhelm Schickard]] mit seinem Tellurium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Tellurium&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|tellus}}  ‚die Erde‘) ist der Sonderfall einer Planetenmaschine zur Demonstration der Bewegungen von [[Erde]] und [[Mond]]. Die Modelle dieser Himmelskörper drehen sich an einem Hebelarm um eine Lichtquelle, die die [[Sonne]] darstellen soll. Mit einem Tellurium lassen sich die Entstehung der Jahreszeiten, Mondphasen und Finsternisse veranschaulichen. Manche Tellurien besitzen noch zusätzlich das Modell für einen inneren Planeten, meist die [[Venus (Planet)|Venus]], womit sie eigentlich schon Orrerys sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Schickard]] (1592–1635) erfand mit einem selbst gebauten Tellurium, mit dem er auf einem Porträt aus dem Jahre 1631 abgebildet ist, ein frühes mechanisches Handplanetarium. Die ältesten noch erhaltenen Tellurien werden dem Niederländer [[Willem Blaeu|Willem Janszoon Blaeu]] (1571–1638) zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://watch-wiki.org/index.php?title=Tellurium &amp;#039;&amp;#039;Tellurium&amp;#039;&amp;#039;.] Watch-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tellurium&amp;#039;&amp;#039; ist auch die ursprüngliche Schreibweise für das chemische Element [[Tellur]].&amp;lt;!-- Das steht hier etwas verloren in der Gegend. Auffindbar ist es nicht. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jovilabium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thinktank Birmingham - object 1956S00682.00001(1).jpg|mini|Ein Orrery von [[Robert Brettell Bate]], circa 1812. Heute im [[Thinktank, Birmingham Science Museum]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Jovilabium&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Iovis}}, Genitiv Singular von [[Iuppiter]]) ist der Sonderfall einer Planetenmaschine, die den Umlauf der vier [[Galileische Monde|Galileischen Monde]] –&amp;amp;nbsp;Io, Europa, Ganymed, Kallisto&amp;amp;nbsp;– um den Planeten [[Jupiter (Planet)|Jupiter]] darstellt. Der Name wurde abgeleitet vom [[Astrolabium]], ein Gerät, mit dem Sternpositionen bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erster entwarf [[Galileo Galilei]] ab 1612 fünf Versionen aus Pappkarton. Er nannte sie &amp;#039;&amp;#039;Giovilabio&amp;#039;&amp;#039;. Sie besaßen keine Zahnräder und dienten als Rechengerät, um die Positionen der vier Monde und ihre Verfinsterung vorherzuberechnen. Die Zeitpunkte wurden benötigt, um den [[Längenproblem|Längengrad]] besonders auf See zu bestimmen. Eine Messingausführung, die erst nach Galileis Tod hergestellt wurde, steht heute im [[Institut und Museum für Wissenschaftsgeschichte|Museum für Wissenschaftsgeschichte]] (IMSS) in Florenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jovilabium mit einem Zahnradgetriebe entwarf erstmals 1677 der Astronom [[Ole Rømer]]. Es wurde mit einer Handkurbel angetrieben und zeigte den Umlauf der Monde mit Verfinsterungen und Transiten und sollte auch bei der [[Längengrad]]-Bestimmung hilfreich sein. Aber da die Größe der Monde sowie ihre Umläufe und Abstände nicht in gleichem Maßstab angefertigt wurden, konnten die Zeitpunkte der Verfinsterung nicht korrekt angezeigt werden, und somit ließ sich das Gerät nicht verwenden. Gebaut wurde das Gerät vermutlich von Isaac Thuret, dem Uhrmacher [[Ludwig XIV.|Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIV.]] Es ist nicht mehr erhalten. Ein Nachbau steht seit 1991 im Tycho-Brahe-Planetarium in [[Kopenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Geräte stammen von [[John Flamsteed]] und [[Lothar Zumbach von Koesfeld]]. Ein Modell befindet sich im Astronomie-Kabinett in Kassel. Ein anderes Jovilabium wurde 1677 von [[Giovanni Domenico Cassini]] entwickelt. Es besaß statt der Zahnräder und Stangen fünf drehbare Scheiben. Mit ihm sollte der Schattenbereich des Jupiters eingezeichnet werden können. Der Astronom Vinzenzo Miotti von Murano baute 1781 in Padua ein Jovilabium. Es besaß drehbare Scheiben und Ablesetabellen auf Pappkarton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deutlich verbessertes Modell wurde 1798 von William Pearson (1767–1847) veranlasst. Die mittlere Umlaufzeit und die unterschiedliche Schattenrichtung beim Umlauf der Erde um die Sonne werden korrekter wiedergegeben. Es weist auch die [[gebundene Rotation]] der Monde auf. Sie zeigen immer dieselbe Seite zum Jupiter, wie der Erdmond zur Erde. Es steht heute im Museum für Wissenschaftsgeschichte in [[Oxford]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres von Pearson 1800 entworfenes Gerät ist Teil einer Astronomischen Uhr in der [[Royal Institution]] in London. Auch im [[Science Museum]] London ist ein Jovilabium von Pearson zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache mechanische Uhr gibt für den Umlauf der Erde (Minutenzeiger) und des Jupiters (Stundenzeiger) ein ungenaues, aber einfaches Modell ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Jovilabien ihre Zweckbestimmung, genaue Hilfen bei der astronomischen Längengradbestimmung zu sein, nicht erfüllten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Modell des Sonnensystems]]&lt;br /&gt;
* [[Astronomische Uhr]]&lt;br /&gt;
