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	<title>Orosh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:08:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orosh&amp;diff=1340550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geographie */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-02-08T23:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Albanien&lt;br /&gt;
  |NameAlbanischUnbestimmt = Orosh&lt;br /&gt;
  |NameAlbanischBestimmt   = Oroshi&lt;br /&gt;
  |Wappen                  = &lt;br /&gt;
  |lat_deg = 41 | lat_min = 51 | lat_sec = 27&lt;br /&gt;
  |lon_deg = 20 | lon_min = 05 | lon_sec = 02&lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
  |Qark                 = Lezha&lt;br /&gt;
  |Kreis                = Mirdita&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = Komuna&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 440&lt;br /&gt;
  |Fläche               = 135.1&lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 900&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2023&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = 4605&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
  |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
  |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Cikut.jpg|mini|Malet e Shenjtit – Berglandschaft bei Orosh]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orosh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{SqS|&amp;#039;&amp;#039;Oroshi&amp;#039;&amp;#039;|x}}) ist ein Dorf und eine ehemalige [[Abtei]] in [[Albanien]] in der [[Gemeinde Mirdita]]. Orosh liegt im gebirgigen Nordalbanien im Tal des [[Fan (Fluss)|Fan i Vogël]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2015 war &amp;#039;&amp;#039;Orosh&amp;#039;&amp;#039; auch der Name einer [[Komuna|Gemeinde]], die heute eine [[Njësia administrative]] innerhalb der [[Bashkia]] Mirdita bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Njësia administrative respektive der ehemaligen Gemeinde zählen 16 Dörfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;qarku&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://qarkulezhe.gov.al/wp-content/uploads/2018/12/Nj.-Adm.-Orosh.pdf |titel=Njësia Administrative Orosh |werk=Këshilli i Qarkut Lezhë |zugriff=2019-04-29 |format=PDF |sprache=sq}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörten der Hauptort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blinisht&amp;#039;&amp;#039; im Tal des Fan sowie diverse andere Dörfer wie &amp;#039;&amp;#039;Mashterkor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gurth-Spaç&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Nähe das berüchtigte [[Gefängnis Spaç]] lag, in dessen [[Bergwerk|Minen]] während der kommunistischen Herrschaft Tausende von [[Politischer Gefangener|politischen Gefangenen]] unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten wurden, schwerste Arbeit leisten mussten und dabei oft auch den Tod fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Sonbia Combe, Ivaylo Ditchev |Titel=Albanie utopie: Huis clos dans les Balkans |Verlag=Éditions Autrement |Ort=Paris |Jahr=1996 |ISBN=2-86260-574-3}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marianne Graf |Titel=Albanien – nördlich des Shkumbin |Verlag=Weishaupt Verlag |Jahr=2003 |ISBN=978-3-7059-0166-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das kleine Städtchen Reps ist entstanden, als in der Gegend mit dem Abbau von [[Kupfer]] begonnen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shqtjeter&amp;quot;&amp;gt;Fernsehsendung Shipëria tjetër, youtube-ID XztmbRRWwR4 wegen Urheberrechtsverletzung gelöscht&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Fläche von 135&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer und 900 Einwohner (Volkszählung 2023),&amp;lt;ref name=&amp;quot;instatle2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elsa Dhuli |Titel=Censi i popullsisë dhe banesave në Shqipëri 2023 – Qarke/Bashki / Albania Population and Housing Census 2023 – Prefectures/Municipalities. Lezha |Hrsg=[[Instituti i Statistikës|INSTAT]] |Ort=Tirana |Datum=2024 |Seiten=107 ff |Online=[https://www.instat.gov.al/media/14321/cens-2023-lezha.pdf instat.gov.al] |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei rund ein Drittel der Familien in Reps wohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;qarku&amp;quot; /&amp;gt; Das sind weniger als halb so viele Einwohner als noch im Jahr 2011, als 1899 Personen erfasst wurden (2011).