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	<title>Orovnik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orovnik&amp;diff=2454623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nevet217: Link geändert</title>
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		<updated>2024-05-15T19:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Nordmazedonien&lt;br /&gt;
  |NameLateinisch       = Orovnik&lt;br /&gt;
  |NameKyrillisch       = Оровник&lt;br /&gt;
  |Wappen               = kein&lt;br /&gt;
  |Breitengrad          = 41/10/22.25/N&lt;br /&gt;
  |Längengrad           = 20/45/16.57/E&lt;br /&gt;
  |Gemeinde             = Debarca&lt;br /&gt;
  |Region               = Südwesten&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 735&lt;br /&gt;
  |Fläche               = &lt;br /&gt;
  |Gliederung           = keine&lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 440&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2002&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = &lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = OH&lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Website              = &lt;br /&gt;
  |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
  |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orovnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{mkS|Оровник|Cyrl=1}}, ist ein kleines Dorf in der Gemeinde [[Opština Debarca|Debarca]] im Südwesten [[Nordmazedonien]]s. Laut der letzten Volkszählung im Jahr 2002 hatte der Ort 440 Einwohner. Die Mehrheit waren [[Mazedonier (slawische Ethnie)|Mazedonier]], die sich zum [[Mazedonisch-Orthodoxe Kirche|christlich-orthodoxen]] Glauben bekannten und [[Mazedonische Sprache|Mazedonisch]] als Muttersprache nannten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stat.gov.mk/publikacii/knigaX.pdf |titel=Volkszählung Mazedonien 2002 (nach Dörfern) |sprache=en mk |zugriff=2011-11-01 |hrsg=Statistikamt Mazedoniens |seiten=43 und 139 |format=PDF; 2,18 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orovnik liegt nur einen Kilometer nördlich des [[Ohridsee]]s an einem Westhang auf rund {{Höhe|735}} Höhe. Der kleine Dorfbach entspringt im östlichen Hügelzug. Westlich erstreckt sich die &amp;#039;&amp;#039;Ebene von [[Struga]]&amp;#039;&amp;#039;, eine rund 100&amp;amp;nbsp;km² weite Landwirtschaftsfläche, die zu den größten Südwestmazedoniens zählt. Durch sie fließt der [[Drin]], der bei Struga aus dem Ohridsee entspringt. An den Berghängen von Orovnik gibt es neben kultivierten [[Weinrebe]]n auch viele alte Exemplare der [[Gewöhnliche Rosskastanie|Gewöhnlichen Rosskastanie]] und der [[Echte Walnuss|Echten Walnuss]], was in diesem Gebiet nicht ungewöhnlich ist. Auf den Äckern im Westen werden meist [[Mais]], [[Weizen]], [[Roggen]] und [[Weißkohl]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Orte sind im Norden [[Gorenci]], im Westen [[Misleševo]] und im Süden [[Podmolje]]. Der Gemeindehauptort [[Belčišta]] ist mit etwa 20 Kilometer Entfernung vergleichsweise weit entfernt. Er spielt jedoch für Orovnik in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und historischer Hinsicht keine Rolle. Wichtige Städte in der Geschichte von Orovnik sind und waren [[Ohrid]] und [[Struga]], die beide etwa gleich weit entfernt sind (etwa sieben Kilometer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Avtopat A2|Nationalstraße A2]], die die Landeshauptstadt [[Skopje]] mit der [[Albanien|albanischen]] Grenze [[Qafë Thana]] südwestlich der Stadt Struga verbindet, führt westlich des Dorfkerns vorbei. Sie ist Teil des [[Paneuropäischer Verkehrskorridor VIII|Paneuropäischen Verkehrskorridors 8]]. Somit liegt Orovnik an einer europaweit wichtigen Trasse. Noch weiter westlich befindet sich der [[Flughafen Ohrid]], einer der zwei internationalen Flughäfen Mazedoniens. Eisenbahnen gibt es in diesem Teil des Landes seit 1966 nicht mehr. Bis zu diesem Jahr führte nämlich eine [[Schmalspurbahn]] parallel zur Nationalstraße und verband [[Gostivar]] mit Ohrid. Für die 167 Kilometer brauchte die aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stammende [[Feldbahn]] über 17 Stunden. In Orovnik hielt sie jedoch nicht, prägte aber das Dorfbild für über 50 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.penmorfa.com/JZ/ohrid.html |titel=The 60&amp;amp;nbsp;cm Ohrid line in 1965 |autor=Charlie Lewis |sprache=en |zugriff=2011-11-01 |hrsg=penmorfa.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung in Orovnik ist traditionell in der Land- und Viehwirtschaft beschäftigt. Auch die Imkerei, die Weinkultur und der Handel haben eine lange Tradition. Heute hat die Landwirtschaft jedoch mit großen Problemen zu kämpfen. Deshalb mussten sich die Einwohner neu orientieren. Der Großteil sind Pendler, die im Gewerbe, im Tourismus oder in der Verwaltung von Ohrid und Struga arbeiten. Viele sind auch arbeitslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Sehenswürdigkeit ist die christlich-orthodoxe Kirche St. Elias ({{mkS|Sveti Ilija}}) im Dorfzentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://members.virtualtourist.com/m/p/m/202b0e/ |titel=Church of St Elias (St Ilija) |sprache=en |hrsg=Virtualtourist |zugriff=2011-11-01 |kommentar=Bilder und Kurzinformationen zur Dorfkirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordmazedonien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opština Debarca]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nevet217</name></author>
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