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	<title>Ordination - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ordination&amp;diff=58246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-04-12T08:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ritus der Ordination im Christentum und Judentum. Für weitere Bedeutungen siehe [[Ordination (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ordination sacerdotale.jpg|mini|hochkant|Salbung der Hände bei der Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ordination&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|ordinatio}} „Bestellung, Weihe“) ist eine [[gottesdienst]]liche Handlung im [[Christentum]] und im [[Judentum]]. In fast allen [[Ekklesiologie|Kirchen]] werden durch die Ordination Gläubige (in römisch-katholischen, orthodoxen und vielen Freikirchen nur Männer) zum geistlichen Amt gesegnet, ausgesondert und gesandt. Das zentrale [[Segenszeichen]] in allen Ordinations[[liturgie]]n ist die [[Handauflegung]]. Sie wird schon im [[Neues Testament|Neuen Testament]] ({{B|2 Tim|1|6}}; {{B|1 Tim|4|14}}) als Geste der Vollmachtsübertragung erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen katholischer und orthodoxer Tradition ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Weihesakrament}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kirchen katholischer und orthodoxer Tradition ([[römisch-katholische Kirche]], [[orthodoxe Kirche]]n, [[altkatholische Kirche]] und [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanische Kirchen]]) ist mit der Ordination die [[Weihesakrament|Weihe]] zum dreifachen apostolischen Amt von [[Diakon]], [[Presbyter]] ([[Priester (Christentum)|Priester]]) und [[Bischof]] gemeint; dies wird auch mit den Begriffen &amp;#039;&amp;#039;Diakonatsweihe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Priesterweihe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bischofsweihe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. In den meisten dieser Kirchen ist diese Handlung ein [[Sakrament]]. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ordination&amp;#039;&amp;#039; kommt von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;ordinatio&amp;#039;&amp;#039;. Keine Ordination hingegen ist die Bestellung zu den Diensten des [[Lektor (römischer Ritus)|Lektors]] und des [[Akolyth]]en, die &amp;#039;&amp;#039;institutio&amp;#039;&amp;#039;, im Deutschen wiedergegeben mit „[[Beauftragung]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterweihe als Sakrament kann in der römisch-katholischen Kirche und in allen orthodoxen Kirchen nur Männern gespendet werden. In den meisten altkatholischen und anglikanischen Kirchen werden auch [[Frauenordination (Christentum)|Frauen geweiht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirchen ==&lt;br /&gt;
In noch stärkerem Maß ist der Fachausdruck &amp;#039;&amp;#039;Ordination&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}}, Aufnahme in die Dienstgemeinschaft der Geistlichen mit allen Rechten und Pflichten) in den [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirchen]] gebräuchlich. Trotz der Namensgleichheit wird die Ordination in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland von der sakramentalen Weihe der Kirchen katholischer und orthodoxer Tradition streng unterschieden, da sie nicht die Zugehörigkeit zu einem besonderen Priesterstand begründen soll. Obwohl [[Martin Luther]]s Rede vom [[Priestertum aller Gläubigen|„allgemeinen Priestertum aller Getauften“]] nur an einer Stelle in den [[Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche]] aufgegriffen ist, ist dieser Gedanke für die meisten evangelischen Kirchen sehr wichtig und eine Trennung zwischen Priestern und [[Laie (Religion)|Laien]] empfinden sie als ihrem Verständnis des kirchlichen Amtes fremd. So werden in manchen (vor allem [[Reformierte Kirchen|reformierten]]) Kirchen auch die Ältesten ([[Presbyter]]), die als ehrenamtlich Tätige zusammen mit den Pastoren die [[Gemeindeleitung]] bilden, für ihren Dienst ordiniert. Im allgemeinen Verständnis ist die Ordination jedoch die [[Segen|Segnung]] und Sendung für den Dienst der öffentlichen [[Predigt|Wortverkündigung]] und Sakramentsverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Landeskirchen ===&lt;br /&gt;