* [[Planetarium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelle in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* Astronomisches Versinnlichungswerkzeug von [[Gottlob Leberecht Schulze]] (1823) im [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseum]] in Darmstadt (Inv. Nr. HLMD Ph. C. 58/100). Das Planetarium zeigt die Sonne auf dem zentralen Haltestab und die Planeten Merkur, Venus, Erde und Jupiter mit vier Monden auf Metallauslegern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Leberecht Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Neue astronomische Versinnlichungswerkzeuge und deren vielseitiger Gebrauch, für Lehrer und Freunde der astronomischen Wissenschaften beschrieben. Ein nöthiger Anhang zu desselben Verfassers „Lehrbuch der Astronomie für Schulen und zum Selbstunterricht etc.“ Mit zwey Kupfertafeln.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig; Sorau: Friedrich Fleischer, 1823.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bodenstanduhr]] mit Planetarium (Allgäu?, um 1920) im [[Kornhaus (Kempten)|Allgäu-Museum]] in Kempten (Inv. Nr. 7448). Das Uhrwerk treibt ein Planetarium in einer Glaskugel an. Die Sonne steht fest im Zentrum und wird von den damals bekannten Planeten umkreist.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Frieß, Ingrid Seeger: &amp;#039;&amp;#039;Uhren. Katalog der Uhrensammlung des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Kempten – Allgäuer Heimatmuseum.&amp;#039;&amp;#039;  Allgäuer Zeitungsverlag, Kempten 1991, S. 166–167, Nr. 63 (Bestandskataloge der Museen der Stadt Kempten, Band 1).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Astronomische Weltmaschine von [[Philipp Matthäus Hahn]] und Mitarbeitern (um 1770–1790) im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in Nürnberg (Inv. Nr. WI 1029). Vorne enthält ein Himmelsglobus ein Gehwerk, das ein Modell des geozentrischen Weltsystems antreibt. Uhrzeit, Monatsdaten und aktuelles Jahr werden auf den Zifferblättern des Zeitzeigerturms dahinter angezeigt. Links und rechts davon vervollständigen ein Planeten-Monde-System und ein heliozentrisches Planetarium die Maschine.&lt;br /&gt;
* Planetenmaschine im [[Museo Correr]] in Venedig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://correr.visitmuve.it/cat-12-1/ Anonymous Orrery], abgerufen am 19. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das „Grand Orrery“ im [[Dumfries House]] in [[Cumnock (Schottland)|Cumnock]], Verwaltungsbezirk [[East Ayrshire]] in Südwestschottland, ist ein mechanisches Modell des Sonnensystems, das die Bewegungen der bekannten Planeten um die Sonne zeigt, und wurde vermutlich um 1750 in London von Benjamin Cole (1695–1766), einem Instrumentenbauer für mathematische und wissenschaftliche Geräte, hergestellt. Es gilt heute als eines der schönsten solcher Gerätschaften des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Dumfries House: [https://dumfries-house.org.uk/the-grand-orrery The Grand Orrery] (englisch). Abgerufen am 12. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[David Brewster]]: &amp;#039;&amp;#039;Edinburgh Encyclopaedia.&amp;#039;&amp;#039; Band 16: &amp;#039;&amp;#039;Orissa – Poland.&amp;#039;&amp;#039; Blackwood u.&amp;amp;nbsp;a., Edinburgh 1830, S. 623–651.&lt;br /&gt;
* Herbert Henck: &amp;#039;&amp;#039;Planetenmaschinen. Eine Bestandsaufnahme der Schriften zu vier fränkischen Planetenmaschinen des 18. Jahrhunderts aus dem Kreis um Johann Georg Neßtfell unter besonderer Berücksichtigung der Beiträge von Johann Ludwig Fricker und Johann Zick. Mit einer Bibliographie zu Johann Georg Neßtfell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für württembergische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 79, 1980, {{ISSN|0341-9479}}, S. 62–139.&lt;br /&gt;
* Henry C. King, John R. Millburn: &amp;#039;&amp;#039;Geared to the stars. The evolution of planetariums, orreries, and astronomical clocks.&amp;#039;&amp;#039; University of Toronto Press, Toronto 1978, ISBN 0-8020-2312-6.&lt;br /&gt;
* Alfred Munz: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn Pfarrer und Mechanikus. Betrachtungen zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1990, ISBN 3-7995-4122-5 (&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Miniaturen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Abraham Rees: &amp;#039;&amp;#039;The cyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; 1819, Stichworte: Planetary machines, Orrery&lt;br /&gt;
* [[Ernst Zinner]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und niederländische astronomische Instrumente des 11. – 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 2. ergänzte Auflage. Beck, München 1967.&lt;br /&gt;
* Klaus Hünig: &amp;#039;&amp;#039;AstroMedia – Das Kopernikus-Planetarium.&amp;#039;&amp;#039; SunWatch Verlag, Neustadt in Holstein, 2008, ISBN 978-3-935364-37-9.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Himmel und Erde im Zimmer |Autor=H. B. |Jahr=1863 |Heft=50 |Seite=792–793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Orreries|Orrerys}}&lt;br /&gt;
* [https://www.scienceandsociety.co.uk/results.asp?X9=Solar%20System,%20Models,%20Orreries &amp;#039;&amp;#039;Solar System, Models, Orreries&amp;#039;&amp;#039;.] Picture Library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Instrument der Astronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnensystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronomisches Modell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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