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	<title>Orenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orenburg&amp;diff=32427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dostojewskij: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + Marat Balagula</title>
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		<updated>2026-04-29T18:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Marat_Balagula&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Marat Balagula (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Marat Balagula&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name                   = Orenburg&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache            = Оренбург&lt;br /&gt;
|Wappen                           = Coat of Arms of Orenburg.png&lt;br /&gt;
|Flagge                           = Flag of Orenburg.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg                          = 51&lt;br /&gt;
|lat_min                          = 46&lt;br /&gt;
|lat_sec                          = 00&lt;br /&gt;
|lon_deg                          = 55&lt;br /&gt;
|lon_min                          = 06&lt;br /&gt;
|lon_sec                          = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes                 = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                           = Orenburg&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle            = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung                = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts       = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt                        = Wladimir Iljinych&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.orenburg.ru/ |wayback=20050921211210 |text=unter:Глава города Оренбурга |archiv-bot=2022-12-24 05:16:42 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 26. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr                    = 1743&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung                  = &lt;br /&gt;
|frühere Namen                    = Tschkalow &amp;lt;small&amp;gt;(1938–1957)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status                           = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit                      = 1743&lt;br /&gt;
|Fläche                           = 300&lt;br /&gt;
|Art der Höhe                     = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums                = 150&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache               = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref           = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum                     = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung        = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen  = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl                   = (+7) 3532&lt;br /&gt;
|Postleitzahl                     = 460xxx&lt;br /&gt;
|OKATO                            = 53401&lt;br /&gt;
|Webseite                         = [http://www.orenburg.ru/ www.orenburg.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Оренбу́рг}}) ist die Hauptstadt der [[Oblast Orenburg]] im [[Föderationskreis]] [[Wolga (Föderationskreis)|Wolga]], [[Europäisches Russland|europäisches]] [[Russland]], mit {{EWZ|RU|53401}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|53401}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt; Orenburg liegt 1230&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Moskau]], unweit der Grenze zu [[Kasachstan]]. Von 1920 bis 1925 gehörte das Territorium der gesamten heutigen Oblast zur [[Kirgisische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|Kirgisischen ASSR]] mit Orenburg als deren Hauptstadt. Von 1938 bis 1957 führten Stadt und Oblast den Namen &amp;#039;&amp;#039;Tschkalow&amp;#039;&amp;#039; (russisch {{lang|ru|Чка́лов}}), zu Ehren des gleichnamigen sowjetischen Piloten [[Waleri Pawlowitsch Tschkalow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Orenburg befindet sich südwestlich der Südausläufer des [[Ural]]gebirges. Die Stadt liegt auf etwa 150&amp;amp;nbsp;Metern über dem Meeresspiegel an der Einmündung der [[Sakmara]] in den [[Ural (Fluss)|Ural]], der Orenburg