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	<title>Ordenspriester - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:20:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ordenspriester&amp;diff=155887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der wahre Jakob: entschwurbelt, präzis</title>
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		<updated>2025-07-17T22:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entschwurbelt, präzis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ordenspriester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Priester (Christentum)|Priester]], der einem [[Ordensgemeinschaft|Orden]] angehört. Er legt die [[Ordensgelübde|Profess]] ab und lebt nach einer [[Ordensregel]]. Während einen [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]en [[Diözesanpriester]] die [[Inkardination]] in ein [[Diözese|Bistum]] kennzeichnet, untersteht ein Ordenspriester einem [[Ordensoberer|Ordensoberen]]. Zu seiner Anrede dient meist das [[latein]]ische Wort [[Pater]]. Der weiter gefasste Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regularkleriker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schließt Frauen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirchen]] spricht man von [[Priestermönch]], Mönchspriester oder &amp;#039;&amp;#039;Hieromonachos&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
=== Einsatz in Pfarreien ===&lt;br /&gt;
Viele Ordenspriester arbeiten in einer [[Diözese]] in der Seelsorge. Sie werden dann in der Funktion eines Pfarrers als [[Pfarradministrator]] eingesetzt. Überall, wo Ordenspriester nach außen wirken, unterstehen sie dem [[Bischof]] der jeweiligen Diözese. Über die Einsätze und Versetzungen bestimmt der Ordensobere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des [[Priestermangel]]s setzen deutsche Bistümer seit Mitte der 1990er-Jahre verstärkt auch ausländische Ordenspriester aus [[Asien]], [[Lateinamerika]] und [[Afrika]] als Pfarr[[seelsorger]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz im Orden ===&lt;br /&gt;
Ordenspriester können sich auch dem Gebet und dem Dienst an den Mitbrüdern und Gästen in der [[Klausur (Kloster)|Klausur]] eines [[kontemplativ]]en [[Kloster]]s widmen. Ihre Tätigkeit wird vom Profil des Ordens und den Bedürfnissen der Ortskirche bestimmt. Die Priester in den kontemplativen Orden dienen ihren Klostergemeinschaften durch die Spendung der [[Sakrament]]e, vor allem der [[Eucharistie]] und [[Beichte]]. In ihrer Zurückgezogenheit geben sie Zeugnis von Gottes Herrschaft über die Geschichte und nehmen die künftige Herrlichkeit vorweg. Sie leben in Einsamkeit und Stille, damit sie auf das Wort Gottes hören können. Sie üben die persönliche Askese und das Gebet. Ihr verborgenes Leben wird von der Kirche auch als &amp;#039;&amp;#039;apostolisch&amp;#039;&amp;#039; verstanden ([[Vita consecrata]], 8). Zusätzliche externe Einsätze sind möglich in einer [[Pfarrei]], in einem [[Krankenhaus]] oder auch in der [[Mission (Christentum)|Mission]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach außen aktiv sind die Priester der [[Regularkanoniker]], der [[Bettelorden]] und der [[Regularkleriker]]; aber auch die [[Benediktiner|benediktinischen]] Ordenspriester können nach außen wirken, das heißt in der Missionstätigkeit und den vielfältigen Werken der [[Nächstenliebe]]. Auch ihre apostolische Tätigkeit soll von Kontemplation erfüllt sein ([[Vita consecrata]], 9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 1 – Anochoreten- oder Koinobitentum? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die radikale Form der Weltabgeschiedenheit praktizierten [[Eremit]]en und [[geweihte Jungfrau]]en. Im [[Anachoret]]entum sah die Kirche eine Gefahr zur Entstehung nicht kontrollierbarer Abweichungen. Sie förderte deshalb das [[Koinobitentum]] – das gemeinschaftliche Leben unter einem Oberen, organisiert mittels einer Regel. Ihre gemeinsame Anwendung führte nicht zu einer organisatorischen Zusammenarbeit. Bis ins 9. Jahrhundert bestimmten autarke Einzel[[Kloster|klöster]] die Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franco Cardini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-24883-4, V