&amp;lt;ref name=&amp;quot;instatle2011&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Censusi i popullsisë dhe banesave / Population and Housing Census – Lezhë 2011 |Autor=Ines Nurja |Herausgeber=[[Instituti i Statistikës|INSTAT]] |Jahr=2013 |Band=Pjesa/Part 1 |TitelErg=Rezultatet Kryesore/Main Results |Verlag=Adel Print |Ort=Tirana |Online=[http://www.instat.gov.al/media/3067/9__lezhe.pdf instat.gov.al] |Format=PDF |Abruf=2019-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bevölkerungsschwund ist typisch für strukturschwache Regionen des Landes, aber doch sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Zentrum, das der heutigen Gemeinde den Namen gab, trägt heute den offiziellen &amp;#039;&amp;#039;Grykë-Orosh&amp;#039;&amp;#039;. Das kleine Dorf liegt abgelegen und unzugänglich in den Bergen Nordalbaniens in einem Seitental des &amp;#039;&amp;#039;Fan i Vogël&amp;#039;&amp;#039; an der nordwestlichen Flanke des Gebirgszugs &amp;#039;&amp;#039;Malet e Shenjtit&amp;#039;&amp;#039; unterhalb der {{Höhe|1413|AL}} hohen Spitze &amp;#039;&amp;#039;Maja e Guri i Çikit&amp;#039;&amp;#039; auf rund 600 bis 700&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Ortes und der Abtei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinmetz Orosh.jpg|mini|links|Die Kirche von Orosh im Jahr 1903]]&lt;br /&gt;
Orosh war einst das Zentrum des gesellschaftlichen und spirituellen Lebens der nordalbanischen Stämme und faktischer Hauptort der [[Mirdita]]. In Orosh trafen sich einerseits die Familienoberhäupter der Mirditen zum Ältestenrat, einer Art [[Landsgemeinde]] respektive [[Thing]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kanun, 11. Buch (Der Altenrat), 9. Kapitel (Ort der Beratung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von großer Bedeutung war andererseits das &amp;#039;&amp;#039;Alexanderkloster&amp;#039;&amp;#039; (albanisch: &amp;#039;&amp;#039;Shën Llezhdër&amp;#039;&amp;#039;). Die erste schriftliche Nachricht über das bedeutende, von [[Benediktiner]]n gegründete Kloster (Abtei &amp;#039;&amp;#039;Shën Llezhri i Oroshit&amp;#039;&amp;#039;) – gemäß anderer Ansicht eine [[Basilianer]]abtei – stammt aus dem Jahr 1313. Wahrscheinlich ist es aber viel älter. Die an die [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] übergegangene Abtei war zur Türkenzeit von geringem Einfluss. Bartl bezeichnete die Äbte als bessere Dorfpfarrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bartl-balkankunde&amp;quot;&amp;gt;Peter Bartl: &amp;#039;&amp;#039;Die Abtei des hl. Alexander in der Mirdita nach den Berichten ihres Abtes Prenk Doçi aus den Jahren 1888-1896.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Zeitschrift für Balkankunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 10 u. 11, München 1996, S. 7–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; An Weihnachten 1888 erhob Papst [[Leo XIII.]] Orosh zur [[Territorialabtei|Gefreiten Abtei]] (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia Sancti Alexandri di Orosci&amp;#039;&amp;#039;; ital. &amp;#039;&amp;#039;Sant’ Alessandro di Orosci&amp;#039;&amp;#039;) mit direkter Unterstellung ([[Exemtion]]) unter den [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]]. Fünf Kirchgemeinden der Mirdita, die zuvor zum [[Bistum Lezha]] gehört hatten, wurden ihr zugeschlagen. Bis 1894 kamen noch sieben weitere hinzu, so dass die Abtei das ganze Gebiet der Mirdita umfasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bartl-balkankunde&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unter dem ersten Gefreiten Abt [[Preng Doçi]] (1888–1919) erneuerte und ausgebaute Klosteranlage war mit ihrer Bibliothek ein Zentrum auch der Bildung und der albanischen Nationalbewegung [[Rilindja]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bartl: &amp;#039;&amp;#039;Albanien&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 1995, ISBN 3-7917-1451-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im 19. Jahrhundert hier eröffnete Schule war eine der ersten katholischen Schulen des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus W. E. Peters: Katholische Kirchenbauten in Albanien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, in Walter Raunig (Hrsg.): Albanien – Reichtum und Vielfalt alter Kultur, Staatliches Museum für Völkerkunde, München 2001, ISBN 3-9807561-2-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Gebiet der Abtei ist 1996 das heutige [[Bistum Rrëshen]] hervorgegangen. Noch heute sind die meisten Bewohner der Region [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orosh Church, Mirditë, Albania 2018-04 01.jpg|mini|hochkant|Neue Kirche in Orosh]]&lt;br /&gt;
Obwohl die Nordalbaner keine zentrale Herrschaft anerkannten, gab es auch eine Art weltliche Autorität in Orosh. Der &amp;#039;&amp;#039;Kapedan&amp;#039;&amp;#039; („Kapitän“), der jeweils vom Oberhaupt der Familie &amp;#039;&amp;#039;Gjonmarku&amp;#039;&amp;#039; gestellt wurde, war Anführer der Mirditen und letzte Instanz in Entscheidungen und Streitfragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kanun, 11. Buch (Der Altenrat), 10. Kapitel (Das Haus Gjonmarkaj)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rechte der privilegierten Familie und die Rolle des Kapedan waren im [[Kanun (Gewohnheitsrecht)|Kanun]] genau umschrieben. Jeder Mirdite, der jemanden tötete (siehe [[Blutrache]]), musste den Gjonmarku eine Abgabe zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kanun, 