durchfließt und einen Teil der Grenze zwischen [[Europa]] und [[Asien]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Orenburg wurde 1743 als Außenposten [[Russisches Kaiserreich|Russlands]] an der Grenze zum damals unerschlossenen [[Zentralasien]] gegründet. Bereits ein Jahr später wurde die Stadt zum Verwaltungszentrum des neugeschaffenen [[Gouvernement Orenburg]]. Zuvor gab es zwei vergebliche Versuche, eine [[Festung]] am Ural zu gründen – unter anderem in [[Orsk]]. Ursprünglich war Orsk bei seiner Gründung im Jahr 1735 Orenburg genannt worden, da es am Zusammenfluss der Flüsse &amp;#039;&amp;#039;[[Or (Fluss)|Or]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ural (Fluss)|Ural]]&amp;#039;&amp;#039; lag. Später wurde beschlossen, eine Festung an der Stelle des heutigen Orenburgs zu erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wurde auf diesen neuen Standort übertragen, obwohl die heutige Stadt Orenburg nichts mit dem Fluss &amp;#039;&amp;#039;Or&amp;#039;&amp;#039; zu tun hat. Eine weitere Erklärung des Stadtnamens hat möglicherweise mit dem deutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;Ohren&amp;#039;&amp;#039; zu tun, da die Festung dazu bestimmt war, die naheliegende Steppe zu überwachen. Diese Erklärung ist bei vielen Einwohnern der Stadt Orenburg beliebt, muss jedoch als Legende betrachtet werden. In jedem Fall stammt aber der zweite Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;(-burg)&amp;#039;&amp;#039; aus dem Deutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orenburg war Stadt und Festung in einem. Die angesiedelten [[Orenburger Kosakenheer|Orenburger Kosaken]] sollten einen russischen Siedlungsgürtel zwischen den [[Tataren]] und [[Kasachen]] schaffen und den seit 1731 vorherrschenden Einfluss des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreiches]] auf die [[Kleine Horde]] sichern. Zwischen Oktober 1773 und März 1774 widerstand Orenburg der [[Belagerung]] während des [[Pugatschow-Aufstand]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Krieg und einen Großbrand Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts brannte die Stadt zur Hälfte ab, bildete jedoch bis 1750 die absolute Ostgrenze des bekannten Gebiets. Im [[Barock]]stil wurden mehrere damals berühmte Kirchen in der Stadt gebaut, die von mehreren [[Zar]]en besucht wurden. Die Stadt erlangte große Bedeutung als Viehhandelsplatz, vorwiegend für Schafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orenburg cossacks with camels.jpg|mini|Orenburger Kosaken]]&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert versuchten verschiedene Militärgouverneure, Kultur und Leben in die Stadt zu bringen, die ihren Außenposten-Charakter durch das weitere Vordringen der [[Kosaken]] nach Osten mittlerweile verloren hatte. 1838 wurde eine heute noch bestehende [[Moschee]] gebaut (siehe: [[Islam in Russland]]), 1895 eine weitere große Kirche im typisch russischen neu-byzantinischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten die [[Oktoberrevolution]] 1917 und der [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]], in dem [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|Kommunisten]] und Tataren am 31. Januar 1918 unter Führung von [[Wassili Konstantinowitsch Blücher|Blücher]] die Macht über die Stadt errangen und ein Bündnis aus Orenburger Kosaken, Kasachen und [[Baschkiren]] besiegten. Am 3. Juli 1918 wurde die Stadt durch die [[Weiße Armee|Weißgardisten]] des Befehlshabers [[Alexander Iljitsch Dutow|Dutow]] besetzt, der den nach Orenburg abkommandierten Teil der Armee des [[Admiral]]s [[Alexander Wassiljewitsch Koltschak|Koltschak]], eines der Hauptführer der Weißen, führte. Erst am 22. Januar 1919 gelang es der [[Rote Armee|Roten Armee]], die Stadt zurückzuerobern, und im September 1919 konnte sie endgültig die Orenburgarmee des Generals Dutow vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orenburg war von 1917 bis 1920 die Hauptstadt der autonomen Region [[Alasch Orda]], und die Umgebung wurde zu einer Verwaltungseinheit des kasachischen Autonomiegebietes. Von 1920 bis 1925 war Orenburg (regional auch [[Kasachische Sprache|kas.]] &amp;#039;&amp;#039;Орынбор/Orynbor&amp;#039;&amp;#039;) die Hauptstadt der [[Kasachische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|Kirgisischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik]], einem Vorläufer des heutigen Kasachstan (bis in die 1920er Jahre wurde im Russischen nicht klar zwischen Kasachen und [[Kirgisen]] unterschieden: die Kasachen wurden als &amp;#039;&amp;#039;Kirgis-Ka(i)ssaken&amp;#039;&amp;#039; oder einfach &amp;#039;&amp;#039;Kirgisen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, die Kirgisen unter anderem als &amp;#039;&amp;#039;Kara-Kirgisen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bergkirgisen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurden 20&amp;amp;nbsp;von 21&amp;amp;nbsp;Kirchen von den Sowjets eingerissen, die Stadt verlor einen Großteil ihrer historischen Bausubstanz. Wieder an Bedeutung gewann sie im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]], als nach dem [[Unternehmen Barbarossa|deutschen Überfall]] im Sommer 1941 zahlreiche Unternehmen aus dem Westen der Sowjetunion nach Orenburg evakuiert wurden. Dies löste in der Stadt einen großen Industrialisierungsschub aus, der in der Folgezeit anhielt und heute noch zu bemerken ist. Zwischen den 1930er und 1960er Jahren verdoppelte sich die Einwohnerzahl. In Orenburg bestand das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;369&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Čkalow&amp;#039;&amp;#039;, für [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|deutsche Kriegsgefangene]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September 1954 führte die [[Rote Armee|Sowjetarmee]] auf dem 215&amp;amp;nbsp;km von Orenburg entfernt gelegenen [[Tozkoje Wtoroje|Truppenübungsplatz Tozkoje]] (russisch {{lang|ru|То́цкое}} – {{lang|ru|То́цкий полиго́н}}) ein Manöver mit einem Einsatz einer [[Kernwaffe|Atombombe]] durch. Um 09:53 Uhr warf ein [[Tupolew Tu-4|Tu-4]]-Bomber eine Atombombe mit der Sprengkraft von 40 Kilotonnen auf dem Areal des Truppenübungsplatzes ab. Ziel des „Experiments“ war die Untersuchung der Standfestigkeit von Material und Mensch in einer Schlacht unter Bedingungen eines [[Atomkrieg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Todesopfer dieses Manövers ist nach wie vor unbekannt. Noch heute ist die Zahl der Erkrankungen von einigen Krebs-Arten in Orenburg doppelt so hoch wie unter den Opfern der [[Nuklearkatastrophe von Tschernobyl|Reaktorkatastrophe von Tschernobyl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nuclearfiles.org/menu/key-issues/ethics/issues/scientific/human-nuclear-experiments.htm |wayback=20140417151745 |text=The Sunday Times (UK), 24. Juni 2001, zitiert bei nuclearfiles.org |archiv-bot=2024-04-05 09:01:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit 1990 wird wieder versucht, die verbliebenen historischen Bauten zu restaurieren. Erstmals wurden wieder einige Bauten im traditionellen Stil des ehemaligen alten Stadtkerns errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April 2024, während der Zeit der Schneeschmelze, trat der Ural über die Ufer und überschwemmte mehr als 10.000 Häuser in Orenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-hochwasser-102.html &amp;#039;&amp;#039;Kritik an Behörden in Kasachstan und Russland&amp;#039;&amp;#039;.] tagesschau.de, 10. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || {{0}}72.425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || 122.190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 171.726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || 267.317&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 344.266&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 458.747&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 546.501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 549.361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 548.331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 543.654&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die meisten sehenswerten Bauwerke sind im historischen Stadtzentrum zu finden. Einige Attraktionen dort sind die nur für Fußgänger freigegebene alte Uralbrücke mit einem Gebäudeensemble aus dem 18.