Die Praxis der Ordination ist in den einzelnen evangelischen [[Landeskirche]]n der [[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]] und [[Konfession|Bekenntnistraditionen]] unterschiedlich. Teils ist sie verbunden (und fast identisch) mit der Einführung in die erste [[Pfarrer|Pfarrstelle]], teils wird sie am Ende der letzten Ausbildungsphase (in der schon eine vorläufige Verkündigungs- und Sakramentsbeauftragung bestand) einzelnen Kandidaten oder auch einer ganzen Jahrgangsgruppe gemeinsam gespendet. In manchen lutherischen Kirchen können nur Ordinierte die [[Eucharistie|Abendmahlsfeier]] leiten, vorläufige oder befristete Beauftragungen gibt es dort nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise ist auch die Ordination ins Ehrenamt für einen unbezahlten Dienst zur Sakramentenverwaltung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Ordinationspraxis hat die [[Evangelische Kirche im Rheinland]]: Sie versteht das [[Priestertum aller Gläubigen]] in der Weise, dass auch theologisch fortgebildete [[Prädikant]]en und nicht-theologische Mitarbeiter (z.&amp;amp;nbsp;B. Jugendreferenten) ordiniert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich ist es auch bei der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Auch dort können theologisch geschulte Laien ordiniert werden. In der Regel ist hier die erfolgreiche Teilnahme am kirchlichen Fernunterricht (KFU), der ein theologisches Fernstudium beinhaltet, und die Absolvierung von Aufbaukursen oder das erste theologische Examen Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Evangelische Kirche der Pfalz]] ordiniert Prädikanten sowie Gemeindediakone und Jugendreferenten. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Prädikantenkurs (für Menschen, die nicht hauptberuflich im Dienst der Kirche stehen) bzw. Ordinationskurs (für kirchliche Mitarbeiter). Die Ordination gilt auf Dauer und ist nicht auf Arbeitsfelder oder örtlich begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der evangelische Ordinationsgottesdienst wird von [[Dekan (Kirche)|Dekanen]], [[Superintendent]]en, [[Regionalbischof|Regional-]] oder [[Landesbischof|Landesbischöfen]] gehalten. Nach [[Schriftlesung]] und Predigt folgen in der Regel weitere Schriftworte, die sich auf das Hirten- und Predigtamt beziehen, darauf die Befragung des Kandidaten nach dessen Bereitschaft, schließlich das Ordinationsgebet mit der Handauflegung. Meistens schließt sich die Feier des Abendmahls an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Freikirchen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer heterogenen Struktur gibt es kein alle evangelischen Freikirchen verbindendes Amts- und Ordinationsverständnis. Einige kennen keine besonderen Amtsträger und folglich auch keine Ordination. In anderen unterscheidet sich die Beauftragung zum Pastor nicht grundsätzlich von der anderer Haupt- und Ehrenamtlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden]] (BEFG) ordiniert Pastoren nach entsprechender Ausbildung bei der Übernahme in das erste Dienstverhältnis. Bei der Ordination wirken Vertreter des Bundes und der Gemeinde, in der der Dienst übernommen wird, mit. Zum Ordinationsversprechen gehören neben der Bereitschaft zum pastoralen Dienst und zur seelsorgerlichen Schweigepflicht auch die Anerkennung der Ordnungen des BEFG und die Verpflichtung der Gemeinde, den Dienst des Ordinanden zu achten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.befg.de/fileadmin/bgs/media/dokumente/Ordnung_fuer_OM_2018_Sept.pdf |titel=Ordnung für Ordinierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BEFG, Abschnitt III Ordination |abruf=2022-07-24 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Brüderbewegung|Brüdergemeinden]] im BEFG kennen keine festen Amtsträger und daher auch keine Ordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen in [[täufer]]isch-[[Mennoniten|mennonitischer]] Tradition sprechen oft statt von Ordination von Einsetzung, Beauftragung oder verwenden ähnliche Begriffe. Zudem liegt ein stärkerer Bedeutungsakzent auf dem (handelnden) Dienst statt auf dem Amt (z.&amp;amp;nbsp;B. früher Prediger als &amp;#039;&amp;#039;Diener des Wortes&amp;#039;&amp;#039;) in der Übersetzung des neutestamentlichen Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Diakonia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.mennlex.de/doku.php?id=top:amt| titel=Amt|hrsg=Mennonitisches Lexikon (MennLex)| zugriff=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinden der [[Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland|Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden]] setzen Prediger und Laienprediger unabhängig vom Geschlecht ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.mennlex.de/doku.php?id=top:amt#frauen_im_amt| titel=Frauen im Amt|hrsg=Mennonitisches Lexikon (MennLex)| zugriff=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche ===&lt;br /&gt;
In der [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] (SELK) wird ebenfalls von Weihe gesprochen (altlutherisches Ordinationsformular). Abgeleitet wird das geistliche Amt in der SELK aus dem Apostolat und nicht aus dem Priestertum aller Getauften. Der Geistliche steht der Gemeinde gegenüber, weil er im Vollzug der Verkündigung und der Sakramentsspendung Christus repräsentiert &amp;#039;&amp;#039;[[in persona Christi]]&amp;#039;&amp;#039; (vgl. die lutherische Bekenntnisschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Apologie der Confessio Augustana]]&amp;#039;&amp;#039;, Artikel 7). Die Weihe wird entweder durch den Bischof oder einen Propst oder einen Superintendenten unter Handauflegung gespendet. Nach altkirchlichem Brauch assistieren mindestens zwei weitere Ordinierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche#Amtsverständnis und Ordination}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christengemeinschaft ==&lt;br /&gt;