Die Kirche. Weltlicher Klerus, Ordensklerus, S. 48–49 (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;La Società Midievale&amp;#039;&amp;#039;. Milano 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Klosterbuch. Band I&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinz-Dieter Heimann]], [[Klaus Neitmann]], [[Winfried Schich]] und Weitere (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= Klaus Neitmann im Auftrag [[Brandenburgische Historische Kommission]] und in Verbindung [[Brandenburgisches Landeshauptarchiv]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Historische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Band 14). 2 Bände, Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-937233-26-0, Klöster, Stifte und Orden in der Mark Brandenburg. I. Christliche Ideale in den Gemeinschaften von Mönchen, Nonnen und Klerikern, S. 18–19, strenge Disziplin: S. 19, Sp. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: religiöse Regeln --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Suso Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Einsiedler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039; (LexThK). &amp;#039;&amp;#039;3. Band. Dämon bis Fragmentenstreit&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 978-3-451-22012-8, Sp. 557–559.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: weibliche Eremiten, Name geweihte Jungfrau nicht erwähnt --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexMA_RelOrden2&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar Elm]]: &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Orden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (LexMA). &amp;#039;&amp;#039;Band VII. Planudes bis Stadt (Rus’)&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, ISBN 3-423-59057-2, [2] Entwicklung, Gliederung, Sp. 696–698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 2 – Verbindlichkeit der Benediktsregel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benedikt von Nursia]] verfasste um 540 die [[Regula Benedicti|Benediktsregel]]. Sie setzte sich erst nach und nach gegen die vor allem verwendeten Mischregeln durch. [[Ludwig der Fromme|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]], [[Kaiser#Kaisertitel im Fränkischen Reich|Kaiser]] im [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reich]] (813–840) erkannte den Wert einer Vereinheitlichung und warb in den Klöstern für die Akzeptanz der {{lang|la|Regula Benedicti}}. Auf der [[Synoden von Aachen (816–819)|Aachener Synode]] von 816 erklärte Ludwig der Fromme sie zur verbindlichen Klosterregel&amp;lt;!-- da noch keine Orden keine Ordensregel --&amp;gt;. Beauftragt und unterstützt vom Kaiser schuf [[Benedikt von Aniane]] zwischen 816 und 819 ihre eigentliche Fassung. Fortan standen [[Benediktiner]] und [[Benediktinerinnen|Benediktinerin]] (eigentliche [[Ordensgemeinschaft|Ordens]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gründung erst 1893) als [[Synonym]]e für [[Mönch]] und [[Nonne]]. Das bedeutete nicht Uniformität und die Vielfalt sollte zunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franco Cardini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-24883-4, V Die Kirche. Die Entwicklung des westlichen Mönchtums, S. 49–52 (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;La Società Midievale&amp;#039;&amp;#039;. Milano 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank2010_51–65&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Suso Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des christlichen Mönchtums&amp;#039;&amp;#039;. 6., bibliografisch aktualisierte Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-89678-687-6, Die Vorherrschaft der Regel Benedikts, S. 51–65, Benediktsregel: S. 51–54; Kanoniker: S. 54–57; Cluny: S. 60–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raoul Manselli]] (Autor), Dietmar von Huebner (Mitwirkung): &amp;#039;&amp;#039;Benediktiner, -innen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (LexMA). &amp;#039;&amp;#039;Band I. Aachen bis Bettelordenskirchen&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, ISBN 3-423-59057-2, A. Das benediktinische Mönchtum: Entwicklung, Grundzüge, Krisen. I. Allgemein, Männerklöster. [1. bis vor Benedikt von Aniane], Sp. 1869–1872, Konföderation: Sp. 1870.