&amp;amp;nbsp;und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Hintergrund und das nahe gelegene Monument an der Grenze zwischen Europa und Asien, das Rathaus, die Kunsthalle, das Stadtmuseum, Kirchen und Akademien. Vom Uralfluss weg führt die wichtigste Geschäftsstraße der Stadt, die mehrere Kilometer lange boulevardähnliche Sowjetskaja-Straße, an deren einem Ende das Stadtmuseum steht. Anfang des Jahres 2007 wurde das Theater der Stadt nach Rekonstruktion neu eröffnet. Für einen Westeuropäer ist der Gang über den wöchentlichen Markt der Stadt sehenswert. Außerhalb des Stadtzentrums sind einige weitere Sehenswürdigkeiten zu finden, unter anderem die klassizistische Kathedrale Sankt Nikolai auf der Tschkalowstraße und das „Nationale Dorf“, ein Parkgelände, wo jede im Orenburger Gebiet vertretene ethnische Gruppe (Russen, Weißrussen, Ukrainer, Armenier, Kasachen, Russlanddeutsche) ihre Kulturidentität in Form von Architektur, Küche und regelmäßigen Veranstaltungen repräsentiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Orenburg Ural bridge frontview.jpg|mini|Orenburg, Alte Uralbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orenburg Drama Theatre.jpg|mini|Schauspielhaus in Orenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige bemerkenswerte Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Sendemast Orenburg: 200&amp;amp;nbsp;m hoher abgespannter Stahlrohrmast, der in zwei Ebenen mit Querträgern, die vom Mastkörper zu den Abspannseilen führen, ausgestattet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vcfm.ru/vc/Cities/orenburg.htm Website Orenburg (russisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Außerhalb des Stadtkerns prägt Industrie (vor allem Maschinenbau, Nahrungsmittel, Textil und Gasförderung) Orenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit wird [[Helium]] nur an drei Orten aus heliumreichem [[Erdgas]] gewonnen. Cryor in Orenburg liefert tiefkaltes Flüssighelium an die [[Messer Group]], die drei Abfülllager in Europa betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Orenburg liegt an der Kreuzung zweier im Südural bedeutender Hauptstraßen, die von [[Samara]] nach [[Orsk]] (Zweigstrecke der [[M5 (Russland)|M5 Ural]]) und von [[Ufa (Stadt)|Ufa]] nach [[Oral (Stadt)|Oral]] im benachbarten [[Kasachstan]] ([[R240 (Russland)|R240]]) führen. Hier endet die Fernstraße [[R239 (Russland)|R239]], die die Stadt mit [[Kasan]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Personennahverkehr stützt sich ausschließlich auf ein System aus [[Trolleybus]]sen und weiteren Stadtbuslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
Durch Orenburg verläuft die Eisenbahnverbindung zwischen [[Moskau]] und den [[Sibirien|sibirischen]] Metropolen [[Nowosibirsk]] und [[Barnaul]]. In Orenburg beginnt die [[Trans-Aral-Eisenbahn]], die in südlicher Richtung nach ca. 150 km die russisch-kasachische Grenze quert und weiter in die [[Usbekistan|usbekische]] Hauptstadt [[Taschkent]] führt. Dabei folgt sie über weite Strecken dem Fluss [[Syrdarja]]. In [[Arys (Kasachstan)|Arys]] hat sie Anschluss an die nach Osten abzweigende [[Turkestan-Sibirische Eisenbahn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über einen kleineren internationalen [[Flughafen Orenburg|Flughafen Orenburg Zentralny]] mit regelmäßigen Verbindungen in verschiedene andere russische Metropolen sowie vereinzelten internationalen Flügen nach [[Tadschikistan]] und [[Deutschland]], die vor allem von aus der Region stammenden [[Russlanddeutsche]]n und [[Russlandmennoniten]] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pipeline ===&lt;br /&gt;
In Orenburg beginnt die 2.750&amp;amp;nbsp;km lange [[Erdgastrasse|Erdgasleitung]] „Sojus“ nach [[Uschhorod]], deren Bau über mehrere Jahrzehnte hinweg durch die [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]-Staaten realisiert wurde. Planung und Bau des rund 550&amp;amp;nbsp;km langen Bauabschnitts der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der [[Druschba-Trasse]], wurden, wie die Abschnitte der anderen Staaten, von der damaligen [[Sowjetunion|UdSSR]] lediglich an die „[[Sozialistische Bruderländer|sozialistischen Bruderländer]]“ delegiert und durch spätere kostenlose Abgabe von Erdgas bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Fakultät der Staatsakademie für Erdöl und Gas&lt;br /&gt;
* Filiale der Militäruniversität für Luftabwehr der Streitkräfte der Russischen Föderation&lt;br /&gt;
