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	<title>Ormont - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ormont&amp;diff=1453291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-03-24T15:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Ormont im Landkreis Vulkaneifel, für andere Bedeutungen siehe [[Ormont (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Ormont COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/19/39.20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 6/26/33.79/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Ormont in DAU.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Vulkaneifel&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Gerolstein&lt;br /&gt;
| Höhe             = 530&lt;br /&gt;
| PLZ              = 54597&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06557&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07233232&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE O6M&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Kyllweg 1&amp;lt;br /&amp;gt;54568 Gerolstein&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.ormont.de/ www.ormont.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Andreas Maus&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ormont (Eifel); Panoramablick b.jpg|mini|Ormont]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ormont (Eifel); katholische Pfarrkirche St. Margaretha a.jpg|mini|St. Margaretha von Antiochia]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ormont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] im [[Rheinland-Pfalz|Land Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Gerolstein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Eifel]] am Fuße der [[Schneifel]]. Zu Ormont gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Neuenstein und Erlenphenn.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ormont wurde 893 erstmals urkundlich im [[Prümer Urbar]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Güterverzeichnis]] von 1222 wird die [[Lehnswesen|Belehnung]] des [[Grafschaft Vianden|Grafen von Vianden]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Hof zu Oremunte&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Abtei Prüm]] überliefert.1320 wurde Friedrich II. von Blankenheim von König [[Johann von Böhmen]], der gleichzeitig [[Grafschaft Luxemburg|Graf von Luxemburg]] war, mit dem Dorf &amp;#039;&amp;#039;Oyrmunde&amp;#039;&amp;#039; belehnt. Friedrichs Gemahlin war Else, Frau von Neuenstein. 1329 kauften die Brüder Arnold I. und Gerhard V. von Blankenheim den Hof Neuenstein. 1361 kamen Ormont und Neuenstein durch Tausch an [[Herrschaft Schleiden|Johann I. von Schleiden]] und seinen Bruder Konrad von Schleiden, der [[Propst]] zu [[St. Gereon]] in [[Köln]] war. Konrad von Schleiden baute um 1365 die Burg Neuenstein auf einem Kegelhügel hoch über dem linken [[Prüm (Fluss)|Prümufer]]. 1450 kam Ormont an die Grafen von [[Grafschaft Manderscheid|Manderscheid-Schleiden]] und war von 1613 bis 1719 Besitz von Manderscheid-Gerolstein, danach von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landeshoheit|Landesherrlich]] gehörte der Ort bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Herzogtum Luxemburg]], das Teil der [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]] war. Nach der Einnahme der Region durch [[französische Revolution]]struppen (1794) gehörte Ormont von 1795 bis 1814 zum [[Erste Französische Republik|französischen]] [[Kanton Kronenburg]] im [[Ourthe (Département)|Departement Ourthe]] und war der [[Mairie]] [[Hallschlag]] unterstellt. Während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] brannten 1794 französische Revolutionstruppen die Burg Neuenstein nieder und verkauften sie als Steinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kamen aus dem Departement Ourthe die drei Gemeinden [[Hallschlag]], Ormont und [[Scheid (Eifel)|Scheid]] zum [[Königreich Preußen]]. Die drei Gemeinden wurden der [[Bürgermeisterei Hallschlag]] im 1816 neu errichteten [[Kreis Prüm]] im [[Regierungsbezirk Trier]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Ormont während der sogenannten [[Ardennenoffensive]] (Unternehmen „Wacht am Rhein“) stark zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der rheinland-pfälzischen [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|Funktional- und Gebietsreform]] wurde Ormont zusammen mit 14 weiteren Gemeinden am 7. November 1970 vom gleichzeitig aufgelösten Landkreis Prüm in den [[Landkreis Daun]] (seit 2007 Landkreis Vulkaneifel) umgegliedert.