10. Buch (Der Kanun gegen das Verbrechen), 3. Kapitel (Der Mord), Ziffer 14 (Die Büchse verfolgt den Bluttäter) sowie Ziffer 17 (Die Versöhnung des Bluts)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sogar die [[Osmanisches Reich|Osmanen]], unter denen die Mirditen stark litten, anerkannten die Vorrangstellung der Gjonmarku. Diese urtümlichen Rituale und das Haus Gjonmarku sind Gegenstand von [[Ismail Kadare]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Der zerrissene April&amp;#039;&amp;#039; („Prilli i thyer“; Fischer, Frankfurt/M. 2005, ISBN 3-596-15761-7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Haus der Gjonmarku sind nur noch Ruinen übrig. Die Kommunisten haben es nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört. Die Kirche des Ortes stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde wiederholt von den [[Osmanisches Reich|Osmanen]] und 1967 von den Kommunisten zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=James Pettifer |Titel=Blue Guide Albania &amp;amp; Kosovo |Verlag=A &amp;amp; C Black |Ort=London |Jahr=2001 |ISBN=0-7136-5016-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde nach der Wende von 1990 wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 und 2017 wüteten schwere Feuer rund um das Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aaf.mil.al/index.php/brigada-logjistike/165-stervitjet-dhe-aktivitete-te-brl/3869-nje-tjeter-vater-zjarri-e-shuar-ne-zonen-orosh-mirdite |titel=Nje tjeter vatër zjarri e shuar në zonën Orosh, Mirditë |werk=[[Albanische Streitkräfte]] |datum=2016-08-29 |zugriff=2020-04-19 |sprache=sq}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rd.al/2017/08/riaktivizohen-vatrat-e-zjarrit-ne-veri-rrezikohet-fshati-orosh-ne-mirdite/ |titel=Riaktivizohen vatrat e zjarrit në veri, rrezikohet fshati Orosh në Mirditë |werk=Rilindja Demokratike |datum=2017-08-23 |zugriff=2020-04-19 |sprache=sq}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fan Valley at Reps.jpg|mini|links|Fan-Tal bei Reps mit neuer Autobahn]]&lt;br /&gt;
Lange war das Gebiet der Gemeinde nur schwer zugänglich. Auch heute ist das Dorf Orosh nur über eine schlechte, unasphaltierte Straße zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=B. Ha. |url=https://shqiptarja.com/lajm/orosh-rruga-e-amortizuar-banoret-te-merren-masa-per-rregullimin |titel=Orosh, rruga e amortizuar, banorët: Të merren masa për rregullimin |werk=Shqiptarja.com |datum=2018-05-19 |zugriff=2020-04-19 |sprache=sq}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://smilealbania.gov.al/fshati-orosh/ |titel=Fshati Orosh |werk=Smile Albania |datum=2019-06-11 |zugriff=2020-04-19 |sprache=sq}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2009 wurde jedoch die neue [[Autostrada A1 (Albanien)|Autobahn A1]] von [[Durrës]] und [[Milot (Albanien)|Milot]] nach [[Kukës]] und [[Kosovo]] eröffnet, die durch das Tal des Fan i Vogël führt. Zahlreiche Kunstbauten wurden hierfür erstellt. Reps wurde zu einem Stützpunkt der Baufirmen. Die Menschen im Tal des Fan i Vogël erhoffen sich davon einen wirtschaftlichen Aufschwung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shqtjeter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung des [[Kreis Mirdita|Kreises Mirdita]] respektive Heute der Gemeinde Mirdita arbeitet auch an Projekten, den [[Tourismus in Albanien|Tourismus]] bei Sehenswürdigkeiten wie Orosh zu fördern. Diese Ansätze werden aber noch als sehr zaghaft beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hemming: &amp;#039;&amp;#039;Feldforschungstagebuch&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Albanische Hefte&amp;#039;&amp;#039; 4/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Orosh ist eines von 100 Dörfern, in denen die albanische Regierung gezielt den [[Tourismus in Albanien|Tourismus]] fördern möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ata.gov.al/2018/08/17/pasurite-unikale-te-mirdites-ambasada-austriake-mbeshtet-projektin-e-100-fshatrave/ |titel=Pasuritë unikale të Mirditës, ambasada Austriake mbështet projektin e 100 fshatrave |werk=Agjencia Telegrafike Shqiptare |datum=2018-08-17 |zugriff=2020-04-19 |sprache=sq}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fehlt aber noch an touristischer Infrastruktur im Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://qarkulezhe.gov.al/wp-content/uploads/2018/12/Nj.-Adm.-Orosh.pdf Njësia Administrative Orosh] (PDF, albanisch)&lt;br /&gt;
*[https://hikingmirdita.com/wp-content/uploads/2019/02/Harta_Orosh.pdf Wanderkarte Orosh] (PDF, albanisch und englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Qark Lezha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Albanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mirdita (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Albanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Territorialabtei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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