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	<title>Orchomenos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orchomenos&amp;diff=337745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Formatierung DOI (sichtbar)</title>
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		<updated>2026-01-02T23:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung DOI (sichtbar)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Gemeinde Orchomenos&lt;br /&gt;
|Name-el=Δήμος Ορχομενού (Ορχομενός)&lt;br /&gt;
|Region=[[Mittelgriechenland]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Böotien (Regionalbezirk)|Böotien]]&lt;br /&gt;
|Fläche=418.328&lt;br /&gt;
|Einwohner=11621&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz=Orchomenos&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke=2&lt;br /&gt;
|Stadtbezirke=1&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften=10&lt;br /&gt;
|LAU=2805&lt;br /&gt;
|lat_deg=38 |lat_min=29 |lat_sec=30&lt;br /&gt;
|lon_deg=22 |lon_min=58 |lon_sec=44&lt;br /&gt;
|Website=www.orchomenos.gr&lt;br /&gt;
|Region-Lagebild=Datei:2011 Dimos Orchomenou.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orchomenos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Ὀρχομενός}}; {{elS|Ορχομενός|IPA=ɔrxɔmɛˈnɔs|prefix=1}}, beides {{M.Sg.}}) ist eine Stadt in [[Mittelgriechenland]], gelegen am Fluss [[Kifisos (Böotien)|Kifisos]], am ehemaligen Nordwestufer des mittlerweile trockengelegten Sees [[Kopaïs]], in den der Fluss früher mündete. In der [[Antike]] war sie Mitglied des [[Böotischer Bund|Böotischen Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Überlieferungen nach wurde Orchomenos von [[Minyer]]n bewohnt. Worum es sich bei diesem Volk handelte, ist unbekannt, denn in historischer Zeit sind sie als eigenständiger Stamm nicht mehr bezeugt. Erste Siedlungsspuren datieren in die Zeit um 6000 v. Chr. Feine graue Keramik aus [[Mittelhelladikum|mittelhelladischer]] Zeit (ca. 2000–1600 v. Chr.), die bei Ausgrabungen zu Tage trat, erhielt von [[Heinrich Schliemann]] die Bezeichnung [[minysche Keramik]], angelehnt an die mythischen Bewohner von Orchomenos. In der 2. Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr., während der sogenannten [[Mykenische Palastzeit|Palastzeit]], war Orchomenos offenbar die Hauptstadt eines [[Mykenische Kultur|mykenischen]] Staates, dem wahrscheinlich auch [[Gla]] unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Birgitta Eder]]: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zur politischen Geographie der mykenischen Welt, oder: Argumente für die überregionale Bedeutung Mykenes in der spätbronzezeitlichen Ägäis,&amp;#039;&amp;#039; in: Francesco Prontera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographia Antiqua. Rivista di geografia storicadel mondo anticoe di storia della geografia.&amp;#039;&amp;#039; Leo S. Olschki, Florenz 2009, S. 26 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spuren einer Palastanlage und vor allem das von Schliemann ausgegrabene [[Kuppelgrab von Orchomenos]], auch „Schatzhaus des Minyas“ genannt, zeugen von Reichtum und Macht dieser Stadt. Im Jahr 1881 wurde Schliemann bei seinen Grabungen durch den Architekten und Bauforscher [[Ernst Ziller]] unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schliemann, Kaufmann und Forscher&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, Berlin, Göttingen 1969, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Perserkriege]]n stand Orchomenos nach der [[Schlacht bei den Thermopylen (Perserkriege)|Schlacht an den Thermopylen]] auf Seiten der Perser. Nachdem die Perser bezwungen waren, war die politische Macht der Stadt daher geschwächt. Im Jahre 427/426 v. Chr. wurde Orchomenos durch ein schweres Erdbeben zerstört, wie [[Thukydides]] berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thukydides 3,87,4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Krieg der benachbarten [[Theben (Böotien)|Thebaner]] mit [[Sparta]] stellte sich die Stadt auf die Seite der Spartaner – wiederum die Verlierer des Konfliktes. Im Jahr der Niederlage der Spartaner in der [[Schlacht bei Leuktra]] (371 v. Chr.) wurde die Stadt zwar noch verschont, doch 364 v. Chr., also nur sieben Jahre später, wurde sie zerstört. Den Wiederaufbau verhinderten die Thebaner durch eine neuerliche Zerstörung der Stadt im Jahr 349 v. Chr. Von diesem Niederschlag erholte sich der Ort nicht wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp II. von Makedonien]], dem Vater [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]], der militärisch gegen Theben vorging, wurde die Stadt wieder gefördert und wieder aufgebaut. In der Folgezeit gehörte sie zum Königreich [[Makedonien (antikes Königreich)|Makedonien]], bis dieses 168 v. Chr. dem [[Römisches Reich|Römischen Reich]] unterlag und Griechenland kurz darauf an die Römer fiel. Im frühen 1. Jahrhundert v. Chr. kam es mit den [[Mithridatische Kriege|Mithridatischen Kriegen]] noch einmal zu Aufständen gegen die römische Herrschaft, deren erster zu einer [[Schlacht von Orchomenos|Schlacht bei Orchomenos]] 86 v. Chr. führte, die für Rom siegreich verlief. Danach blieb Orchomenos eine kleine, unbedeutende Stadt in Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Orchomenos