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank2010_66–85&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Suso Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte de christlichen Mönchtums&amp;#039;&amp;#039;. 6., bibliografisch aktualisierte Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-89678-687-6, Die neuen Orden des 11. und 12. Jahrhunderts, S. 66–85, Zisterzienser: S. 71–78; Prämonstratenser: S. 79–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: nicht uniform, hier S. 66; Zunahme der Vielfalt, hier ganzes Kapitel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 3 – Cluny und die vergleichbaren Reformen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 910 wurde das [[Abtei Cluny|Kloster Cluny]] gegründet, mitten während des [[Saeculum obscurum|dunklen Jahrhunderts]] ({{lang|la|saeculum obscurum}}&amp;lt;!-- Seibt 2008, S. 201: Ära der Huren (aera meretricum) --&amp;gt;). [[Papst|Päpste]] ermordeten ihre Vorgänger oder kamen unter fragwürdigen Umständen auf die [[Kathedra]], [[Kirchliches Amt|Kirchenämter]] wurden verschachert oder an den Sohn vererbt. Die besonders chaotische Situation der [[Königreich Burgund|Königreiche Burgund]] und [[Königreich Frankreich (987–1791)|Frankreich]] ging die [[Cluniazensische Reform]] an. Zunächst wurde die Wirtschaftskraft der [[Konvent (Kloster)|Konvente]] wiederhergestellt. Sie finanzierte die cluniazensische Ausprägung des [[Mönchtum]]s, die vor allem prachtvolle Bauten und das Zelebrieren der [[Liturgie]] bestimmten. Die mehrstündigen&amp;lt;!-- 7 Stunden --&amp;gt; [[Gottesdienst#Christentum|Gottesdienste]] bestanden aus [[Stundengebet]], Musik ([[Chormusik#Mittelalter|Chorgesang]] und [[Liturgisches Orgelspiel|Orgelspiel]]). Sie richteten sich weniger an die [[Glaube (Religion)#Christentum|Gläubigen]], mehr an [[Gott (Christentum)|Gott]], sie ehrten weniger die Lebenden, mehr die Toten. [[Allerseelen]] am 2.&amp;amp;nbsp;November, verbunden mit Speisung und Beschenkung von Armen, entwickelte sich in Cluny. Der Mutter[[abtei]] unterstanden die anderen Klöster, alle wendeten die Cluniazensische Konstitution ({{lang|la|Consuetudines Cluniacenses}}&amp;lt;!-- 2. Person Singular + 1. Person Plural --&amp;gt;) an. Damit wurden die Cluniazenser zum ersten [[Ordensgemeinschaft|Orden]] im weiteren Sinn&amp;lt;!-- Bei der Aussage erster Orden der Geschichte gehen die Meinungen auseinander. --&amp;gt;. In Deutschland breiteten sich andere [[Kirchenreform#Kirchenreform als Klosterreform (910–1122)|Reformbewegungen]] aus: die [[Reform von Fruttuaria|Fruttuarische]] ([[Abtei Fruttuaria|Kloster Fruttuaria]]), [[Klosterreform von Gorze|Gorzer]] und [[Hirsauer Reform]]. Durch neugegründete und Anschluss bestehender Klöster, den Zustrom von [[Noviziat|Novizen]] und [[Konverse]]n wuchsen die Bewegungen rasch und breit an. Fast zwei Jahrhunderte währte der Elan. Dann überstiegen die finanziellen Verpflichtungen für das [[Memorialwesen|Totengedenken]] die wirtschaftlichen Möglichkeiten, suchten die Gläubigen weniger nach intensiver liturgischer Zelebrierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibt2008_100–104&amp;quot;&amp;gt;[[Ferdinand Seibt]]: &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bassermann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8094-1996-9, II Eine neue Gesellschaft. Die Kluniazenser, S. 100–104 (Erstausgabe: Siedler Verlag, München 1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank2010_51–65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamentations de saint Bernard Fol. 13r (détail).jpg|mini|hochkant|Mehrere Pioniere bauten die [[Zisterzienser]] auf: [[Robert von Molesme]], [[Alberich von Cîteaux]] und [[Stephan Harding]]. Für die stärkere Verbreitung sorgte der streitbare [[Bernhard von Clairvaux]]; Meister von Jean Charpentier&amp;lt;!-- Artikel in französischer Wikipedia --&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Wehklage des [[Heiliger#Antike und Mittelalter|Heiligen]] Bernhards&amp;#039;&amp;#039;, 15. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank2010_66–85&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 4a – monastische Reformorden des 11./12. Jahrhunderts --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe des 11. Jahrhunderts blühte das nie ganz verschwundene Anachoretentum&amp;lt;!-- Frauen und Männer --&amp;gt; auf, entstanden viele [[Einsiedelei]]en. Sie befriedigten das Bedürfnis nach mehr Askese, religiöser Einsamkeit und härterer Lebensführung ([[Armutsbewegung]]). Zudem forderten die [[Laie (Religion)|Laien]] mehr Mitsprache in der Kirche und suchten die Frauen verstärkt ihren Platz im Regularklerus. Die Kirche steckte in einer Krise. Die [[Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts]] bereiteten den Boden für einen Neuanfang. Die [[Kartäuser]], erste Klostergründung 1084, suchten und fanden eine enge Verknüpfung beider Grundformen&amp;lt;!-- Anachoreten- und Koinobitentum --&amp;gt;. Die [[Zisterzienser]] brachten neuen Schwung in das [[monastisch]]e Koinobitentum. Ausgangspunkt war die Kritik an der allgemeinen, besonders der cluniazensischen Auslegung der Benediktsregel. 1098 gründeten 22 Mönche in ungastlicher Einsamkeit das [[Kloster Cîteaux]]. Innerhalb von 20 Jahren folgten 12 weitere Klöster dem Vorbild. Um die Einheitlichkeit zu garantieren, bedurfte es neuer Methoden. Zwar sollte der Verband aus selbständigen Abteien bestehen, aber durch ein [[Visitation]]srecht der Mutter- gegenüber den Tochterklöstern eng verzahnt werden. Das zweite Element war die jährlich abgehaltene Versammlung aller [[Abt|Äbte]] in Cîteaux. [[Filiation (Zisterzienser)|Filiationssystem]] und [[Ordenskapitel|Generalkapitel]] brachten den ersten Orden im engeren Sinn hervor. Seine Leitideen sahen vor Gebet und Arbeit ausgewogen zusammenzubinden, die von der Benediktsregel vorgegebene Armut wieder zu leben. Die [[Zisterzienserinnen]] bildeten keinen eigenen Orden, männlicher und weiblicher Zweig gehörten zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank2010_66–85&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibt2008_100–104&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- hier S. 103–104 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franco Cardini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-24883-4, XX Feinde im Innern und an den Rändern. Die Häretiker, S. 209–211 (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;La Società Midievale&amp;#039;&amp;#039;. Milano 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: weitere Konkretisierung Armutsbewegung --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexMA_RelOrden2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- für: erster Orden, hier Sp. 697 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietrich Kurze]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter. Anfänge und Aufbau der christlichen Kirche in der Mark Brandenburg (bis 1535)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gerd Heinrich (Historiker)|Gerd Heinrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Wichern-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-88981-045-4, Siedlung, Mission und Neuaufbau der kirchlichen Organisation im 12. und 13. Jahrhundert. Alte und neue Orden in der Mark des 13. Jahrhunderts. Zisterzienser, S. 52–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: Gebet und Arbeit, hier S. 54 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Dinzelbacher]], [[Hermann Josef Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienser&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Dinzelbacher, [[James Lester Hogg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der christlichen Orden in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-520-45001-1, 2. Regel, Verfassung, Tracht, S. 356–359, Zisterzienserinnen: S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Dinzelbacher, Hermann Josef Roth: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienser&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Dinzelbacher, [[James Lester Hogg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der christlichen Orden in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-520-45001-1, 1. Geschichtliche Entwicklung, S. 349–356, Zisterzienserinnen: S. 353–354.