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Ormont, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 669&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 439&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07233232}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ormont besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Schmitz (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042936219-OL-720-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Ormont am 9. Juni 2024 |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-11 |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Andreas Maus wurde am 26. Juli 2019 Ortsbürgermeister von Ormont. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat. In seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] wählte er Maus einstimmig ins Amt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/31/2019/artikel/00000000000016648448-OL-720-2019-31-31-0 |titel=Ormont hat einen neuen Ortsbürgermeister |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 31/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2020-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 95,9 % für fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2330623200 |titel=Ormont, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Ormont |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maus Vorgänger Cornelis Dahm hatte das Amt 20 Jahre ausgeübt, war 2019 aber nicht erneut für diese Aufgabe angetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ormont (Eifel); Hochmoor Bragphenn g.jpg|mini|Hochmoor „Bragphenn“]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter goldenem Zackenschildhaupt und über goldenem Bogenschildfuß (Berg), darin ein roter Drachenkopf, der mit einem roten Kreuzstab bedeckt ist, in Rot fünf (2:1:2) silberne Kugeln, begleitet rechts und links von je einer goldenen Gleve.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=https://www.gerolstein.de/ortsgemeinden/ormont/wappen/ |titel=Wappenerklärung |abruf=2021-12-04 |kommentar=Wappenbeschreibung auf der Internetpräsenz der Verbandsgemeinde Gerolstein}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Ormont und der Ortsteil Neuenstein gehörten zur Grafschaft Manderscheid, die durch das goldene [[Schildhaupt|Zackenschildhaupt]] repräsentiert wird. [[Herrschaft Schleiden|Konrad von Schleiden]], der Erbauer der Burg Neuenstein in Ormont, führte in seinem Wappen die goldenen [[Lilie (Heraldik)#Gleve|Gleven]] (Lanzenspitzen). Aus dem Siegel des Johann von Neuenstein sind die fünf [[Kugel (Heraldik)|Kugeln]] entnommen. Der goldene Berg im unteren Teil des Wappens symbolisiert den früheren Vulkan &amp;#039;&amp;#039;[[Goldberg (Ormont)|Goldberg]]&amp;#039;&amp;#039; nahe der Gemeinde und gleichzeitig den Ortsnamen, der aus dem lateinischen „ad aureum montem“ entstanden ist. Kreuzstab und [[Drache (Wappentier)|Drache]] stehen als Attribute der [[Patrozinium|Kirchen- und Ortspatronin]] für die Heilige [[Margareta von Antiochia|Margaretha]].}}&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde Ormont führt das Wappen seit 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ormont (Eifel); Höckerlinie Westwall f.jpg|mini|Höckerlinie als Panzersperre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ormont (Eifel); Prümquelle a.jpg|mini|Holzsteg bis zur Quelle der Prüm]]&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Margareta (Ormont)]] von 1850&lt;br /&gt;
* Marienkapelle von 1952 mit Ehrenfriedhof&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest wird am Sonntag nach dem 20. Juli (Margareta v. A.) gefeiert&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen|Burgenbrennen]] am ersten Sonntag der Fastenzeit (sogenannter Scheef-Sonntag)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Huettenbrennen-Burgbrennen-Radschieben-Wenn-die-Eifel-Feuer-und-Flamme-ist;art752,4435009 |titel=Hüttenbrennen in der Eifel |abruf=2016-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Neuenstein stand früher die Burg Neuenstein, von der heute nur noch geringe Baureste vorhanden sind ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.302252|EW=6.444713|type=landmark|region=DE-RP |name=Burg Neuenstein in Ormont (Eifel)}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatjahrbuch-vulkaneifel.de/VT/hjb1982/hjb1982.69.htm |titel=Burg Neuenstein bei Ormont |abruf=2017-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrere sehr gut erhaltene Abschnitte der [[Höckerlinie]] des Westwalls ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.318424|EW=6.424303|type=landmark |region=DE-RP |name=Höckerlinie}})&lt;br /&gt;
* [[Hochmoor]] „Bragphenn“ – eine Naturfläche für z. B. [[Wollgräser|Wollgras]], [[Fieberklee]] oder den [[Perlmuttfalter]] ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.310639|EW=6.441611|type=landmark|region=DE-RP |name=Hochmoor Bragphenn}})&lt;br /&gt;