* Filiale der [[Russische Staatliche Universität für Handel und Wirtschaft|Staatlichen Handelsuniversität Moskau]]&lt;br /&gt;
* Filiale der Staatlichen Juristischen Akademie Moskau&lt;br /&gt;
* Filiale des Ersten Juristischen Instituts Moskau&lt;br /&gt;
* Filiale des Instituts für Unternehmertum und Recht in Moskau&lt;br /&gt;
* Filiale des Instituts für Ingenieure des Eisenbahnverkehrs in Samara&lt;br /&gt;
* Institut für Ökonomie und Kultur&lt;br /&gt;
* Kunstinstitut&lt;br /&gt;
* Staatliche Agraruniversität Orenburg&lt;br /&gt;
* Staatliche Medizinische Universität Orenburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.orgma.ru/ |titel=Staatliche Medizinische Universität Orenburg |sprache=ru |abruf=2018-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Staatliche Pädagogische Universität Orenburg&lt;br /&gt;
* Staatliche Universität Orenburg&lt;br /&gt;
* Städtisches Höheres Kolleg Orenburg für Natur- und Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* Regionsübergreifendes Institut für Management&lt;br /&gt;
* Zollkolleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im [[Fußball]] ist die Stadt durch den Verein [[FK Orenburg]] und im Eishockey durch den Club [[Gasprom-OGU Orenburg]] vertreten. Im [[Tischtennis]] gewann [[Gazprom Fakel Orenburg]] mit dem Deutschen [[Dimitrij Ovtcharov]], dem Weißrussen [[Uladsimir Samsonau|Wladimir Samsonow]] und dem Russen [[Alexei Grigorjewitsch Smirnow|Alexei Smirnow]] nach dem zweiten Platz 2010/11 die europäische [[ETTU Champions League|Champions League]] 2011/12 und 2012/13. Der Eishockey- und der Tischtennisclub werden von [[Gazprom]] finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Orenburg listet folgende [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Blagnac]], Frankreich&lt;br /&gt;
* {{BGR|#}} [[Burgas]], Bulgarien&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Orlando (Florida)|Orlando]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
* {{TJK|#}} [[Chudschand]], Tadschikistan&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Legnica]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Gustav von Freymann]] a.d.H. Nursie (1789–unbekannt), baltischer Adliger und Generalmajor in der Kaiserlichen-russischen Armee&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Illarionowitsch Koslow|Nikolai Koslow]] (1814–1889), Militärarzt&lt;br /&gt;
* [[Pawel Iwanowitsch Blaramberg|Pawel Blaramberg]] (1841–1907), Komponist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-Efron |Lemma=Бларамберг, Павел Иванович |Band=7 |Seite=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jelena Iwanowna Aprelewa|Jelena Aprelewa]] (1846–1923), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Jewgraf Stepanowitsch Fjodorow|Jewgraf Fjodorow]] (1853–1919), Kristallograph und Mineraloge&lt;br /&gt;
* [[Glafira Ziegelmann]] (1871–1935), russisch-französische Medizinerin und Gynäkologin&lt;br /&gt;
* [[Lew Semjonowitsch Sosnowski|Lew Sosnowski]] (1886–1937), Journalist und Revolutionär&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Michailowitsch Uralski|Wladimir Uralski]] (1887–1955), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wera Issaakowna Gromowa|Wera Gromowa]] (1891–1973), Paläontologin&lt;br /&gt;
* [[Michail Michailowitsch Karnauchow|Michail Karnauchow]] (1892–1955), Metallurg und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Axel Iwanowitsch Berg|Axel Berg]] (1893–1979), Wissenschaftler und Marineoffizier&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Iwanowitsch Lukirski|Pjotr Lukirski]] (1894–1954), Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wsewolod Sergejewitsch Jablonski|Wsewolod Jablonski]] (1901–1963), Hydromechaniker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Georgi Maximilianowitsch Malenkow|Georgi Malenkow]] (1902–1988), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Wassiljewitsch Nikolajew|Anatoli Nikolajew]] (1902–1977), Chemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ljudmila Wsewolodowna Keldysch|Ljudmila Keldysch]] (1904–1976), Mathematikerin&lt;br /&gt;
