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	<title>Orichiw - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:08:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orichiw&amp;diff=1689288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Wikidata bereits in Vorlage</title>
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		<updated>2026-04-16T18:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Orichiw&lt;br /&gt;
|OrtK = Оріхів&lt;br /&gt;
|Wappen = Orikhiv COA.svg&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Saporischschja&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Polohy&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 Stadt, 7 Dörfer&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Шевченка 11&amp;lt;br /&amp;gt;70500 м. Оріхів&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orichiw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Оріхів|Audio=LL-Q8798 (ukr)-Gzhegozh-Оріхів.wav}}; {{ruS|Орехов|Orechow}}) ist eine [[Stadt]] in der [[Oblast Saporischschja]] in der südlichen [[Ukraine]] und war bis Juli 2020 das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons Orichiw. Seitdem gehört das Gebiet zum neuen [[Rajon Polohy]]. Die Stadt hat etwa 700 Einwohner (13.02.2026).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tsn.ua/exclusive/rosiiany-vlashtuvaly-safari-na-liudey-mistsevi-rozpovily-pro-motoroshnu-taktyku-okupantiv-3021233.html |titel=Росіяни влаштували &amp;quot;сафарі&amp;quot; на людей: місцеві розповіли про моторошну тактику окупантів |datum=2026-02-13 |sprache=uk |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Orihiv Shevchenka 11 Sadyba Genriha Yantsena 04 (YDS 0393).jpg|mini|links|Gebäude des Stadtrates von Orichiw. Es wurde im Mai 2022, wenige Monate nach Beginn des [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Überfalls]] durch russische Artillerie stark beschädigt bzw. teilweise zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am linken Ufer des Flusses [[Kinska]], etwa 57 Kilometer südöstlich von [[Saporischschja]]. Zum [[Asowsches Meer|Asowschen Meer]] bei [[Berdjansk]] im Südosten sind es etwa 100&amp;amp;nbsp;km, nach [[Melitopol]] im Süden circa 70&amp;amp;nbsp;km. Südlich des Ortes verläuft die [[Bahnstrecke Krywyj Rih–Komysch-Sorja]] mit einem Bahnhof im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1783 als eine [[Sloboda (Siedlungstyp)|Sloboda]] („Freie Stadt“)  für Militärangehörige und Erbauer der [[Dneprower Festungslinie]] gegründet. Bereits 1801 wurde sie zur Stadt erhoben, dieser Status wurde 1938 erneuert. Die Stadt war ein Zentrum der [[Mennoniten]] im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]]. Bis 1874 hatte die kleine mennonitische Gemeinde in Zusammenarbeit mit der ebenso kleinen lutherischen Gruppe eine Kirche und eine Schule gebaut. Anscheinend hielten Mennoniten und Lutheraner gemeinsame Gottesdienste in der Kirche ab, aber zu großen Festen gingen die Mennoniten eher in ihre Heimatkirchen, für viele war dies die [[Schenwise]] in der [[Kolonie Chortitza]]. Sie kehrten auch in ihre Heimatkirchen zurück, um den jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, potenzielle Ehepartner kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde Johann Heinrich Janzen zum Bürgermeister von Orichiw gewählt. Trotz einiger Widerstände seitens der Geschäftswelt, weil Janzen Deutscher war, ermutigte ihn der Gouverneur der Provinz, sein Amt fortzusetzen, da Orichiw trotz eines massiven Schulbauprogramms eine der wenigen Städte mit einer positiven Bilanz war. Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es bei einer Bevölkerung von 10.000 insgesamt etwa 200 Einwohner mit deutschen Migrationshintergrund, darunter etwa gleich viele Mennoniten und Lutheraner. Nur ein mennonitisches Anwesen, wurde als in der Nähe von Orichiw gelegen aufgeführt, während das Wintergruen-Anwesen 14 [[Werst]] (15 Kilometer) ostsüdöstlich der Stadt lag. Diese Güter existieren nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren der [[Novemberrevolution]] (1918–1919) lag Orichiw im Zentrum des vom Anarchisten [[Nestor Machno]] kontrollierten Gebiets und musste daher wahrscheinlich unter den üblichen Folgen einer Besetzung durch seine Armee leiden. Während des [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkriegs]] (1917–1922) wurde es mehrmals überrannt, da der