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 4b – kanonische Reformorden des 11./12. Jahrhunderts --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Regularkanoniker]] und [[Regularkanonisse|-kanonissen]] teilten die Anfänge mit ihren säkularen Gegenparts. Zunächst gab es nur [[Kanoniker]] und [[Kanonissin|Kanonissen]]. Die zuvor lokalen Reforminitiativen erreichten mit der [[Laterankonzil#Weitere Synoden im Lateran|Lateransynode]] von 1059 Rom. Dort erhob Hildebrand seine Klagen, er hieß später [[Gregor&amp;amp;nbsp;VII.]], [[Liste der Päpste|Papst der römisch-katholischen Kirche]] (1073–1085). Galt zuvor die monastische Benediktsregel als das Maß aller Dinge, setzte sich unter [[Urban&amp;amp;nbsp;II.]], Papst (1088–1099) die Gleichwertigkeit der kanonischen [[Augustinusregel|Augustinus-Regel]] durch. Zahlreiche bestehende oder neu gegründete [[Stift (Kirche)|Stifte]] übernahmen sie. Die Gemeinschaften gehörten damit nicht mehr dem [[Klerus#Klerikerstand|säkular-]], sondern dem [[Klerus#Religiosen|regularklerikalen]] Ast der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] an. Sie wandten anstelle eines [[Synoden von Aachen (816–819)#Kanoniker und Kanonissen|kanonischen Statuts]] eine [[Ordensregel]] (und eine sie spezifizierende Konstitution) an. Auch einige deutsche [[Domkapitel]] erfasste die Erneuerungswelle. Die [[Gregorianische Reformen|Gregorianischen Reformen]] des 11./12. Jahrhunderts brachten mehrere [[augustinische Orden]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Augustiner-Chorherren]]/[[Augustiner-Chorfrauen (CRSA)|-frauen]], [[Prämonstratenser]]/[[Prämonstratenserinnen|-innen]]&amp;lt;!-- Entscheidend ist die Übernahme der Augustinus-Regel, nicht dass der Name des Augustinus von Hippo in der Ordensbezeichnung auftaucht. --&amp;gt;) und zahlreiche -[[Kongregation (Klosterverband)|augustinische Kongregationen]] hervor. Als Innovation brachten die Prämonstratenser die [[Ordensprovinz]] ein, die nachfolgend auch in anderen Orden zum Standard wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Schieffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kanoniker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (LexMA). &amp;#039;&amp;#039;Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, ISBN 3-423-59057-2, Sp. 903–904.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Schieffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Regularkanoniker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (LexMA). &amp;#039;&amp;#039;Band VII. Planudes bis Stadt (Rus’)&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, ISBN 3-423-59057-2, Sp. 607.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Heim]]: &amp;#039;&amp;#039;Kanonissen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Georg Schwaiger (Historiker)|Georg Schwaiger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mönchtum Orden Klöster. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. C.&amp;amp;nbsp;H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1993, ISBN 3-406-37314-3, S. 270–272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank2010_66–85&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 5 – Hospitalorden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Hospitalorden]] entsprangen dem Hospitalwesen, meist Gemeinschaften an einzelnen [[Hospital|Hospitälern]]. Die Hospitaliter legten neben den drei üblichen [[Ordensgelübde]]n ([[Armut#Freiwillig gewählte Armut|Armut]], [[Christliche Ehelosigkeit|Ehelosigkeit]] und [[Gehorsam (Gelübde)|Gehorsam]]) oft ein viertes ab. Sie verpflichteten sich der [[Gesundheits- und Krankenpflege#Entwicklung bis zum Mittelalter|Krankenpflege]] (und [[Armenversorgung|Armenfürsorge]]). Von Bedeutung waren beispielsweise der [[Antoniter-Orden|Antoniter-]] und der [[Hospitaliter vom Heiligen Geist|Heilig-Geist-Orden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrönerOrden1997_Hospital&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Sarnowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Hospitalorden&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Dinzelbacher, James