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	<title>Oreste Baratieri - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Robertk9410: /* Literatur */Vorlage</title>
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		<updated>2025-11-15T16:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oreste Baratieri.jpg|mini|hochkant|Oreste Baratieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oreste Baratieri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1841]] in [[Condino]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. August]] [[1901]] in [[Sterzing]]) war ein [[Königreich Italien (1861–1946)|italienischer]] [[General]] und Politiker. Von Februar 1892 bis März 1896 war er [[Gouverneur]] der [[Kolonie Eritrea]] und wurde nach der [[Schlacht von Adua]] abgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;&amp;gt;{{DBI|Verfasser=Mariano Gabriele|ID=oreste-baratieri_(Dizionario-Biografico)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Oreste Baratieri wurde in der [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Grafschaft Tirol]] als &amp;#039;&amp;#039;Oreste Barater&amp;#039;&amp;#039; geboren. Seine Eltern waren Domenico Barater aus Albaredo bei [[Rovereto]] und Lucia Zanella aus dem [[Val di Sole]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nardon&amp;quot;&amp;gt;Clara Nardon: &amp;#039;&amp;#039;Cioli e Ciolli della val di Sole: documenti&amp;#039;&amp;#039;. Trient 2005, S. 332&amp;lt;/ref&amp;gt; Er italianisierte später zu einem unbekannten Zeitpunkt seinen Nachnamen in &amp;#039;&amp;#039;Barattieri&amp;#039;&amp;#039; und dann in &amp;#039;&amp;#039;Baratieri&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Jugend pflegte er Kontakte mit [[Irredentismus|Irredentisten]], darunter dem wesentlich älteren Rechtsanwalt Alfonso Cioli, den er in seinen Briefen liebevoll als Vater bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nardon&amp;quot;/&amp;gt; Er besuchte zunächst die Volks- und [[Mittelschule#Italien|Mittelschule]] in Rovereto und [[Trient]] und anschließend das [[Benediktinergymnasium Meran|Benediktinergymnasium]] in [[Meran]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;cultura&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cultura.trentino.it/archivistorici/soggettiproduttori/stampa/327198 |werk=cultura.trentino.it|titel=Baratieri, Oreste|zugriff=2020-05-05 |sprache=it |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 ging Baratieri nach [[Mailand]]. Ein Jahr darauf schloss er sich trotz seiner starken [[Kurzsichtigkeit]] den Rothemden [[Giuseppe Garibaldi]]s an und nahm am [[Zug der Tausend]] in [[Sizilien]] teil. Unter den [[Freischar|Freischärlern]] Garibaldis machte er bald Karriere und wurde noch 1860 zum Hauptmann befördert. Bei der Einnahme von [[Capua]] 1860 wurde er mit der silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. 1862 trat er in das [[Geschichte des italienischen Heeres#Königlich-Italienisches Heer (1861–1946)|königliche italienische Heer]] ein, blieb aber weiter den Rothemden Garibaldis verbunden. In der [[Schlacht bei Custozza (1866)|Schlacht bei Custozza]] im [[Dritter Italienischer Unabhängigkeitskrieg|Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg]] 1866 erhielt er die bronzene Tapferkeitsmedaille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cultura&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1867 heiratete er. Im gleichen Jahr nahm er an der Schlacht bei [[Mentana]] teil, die in einer Niederlage Garibaldis gegen die unter dem Befehl von [[Hermann Kanzler]] stehenden zahlenmäßig weit überlegenen Truppen des [[Kirchenstaat]]es und der französischen Verbündeten endete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arsbellica.it/pagine/contemporanea/Adua/Adua.html |autor=Giuseppe Bufardeci|werk=arsbellica.it|titel=Battaglia di Adua|zugriff=2020-05-06 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 wurde ihm im regulären königlichen Heer der Rang eines Hauptmanns anerkannt. In den 1870er Jahren nahm er für die italienische geografische Gesellschaft an einer wissenschaftlichen Reise nach Tunesien teil. 1876 wurde er Abgeordneter der &amp;#039;&amp;#039;[[Camera