Krieg zu häufigen Veränderungen in den Kämpfen zwischen [[Weiße Armee|Weißen]] und [[Rote Armee|Roten]] führten. Orichiw war der Stützpunkt, von dem aus die Rote Armee nach Süden vordrang, um schließlich den „mennonitischen Selbstschutz“ zu besiegen – was der Roten Armee schließlich im zur [[Kolonie Molotschna]] zählenden Dorf &amp;#039;&amp;#039;Gnadenfeld&amp;#039;&amp;#039; gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orichiw erlangte 1938 den Status einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zog sich die Rote Armee am 4. Oktober 1941 vor dem Hintergrund der herannahenden [[Wehrmacht]] ([[Ostfeldzug]]) aus Orichiw zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 war Orichiw die Hauptstadt der Region Orichiw im Oblast Saporischschja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Industriezweige waren die Herstellung von Bekleidung, Maschinen und Baumaterialien. Es gab ein Metallurgiewerk und eine Zuckerraffinerie. Die Stadt verfügt(e) auch über ein Regionalmuseum. Von der mennonitischen Vergangenheit sind keine offensichtlichen Spuren mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 betrug die Einwohnerzahl 21.200. Diese ging bis zum Jahr 2014, dem Beginn des [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Russland-Ukraine-Konflikts]], auf etwa 15.000 Einwohner zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demographische Entwicklung&amp;quot;&amp;gt;[http://pop-stat.mashke.org/ukraine-cities.htm Demographie ukrainischer Städte] auf pop-stat.mashke.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|Russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022]] wurden so viele Einwohner wie möglich aus Orichiw evakuiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Laut dem [[Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten]] (OCHA) war die Einwohnerzahl der Stadt bis Mitte August 2022 auf 6.000 geschrumpft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reliefweb.int/report/ukraine/ukraine-situation-report-17-aug-2022-enukru |titel=Ukraine: Situation Report, 17 Aug 2022 &amp;amp;#91;EN/UK/RU&amp;amp;#93; |werk=ReliefWeb.int |datum=2022-08-19 |sprache=en |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits bis Ende April 2022 waren die [[Russische Streitkräfte|russischen Streitkräfte]] bis auf fünf Kilometer an die Stadt herangerückt. Seitdem ist Orichiw Ziel russischer Artillerie. Laut OCHA war mit Stand Oktober 2023 kaum ein Gebäude in Orichiw mehr unversehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schwirtz, Lynsey Addario |Titel=Standing in the path of war, a small Ukrainian town braces as Russians advance. |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2022-04-26 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2022/04/26/world/europe/front-line-town-orikhiv.html |Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.yahoo.com/russia-shells-orikhiv-7-hours-145700693.html |titel=Russia shells Orikhiv for 7 hours, 8 injured, ruined houses, power and water outages |werk=news.yahoo.com |datum=2022-10-19 |sprache=en-US |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maxim Tucker, Zaliznychne, Zaporizhzhia front |Titel=‘Our allies ask us to advance with a gun at our backs’ |Datum=2024-03-12 |ISSN=0140-0460 |Online=https://www.thetimes.co.uk/article/our-allies-ask-us-to-advance-with-a-gun-at-our-backs-vrjdnx2hv |Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So war das örtliche Krankenhaus, eine Turnhalle und das Gebäude des Stadtrats beschossen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://1news.zp.ua/rossijskie-vojska-nanesli-udar-po-bolnicze-orehova-foto/ |titel=Російські війська завдали удару по лікарні Оріхова, – ФОТО {{!}} Перший Запорiзький |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.061.ua/news/3393213/v-orihovi-v-rezultati-vorozih-obstriliv-zrujnovano-gimnaziu-ta-starovinnu-budivlu-miskvikonkomu |titel=В Оріхові в результаті ворожих обстрілів зруйновано гімназію та старовинну будівлю міськвиконкому |sprache=uk |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Ukrainische Streitkräfte|Ukrainischen Streitkräfte]] scheiterten im [[Ukrainische Gegenoffensive 2023|Sommer 2023 mit ihrer Gegenoffensive]], die südlich bei Orichiw liegende Frontlinie bis mindestens nach [[Tokmak (Ukraine)|Tokmak]] zu verschieben. Zur Abwehr der ukrainischen Offensive hatten