Lester Hogg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der christlichen Orden in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-520-45001-1, 1. Geschichtliche Entwicklung, S. 193–195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexMA_RelOrden2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- für: Hospitalorden eigene Stufe; andere, z. B. Kröner Orden 1997, S. 11, fassen sie mit Ritterorden zusammen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 6 – Ritterorden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Ritterorden]] waren eine Schöpfung der 1095/1099&amp;lt;!-- 1095 Kreuzzugsaufruf, 1099 Eroberung Jerusalems --&amp;gt; einsetzenden [[Kreuzzug|Kreuzzüge]]. In den 1110er Jahren organisierten sich unabhängig voneinander in [[Jerusalem#Kreuzzüge und Mamlukenzeit|Jerusalem]] zwei Bruderschaften. Aus ihnen gingen die [[Souveräner Malteserorden|Johanniter]]- (1113) und [[Templerorden|Templer]]-Orden (1129) hervor. Ursprünglich von der Augustinus-Regel beeinflusst, wandten sie sich der Benediktsregel zu. Zu den Mitgliedern gehörten wenige [[Priester (Christentum)|Priester]], dafür umso mehr [[Laienbruder|Laienbrüder]]. Sie schieden sich in Ordens[[ritter]] und Dienstmannen. Das Kriterium war der Zeitpunkt des [[Ritterschlag]]s, vor oder nach dem Eintritt in den Orden. Manche versahen Aufgaben gemäß den benediktinischen Traditionen. Die große Mehrheit sorgte für den Schutz der [[Pilger#Spätantike und Mittelalter|Pilger]] und [[Altstraße|Straßen]]. [[Bernhard von Clairvaux#Kreuzzüge|Bernhard von Clairvaux]] verschaffte der [[krieg]]erischen Gewalt im Namen [[Jesus Christus]] die [[Theologie|theologische]] Legitimität. Der Zisterzienser verfasste dafür das {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Liber de laude novæ militæ&amp;#039;&amp;#039;}} – Buch vom Lob der neuen Ritter. Das letzte Jahrzehnt des 12. Jahrhunderts gebar den dritten der Großen – den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]]. 1291 fiel [[Akkon#Mittelalter|Akkon]], die letzte bedeutende christliche Bastion. Spätestens dann verlagerten sich die Aktivitäten der Drei komplett nach Europa. Johanniter und Deutscher Orden waren zugleich Hospitalorden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franco Cardini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-24883-4, IX Der Adel. Die Ritterorden, S. 97–98 (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;La Società Midievale&amp;#039;&amp;#039;. Milano 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Gleba: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Orden im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-534-20002-3, IX. Templer, Johanniter, Deutscher Orden – die großen Ritterorden. 1. Bedingungen für die Kreuzzugsbewegung, S. 86–87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: 1095/1099 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Gleba: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Orden im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-534-20002-3, IX. Templer, Johanniter, Deutscher Orden – die großen Ritterorden. 6. Zusammenfassung, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: Europa --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Sarnowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Ritterorden&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Dinzelbacher, James Lester Hogg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der christlichen Orden in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-520-45001-1, 1. Geschichtliche Entwicklung, S. 329–333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: Akkon 1291, letzte größere --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrönerOrden1997_Hospital&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- für: Johanniter und Deutscher Orden sind Hospitalorden, hier S. 193 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stufe 7 – Bettelorden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Bettelorden]] brachte der Anfang des 13. Jahrhunderts&amp;lt;!