* „Prümquelle“ – eine Tümpelquelle im Arenberger Forst ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.314736|EW=6.469085|type=landmark|region=DE-RP |name=Prümquelle}})&lt;br /&gt;
* „Ormonter Drees“ in der Dreiswies. Der [[Mineralwasser|Sauerbrunnen]] ist nicht gefasst und nur schwer fußläufig erreichbar. ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.298140|EW=6.440955|type=landmark|region=DE-RP |name=Ormonter Drees}})&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Wanderwege in und um Ormont&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.outdooractive.com/de/wanderung/eifel/eifel-teil-1-nettersheim--ormont/105162653/ |titel=Wanderweg Nettersheim-Ormont |abruf=2017-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gpsies.com/map.do?fileId=uucdxmkefbsafoet |titel=Wanderweg Ormont-Westwall-Siegfriedlinie mit 3 Bunkern-Schnee Eifel |abruf=2017-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jakobsweg]] durch Ormont nach [[Santiago de Compostela]] (Spanien); Ormont befindet sich auf dem Weg von Köln/Bonn über [[Trier]] nach [[Schengen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.outdooractive.com/de/mountainbike/eifel/jakobsweg-eifel-von-ormont-nach-mettendorf/101331701/ |titel=Jakobsweg per Fahrrad; Ormont-Mettendorf |abruf=2017-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.obereskylltal.de/obere_kyll_tourismus/Downloads/Partner-Flyer_08_Jakobsweg+Druck.pdf |titel=Information Jakobsweg |format=PDF |offline=1 |abruf=2017-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Ormont]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Naturdenkmale in Ormont]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Ormont werden seit 2002 von einem Familienbetrieb Holzpellets hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 gibt es auf dem Goldberg nordöstlich der Gemeinde den ersten Windpark im Binnenland Deutschlands. Der Windpark Ormont-Goldberg ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.339261 |EW=6.464230 |type=landmark |region=DE-RP |name=Windpark Ormont-Goldberg}}) hat sieben Windräder vom Typ Enercon-33 und neun Windräder vom Typ Südwind S70. Die Gesamtleistung der 16 [[Windkraftanlage]]n beträgt 15,46 MW pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ormont.de/ |titel=Wirtschaft in Ormont |abruf=2016-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proplanta.de/Maps/Windpark+Ormont_poi1407930470.html |titel=Windpark Ormont-Goldberg |abruf=2017-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windpark Ormont-Erlenphenn ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.329930 |EW=6.429999 |type=landmark |region=DE-RP |name=Windpark Ormont-Erlenphenn}}) hat ein Windrad vom Typ Enercon E-40/5.40 und ein Windrad vom Typ Enercon E-58. Die Gesamtleistung der zwei Windkraftanlagen beträgt 1,5 MW.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proplanta.de/Maps/Windkraftanlagen+Ormont_poi1407313023.html |titel=Windpark Ormont-Erlenphenn |abruf=2017-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste von Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Persönlichkeiten ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Ormont geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Krämer (Ökonom)|Walter Krämer]] (* 1948), Ökonom, Hochschullehrer und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Blum: &amp;#039;&amp;#039;Ormont. Vill passeert zwischen Goldberg und Prümquelle.&amp;#039;&amp;#039; Prüm 2001, ISBN 3-931478-07-6.&lt;br /&gt;
* Hubert Jenniges: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen der Ormonter Gemarkung und das Schöffenweistum von 1596.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Prümer Landbote 2009.&amp;#039;&amp;#039; S. 28–33.&lt;br /&gt;
* Herbert Blum: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Gemeindewappens für die Ortsgemeinde Ormont.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Prümer Landbote 1992.&amp;#039;&amp;#039; S. 56.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ormont.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Ormont]&lt;br /&gt;
* [https://www.gerolstein.de/ortsgemeinden/ormont/ Ortsgemeinde Ormont auf der Website der Verbandsgemeinde Gerolstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/broadcastcontrib-swr-4108.html Die Ulmenstraße in Ormont], [[Hierzuland]] in der [[Landesschau|SWR Landesschau Rheinland-Pfalz]], 3. November 2016&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23306232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4768525-6|VIAF=240110936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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