die russischen Streitkräfte [[Feldbefestigung|Feldbefestigungen]], [[Minenfeld|Minenfelder]] und anderweitige [[Panzersperre|Panzersperren]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Imhof, Niklas Marienhagen, Bernhard Riedmann |Titel=(S+) Russland-Ukraine-Krieg: So wackelig ist die ukrainische Verteidigung |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-03-09 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-krieg-so-wackelig-ist-die-ukrainische-verteidigung-a-282e4afa-9599-4250-aabf-a6f612de895e |Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/politik/ukraine-krieg-gegenoffensive-saporischschja-sueden-militaer-russland-general-popow-news-92425659.html |titel=Nach Entlassung eines russischen Generals: Ukraine macht Schwachstelle aus – Massiver Vorstoß im Süden |datum=2023-07-27 |sprache=de |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 11. November 2016 wurde die Stadt zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Orichiw&amp;#039;&amp;#039; (Оріхівська міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Orichiwska miska hromada&amp;#039;&amp;#039;). Zu dieser zählen auch die 7 in der untenstehenden Tabelle aufgelisteten Dörfer,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20211017151335/https://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A036?rdat1=11.08.2018&amp;amp;vf7551=3159 Відповідно до Закону України &amp;quot;Про добровільне об&amp;#039;єднання територіальних громад&amp;quot; у Запорізькій області у Оріхівському районі Оріхівська міська, Копанівська, Мирненська, Нестерянська, Новоандріївська, Новоданилівська та Новопавлівська сільські ради рішеннями від 8 і 11 листопада 2016 року]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dahin bildete sie die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Stadtratsgemeinde Orichiw&amp;#039;&amp;#039; (Оріхівська міська рада/&amp;#039;&amp;#039;Orichiwska miska rada&amp;#039;&amp;#039;) im Süden des Rajons Orichiw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2020 kam es im Zuge einer großen Rajonsreform zum Anschluss des Rajonsgebietes an den [[Rajon Polohy]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX Про утворення та ліквідацію районів]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Orichiw Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kopani (Polohy, Orichiw)|Kopani]]&lt;br /&gt;
 | Копані&lt;br /&gt;
 | Копани&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Myrne (Polohy, Orichiw)|Myrne]]&lt;br /&gt;
 | Мирне&lt;br /&gt;
 | Мирное (Mirnoje)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nesterjanka]]&lt;br /&gt;
 | Нестерянка&lt;br /&gt;
 | Нестерянка&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowoandrijiwka (Polohy)|Nowoandrijiwka]]&lt;br /&gt;
 | Новоандріївка&lt;br /&gt;
 | Новоандреевка (Nowoandrejewka)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowodanyliwka (Polohy)|Nowodanyliwka]]&lt;br /&gt;
 | Новоданилівка&lt;br /&gt;
 | Новоданиловка (Nowodanilowka)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowopawliwka (Polohy)|Nowopawliwka]]&lt;br /&gt;
 | Новопавлівка&lt;br /&gt;
 | Новопавловка (Nowopawlowka)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Schtscherbaky (Polohy)|Schtscherbaky]]&lt;br /&gt;
 | Щербаки&lt;br /&gt;
 | Щербаки (Schtscherbaki)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1897 !! 1926 !! 1939 !! 1959 !! 1970 !! 1979 !! 1989 !! 2001 !! 2014&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 5.996&lt;br /&gt;
| 7.390&lt;br /&gt;
| 9.605&lt;br /&gt;
| 12.945&lt;br /&gt;
| 16.804&lt;br /&gt;
| 19.366&lt;br /&gt;
| 21.253&lt;br /&gt;
| 17.955&lt;br /&gt;
| 15.067&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demographische Entwicklung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Orikhiv|Orichiw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste beschädigter und zerstörter Kulturstätten in der Ukraine infolge des russischen Angriffskrieges seit 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Saporischschja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Saporischschja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Polohy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kinska]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1783]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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