* [[Georgi Leopoldowitsch Kurowski|Georgi Kurowski]] (1909–1991), Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Wladimirowitsch Jefimow|Nikolai Jefimow]] (1910–1982), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Jan Baculewski]] (1912–1994), polnischer Literaturhistoriker und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Serge Maiwald]] (1916–1952), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Alexander Schmorell]] (1917–1943), Mitbegründer der Widerstandsgruppe „[[Weiße Rose]]“; als &amp;#039;&amp;#039;Alexander von München&amp;#039;&amp;#039; Heiliger der [[Russische Orthodoxe Kirche im Ausland|Russisch-Orthodoxen Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Wassiljewitsch Karpow|Wladimir Karpow]] (1922–2010), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Nadeschda Gawrilowna Petina|Nadeschda Petina]] (1932–2022), Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Gennadi Jakowlewitsch Tschetwerikow|Gennadi Tschetwerikow]] (1935–2018), sowjetischer bzw. belarussischer Schauspieler, Stuntman und Zirkusdarsteller&lt;br /&gt;
* [[Alexander Nikolajewitsch Skrinski|Alexander Skrinski]] (* 1936), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Sem Chaimowitsch Simkin|Sem Simkin]] (1937–2010), Hochseefischer, Lyriker und Nachdichter ostpreußischer Poesie&lt;br /&gt;
* [[Georgi Jakowlewitsch Martynjuk|Georgi Martynjuk]] (1940–2014), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Marat Balagula]] (1943–2019), russisch-US-amerikanischer Krimineller&lt;br /&gt;
* [[Lew Ossipowitsch Alburt|Lew Alburt]] (* 1945), russisch-US-amerikanischer Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[Juri Pawlowitsch Sjomin|Juri Sjomin]] (* 1947), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Fjodorowitsch Tschernyschow|Wladimir Tschernyschow]] (* 1948), Boxer&lt;br /&gt;
* [[Witali Wladimirowitsch Kweder|Witali Kweder]] (* 1949), Festkörperphysiker&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Jurjewitsch Lukin|Jewgeni Lukin]] (* 1950), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Efetov]] (1950–2021), Physiker, Hochschullehrer und Direktor am Max-Planck-Institut in Stuttgart &lt;br /&gt;
* [[Tamara Wladimirowna Slotnikowa|Tamara Slotnikowa]] (* 1951), Rechtswissenschaftlerin, Hochschullehrerin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Nadeschda Borissowna Radsewitsch|Nadeschda Radsewitsch]] (* 1953), Volleyballspielerin und Olympiasiegerin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sports-reference.com/olympics/athletes/ra/nadezhda-radzevich-1.html Nadezhda Radzevich] in der Datenbank von &amp;#039;&amp;#039;Sports-Reference&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jelena Wladimirowna Afanassjewa|Jelena Afanassjewa]] (* 1975), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Anna Mikusheva]] (* 1976), Mathematikerin und Wirtschaftswissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Jurjewitsch Sitak]] (* 1983), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Roman Walijew]] (* 1984), Dreispringer&lt;br /&gt;
* [[Anna Michailowna Awdejewa|Anna Awdejewa]] (* 1985), Kugelstoßerin&lt;br /&gt;
* [[Denis Istomin]] (* 1986), usbekischer Tennisspieler russischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Anatoljewitsch Kowaljow|Nikolai Kowaljow]] (* 1986), Säbelfechter&lt;br /&gt;
* [[Artem Sitak]] (* 1986), russisch-neuseeländischer Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Elina Tissen]] (* 1986), deutsche Profiboxerin und Weltmeisterin der Verbände WIBF, GBU und GBC&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Olegowitsch Luzenko|Jewgeni Luzenko]] (* 1987), Fußballspieler&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.transfermarkt.com/evgeni-lutsenko/profil/spieler/38801 Evgeni Lutsenko], &amp;#039;&amp;#039;transfermarkt.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alex Doll]] (* 1990), russisch-schweizerischer Künstler&lt;br /&gt;