-- Franziskaner 1206, Dominikaner 1215 --&amp;gt; hervor. Zuvor folgten die (meisten) Orden dem Schema: Leben in Sünde – Umkehr – Abkehr von der Welt. Ähnlich wie bereits die Hospitaliter fügten die Mendikanten (Mitglieder eines Bettelordens) dem ein neues Schema hinzu: Leben in Sünde – Umkehr – brüderliche Hinwendung zu den Menschen. Die Ordensmitglieder nährten sich vom [[Bettler|Betteln]], verpflichteten sich freiwillig zur Armut. Zunächst zogen sie als nicht ortsgebundene [[Wandermönch]]e durch die Lande. Die Gründung von Klöstern begann später, die Mobilität blieb. Im Detail unterschied sich das Wesen der Großen. Die [[Dominikaner]] setzten auf die gute Bildung ihrer Mitglieder, die Kraft der Worte, die aktive [[Bekehrung (Christentum)|Bekehrung]] und [[Predigt]], daher der Name Predigerorden. Die [[Dominikanerinnen]] verbreiteten sich in Deutschland etwa ab 1226 zeitgleich mit den Männern. Die [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] entsprangen einer Bewegung von Laien ohne kirchliche Bildung. Sie betrieben auch Handarbeit, wirkten durch vorgelebte Geduld und Armut, daher der Name Minderbrüder. [[Franz von Assisi]] inspirierte eine [[adel]]ige Tochter seiner Heimatstadt. [[Klara von Assisi]] begründete die [[Klarissen]]. Für ihre Verbreitung in [[Mitteleuropa]] sorgte [[Agnes von Böhmen|Agnes]], [[Prinz]]essin von [[Königreich Böhmen|Böhmen]]. Die beiden verbundenen Orden mit Wurzeln in [[Assisi]] erhielten den größten Zulauf. Die [[Karmeliten]] und [[Augustinerorden|Augustiner-Eremiten]] gingen dem städtisch-religiösen Trubel eher aus dem Weg, wandten sich stärker der Wissenschaft und frommen Betrachtung zu. Mit den [[Karmeliterinnen]] und [[Augustiner-Eremitinnen]] verfügten beide über weibliche Gegenparts.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Gleba: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Orden im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-534-20002-3, XI. Armut und Predigt – die Bettelorden, S. 104–116, hier S. 104, 105, 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: zeitliche Einordnung --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hubertus Lutterbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Mittelalters. Erinnerungsorte eines Jahrtausends&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Johannes Fried]], [[Olaf B. Rader]]. Verlag C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62214-4, Das Mönchtum – Zwischen Weltverneinung und Weltgestaltung. Ausblick: Hoch- und spätmittelalterliche Anfragen an das weltverneinende „Hochleistungsmönchtum“, S. 446–447.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrönerOrden1997_Hospital&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- für: schon Hospitalorden wandten sich den Menschen zu --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franco Cardini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-24883-4, XX Feinde im Innern und an den Rändern. Eine Revolution: Die Bettelorden, S. 211 (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;La Società Midievale&amp;#039;&amp;#039;. Milano 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibt2008_195–201&amp;quot;&amp;gt;[[Ferdinand Seibt]]: &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bassermann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8094-1996-9, IV Geistliche, geistige und weltliche Abenteuer. Neue Ketzer – neue Orden, S. 195–201 (Erstausgabe: Siedler Verlag, München 1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- für: Charakter der Orden, Verbreitung der Dominikaner/-innen in Deutschland --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ordensgemeinschaft#Geschichte der Ordensgemeinschaften|titel1=Ordensgemeinschaft – Geschichte der Ordensgemeinschaften}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ordensgemeinschaft#Literatur|titel1=Ordensgemeinschaft – Literatur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4121430-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholisches Amt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Ordensgemeinschaften)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (christlich)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der wahre Jakob</name></author>
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