ist in vielen Mythen ein Ort von Bedeutung. So war der Ort Zufluchtsort für den neugeborenen Gott [[Dionysos]], der als unehelicher Sohn des [[Zeus]] von dessen Frau [[Hera]] verfolgt wurde. König [[Athamas]] und dessen Frau [[Ino]] ließen den Jungen in Mädchenkleider stecken und im Frauengemach aufwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Homer]] sind die Bewohner der Stadt reguläre Teilnehmer des [[Trojanischer Krieg|Kriegszuges gegen Troja]]. Als ihre Heerführer werden der König [[Ialmenos]] und sein Bruder [[Askalaphos (Argonaut)|Askalaphos]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Herakles]]sage taucht der König [[Erginos]] von Orchomenos als Unterdrücker der Stadt [[Theben (Böotien)|Theben]] auf. Herakles und König [[Amphitryon]] schlagen das Heer der Minyer, erschlagen den König Erginos und zerstören Stadt und Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Sage um [[Aktaion]], dem von seinen eigenen Hunden zerrissenen Jäger, hat Orchomenos ihren Platz. Denn in der Nähe der Stadt war Aktaion zerrissen worden und suchte nun die Stadt und ihre Umgebung als Gespenst heim. Um die Stadt von der Plage zu befreien, so weissagte ein [[Orakel]], mussten nicht nur die Überreste des Jägers gefunden und begraben werden, sondern auch eine Statue des Gespenstes aufgestellt werden. Beides geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
=== Antike Bauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruins of Orchomenos.jpg|mini|Ruinen von Orchomenos vor den Ausgrabungen. Zeichnung von [[Edward Dodwell]], vor 1821]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OrchomenosTheater.jpg|mini|Antikes Theater in Orchomenos]]&lt;br /&gt;
Ein bienenkorbförmiges Gebäude, das sogenannte „[[Kuppelgrab von Orchomenos|Schatzhaus des Minyas]]“, wurde 1880 von Heinrich Schliemann während seiner ersten Grabungskampagne in Orchomenos freigelegt. Bei dem Gebäude handelt es sich allerdings nicht um ein Schatzhaus, sondern um die Reste eines [[Tholos|Kuppelgrabs]] aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. Es kann sich in Größe mit dem [[Schatzhaus des Atreus]] in [[Mykene]] messen und weist auch bautechnisch sehr starke Parallelen zu diesem auf. Zur Zeit des [[Pausanias]], im 2. Jahrhundert n. Chr., war es noch vollständig erhalten. In der Nähe dieser [[Tholos]] fand man in Gebäuderesten, die ebenfalls aus mykenischer Zeit stammen, Fragmente von [[Fresko|Fresken]] mit Jagd- und Kriegerdarstellungen, die Parallelen zu ähnlichen Wandmalereien in den Palästen von [[Tiryns]] und [[Palast des Nestor|Pylos]] offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara A. Immerwahr, &amp;#039;&amp;#039;Aegean Painting in the Bronze Age&amp;#039;&amp;#039;, University Park London, The Pennsylvania State University Press (1990), S. 125–27, 132, 196-97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Abhang des Hausberges Akontion gehauen, auf dessen Gipfel die [[Akropolis]] thronte, finden sich die Ruinen eines [[Theater der griechischen Antike|Theaters]], das zum Teil in den Berg gehauen ist und 1972 ausgegraben wurde. Es stammt vermutlich aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Zu den antiken Hinterlassenschaften gehören auch die Überreste der hellenistischen Stadtmauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Stadtmauer Eric Laufer: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos, Griechenland. »Berühmt wie nur irgendeine sonstige Stadt...« – neue Forschungen in Orchomenos. Projekt »STADT und MAUER in politischen und urbanistischen Umbruchsphasen des 4. Jahrhunderts v. Chr. in Mittelgriechenland«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;e-Forschungsberichte des Deutschen Archäologischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1/2022, [[DOI:10.34780/86fe-528l]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem bei [[Pausanias]] genannten Heiligtum der [[Chariten]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias, &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung Griechenlands&amp;#039;&amp;#039; 9,20,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden bislang keine Spuren gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg Sullas über [[Mithridates VI. (Pontos)|Mithridates]] 86 v. Chr. wurde bei dem Ort ein Siegesdenkmal ([[Tropaion]]) gesetzt, von dem einige Reste wiederentdeckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Elena Kountouri, Nikolaos Petrochilos, Sophia Zoumbaki: &amp;#039;&amp;#039;The Tropaion of Sulla over Mithridates VI Eupator: A First Approach.&amp;#039;&amp;#039; In: V. Di Napoli, F. Camia, V. Evangelidis, D. Grigoropoulos, D. Rogers, S. Vlizos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;What’s New in Roman Greece? Recent Work on the Greek Mainland and the Islands in the Roman Period&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Meletemata.&amp;#039;&amp;#039; Band 80). Institute of Historical Research, Athen 2018, ISBN 978-960-9538-79-4, S. 359–368. – Siehe als kurze Zusammenfassung: [https://www.attalus.org/docs/seg/s41_448.html &amp;#039;&amp;#039;Sulla’s Trophies at Chaironeia and Orchomenos&amp;#039;&amp;#039;] auf attalus.org, abgerufen am 14. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Byzantinische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Kimisis tis Theotokou&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Κοίμησις της Θεοτόκου}}) wurde im Jahr 873 n. Chr. durch den [[Protospatharios]] Leon gestiftet und war ursprünglich Teil der Klosteranlage [[Panagia von Skripou]]. Ihr [[Grundriss]] vereinigt das überkuppelte griechische Kreuz mit der dreischiffigen [[Basilika (Bautyp)]]. Die Außenwände enthalten eine große Zahl reichverzierter [[Spolie]]n, die vermutlich aus den Ruinen des Charitentempels stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agios Nikolaos sta Kambia&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Άγιος Νικόλαος στα Καμπιά|de=in den Feldern}}) liegt außerhalb und gehörte ursprünglich zum [[Kloster Hosios Lukas]]. Die [[Kreuzkuppelkirche]] entstand in der Mitte des 11. Jahrhunderts und ist im Gegensatz zu den meisten byzantinischen Kirchen nicht aus Ziegelsteinen, sondern aus Marmorblöcken errichtet. Von der Ausstattung im Inneren sind nur die beiden frühbyzantinisch-[[Korinthische Ordnung|korinthischen]] Säulen[[kapitell]]e erhalten. In der [[Krypta]] mit vier Pfeilern und ornamentierten Doppelbögen sind noch Wandmalereien zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine &amp;#039;&amp;#039;Kirche Agios Sozon&amp;#039;&amp;#039; wurde im 12. Jahrhundert erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
OrchomenosMariaeHimmelfahrt.jpg|Koimisis-tis-Theotókou-Klosterkirche&lt;br /&gt;
OrchomenosAgNikolaos.jpg|Agios Nikolaos&lt;br /&gt;
OrchomenosAgSozon.jpg|Agios Sozon&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erwin Freund: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Lauffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Griechenland. Lexikon der historischen Stätten.&amp;#039;&amp;#039; München 1989, ISBN 3-406-33302-8, S. 492–494.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Larsen (Historiker)|Jakob A. O. Larsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenus and the Formation of the Boeotian Confederacy in 447 B.C.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Classical Philology.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1960, S. 9–18.&lt;br /&gt;
* [[Mogens Herman Hansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos.&amp;#039;&amp;#039; In: Mogens Herman Hansen, Thomas Heine Nielsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Inventory of Archaic and Classical Poleis.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2004, ISBN 0-19-814099-1, S. 446–448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grabungspublikationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schliemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos. Bericht über meine Ausgrabungen im böotischen Orchomenos.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1881 ([[doi:10.11588/diglit.961]]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bulle (Archäologe)|Heinrich Bulle]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos I. Die älteren Ansiedelungsschichten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der K. B. Akademie der Wissenschaften, München 1907 ([https://publikationen.badw.de/de/003838849 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Emil Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos II. Die neolithische Keramik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Heft 5). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1931 ([https://publikationen.badw.de/de/000998644 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Emil Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos III. Die Keramik der frühen Bronzezeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Heft 8). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1934 ([https://publikationen.badw.de/de/000998645 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Kalliope Sarri: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos IV. Orchomenos in der mittleren Bronzezeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Heft 135). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 2010, ISBN 978-3-7696-0123-7 ([https://publikationen.badw.de/de/036076938 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Penelope A. Mountjoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchomenos V. Mycenaean Pottery from Orchomenos, Eutresis and other Boeotian Sites&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Heft 89). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1983, ISBN 3-7696-0084-3 ([https://publikationen.badw.de/de/000998646 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Orchomenos (Boeotia)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.antikesboiotien.uni-muenchen.de/orte/orchomenos/index.html Universität München über Orchomenos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Mittelgriechenland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchomenos| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Mittelgriechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mittelgriechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykenische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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