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	<title>Oreste Berta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:23:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oreste_Berta&amp;diff=2145623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oreste Berta S.A.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Unternehmen aus [[Córdoba (Argentinien)|Córdoba]], [[Argentinien]], das Fahrzeuge und Motoren für den Automobilrennsport herstellt und teilweise auch werksseitig im Motorsport einsetzt. Das Unternehmen war dabei zunächst eng mit [[Renault Argentina|Industrias Kaiser Argentina]] (IKA) und der [[Renault|Régie Renault]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den späten 1960er Jahren wurden Berta-Konstruktionen im bei südamerikanischen Tourenwagenrennen eingesetzt. Später engagierte sich das Unternehmen im Formel-Sport. Für [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975|1975]] plante Oreste Berta den Einsatz eines Werksteams in der [[Formel 1|Formel-1]]-Weltmeisterschaft. Obwohl Berta hierfür ein eigenes Chassis und einen eigenen Motor entwickelt hatte, zog das Unternehmen wenige Tage vor dem ersten Rennen seine Meldung zurück. Berta gilt als das Team, das am knappsten einen Formel-1-Einsatz verpasst hat. {{&amp;quot;|Text=The Grand Prix car Argentina almost had|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;autosport.com&amp;quot;&amp;gt;Geschichte des Formel-1-Projekts ([http://forix.autosport.com/8w/berta.html forix.autosport.com], abgerufen am 29. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Unternehmen ein Zulieferer im Bereich des Motorsports und des Automobiltunings. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Berta Motorsport&amp;#039;&amp;#039; unterhält es ein eigenes Rennteam, das an südamerikanischen Tourenwagenrennen teilnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Gründer des Unternehmens ist der 1940 in [[Rafaela]], [[Provinz Santa Fe|Santa Fe]], geborene Techniker Oreste Berta. Anfang der 1960er Jahre wurde Berta bei IKA zum Ingenieur ausgebildet. Bereits zu dieser Zeit beschäftigte er sich damit, die Leistung der hauseigenen Motoren zu erhöhen und sie für einen Rennsporteinsatz vorzubereiten. Es gibt Berichte, dass der in Argentinien geborene und seit den 1950er Jahren in Italien ansässige Sportwagenhersteller [[Alejandro de Tomaso]] an einem Engagement seines Landsmannes Oreste Bertas interessiert war. Um Berta in Argentinien zu halten, unterstützte ihn IKA daraufhin bei der Gründung seines eigenen Unternehmens in Córdoba, die 1965 erfolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autosport.com&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren litt Berta wie andere argentinische Unternehmen auch unter den wirtschaftlichen Problemen seines Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges 1945&amp;quot;&amp;gt;Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Unternehmen hatte häufig Schwierigkeiten, an ausländische Rennsportkomponenten zu gelangen; so musste Berta immer wieder mit einheimischen Teilen vorliebnehmen oder auf selbst gefertigte Lösungen ausweichen. Diese Probleme wirkten sich auch auf die Konkurrenzfähigkeit von Bertas Konstruktionen aus. Berta überstand diese Schwierigkeiten und konnte sich als seriöses Unternehmen im südamerikanischen Motorsport etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Differenzierung der einzelnen Entwürfe Bertas wird dadurch erschwert, dass viele von ihnen die Bezeichnung Berta LR tragen, obwohl es sich dabei um sehr unterschiedliche Fahrzeuge handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourenwagensport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museo del automovilismo21.jpg|mini|Der 1969 am Nürburgring eingesetzte IKA Torino (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maverick-berta-compet.jpg|mini|Ein von Berta vorbereiteter Ford Maverick]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1966 und 1971 beschäftigte sich Oreste Berta in erster Linie mit dem Tourenwagensport. Sein Unternehmen bereitete zunächst Fahrzeuge vom Typ IKA Torino für Renneinsätze vor. Hierbei handelte es sich im Kern um konventionelle, in Argentinien produzierte Limousinen, die vom amerikanischen [[Rambler American]] abgeleitet waren. In erster Linie nahm Berta leistungssteigernde Maßnahmen vor; die Karosserien der Wagen blieben dagegen weitgehend unverändert. Die Fahrzeuge wurden vielfach bei südamerikanischen Tourenwagen-, aber auch bei Langstreckenrennen eingesetzt. Zu den herausragenden Engagements des Unternehmens gehörte der Einsatz dreier IKA Torino beim 84-Stunden-Rennen auf dem [[Nürburgring]] 1969. Das Programm, das die Bezeichnung „Légion Argentina“ erhielt, wurde von [[Juan Manuel Fangio]] geleitet; Berta hatte die Autos in Córdoba vorbereitet und aufgebaut. Zwei Berta-Torinos fielen aus; der dritte Wagen aber, der von Eduardo Copello, Oscar Franco und einem Piloten mit dem Pseudonym „Larry“ gefahren wurde, kam als Vierter ins Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ikatorino380.blogspot.com/2009/05/el-torino-y-las-84hs-de-nurburgring.html Bilder vom Einsatz der Berta-Torinos am Nürburgring 1969] (abgerufen am 20. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berta setzte die Arbeit mit dem Torino bis 1973 fort. Der 3,8 Liter große Sechszylindermotor erreichte in seiner letzten Ausführung eine Leistung von 215&amp;amp;nbsp;PS, die dem schweren Auto eine Höchstgeschwindigkeit von 205&amp;amp;nbsp;km/h ermöglichten. Später bereitete Berta auch US-amerikanische Serienfahrzeuge für den Rennbetrieb vor, unter anderem den [[Ford Maverick (1969)|Ford Maverick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Berta LR Sportwagen ==&lt;br /&gt;
Das erste Fahrzeug, das die Bezeichnung Berta LR erhielt, war ein offener, voll verkleideter Mittelmotorsportwagen, der 1969 entwickelt worden war und ab 1970 in der Klasse der Sportprototypen antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.f1fanatic.co.uk/wp-content/uploads/2010/07/berta_lr3.jpg Abbildung des Berta LR] (abgerufen am 29. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ebenso {{&amp;quot;|Sprache=es|Text=Famoso y en gran parte frustrado|Übersetzung=attraktive wie frustrierend erfolglose|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;f1-web.com.ar&amp;quot;&amp;gt;[http://www.f1-web.com.ar/berta-formula-5000.htm f1-web.com.ar] abgerufen am 29. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Auto wurde von einem [[Cosworth]] DFV-Achtzylindermotor angetrieben. Einige Quellen berichten allerdings, dass jedenfalls zeitweise der Sechszylindermotor des IKA Torino verwendet wurde. Das Fahrwerk wird zumeist als „primitiv“ beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;f1-web.com.ar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berta LR wurde in den frühen 1970er Jahren bei einigen Motorsportveranstaltungen eingesetzt, ohne auch nur eine einzige Zielankunft zu erreichen. Erstmals startete der LR beim 1000 Kilometer-Rennen von Buenos Aires; Piloten waren die Argentinier [[Luis di Palma]] und [[Carlos Marincovich]]. Sie gingen vom dritten Platz aus ins Rennen, kamen aber nicht ins Ziel. Gleiches galt für das eine Woche später stattfindende 200 Meilen-Rennen von Buenos Aires.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[1000-km-Rennen auf dem Nürburgring]] im Mai 1970 wurde der Berta LR erneut für di Palma und Marincovitch gemeldet. Beide qualifizierten den Wagen für den 15. Startplatz. Sie kamen allerdings nicht ins Ziel. Bereits nach der fünften Runde schieden sie infolge eines Wasserlecks aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Rennstatistik auf der Internetseite {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.jacky-ickx-fan.net/races/E_501.php |text=www.jacky-ickx-fan.net}} (abgerufen am 29. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde der LR erneut für das 1000 Kilometer-Rennen von Buenos Aires gemeldet. Fahrer waren Luis di Palma und Nestor Garcia-Veiga. Sie konnten sich für den 24. Startplatz qualifizieren, gingen aber nicht ins Rennen, weil der Motor vor dem Start kollabierte. Der letzte Einsatz des LR erfolgte beim 500 Kilometer-Rennen von Interlagos in Brasilien. [[Rolando Nardi]] schied während des Rennens nach einem Unfall aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersicht über die Renneinsätze des Berta LR auf der Internetseite [http://www.racingsportscars.com/type/archive/Berta/LR.html www.racingsportscars.com] (abgerufen am 29. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formel 5000: Berta BA3 ==&lt;br /&gt;
1974 konstruierte Oreste Berta im Auftrag des US-amerikanischen Teambesitzers Francisco Mir ein Fahrzeug für die [[Formel 5000]]. Mir hatte zunächst ein [[AAR Eagle|Eagle]]-Chassis für den jungen argentinischen Fahrer [[Nestor Garcia-Veiga]] eingesetzt, hatte damit aber keine Erfolge erzielen können. Veiga weckte in Mir das Interesse an einem eigenen Formel 5000-Chassis und vermittelte daraufhin den Kontakt zu Oreste Berta, für den er zuvor bereits in Argentinien Sportwagenrennen gefahren war. Berta konstruierte ein Aluminium-Monocoque mit konventioneller Aufhängung. Als Antrieb diente ein 5,0 Liter großer Achtzylindermotor von [[Chevrolet]]. Für die Konstruktion und den Aufbau des Wagens benötigte Berta angeblich nicht mehr als 50 Tage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autosport.com&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Testfahrten in Buenos Aires übernahm Marito Garciá, ein weiterer Test fand im Sommer 1974 auf dem [[Riverside International Raceway]] in Kalifornien statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;f1-web.com.ar&amp;quot; /&amp;gt; Die Tests fielen enttäuschend aus; der Auftraggeber übernahm Bertas Konstruktion nicht für sein Formel 5000-Team.