dei deputati]]&amp;#039;&amp;#039;, der er für sieben Legislaturperioden bis 1897 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://storia.camera.it/deputato/oreste-baratieri-18411113#nav|werk=storia.camera.it|titel=Oreste Baratieri|zugriff=2020-05-06|sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 wurde er zum Oberst befördert und ihm das Kommando über das 4. [[Bersaglieri]]-Regiment anvertraut. Das Regiment führte er zwischen 1887 und 1888 sowie zwischen 1890 und 1891 im [[Eritreakrieg (1886–1889)|Eritreakrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde er zum stellvertretenden Befehlshaber des italienischen Expeditionskorps in der Kolonie Eritrea und zum Stadtkommandanten von [[Massaua]] ernannt. 1891 folgte seine Ernennung zum Oberbefehlshaber der [[Italienische Kolonialtruppen|italienischen Kolonialtruppen]] in Afrika und im Februar 1892 die zum Gouverneur von Eritrea. 1893 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz der Regierung [[Giovanni Giolitti]]s Ende November 1893 wurde Baratieri von [[Giuseppe Zanardelli]] beim Versuch, eine Regierung zu bilden, als Außenminister vorgeschlagen, was aufgrund der irredentistischen Vergangenheit Baratieris die Proteste [[Österreich-Ungarn]]s auslöste. Daraufhin verzichtete sowohl Baratieri auf das Amt als auch Zanardelli eine Regierung zu bilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem von [[Francesco Crispi]] gebildeten Nachfolge[[kabinett Crispi II]] kehrte er als Gouverneur nach Eritrea zurück, mit dem Auftrag eine gemäßigtere Kolonialpolitik einzuschlagen, was aber Baratieri nicht beherzigte. Mit seinem autoritären, militärischen Führungsstil in der Kolonie, die er wie ein Lehensherr nach eigenem Gutdünken fast wie ein Diktator regierte und unter anderem auf einer diskriminierenden Rassenpolitik basierte, eckte er in liberalen Kreisen in Rom bald an.&amp;lt;ref&amp;gt;Alessandro Studio: &amp;#039;&amp;#039;Storia del colonialismo italiano: da Crispi a Mussolini&amp;#039;&amp;#039;. Datanews, Rom 2003, ISBN 88-7981-225-4, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Poscia: &amp;#039;&amp;#039;Eritrea: colonia tradita&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni associate, 1989, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Unterstützung des ehemaligen Garibaldiners Crispi bauend, der eine expansive Kolonialpolitik anstrebte, wurde Baratieri in seinen Bestrebungen bestärkt. Im Rahmen der von Crispi unterstützen Expansionsbestrebungen eroberte Baratieri am 17. Juli 1894 das von den [[Mahdi-Aufstand|Mahdisten]] besetzte [[Kassala]] im [[Sudan]], wofür er mit dem [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] des [[Militärorden von Savoyen|Militärordens von Savoyen]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1894 rückten die Italiener in [[Kaiserreich Abessinien|Äthiopien]] ein. Mit Beginn des [[Italienisch-Äthiopischer Krieg (1895–1896)|Italienisch-Äthiopischen Krieges]] schlugen die Truppen Baratieris am  14. Januar 1895 Ras [[Mengesha Yohannes]] [[Schlacht von Coatit|bei Coatit]] und zwei Tage darauf [[Schlacht von Senafe|bei Senafe]]. Im März besetzte er [[Adigrat]] und wurde zum [[Generalleutnant]] befördert. Auch nach der für die italienischen Kolonialtruppen verlustreichen [[Schlacht um den Amba Alagi]] im Dezember 1895 wurde er nicht von seinem Posten abgesetzt. Im Februar 1896 wurde er von Crispi zu einem baldigen Prestigesieg gedrängt. Als er allerdings nach langer Untätigkeit die vorrückenden [[Shewa]] am 1. März 1896 in der [[Schlacht von Adua]] angriff, erlitt seine Truppen eine verheerende Niederlage, die zum Rücktritt Crispis führten, womit auch Baratieri seinen größten Förderer verlor. Der Nachfolger Crispis [[Antonio Starabba di Rudinì]] enthob ihn schließlich seines Kommandos. Im Juni 1896 wurde Baratieri vom Militärgericht in [[Asmara]] unter anderem wegen Fahrlässigkeit und Unterlassung angeklagt. [[Scipio Sighele]] bot seine Verteidigung an, da er der Ansicht war, dass die Hauptschuld an dem Geschehenen vor allem in der Regierung Crispi zu suchen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.povo.it/trentino/040822.htm|werk=povo.it|autor= Alessandro