* [[Maiko Gogoladse]] (* 1991), georgische Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Denis Jewgenjewitsch Makarow|Denis Makarow]] (* 1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marija Andrejewna Kamenewa|Maria Kamenewa]] (* 1999), Schwimmerin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://news.sportbox.ru/Vidy_sporta/plavanie/Marija_Kameneva_Plavanije_27051999 Каменева Мария], &amp;#039;&amp;#039;news.sportbox.ru&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.baku2015.com/athletes/athlete/KAMENEVA-Mariia-1002134/index.html?intcmp=ev-competitor |wayback=20180426213328 |text=Mariia Kameneva}}, &amp;#039;&amp;#039;baku2015.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Danila Dmitrijewitsch Chotuljow|Danila Chotuljow]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://worldweather.wmo.int/107/c01029.htm Roshydromet], [http://wetterkontor.de/de/klima/klima2.asp?land=ru&amp;amp;stat=35121 wetterkontor.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort =  Orenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = −9.8&lt;br /&gt;
| hmfeb = −8.7&lt;br /&gt;
| hmmär = −1.5&lt;br /&gt;
| hmapr = 12.7&lt;br /&gt;
| hmmai = 22.6&lt;br /&gt;
| hmjun = 26.6&lt;br /&gt;
| hmjul = 28.8&lt;br /&gt;
| hmaug = 26.8&lt;br /&gt;
| hmsep = 20.4&lt;br /&gt;
| hmokt = 9.3&lt;br /&gt;
| hmnov = 0.1&lt;br /&gt;
| hmdez = −6.0&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = −17.9&lt;br /&gt;
| lmfeb = −17.7&lt;br /&gt;
| lmmär = −9.8&lt;br /&gt;
| lmapr = 1.5&lt;br /&gt;
| lmmai = 8.5&lt;br /&gt;
| lmjun = 13.1&lt;br /&gt;
| lmjul = 15.6&lt;br /&gt;
| lmaug = 13.2&lt;br /&gt;
| lmsep = 7.8&lt;br /&gt;
| lmokt = 0.5&lt;br /&gt;
| lmnov = −6.0&lt;br /&gt;
| lmdez = −13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 26&lt;br /&gt;
| nbfeb = 21&lt;br /&gt;
| nbmär = 22&lt;br /&gt;
| nbapr = 25&lt;br /&gt;
| nbmai = 29&lt;br /&gt;
| nbjun = 40&lt;br /&gt;
| nbjul = 37&lt;br /&gt;
| nbaug = 33&lt;br /&gt;
| nbsep = 34&lt;br /&gt;
| nbokt = 38&lt;br /&gt;
| nbnov = 37&lt;br /&gt;
| nbdez = 32&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 8&lt;br /&gt;
| rdfeb = 5&lt;br /&gt;
| rdmär = 6&lt;br /&gt;
| rdapr = 5&lt;br /&gt;
| rdmai = 5&lt;br /&gt;
| rdjun = 6&lt;br /&gt;
| rdjul = 7&lt;br /&gt;
| rdaug = 6&lt;br /&gt;
| rdsep = 7&lt;br /&gt;
| rdokt = 8&lt;br /&gt;
| rdnov = 8&lt;br /&gt;
| rddez = 8&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 2.5&lt;br /&gt;
| shfeb = 4.2&lt;br /&gt;
| shmär = 5.1&lt;br /&gt;
| shapr = 7.5&lt;br /&gt;
| shmai = 9.9&lt;br /&gt;
| shjun = 10.2&lt;br /&gt;
| shjul = 10.6&lt;br /&gt;
| shaug = 9.2&lt;br /&gt;
| shsep = 7.1&lt;br /&gt;
| shokt = 4.1&lt;br /&gt;
| shnov = 2.1&lt;br /&gt;
| shdez = 2.0&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfjan = 80&lt;br /&gt;
| lffeb = 80&lt;br /&gt;
| lfmär = 82&lt;br /&gt;
| lfapr = 70&lt;br /&gt;
| lfmai = 55&lt;br /&gt;
| lfjun = 53&lt;br /&gt;
| lfjul = 55&lt;br /&gt;
| lfaug = 55&lt;br /&gt;
| lfsep = 60&lt;br /&gt;
| lfokt = 72&lt;br /&gt;
| lfnov = 81&lt;br /&gt;
| lfdez = 83&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Wassertemperatur (Meere, Seen u.ä.) für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wtjan = &lt;br /&gt;
| wtfeb = &lt;br /&gt;
| wtmär = &lt;br /&gt;
| wtapr = &lt;br /&gt;
| wtmai = &lt;br /&gt;
| wtjun = &lt;br /&gt;
| wtjul = &lt;br /&gt;
| wtaug = &lt;br /&gt;
| wtsep = &lt;br /&gt;
| wtokt = &lt;br /&gt;
| wtnov = &lt;br /&gt;
| wtdez = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Iwanowitsch Rytschkow|Pjotr Rytschkow]] (1712–1777): &amp;#039;&amp;#039;Orenburgische Topographie&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig/Weimar 1983 ([http://books.google.ee/books?id=tG8OAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;hl=en#PPA3,M1 Teil&amp;amp;nbsp;1], [http://books.google.ee/books?id=tG8OAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;hl=en#PPA65,M1 Teil&amp;amp;nbsp;2]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.orenburg.ru/ Orenburg.ru]&lt;br /&gt;
* [http://orenburgregion.de/ Orenburgregion.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.mojgorod.ru/orenburg_obl/orenburg/index.html Orenburg auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4075687-7|LCCN=n81059019|VIAF=151218325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orenburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Orenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im asiatischen Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im europäischen Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstadt eines Föderationssubjekts Russlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1743]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dostojewskij</name></author>
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