In der [[Die Christengemeinschaft|Christengemeinschaft]] ist die Priesterweihe ein Sakrament, durch das alle Priester die gleiche Weihevollmacht haben. Es werden sowohl Männer als auch [[Frauenordination (Christentum)|Frauen zu Priestern geweiht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Judentum ==&lt;br /&gt;
Die Einsetzung als Rabbiner wird im Judentum als [[Semicha]] bezeichnet; seit dem 19. Jahrhundert wird aber zunehmend auch der Begriff der Ordination verwendet. Im [[Deutsche Juden|deutschen Judentum]] werden [[Rabbiner]] durch eine Ordination nach einer wissenschaftlichen Ausbildung oder einem Studium an einer [[Talmudhochschule]] in ihr Amt berufen. Diese Ausbildung erfolgt für das liberale Judentum am [[Abraham Geiger Kolleg|Abraham-Geiger-Kolleg]] in Zusammenarbeit mit der [[Universität Potsdam]]. Am 13. und 14. September 2006 wurden in der [[Synagogen in Dresden|Neuen Synagoge]] in [[Dresden]] zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder Rabbiner in Deutschland ordiniert. Die erste Ordinationsfeier in Deutschland fand für das [[Orthodoxes Judentum|orthodoxe Judentum]] am 2. Juni 2009 in [[München]] in der [[Synagoge]] der [[Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern|Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern]] statt. Ausbildungsort für orthodoxe Rabbiner ist das 2009 wiedergegründete [[Rabbinerseminar zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Niedere Weihen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ordnungsgemäß berufen“. Eine Empfehlung der Bischofskonferenz der VELKD zur Berufung zu Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung nach evangelischem Verständnis&amp;#039;&amp;#039; (= Texte aus der VELKD 136). Hannover 2006 ([https://www.velkd.de/publikationen/download.php?ffd52f3c7e12435a724a8f30fddadd9c online als PDF]).&lt;br /&gt;
* Theologische Kommission der [[SELK]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Amt der Kirche. Eine Wegweisung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Hannover 1999 ([https://web.archive.org/web/20041207192053/http://www.selk.de/download/Amt%20der%20Kirche.pdf online als PDF])&lt;br /&gt;
* [[Joachim Heubach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ordination zum Amt der Kirche&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeiten zur Geschichte und Theologie des Luthertums, Bd. 2). Lutherisches Verlagshaus, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* Harald Goertz: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Priestertum und ordiniertes Amt bei Luther&amp;#039;&amp;#039;, Marburger theologische Studien 46, Marburg 1997, ISBN 3-7708-1091-0.&lt;br /&gt;
* Jörg Winter: &amp;#039;&amp;#039;Zum Amtsverständnis der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. In: Stefan Muckel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Religion im sozialen Rechtsstaat&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2003, ISBN 978-3-428-10931-9, S. 975–985.&lt;br /&gt;
* Matthias Freudenberg u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amt und Ordination aus reformierter Sicht&amp;#039;&amp;#039; (= reformierte akzente 8). Wuppertal 2005, ISBN 3-932735-96-X.&lt;br /&gt;
* Martin Krarup: &amp;#039;&amp;#039;Ordination in Wittenberg. Die Einsetzung in das kirchliche Amt in Kursachsen zur Zeit der Reformation&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur historischen Theologie, Bd. 141). Mohr Siebeck, Tübingen 2007, ISBN 3-16-149256-0.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa]] (GEKE): &amp;#039;&amp;#039;Amt, Ordination, Episkopé&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael Bünker]], [[Martin Friedrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amt, Ordination, Episkopé und theologische Ausbildung / Ministry, ordination, episkopé and theological education&amp;#039;&amp;#039; (= [[Leuenberger Texte]] 13). Leipzig 2013, S. 97–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ordination}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theologie-systematisch.de/sakramentenlehre/ordination.htm Aktuelle Literatur zur Ordination]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129562-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliches Amt|*]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanonisches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelisches Kirchenrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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