Dell’Aira|titel=Baratieri, il generale sconfitto che divise irredentisti e trentini|zugriff=2020-05-08 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Prozess wurde er [[Freispruch|freigesprochen]]. Im August jenes Jahres nahm er seinen Abschied, nachdem er sich zunächst auf eigenen Wunsch zur Verfügung gestellt hatte. Er zog sich ins Privatleben nach [[Arco (Trentino)|Arco]] und später nach [[Venedig]] zurück. In der Folgezeit fertigte er seine Memoiren über seine Zeit in Afrika an. Von einer Krankheit gezeichnet, verstarb er am 9. August 1901 in Sterzing, als er sich zur Behandlung dort aufhielt. Baratieri wurde in Arco beerdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cultura&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La guerra civile di Spagna (1873–1874)&amp;#039;&amp;#039;. Le Monnier, Florenz 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cassala: 17 luglio 1894. Relazioni e documenti&amp;#039;&amp;#039;. Voghera Enrico, Rom 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auto-difesa del generale Baratieri dinanzi al Tribunale speciale dell’Asmara&amp;#039;&amp;#039;.  Tip. della Casa editrice italiana (IS), Rom 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memorie d’Africa (1892–1896). Carta generale dell’Eritrea e piani di battaglia appositamente compilati e disegnati&amp;#039;&amp;#039;. Bocca, Turin 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pagine d’Africa (1875–1901)&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und eingeführt von [[Nicola Labanca]], Museo del Risorgimento e della lotta per la libertà, Trient 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Piero Ardizzone: &amp;#039;&amp;#039;Un eroe mancato: Oreste Baratieri. Cronache del suo tempo&amp;#039;&amp;#039;. Piero Ardizzone, o.&amp;amp;nbsp;O. 2015.&lt;br /&gt;
* Alberto Baldini: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/oreste-baratieri_%28Enciclopedia-Italiana%29/ Baratieri, Oreste]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Enciclopedia Italiana]]. Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Balta–Bik&amp;#039;&amp;#039;. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1930.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Mariano Gabriele|ID=oreste-baratieri_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Baratieri, Oreste|Band=5|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA|ID=oreste-baratieri|Lemma=Baratièri, Oreste|Abruf=2021-09-06|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [https://storia.camera.it/deputato/oreste-baratieri-18411113 Oreste Baratieri] auf Camera dei deputati – Portale storica (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_iccu&amp;amp;resultForward=opac/iccu/brief.jsp&amp;amp;from=1&amp;amp;nentries=10&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;do_cmd=search_show_cmd&amp;amp;item:5032:BID=RAVV024648 Veröffentlichungen von Baratieri] im Opac des [[Servizio Bibliotecario Nazionale]] (SBN)&lt;br /&gt;
* [https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_auth&amp;amp;resultForward=opac/iccu/full_auth.jsp&amp;amp;from=1&amp;amp;nentries=10&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;do_cmd=search_show_cmd&amp;amp;fname=none&amp;amp;sortquery=+BY+%40attrset+bib-1++%40attr+1%3D1003&amp;amp;sortlabel=Nome&amp;amp;saveparams=false&amp;amp;item:5019:VID::@frase@=RAVV024648 Normeintrag] im Opac des SBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116050381|LCCN=n88134204|VIAF=69005032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baratieri, Oreste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Zug der Tausend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Italienisch-Eritrea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens von Savoyen (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baratieri, Oreste&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barater, Oreste (Geburtsname) &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Condino]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sterzing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robertk9410</name></author>
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