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autosport.com&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde nach Argentinien zurückgeführt und diente als Grundlage für Bertas Formel-1-Fahrzeug, das 1974 entwickelt und aufgebaut wurde. Nach dessen Scheitern wurde das Auto auf die Formel 5000-Konfiguration zurückgerüstet und wieder mit einem 5,0 Liter großen Achtzylinder ausgestattet. Der amerikanische Rennfahrer [[Bill Simpson]] übernahm das Auto, das er im September und Oktober 1975 bei Formel 5000-Läufen in Long Beach und Riverside einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung des Berta F 5000 mit Bill Simpson auf der Internetseite [http://www.myf5000.com/images/car_65_voc.jpg www.myf5000.com] (abgerufen am 29. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen weiteren Lauf dieser Serie bestritt Luis di Palma im Oktober 1975 in [[Laguna Seca Raceway|Laguna Seca]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übersicht über die Formel 5000-Einsätze des Berta BA3 auf der Internetseite [http://www.porsche917.com.ar/bertalr/berta_01_hist04.htm porsche917.com.ar] (abgerufen am 29. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formel 1: Berta LR ==&lt;br /&gt;
Aus dem Formel-5000-Modell leitete Oreste Berta im Laufe des Jahres 1975 eine Formel-1-Version ab. Äußerlich wies das Auto starke Ähnlichkeit zum [[Brabham BT44]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Hodges (&amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 30) bestanden Ähnlichkeiten zum Brabham BT34. Das dürfte nicht zutreffen. Der BT34 war ein Einzelstück von 1971 mit hoch angesetztem Frontflügel und ohne Lufthutze. Der Berta F1 hatte dagegen ebenso wie der Brabham BT44 eine hohe Lufthutze mit massiver Cockpiteinfassung und einem tief hängenden, über die ganze Wagenbreite reichenden Frontflügel, der in englischsprachigen Medien zumeist „lobster-claw“ (Hummerzange) genannt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Antrieb diente ein Achtzylindermotor, den Oreste Berta nach eigenen Angaben selbst entworfen hatte. Die meisten Quellen gehen davon aus, dass Berta die Konstruktionsmerkmale des Cosworth DFV-Motors nachempfand&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges 1945&amp;quot; /&amp;gt; und möglicherweise den argentinischen Gegebenheiten hinsichtlich der Teileversorgung anpasste. Eine andere Quelle&amp;lt;ref name=&amp;quot;autosport.com&amp;quot; /&amp;gt; sieht dagegen – nicht zuletzt wegen der guten Geschäftsbeziehungen zwischen Berta und Renault – einen Zusammenhang zu dem Achtzylindermotor, den der französische Sportwagenhersteller [[Alpine (Automobilhersteller)|Alpine]] 1968 als Versuchsträger für die Formel 1 entwickelt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berta LR genannte Formel-1-Fahrzeug wurde Ende 1974 fertiggestellt. Berta meldete sein Auto daraufhin für die [[Großer Preis von Argentinien|Großen Preise von Argentinien]] und [[Großer Preis von Brasilien|Brasilien]], die im Januar 1975 ausgetragen wurden. Seinem Auto wurde jeweils die Startnummer 29 zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autosport.com&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung führte Nestor Garcia-Veiga im Dezember 1974 eine erste Testfahrt in Buenos Aires durch. Dabei stellte sich heraus, dass Bertas Triebwerk eine Leistung von nur 400&amp;amp;nbsp;PS abgab, während die Cosworth-Motoren über 460&amp;amp;nbsp;PS leisteten. Berta wechselte die selbst hergestellten Kolben gegen amerikanische Exemplare aus; dadurch erhöhte sich die Leistung allerdings nicht. Im Laufe der Testfahrten kollabierten vier Motoren. Berta zog daraufhin seine Meldung für die anstehenden Formel-1-Läufe zurück. Einen erneuten Anlauf gab es nicht. Das Auto wurde in den nächsten Monaten auf die Formel-5000-Konfiguration zurückgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formel-Sport ==&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren entwickelte Berta eine Reihe von Fahrzeugen für die südamerikanischen Serien der Formeln 2 und 3. Einige dieser Fahrzeuge waren, den örtlichen Gegebenheiten angepasst, recht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1993, ISBN 3-613-01477-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oresteberta.com/ Homepage der Oreste Berta S.A.]&lt;br /&gt;
* [http://www.porsche917.com.ar/bertalr/berta_00_constr.htm Private Internetseite zur Geschichte Oreste Bertas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Córdoba (Argentinien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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